Daily Archives: 5. Februar 2009

05Feb/09

SPD-Hochdahl nominiert Ratskandidaten

Jetzt haben auch die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hochdahl die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und für den Kreistag nominiert, die im Ortsteil Hochdahl zur Kommunalwahl antreten sollen. Bewährte Kräfte, „Alte Hasen“ also, sind dabei genau so vertreten wie junge und neue Gesichter.

In Kempen und rund um den Kirchberg tritt wieder an Sabine Schimke, die derzeit im Stadtrat Vorsitzende des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses ist.

Neu im Wahlkreis Alt-Hochdahl kandidiert die Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy. Sie war zuvor in Millrath angetreten.

An der Schimmelbuschstraße gibt’s einen neuen Bewerber: Klaus Wiescher.

Ortsvereinsvorsitzender und Leiter des Rechnungsprüfungsausschusses im Stadtrat Diethelm Beer kandidiert in Trills,  in der Sandheide ist der – neue – Kandidat Peter Urban, früher Vorsitzender des SC Rhenania Hochdahl.

Auch in der Schildsheide tritt eine neue Bewerberin, Eva Brodschack, an.

Volker Teich, Stadtverbandsvorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, „tauscht“ mit Ratsmitglied Marianne Söhnchen die Wahlkreise: Teich übernimmt den Wahlkreis Hochdahl-Zentrum, während Marianne Söhnchen in ihrer „Heimat“ in Millrath kandidiert.

Robert Himmrich heißt der neue Kandidat in Millrath-Ost  und ebenfalls neue Bewerber gibt es in der Willbeck. Im unteren Bereich kandidiert Hans-Otto Klement, in der oberen Willbeck ist Sabine van de Griend-Lahnstein die Kandidatin der SPD.

Für den Kreistag sollen kandidieren in Unterfeldhaus und Hochdahl-West Christian Hellwig und im übrigen Teil Hochdahls Paul Söhnchen.

Endgültig zur Wahl aufgestellt werden die Kandidatinnen und Kandidaten von der Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbands Erkrath am 12. Februar im Rathaus.

05Feb/09

Arbeitsschutz bei städtischen Auftragnehmern durchsetzen!

Wiederholt ist in Erkrath von Bürgern festgestellt worden, dass Mitarbeiter einer im Auftrag der Stadt Erkrath tätigen Firma, Rückschnitte und Grünflächenpflegearbeiten  ohne ausreichende Schutzausrüstung durchführten.

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert hat darauf hin das Tiefbauamt gebeten, dafür zu sorgen, dass solche Missstände, die die Arbeiter erheblich gefährdeten, abgestellt werden.

Der zuständige Amtsleiter Heffungs hat dem Sozialdemokraten jetzt bestätigt, dass die Firma aufgefordert wurde, für die notwendige Schutzausrüstung ihrer Mitarbeiter zu sorgen und auch dafür zu sorgen, dass diese getragen wird. Andernfalls müsse die Firma mit einem Verweis von der Arbeitsstelle – und dem Auftragsentzug – rechnen. Das ist, so Ehlert, die einzig richtige Konsequenz, die er ausdrücklich begrüße. Ehlert:

„Jetzt muss die Verwaltung aber auch dafür Sorge tragen, dass sie derartige Arbeiten – die Art ihrer Ausführung wie vor allem auch ihr Ergebnis, die Qualität der Leistung also – wirklich überprüft.“