Monthly Archives: Februar 2009

27Feb/09

Wenn ich in Erkrath wohnen würde…

…würde ich Detlef Ehlert wählen.“ So die Meinung von Matthias Kranze, einem Nichterkrather der den Politischen Aschermittwoch besucht hat. Nicht nur wegen der SPD, nicht nur wegen Peer Steinbrück, nicht wegen Kaupthing Edge sondern auf Einladung seines Erkrather Freundes und Volkes Diefes. Dazu schreibt er folgendes:

„Hallo SPD Erkrath,

auf Einladung eines Freundes habe ich ihn zu ihrem politischen Aschermittwoch begleitet. Ich gehörte wahrscheinlich nicht zu ihrer Zielgruppe, bin auch nicht wegen Peer Steinbrück oder Kaupthing Edge gekommen, mich hat das neue Programm mit Volker Diefes interessiert. Genau von diesem Programm hat mir mein Erkrather Freund vorgeschwärmt. Und so kam ich dann nach Erkrath. Nach einen nachvollziehbaren Empfang vor der Türe war es eine angenehme Stimmung im Saal. Nicht nur mein Freund, auch die mir unbekannten Erkrather waren sehr offen und so verlebte ich mit mir bis dahin unbekannten Menschen einen lustige, informativen und interessanten Abend.

Für manche (insbesondere für die vor der Türe wartenden Gäste) war es natürlich schade dass Peer Steinbrück nicht da war, aber die Gesundheit geht vor, egal welches politische Amt man bekleidet. Die Rede von Detlef Ehlert, den ich bis dahin nur aus Erzählungen kannte, hat mich dann doch interessiert aufhorchen lassen. Eine nicht zu lange Rede, die mich aber durch ihre Inhalte in ihrer Kürze begeistert hat. Das parteiübergreifende Bekenntnis zu Vorbildern, die einen guten Weg gegangen sind, verwirft Detlef Ehlert nicht aufgrund von „agabu (alles ganz anders bei uns)“ sondern greift es auf. Er sieht die Notwendigkeit der Schuldenfreiheit um Spielraum zu gewinnen und weiss, dass man nicht alles auf einmal schaffen kann, das Bildnis der 1000 mal 1 kg ist ein gutes. Er wirkt ehrlich und ist an den Menschen interessiert. Er hört nach seiner Rede den anwesenden Gästen nicht nur zu, sondern macht sich immer wieder Notizen. Er beschreibt das magische Dreieck aus Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerschaft und spricht sich für eine professionelle Vernetzung aus. Alles in allem kann ich nur eins sagen: Wenn ich in Erkrath wohnen würde, würde ich Detlef Ehlert wählen. Aber nicht nur der politische Part wusste zu überzeugen, Volker Diefes verlangt nach mehr, der Ausschnitt aus seinem Programm war sehenswert, wenn gleich man sich im Alter unter 50 Jahren wahrscheinlich noch mehr in ihn hineinversetzen konnte. Gleiches Lob gilt für die Big Band. www.simply-blues.de habe ich mir gemerkt. Junge Menschen spielen mit so einer Begeisterung auf einem sehr hohen Niveau und wissen durch gekonnten Musikmix zu begeistern. Alles in allem also wirklich ein gelungener Abend.

Viele Grüße

Matthias Kranze“

Fotos der Veranstaltung:

Berichterstattung in der Presse:

Die Rede des Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert:

aschermittwoch_2009_rede_230220091


15Feb/09

Team der SPD für den Stadtrat mit Bürgermeisterkandidat Ehlert gewählt

Die Mitgliederversammlung der SPD Erkrath hat jetzt die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen im Sommer festgelegt. Das sind in den einzelnen Wahlkreisen:

Wahlkreis / Wahlbezirk

RatskandidatIn

0010

Erkrath West

Freiheit-, Ludenberger Str.

Ulrich Schimschock

0020

Erkrath Nord

Nord-, Friedrichstr.

Klaus Bauer

0030

Erkrath Mitte

Bahnstr.

Dirk Roßkamp

0040

Erkrath Südwest

Rathelbecker Weg,

Dr. Hendrik Foth

0050

Erkrath Ost

Beethoven-, Kirchstr.

Harald Golsch

0060

Erkrath Südost

Kalkumer Feld

Detlef Ehlert

0070

Unterfeldhaus

Neuenhausplatz

Adi Franke

0080

Unterfeldhaus

Gerh.-Hauptmann -, A.-Stifter-Str.

Dieter Becker

0090

Unterfeldhaus

Millrather Weg

Christian Hellwig

0100

Kempen

Sabine Schimke

0110

Alt Hochdahl

Edeltraud van Venrooy

0120

Trills 1

Klaus Wiescher

0130

Trills

Diethelm Beer

0140

Sandheide 1

Peter Urban

0150

Sandheide 2

Eva Brodschack

0160

Zentrum

Volker Teich

0170

Millrath

Marianne Söhnchen

0180

Millrath Ost

Robert Himmrich

0190

Untere Willbeck

Charlotte Marschall

0200

Obere Willbeck

Sabine van de Griend-Lahnstein

Die Reihenfolge auf der Reserveliste legte die Versammlung so fest:

 

Die Reserveliste

1

Detlef Ehlert

2

Edeltraud van Venrooy

3

Dieter Becker

4

Sabine Schimke

5

Christian Hellwig

6

Diethelm Beer

7

Volker Teich

8

Adi Franke

9

Marianne Söhnchen

10

Uli Schimschock

11

Klaus Wiescher

12

Harald Golsch

13

Eva Brodschack

14

Dr. Hendrik Foth

15

Charlotte Marschall

16

Peter Urban

17

Klaus Bauer

18

Robert Himmrich

19

Dirk Roßkamp

20

Sabine van de Griend-Lahnstein

 

Schließlich bestimmten die Mitglieder auch ihre Kandidaten für den Kreistag in Mettmann. Es sind für Alt-Erkrath und Alt-Hochdahl Detlef Ehlert, für Unterfeldhaus und Hochdahl-West Christian Hellwig und für Hochdahl-Mitte und -Ost Paul G. Söhnchen.

05Feb/09

SPD-Hochdahl nominiert Ratskandidaten

Jetzt haben auch die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hochdahl die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und für den Kreistag nominiert, die im Ortsteil Hochdahl zur Kommunalwahl antreten sollen. Bewährte Kräfte, „Alte Hasen“ also, sind dabei genau so vertreten wie junge und neue Gesichter.

In Kempen und rund um den Kirchberg tritt wieder an Sabine Schimke, die derzeit im Stadtrat Vorsitzende des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses ist.

Neu im Wahlkreis Alt-Hochdahl kandidiert die Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy. Sie war zuvor in Millrath angetreten.

An der Schimmelbuschstraße gibt’s einen neuen Bewerber: Klaus Wiescher.

Ortsvereinsvorsitzender und Leiter des Rechnungsprüfungsausschusses im Stadtrat Diethelm Beer kandidiert in Trills,  in der Sandheide ist der – neue – Kandidat Peter Urban, früher Vorsitzender des SC Rhenania Hochdahl.

Auch in der Schildsheide tritt eine neue Bewerberin, Eva Brodschack, an.

Volker Teich, Stadtverbandsvorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, „tauscht“ mit Ratsmitglied Marianne Söhnchen die Wahlkreise: Teich übernimmt den Wahlkreis Hochdahl-Zentrum, während Marianne Söhnchen in ihrer „Heimat“ in Millrath kandidiert.

Robert Himmrich heißt der neue Kandidat in Millrath-Ost  und ebenfalls neue Bewerber gibt es in der Willbeck. Im unteren Bereich kandidiert Hans-Otto Klement, in der oberen Willbeck ist Sabine van de Griend-Lahnstein die Kandidatin der SPD.

Für den Kreistag sollen kandidieren in Unterfeldhaus und Hochdahl-West Christian Hellwig und im übrigen Teil Hochdahls Paul Söhnchen.

Endgültig zur Wahl aufgestellt werden die Kandidatinnen und Kandidaten von der Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Erkrath am 12. Februar im Rathaus.

05Feb/09

Arbeitsschutz bei städtischen Auftragnehmern durchsetzen!

Wiederholt ist in Erkrath von Bürgern festgestellt worden, dass Mitarbeiter einer im Auftrag der Stadt Erkrath tätigen Firma, Rückschnitte und Grünflächenpflegearbeiten  ohne ausreichende Schutzausrüstung durchführten.

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert hat darauf hin das Tiefbauamt gebeten, dafür zu sorgen, dass solche Missstände, die die Arbeiter erheblich gefährdeten, abgestellt werden.

Der zuständige Amtsleiter Heffungs hat dem Sozialdemokraten jetzt bestätigt, dass die Firma aufgefordert wurde, für die notwendige Schutzausrüstung ihrer Mitarbeiter zu sorgen und auch dafür zu sorgen, dass diese getragen wird. Andernfalls müsse die Firma mit einem Verweis von der Arbeitsstelle – und dem Auftragsentzug – rechnen. Das ist, so Ehlert, die einzig richtige Konsequenz, die er ausdrücklich begrüße. Ehlert:

„Jetzt muss die Verwaltung aber auch dafür Sorge tragen, dass sie derartige Arbeiten – die Art ihrer Ausführung wie vor allem auch ihr Ergebnis, die Qualität der Leistung also – wirklich überprüft.“

04Feb/09

Was WZ und Ordnungsamt so umtreibt…

Detlef Ehlert und der "Stein" des AnstoßesDetlef Ehlert und der „Stein“ des Anstoßes

In der WZ-Erkrath-Ausgabe am 4. Februar zu lesen:

Werbung: SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert wirbt auf Anhängern. Ob die rechtmäßig an Straßenrändern abgestellt werden, prüft zurzeit das Ordnungsamt.

Wer einen Kraftfahrzeuganhängern ohne Zugfahrzeug länger als zwei Wochen parkt, ist um 20 Euro ärmer. Mit den Tiefen des Bußgeldkatalogs ist Detlef Ehlert vertraut und hat dafür gesorgt, dass seine Werbeanhänger vor Ablauf dieser Frist umgestellt werden.

„Da reicht es nicht, wenn der Hänger um fünf Zentimeter versetzt wird, damit sich der Ventilstand ändert“,

stellt die Leiterin des Ordnungsamts, Sylke Sackermann, klar.
Diese Vorgabe hält das Wahlkampfteam des SPD-Bürgermeisterkandidaten ein. Der Ventilstand der mobilen Werbeflächen sorgt denn zurzeit in der Stadt auch für deutlich weniger Gesprächsstoff als deren Existenz als solche.

„Muss das sein?“,

lautet die häufig gestellte Frage nach den Grenzen des guten Geschmacks. Über denn lässt sich bekanntlich trefflich streiten – auch auf juristischer Ebene.

„Wir prüfen kritisch, ob das in Ordnung ist“,

sagt Sackermann. Sie gehe davon aus, dass die Anhänger ausschließlich Werbe- und nicht Transportzwecken dienen.

„Da bewegen wir uns in einer Grauzone.“

Die rollenden Hoffnungsträger der SPD sind aus Sicht Sackermanns auf jeden Fall

„nicht gerade schmückend für die Stadt“.

Außerdem könne es eigentlich nicht im Sinne von Detlef Ehlert sein, wenn er auf diese Weise das Stadtbild verschandle. Ihr Vorgesetzter, Bürgermeister Arno Werner, ist darum bemüht, den Ball flach zu halten. Wenn er gegen Ehlert und seine Anhänger Stimmung machte, würde ihm unterstellt, die Macht seiner Position zu benutzen, um dem Konkurrenten ums Bürgermeisteramt Druck zu machen. Das weiß er – und sagt:

„Wir wollen nicht übereifrig sein und ständig nachmessen.“

Auf einen Seitenhieb mag er jedoch nicht verzichten:

„Das ist schon grenzwertig.“

03Feb/09

Ehlert: Private Initiativen wie erkrath initial an Konjunkturpaketmaßnahmen beteiligen

In Erkrath zeichnet sich ab, dass die Mittel für die Stadt aus dem Konjunkturpaket kaum „verbaut“ werden können, weil es dafür am Fachpersonal in der Verwaltung fehlt. Deshalb wird es nach der Auffassung von Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert darauf ankommen, innovative Wege zu finden, wie bereits an anderer Stelle vorhandener Sachverstand eingebunden und vorbedachte Projekte „gehoben“ werden können. Ehlert plädiert dafür, zumindest die weiterführenden Schulen selbst mit der Planung zu betrauen und so hervorragenden Initiativen wie erkrath initial die Ausführung zu übertragen.

„Das sind neue Wege zu einer öffentlich-privaten Partnerschaft, die nutzbringend für alle Beteiligten – Schüler und ihre Bildungschancen, Stadt und örtliche Wirtschaft – ist und schnell die Ziele des Konjunkturpakets in die Tat umsetzt,“ meint der Sozaldemokrat.

Das Innenministerium hat jetzt seine Modellrechnung für die Verteilung der Bundesmittel aus dem Konjunkturpaket II bekannt gegeben. Die Zahlen weichen etwas von den Berechnungen ab, die nach dem Stand von gestern zu erwarten waren. Es geht für Erkrath um 2.406.716 Euro für Bildung und 765.729 Euro für Infrastrukturmaßnahmen, also um 3.172.445 Euro insgesamt. Aufgestockt um den städtischen Eigenanteil von 25 Prozent ergibt das ein Gesamtvolumen von fast vier Millionen Euro.

02Feb/09

2,3 Millionen Euro aus Konjunkturpaket II für Erkrath

Die Stadt Erkrath bekommt aus dem Konjunkturpaket II des Bundes ca. 1,8 Mio. Euro für Bildung und weitere knapp 500.000 Euro für Infrastrukturmaßnahmen. Das teilt Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert mit.

Mit dem hierauf zu erbringenden Eigenanteil der Kommune von 450.000 Euro im Bildungsbereich und 120.000 Euro für Infrastruktur macht dies eine Gesamtsumme von fast 2,9 Millionen Euro. Ehlert:

”ein ordentlicher Batzen Geld, mit dem nun zusätzliche Investitionen vorgenommen werden sollen, um die Konjunktur anzuschieben.”

2,9 Mio. Euro: Das ist Geld, das die Schullandschaft in Erkrath deutlich besser dastehen lassen wird als das jetzt der Fall ist. Und den Straßen und vor allem den Geh- und Radwegen in unserer Stadt tut ein Extraschub an Investition sicher auch gut.

Das einzige Handicap, meint Detlef Ehlert, das einem schnellen Umsetzen der Baumaßnahmen nun noch drohen könnte ist die Verwaltung selbst: Hier fehle es an Personal im Technischen Bereich, um neben den laufenden Bauvorhaben noch weitere Projekte schultern zu können.

“Deshalb muss der Bürgermeister schleunigst für eine sofortige Besetzung aller freien Ingenieurstellen sorgen und weitere Stellen schaffen.”

02Feb/09

Stärkung der Rechte von Bahnkunden

Am 29. Januar hat der Bundestag den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Anpassung eisenbahnrechtlicher Vorschriften an die Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr in 1. Lesung (Drs. 16/11607) beraten.

Der Gesetzentwurf soll die europäische Verordnung vorzeitig in nationales Recht umsetzen. Durch das Gesetz werden europaweit Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer vor allem bei Verspätungen und Zugausfällen künftig deutlich mehr Rechte erhalten. Das Gesetz sieht Ansprüche auf Entschädigungen vor, die u.a. nach der Dauer der Verspätung gestaffelt werden. Weiterhin soll z. B. geregelt werden, dass das Eisenbahnunternehmen bei einer Verspätung von mindestens 60 Minuten eine kostenlose Hotelunterkunft anbieten muss, wenn deshalb für den Fahrgast eine Übernachtung erforderlich wird. Das Eisenbahnunternehmen haftet jedoch nicht, wenn die Verspätung durch außerhalb des Eisenbahnbetriebs liegende Umstände verursacht wird und das Eisenbahnunternehmen diese Umstände trotz der gebotenen Sorgfalt nicht vermeiden kann. Für den Personennahverkehr sollen noch weitergehende Regelungen getroffen werden. Nach dem Entwurf wird es künftig auch Menschen mit Behinderungen erleichtert, mit der Bahn zu fahren. Eisenbahnunternehmen und Bahnhofsbetreiber sollen dafür sorgen, dass der Bahnhof, die Bahnsteige, die Fahrzeuge und andere Einrichtungen auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich sind.