Die CDU-Erkrath und die Demokratie

Jetzt ist auch klar, warum die CDU Erkrath in nicht-öffentlicher Sitzung ihren Bürgermeisterkandidaten gewählt hat.

Zitat aus der RP:

„Als Kandidat war Arno Werner zwar auf eine programmatische Rede vorbereitet, die Versammlung war aber nicht an einer Ausführung über seine künftigen Ziele und Vorstellungen interessiert.“

Die Ideenlosigkeit soll in Erkrath unter Werner so weiter gehen wie bisher, also braucht man nicht sein Programm, nicht seine Vorstellungen und Ziele anzuhören und öffentlich zu machen. Wähler muss man nur ad hoc in seinem Sinne einlullen, wenn ein Thema durch Opposition, Presse oder Bürgerinitiativen wider Willen hoch kommt und diskutiert wird. Demokratisches Verhalten mit öffentlicher Diskussion werden durch blindes Vertrauen bei der CDU ersetzt. Gibt es da intern etwas zu verbergen?

Jürgen Hampel

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