Monthly Archives: Juni 2009

30Jun/09

Hannelore Kraft: Pina Bausch war bekannteste und anerkannteste Kulturbotschafterin des Landes

Zum Tod der weltberühmten Choreographin Pina Bausch, die noch am Sonntag vor einer Woche mit ihrem Tanzensemble im Wuppertaler Opernhaus auf der Bühne gestanden hat, erklärte Hannelore Kraft, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:

„Pina Bausch war die bekannteste und anerkannteste Kulturbotschafterin des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Tod ist ein riesiger Verlust für uns, für das Kulturland NRW und für die Welt des Tanzes. Generationen von Ballettkompanien, Tänzerinnen und Tänzer haben bei ihr gelernt und ihre Kunst in die Welt hinaus getragen. Zu Recht ist sie schon sehr früh mit dem Staatspreis des Landes NRW durch Dr. Johannes Rau ausgezeichnet worden. Pina Bausch hat Tanz und Ballett in NRW und Deutschland in kulturelle Höhen geführt wie niemand vor ihr. Sie hat diese Kunstform gelebt und zu einer Breite gebracht, die ohne sie nicht denkbar gewesen wäre. Sie wird nicht zu ersetzen sein. Unser Mitgefühl gehört ihren Angehörigen und Freundinnen und Freunden.“

29Jun/09

Ratsmitglied Dieter Becker

Dieter Becker

Dieter Becker

  • Dieter Becker
  • geb. 1943
  • Beruf: Pensionär, vorher Erster Polizeihauptkommissar
  • Familienstand: verheiratet, einen erwachsenen Sohn
  • Telefon: 0211 253934
  • dieter.becker@spd-erkrath.de
  • Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Betriebs- und im Rechnungsprüfungs- sowie im Feuerwehrausschuss, außerdem Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Erkrath

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Ich war fest davon überzeugt, dass ich Widerstand leisten muss, als  sich abzeichnete, dass Franz-Josef Strauss im Jahr 1978/79 Kanzlerkandidat der CDU/CSU wird. Eine solche Person, mit seiner Grundeinstellung und den von ihm verursachten politischen Skandalen, musste als Kanzler der Bundesrepublik verhindert werden.

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • Seit dem 1. September 1976

Was war das beeindruckenste Erlebnis mit SPD für Sie?

  • Mir läuft heute noch immer ein Schauer über den Rücken wenn ich das Tondokument von Otto Wels (SPD)  höre, als dieser das Ermächtigungsgesetz im Reichstag ablehnte sagte: “Freiheit und Leben kann man uns nehmen, unsere Ehre nicht!“

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Mein politisches Vorbild ist Helmut Schmidt. Seine Standhaftigkeit und sein Durchsetzungsvermögen sind für mich beispielhaft. Richtig hat man ihn erst nach seiner Zeit als Bundeskanzler bewertet. Auch heute noch ist sein analytischer Verstand beeindruckend.

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • Meine Familie und ich leben seit 1972 in Unterfeldhaus. Es gab keine Zeit in meinem Leben, in der ich so lange an einem Ort gewohnt habe. Daher kann ich zu Recht sagen, dass Erkrath meine Heimat ist. Nach meiner Versetzung nach Düsseldorf haben wir uns Erkrath als Wohnort ausgesucht. Eine Stadt im Grünen mit den Vorteilen und Möglichkeiten einer Großstadt in der Nähe.

Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel?

  • Mein wichtigstes politisches Ziel ist aktuell eine starke SPD-Fraktion im Stadtrat, es geht am 25. Mai um die Mehrheiten im Erkrather Rathaus. Die SPD will mit ihrem Spitzenkandidaten Detlef Ehlert und einem starken und motivierten Team neuen Schwung in die Stadt bringen.

Wie ist ihre Vision von einem Erkrath 2025?

  • Nachdem die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden sein werden ist Erkrath auf dem Weg in die Schuldenfreiheit. Das Stadtentwicklungskonzept wird stringent umgesetzt. Daran arbeiten Bürger, Verwaltung, Wirtschaft und die Politik gemeinsam.

Wahlkreis 80 (Wahllokal neu: Grundschule Unterfeldhaus, Millrather Weg)

  • Adalbert-Stifter-Straße
  • Am Lohbusch
  • Anker
  • Carl-Zuckermayer-Straße
  • Emanuel-Geibel-Straße
  • Erich-Kästner-Straße
  • Ernst-Moritz-Arndt-Straße
  • Friedrich-Rückert-Straße
  • Fritz-Reuter-Straße
  • Georg-Büchner-Straße 1 – 75 und 2 – 50a
  • Gerhart-Hauptmann-Straße
  • Gottfried-August-Bürger-Straße
  • Gustav-Freytag-Straße
  • Hans-Henny-Jahnn-Straße
  • Heinrich-von-Kleist-Straße
  • Karl-Simrock-Straße
  • Matthias-Claudius-Straße
  • Peter-Rosegger-Straße
  • Theodor-Fontane-Straße
  • Theodor-Körner-Straße
  • Theodor-Storm-Straße
  • Wilhelm-Raabe-Straße

Name

Email

Betreff

Ihre Nachricht

27Jun/09

Konstantin Fox ist tot

 

 

Plötzlich und für uns alle unfassbar verstarb am 21. Juni mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und geliebter Opa

 

Konstantin Fox

 

 * 28. 4. 1935                         21. 6. 2009

 

 

In tiefer Trauer:

Gisela Fox

Detlef Fox

und Andrea Fox

mit Caroline und Jonathan

Andrea Fox-Kühntopp

und Marcus Kühntopp

mit Hannah und Carlotta

 

 

 

Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.

26Jun/09

Peter Urban: Die nächste Runde ist eingeläutet…

Mut hat er und Furcht kennt er keine: Peter Urban, 48, SPD-Ratskandidat für die Sandheide, streitet engagiert und konsequent, wenn er ein Ziel verfolgt. Er will den Wahlkreis in Hochdahl direkt „holen“ und dann die Interessen der Sandheider Menschen im Stadtrat vertreten.

Was wollen die Sandheider, was haben sie für Wünsche und Forderungen, was „passt“ ihnen nicht? Das hatte Urban die Leute gefragt, sie eingeladen zu einem Treffen im Subzentrum, dem „Dorfplatz“ Sandheide. Was er dort und auf dem gemeinsamen Rundgang durch den Wahlkreis aufgenommen hat und was seither daraus geworden ist, das will er jetzt in einer weiteren Runde mit den Anwohnern diskutieren. Am 1. Juli, 19.00 Uhr, im Subzentrum. Mit dabei sein wird auch Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert.

Doch wie war das mit „Mut und ohne Furcht“? Der frühere Chef von Rhenania Hochdahl ist auch bekennender Fan des FC Bayern München, wenn man dazu in Erkrath nicht Mut braucht… Nein, in dem Falle wohl nicht wirklich. Aber Toleranz und Sportsgeist. Das bringt er auch, der Peter Urban. Wie er zuletzt bewies, als er sich am vergangenen Samstag einfach unter eine „Reinigungskolonne“ der politischen Konkurrenz mischte und tatkräftig mit aufräumte auf dem Parkplatz in der Sandheide, damit das ökumenische Fest der beiden Kirchengemeinden unterstützt würde.

26Jun/09

SPD trauert um Konny Fox

Konny Fox ist tot. Sein Leben lang gewerkschaftlich aktiv und der Sozialdemokratie eng verbunden, stand er uns mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir erinnern uns dankbar seiner, doch nun müssen wir Abschied von ihm nehmen. Wir fühlen mit seiner Frau und seiner Familie.

Volker Teich, Stadtverbandsvorsitzender    Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender

26Jun/09

Christian Hellwig, Ratskandidat für Unterfeldhaus, kümmert sich…

Christian Hellwig kümmert sich...

Christian Hellwig kümmert sich...

um Anwohnerbeschwerden vom Thielshof in Unterfeldhaus. An den Bäumen, die auf einem öffentlichen Gelände hinter den Grundstücken Am Thieleshof 44 und 46 stehen, ist seit über 10 Jahren kein Kronen- bzw. Pflegeschnitt durchgeführt worden.

Hellwig meint, dass dies besonders ärgerlich sei, da die Äste und Zweige dieser Bäume inzwi­schen auch auf die Grundstücke der Anwohner ragen und entsprechende Arbeit verursachen. Darüber hinaus liegen die Gärten, so Hellwig, zu großen Teilen des Tages im Schatten, da die Kronen dieser Bäume offenbar jeglichen Sonnen­einfall blockieren.

Hellwig hat in einem Schreiben  an den Leiter des Grünflächenamtes, Heinz-Peter Heffungs, gebetenden Sachberhalt  zu überprüfen und sollte es zutreffen, dass bislang kein Kronen- bzw. Pflegeschnitt durchgeführt wurde, dies entsprechend zu ver­anlassen.

Thieleshof_4Thieleshof_5

25Jun/09

Wer schützt die Mieter in den verrammschten LEG-Wohnungen?

Norbert Römer und Dieter Hilser: Skandal, dass Linssen bei der LEG ein Steuersparmodell zu Lasten von NRW deckt
Finanzminister Linssen habe heute in der Fragestunde des Landtages zum Verkauf der LEG ein Trauerspiel an Desinformation und Unkenntnis geboten, erklärten der stellvertretende Vorsitzende und der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer und Dieter Hilser, heute im Anschluss an die Befragung. „Minister Linssen gibt nur unter Druck scheibchenweise die wahren Hintergründe des LEG-Verkaufs preis. Die Befürchtung der SPD hat sich bewahrheitet, dass die 93.000 LEG-Wohnungen an ein Geflecht von Briefkastenfirmen und Strohmännern verscherbelt worden ist“, kritisierte der SPD-Wohnungsbau-Experte Hilser.

Fraktionsvize Römer warf dem Minister vor, „das Parlament und die Öffentlichkeit wissentlich falsch informiert zu haben über die Hintergründe des fragwürdigen Verkaufs“. Bezeichnend sei auch, so Römer, dass der Minister keine klaren Aussagen zur Seriosität und Bonität der aktuellen LEG-Eigentümer machen konnte: „Es ist zu befürchten, dass der Minister auch hier gezielt Nebelkerzen wirft und versucht davon abzulenken, dass die Sozialcharta für die LEG-Mieter nicht das Papier wert ist, auf dem sie steht“.

„Ein Skandal ist es jedoch, dass der Finanzminister mit dem LEG-Verkauf an deutsche und ausländische Briefkastenfirmen und Finanzfonds einem Steuersparmodell zum Schaden Nordrhein-Westfalens die Hand gereicht und die Umsetzung gedeckt hat“, kritisierte Römer abschließend.“

24Jun/09

Patronatsfest im CBT-Haus Erkrath

johannes22Das CBT-Haus in der Kirchstraße in Alt-Erkrath feiert heute sein Patronatsfest = Namenstag St. Johannes. Das Wohnhaus für ältere Mitbürger, das nach modernen Konzepten geführt wird, präsentiert sich auch im Internet. Ein Besuch lohnt sich, vor Ort im Haus selbst oder virtuell im Internet: www.cbt-gmbh.de/content/haeuser/johannes.html

Das Foto zeigt Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert, Wohnhausleitung Andrea Roder, Bewohnerbeiratsvorsitzende Maria Hoffschild und den Beiratsvorsitzenden Johannes Herda beim Sommerfest des Hauses am 17. Mai 2009

24Jun/09

SPD-Fraktion besucht Lokschuppen

Fraktion in der WartungshalleBegeistert waren die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion um ihren Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert von der Vielfalt der Aktivitäten des Eisenbahn- und Heimatmuseumsvereins und der Effizienz der dort eingebrachten Arbeit der Eisenbahnfans.

Vereinsvorsitzender Udo Kampschulte erläuterte, was sein Verein am Ziegeleiweg im Lokschuppen, der Wartungshalle und dem Außengelände auf die Beine stellt, um den eigenen Erwartungen zu genügen, Eisenbahn und Bahnwesen zu pflegen und bekannt zu machen. Aber eben auch für die Stadt tätig zu sein und Attraktivität des Standortes in der Region zu erzeugen und zu bewerben. Fraktion hört zu

Ein wichtiger Baustein der Vereinsarbeit, so Kampschulte, der neben SPD-Ratskandidat Uli Schimschock eines der wenigen Vereinsmitglieder ist, die auch beruflich bei der Bahn sind, sei der Bezug auf die Heimatgeschichte. So war er besonders stolz darauf, dass sein Verein bei den Brückenbauarbeiten der Unterführung der Bergischen Allee unter der Bahn historische Fragmente des ersten Bahnhofs bzw. der Dampfhalle sicher stellen konnte, die zum Betrieb der steilsten Eisenbahnhauptstrecke in Deutschland erforderlich gewesen waren.

Im Anschluss an den instruktiven Vortrag Kampschultes absolvierte die SPD-Fraktion ihr „Tagesprogramm“ im Biergarten des Lokschuppens. Konjunkturförderprogramm II, Anonyme Urnen-Bestattungsformen auf dem Parkfriedhof, Gewinnverwendung des Stadtwerke-Jahresabschlusses und das Abwasserbeseitigungskonzept für Erkrath von 2009 bis 2014 bestimmten die Agenda.

Auch nach der Sommerferienpause wird die SPD ihre Reihe „SPD-Fraktion auf Tour“ fortsetzen und sich mit Vereinen und Organisationen treffen, um deren Sorgen und Wünsche vor Ort besser kennen zu lernen.

Fraktion im Biergarten

20Jun/09

Abiturfeier der Spitzenklasse in Hochdahl

Das stimmte alles: Auftreten und Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten, Reden des Schulleiters Dieter Smolka, der Schulpflegschaftsvorsitzenden Hedi Kühr und des Stufensprechers Stefan Bender. Die Beiträge der Beratungslehrer und der Big Band – alles super.

Eine beeindruckende, festliche und humorvolle Veranstaltung, ein würdiger Abschluss für 13 Jahre Schulzeit der Abiturientia. Viele Schülerinnen und Schüler wurden für besondere Leistungen im kulturellen, sozialen und wissenschaftlichem Bereich besonders geehrt. 20 von 85 Absolventen hatten Notendurchschnitte besser als gut aufzuweisen, drei davon sogar unglaublich gute 1,0! Absolute Klasse. Aber, und das zeichnet den Festakt wiederum durch Bescheidenheit aus, diese Spitzenleistungen der Schülerinnen und Schüler wurden gar nicht namentlich erwähnt. Da stellte sich der Abi-Jahrgang 2009 als ein Team dar. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft dieser engagierten und klugen jungen Leute!