Ratsmitglied Klaus Wiescher

Geboren in Mülheim an der Ruhr und wohnhaft gewesen in Oberhausen (also im „Ruhrpott“) lebe ich seit der Jahrtausendwende in Erkrath (Trills)und bin als Kriminalbeamter im Landeskriminalamt in Düsseldorf im Bereich einer Führungsstelle eingesetzt. Sowohl im LKA als auch im Innenministerium vertrete ich als Mitglied des Personalrates  die Interessen von fast 50.000 Beschäftigten der Polizei des Landes.

Durch einen so genannten „Bärenführer“ (persönlicher Betreuer) während meiner Ausbildung bei der Polizei in Duisburg bekam ich Kontakt zur SPD.  Als Mitglied der IG Metall während meiner Lehrzeit als technischer Zeichner und später als Mitglied der Gewerkschaft der Polizei, war dieser Schritt in die SPD 1973 für mich logisch.

Die Wahl von Johannes Rau zum Landesvorsitzenden und damit folgerichtig wenig später zum Ministerpräsidenten habe ich im dienstlichen Auftrag (Schutz des  damaligen Landesparteitages in Duisburg) „live“ erlebt. Und dass sich sein damaliger Konkurrent Friedhelm Farthmann dann wie selbstverständlich in seinen „Kabinettsdienst“ als Minister stellte, war für mich gelebte Solidarität. Diese Erlebnisse, verbunden mit dem dann eintretenden und spürbaren „frischen Wind“, der die Landespartei durchwehte, haben bis heute einen starken Eindruck bei mir hinterlassen.

Johannes Rau (ein Politiker zum Anfassen)ist für mich Vorbild, weil er klare Ziele hatte, sie auch durch seine ausgleichende und vermittelnde Art (auch über Parteigrenzen hinweg) durch- und umsetzen konnte. Das Ergebnis: Ein damals wirtschaftlich und sozial starkes NRW.

Aktuell fasziniert mich der jetzige US-Präsident Barack Obama. Sein Siegeswille, verbunden mit seiner Art, den Menschen Mut zu machen und ihnen Perspektiven zu geben, imponiert mir. Er verändert das Bild der „Weltmacht USA“ ins Positive. Wie er auf Menschen zugeht, sie an- und mitnimmt, ist für mich glaubwürdige und ehrliche Politik.

Erkrath erlebe ich  bisher nur als „Schlafstadt“ im Bereich Düsseldorf. Leben und die damit verbundene Qualität spielen sich hier leider (noch) nicht ab.

Deshalb will ich, zusammen mit Detlef Ehlert, endlich wirtschaftlich prosperierendes und damit verbunden, soziales und kulturelles „Leben“ in diese Stadt bringen. Sie liebens- und lebenswert gestalten. Das vorhandene Potential an Menschen mit ihren Ideen und ihrer Schaffenskraft nutzen. Sie in unsere Politik der Gestaltung eines „neuen Erkrath“ integrieren.

Deshalb unterstütze ich Detlef Ehlert als Bürgermeister für alle in seinem festen Willen, das Vorgenannte umzusetzen,  mit meinen Ideen und der damit verbundenen Umsetzungskraft, bevorzugt als künftiges Ratsmitglied.

Erkrath müssen wir von „seinen“ Schulden befreien. Das schaffen wir  nur mit dem Ehlert-Konzept!

Erkrath muss wieder ein attraktiver Wirtschaftsstandort in der Region werden. Die Infrastruktur ist vorhanden. Sie muss endlich genutzt werden. Dabei den Ausgleich zwischen sozialer und  innerer Sicherheit schaffen und die Balance dieser einander bedingenden Bereiche halten – dafür stehen wir!

  • Wir wollen, dass unser Erkrath bis 2015 eine lebendige Stadt wird, die sich in der Region behauptet!
  • Wir wollen ein neues Erkrath, in der Politik, Wirtschaft und Verwaltung Hand in Hand arbeiten!

Hierzu wirkt meine Familie hilfreich und unterstützend.

Detlef Ehlert und ich wollen die Menschen in unserem Erkrath wieder in den Mittelpunkt unserer Bemühungen stellen!

  • WIR SCHAFFEN DAS – GEMEINSAM MIT IHNEN!
  • WIR  ALLE SIND EIN STARKES TEAM!

Wahlkreis 120 (Wahllokal: Verwaltung Schimmelbuschstraße)

  • Am Wildpark
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