Ratskandidat Christian Hellwig

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Ich bin mit der Politik groß geworden und mit 17 Jahren dachte ich mir, dass es an der Zeit ist, selber aktiv zu werden. Damals habe ich mich über alle Parteien vor Ort genau erkundigt, da ich zu diesem Zeitpunkt der Ansicht war, dass die Partei vor Ort ganz anders sein kann, als die Partei in Berlin. Dieser Überzeugung bin ich nebenbei auch heute. In diesem Zusammenhang traf ich das erste mal Detlef Ehlert bei einem Infostand der SPD. Er sammelte damals Unterschriften und Meinungen der Erkrather Bürger bzgl. der Frage, ob die Altpapiercontainer in dem damaligen Umfang beibehalten werden sollten. Mir hat gefallen, dass die SPD sich an die Bürger gewandt hat. Detlef Ehlerts Engagement und das der SPD-Erkrath hatten mich überzeugt und so bin ich in die SPD eingetreten.

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • Seit dem 01.11.2001

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Mein politisches Vorbild ist Helmut Schmidt. Zwar lebte ich während seiner Amtszeit noch nicht, doch seine Integrität, seine Standhaftigkeit in schwierigen Zeiten sowie sein Engagement für Deutschland sind bis heute beeindruckend. Und auch in diesen Zeiten ist er immer noch eine Stimme des deutschen Gewissens.

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • Erkrath ist die Stadt, in der ich groß geworden bin und die mein bisheriges Leben geprägt hat. Auch ihr verdanke ich, dass ich der Mensch geworden bin, der ich jetzt bin. Das möchte ich weiteren Generationen ermöglichen.

Was kann Detlef Ehlert für Erkrath tun?

  • Detlef Ehlert kann diese Stadt aus ihrem Tiefschlaf wachrütteln, damit sie sich wieder entwickelt. Hierzu wäre meiner Meinung nach ein geschlossenes zukunftfähiges Stadtmarketingkonzept notwendig, an dem sich der Rat sowie die Verwaltung orientieren kann. Das erhoffe ich mir von Detlef Ehlert.

Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel?

  • Mein wichtigstes politisches Ziel ist es, dass Erkrath auf Dauer schuldenfrei wird. Damit
    Erkrath wieder handlungsfähig wird und auch weiterhin für alle Generationen eine Heimat sein kann.

Wo muss mehr Geld investiert und wo mehr Geld eingespart werden?

  • Meiner Meinung nach muss wie schon beschrieben, ein Stadtmarketingkonzept erstellt werden. Das kostet natürlich Geld, ist aber absolut notwendig.
    Man könnte durch Patenschaften, die mit engagierten Bürgern geschlossen werden und von der Stadt entsprechend gewürdigt werden, eine Menge Geld sparen. Daher sollte dieses Konzept stärker verfolgt werden um Einsparungen zu erreichen.
    Zur Bekämpfung der Armut sollte meiner Meinung nach der Erkrath-Pass für Bürger mit geringern Einkommen wieder eingeführt werden, damit alle Erkrather an dem gesellschaftlichen Leben teilhaben können

Wie ist ihre Vision von einem Erkrath 2015?

  • Meine Vision von Erkrath 2015:
    Erkrath ist auf Dauer eine starke Stadt im Kreis Mettmann. Eine Stadt, die auf dem Weg in die Schuldfreiheit ist. Eine Stadt mit einem funktionierenden Stadtmarketingkonzept. Eine Stadt in der Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger zusammenarbeiten. Eine Stadt in der wieder mehr und mehr junge Familien leben.

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