Monthly Archives: Januar 2009

31Jan/09

„Die Welle“ des Kunst-Leistungskurses am Erkrather Gymnasium prämiert

22 Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Kunst am Gymnasium am Neandertal haben mit ihrer Skulptur „Die Welle“ einen großen Erfolg erzielt: Sie erreichten den zweiten Platz beim deutschlandweiten Wettbewerb

„Jugend interpretiert Kunst – Deutsche Bank Stiftung Jugend-Kultur-Preis“.

SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert gratuliert dem Team des Kunst-Kurses der Jahrgangsstufe 13 und ihrem betreuenden Lehrer Herbert Griesmann:

„Ein tolles Ergebnis, das Ansporn ist und sein soll für weiteres künstlerisches Schaffen.“

31Jan/09

Herzlichen Glückwunsch Friedrich Faber!

Friedrich Faber ist neuer Vorsitzender des Bürgervereins Hochdahl! SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und Stadtverbandsvorsitzender Volker Teich wünschen dem bald 65-jährigen Juristen eine glückliche Hand in der Führung des Vereins und wirksame Interessenvertretung im Sinne der Erkrather Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl.

30Jan/09

Die CDU-Erkrath und die Demokratie

Jetzt ist auch klar, warum die CDU Erkrath in nicht-öffentlicher Sitzung ihren Bürgermeisterkandidaten gewählt hat.

Zitat aus der RP:

„Als Kandidat war Arno Werner zwar auf eine programmatische Rede vorbereitet, die Versammlung war aber nicht an einer Ausführung über seine künftigen Ziele und Vorstellungen interessiert.“

Die Ideenlosigkeit soll in Erkrath unter Werner so weiter gehen wie bisher, also braucht man nicht sein Programm, nicht seine Vorstellungen und Ziele anzuhören und öffentlich zu machen. Wähler muss man nur ad hoc in seinem Sinne einlullen, wenn ein Thema durch Opposition, Presse oder Bürgerinitiativen wider Willen hoch kommt und diskutiert wird. Demokratisches Verhalten mit öffentlicher Diskussion werden durch blindes Vertrauen bei der CDU ersetzt. Gibt es da intern etwas zu verbergen?

Jürgen Hampel

28Jan/09

Hertie wird geschlossen? „Neander-Mall“ aufbauen“

Hertie-Filiale wird geschlossen? – Neander-Mall aufbauen!

Die Situation ist ernst. Hertie in Erkrath könnte/wird schließen, unter anderem weil die überhöhten Mieten an die englische Grundstückseignergesellschaft nicht gezahlt werden können.

Was tun? Nur den Kopf in den Sand stecken? Nein, sicher nicht! Wenn der Konzern und die zu Hilfe gerufene Landesregierung nicht helfen können, müssen wir in Erkrath selbst das Heft in die Hand nehmen.

Wir müssen Händler für die Räumlichkeiten im Hertie-Gebäude, für eine neue „Nender-Mall“  finden. Dazu gehören sicher in erster Linie neben dem vorhandenen Rewe-Markt Filialisten wie Strauß, H & M, Lidl, Penny, Schmuckgeschäfte wie Christ oder auch Douglas. Erkrather Einzelhändler könnten das Angebot ergänzen, indem sie ihre eigenen Geschäfte verlagern oder vergrößern. Euronics/Kiesslich-Konzepte, Elektro- oder Sanitärbedarfsbetriebe wie Graf und Schneider oder Reys und Hollaender oder viele andere kämen in Betracht.

Es liegt jetzt an der Stadt, am Bürgermeister, sich hier einzubringen und für eine Lösung zu sorgen. Da kann er sich nicht verstecken hinter anderen Verwaltungsbeschäftigten, da muss er schon selber ran: Das ist Chefsache!

Presseberichterstattung

27Jan/09

Weitere Tulpenzwiebeln für den Neuenhausplatz

In das neue Hochbeet auf dem Neuenhausplatz haben der Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und Helfer weitere 200 Tulpenzwiebeln gesetzt.

„Leider ist das Beet einen Monat zu spät fertig geworden und danach kam die Frostperiode“

beklagte sich der Ortsvereinvorsitzende Dieter Becker. Wir hoffen, dass die Tulpen trotzdem noch im Frühjahr kommen.

Bereits im November hat der SPD Ortsverein bereits 1.000 Tulpenzwiebeln in die übrigen Hochbeete auf den Neuenhausplatz gesetzt.

Tulpen

Dieter Becker und Detlef Ehlert

25Jan/09

Jürgen Hampel fragt: Ist die Erkrather CDU auf der Flucht?

jurgen-hampel-ee8db255cea492559c96b9ae7615d_mediumLeserbrief zum Artikel „CDU stimmt über Werner ab“ in nicht-öffentlicher Sitzung in der RP am 24.01.09

Nachdem die CDU bei ihrem Neujahrsempfang schon die Flucht aus Erkrath ins „sichere“ Düsseldorf angetreten hat, scheint sie soviel Angst vor der Erkrather Öffentlichkeit zu haben, dass sie jetzt meint, in einer nichtöffentlichen Mitgliederversammlung ihre Ratskandidaten und Bürgermeisterkandidaten  bestimmen zu müssen.
Wie wär es denn, gleich wieder nach Düsseldorf in die Tonhalle oder in den Gerresheimer Bunker zu gehen. Wenn man den Eingang gut abschirmt, dringt höchstens durch eigene Mitglieder etwas Ungefiltertes nach außen. Das Bürgerhaus in Hochdahl ist nicht sicher genug. Dort gibt es ja Fenster; da könnte eventuell etwas von internen Diskussionen nach außen gelangen.
Jürgen Hampel

21Jan/09

Bundesfinanzminister Steinbrück in Erkrath

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück war jetzt zu einer Bürger-Sprechstunde in Erkrath. In der Caritas-Begegnungsstätte an der Gerberstraße traf er am Samstag die Mitglieder des Schachclubs Erkrath,

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück im Gespräch mit Erkrather Bürgern

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück im Gespräch mit Erkrather Bürgern

Vertreter von Bürgerinitiativen wie „Echt laut in Erkrath“ und den den CO-Pipeline-Gegnern. Aber auch zahlreiche einzelne Bürger kamen zum Gespräch mit dem Minister.

20Jan/09

Esso-Favorit geht an RWE

RWE-Energy übernimmt die Nah- und Fernwärmesparte (Favorit) von der Esso- bzw. Exxon-AG. Davon betroffen sind damit auch die Stadtwerke Erkrath GmbH und Tausende Fernwärmekunden in Hochdahl.

In den Unternehmensverlautbarungen wird darauf hingewiesen, dass die Übernahme ohne “fühlbare” Auswirkungen für die Kunden und Geschäftspartner der Esso-Favorit sein solle. Vorsorglich hat der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Bürgermeisterkandidat, Detlef Ehlert, Bürgermeister Arno Werner und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Schröder gebeten, die Gelegenheit der morgigen Ratssitzung – 21. Januar, 17.00 Uhr, Stadthalle, zu nutzen, um aus ihrer Sicht zu dem Themenkomplex Stellung zu nehmen.

Sollten zur Wahrung der Erkrather Interessen wider Erwarten Aufträge an die Stadtverwaltung und/oder die Stadtwerke-Geschäftsführung erforderlich sein, beantragt Ehlert schon jetzt für die SPD-Fraktion einen entsprechenden Beratungspunkt für die Ratssitzung bzw. die Einberufung des Aufsichtsrates der Stadtwerke.

20Jan/09

Dr. hc Hendrik Foth

Hendrik Foth

Hendrik Foth

Dr. hc Hendrik Foth

  • Steinhof 20
  • 40699 Erkrath
  • Telefon: 0211 – 24 58 50
  • Mobil: 0151 – 61 31 20 55
  • Mail: foth@foth.de

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die kommende Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ist wichtig für Erkrath, denn wir, die Bürger, bestimmen, wie
unsere Stadt aussehen soll. Ich möchte Sie gerne
im nächsten Stadtrat engagiert vertreten.

Ich bin sozusagen ein Neueinsteiger und
neugierig auf die politische Szene, die ich
zwar schon lange verfolge, allerdings nicht als Ratsmitglied.
Hier liegt, so finde ich, eine Chance die Dinge als Bürger neu zu sehen, einen frischen Blick auf
Probleme und Notwendigkeiten zu haben und damit dicht am Bürger zu sein. Bei vielen Themen werden Sie mir da sicher zustimmen.

Ich bin Erkrather seit 1968 und bin in dem Wahlkreis aufgewachsen, für welchen ich
kandidiere. Meine Hochschulreife habe ich 1987 am Gymnasium am Neanderthal
abgeschlossen und bin seit über dreißig Jahren Mitglied der SPD.

Als Fachanwalt für Erbrecht und 2. Vorsitzender der Sternwarte Neanderhöhe ist mein Blick für wirtschaftliche Vernunft einerseits, die Freude an Wissenschaft und Kultur und deren konkreter Umsetzung andererseits geprägt. Kultur muss für alle Menschen zugänglich sein.

Ich möchte Erkrath in seiner schwierigen Stellung – als direkter Nachbar von Düsseldorf als Stadt, die kulturell viel zu bieten hat – ebenso stärken, wie seine finanzielle und wirtschaftliche Solidität erhalten.
Hierfür sehe ich – die Bürgermeisterwahl 2015 im Blick – mit Detlef Ehlert als künftigen
und kompetenten Bürgermeister viele gute Möglichkeiten.

Durch die Überzeugung, dass nur durch das eigene Eintreten für die Gemeinschaft etwas
bewirkt werden kann, kandidiere ich für unseren Wahlkreis 020 und bitte Sie um Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014.

Sprechen Sie mich an, ich freue mich auf die vor uns liegende Zeit!

Ihr
Hendrik Foth