Paul Söhnchen, Kandidat für den Kreistag in Mettmann

  • Paul G.  Söhnchen
  • 67 Jahre
  • Dipl.Ing. Elektrotechnik
  • z.Zt. freiberuflicher Consulter im Bereich Telekommunikation
  • Paul.Soehnchen@SPD-Erkrath.de
  • Telefon: 02104 / 932388
  • mobil: 0172 / 3940028

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Ich bin schon seit meiner Schulzeit ein politisch interessierter Mensch. Die SPD hat mich seit Willy Brandt begeistert. Mitglied bin ich allerdings erst recht spät nach einer denkwürdigen SPD-Klausurtagung in Olsberg geworden.

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • Mitglied bin ich seit 1. Febr. 1995

Was war das beeindruckenste Erlebnis mit SPD für Sie?

  • Die sehr offen und emotional geführte Klausurtagung der SPD- Erkrath während der Klausurtagung in Olsberg

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Mein politisches Vorbild ist Willy Brandt.

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • Erkrath hat sich für mich in den letzten Jahren zu einem Wohlfühlpaket entwickelt. Es besteht aus :
    – Gewachsenen Freundschaften und Bekanntschaften
    – Einem Netzwerk an Menschen mit denen ich Dinge in Erkrath beeinflussen und gestalten kann
    – Eine übersichtlichen Größe, die es hin und wieder schafft, ein „wir-Gefühl“ zu erzeugen.
    Ich stamme aus Wuppertal. Da wird heute noch ein Wettbewerb zwischen den ehemals selbständigen Gemeinden ausgetragen und das seit 1927)
    – Eine Lage, die eine Teilhabe an einer interessanten Region ermöglicht
    – Eine Stadt, die noch viele Jahre braucht, eine integrierte und selbstbewusste Stadt zu werden
    Darüber hinaus brauchen wir so etwas wie eine „Verwaltungsreform“ in Erkrath. Die derzeitigen Strukturen sind im Vergleich zu anderen Kommunen nicht effizient genug. Hier erwarte ich mir:
    – Aufbau einer effizienten Verwaltung
    – Einsparungen durch Zentralisierung und Verschlankung der Verwaltung
    – Motivierte Verwaltungsmitarbeiter mit besserer Bezahlung
    – Schuldenabbau als strategisches Ziel um der nachfolgenden Generation eine Chance zu geben
    – Eine Verwaltung, die ehrenamtliches Engagement unterstützt und fördert
    Bürger sind kein notwendiges Übel für die Verwaltung sondern der Angelpunkt jeglichen Verwaltungshandelns.

Was kann Detlef Ehlert für Erkrath tun?

  • Neue, auch heiße Themen anpacken und den Bürgen Gelegenheit geben solche Themen auch durchaus kontrovers zu diskutieren
    – Aktive Wirtschaftsförderung
    – Strategisches Immobilien- und Flächenmanagement
    – Perspektiven für die Jugend und Nachfolgegenerationen durch Einbindung bürgerlichen Engagements fordern und fördern

Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel?

  • Entscheidungen wo immer es geht den Bürgern transparent zu machen

Wo muss mehr Geld investiert und wo mehr Geld eingespart werden?

  • Der Trend der vergangenen Jahre und die aktuelle Situation auf dem Finanzsektor haben bewiesen, dass „Privat vor Staat“ nicht grundsätzlich die bessere Wahl zum Wohle des Staates und der Bürger ist. Für eine Kommune und natürlich für den Kreis ist deshalb ein ausgeglichener Haushalt das zentrale ziel für die Zukunftsfähigkeit unseres Gemeinwesens. Das heißt auch, dass neben der Ausgabenseite die Einnahmenseite zukunftsfähig gemacht wird. In der Kommune muss wo immer möglich die Hilfe zur Selbsthilfe gefördert und reines Konsumdenken minimiert werden.

Wie ist ihre Vision von einem Erkrath 2015?

  • Da ich für den Kreis kandidiere, ist mein Ziel, die Eigenständigkeit des Kreises und seiner Kommunen zu erhalten. Daraus folgt, wo wirtschaftlich und organisatorisch vertretbar Aufgaben zu dezentralisieren. Wo immer wirtschaftlich und organisatorisch machbar Aufgaben zu zentralisieren. Privat vor Staat war gestern, auch hier müssen für den Bürger wirtschaftliche Lösungen ideologiefrei erbracht werden

Welche Rolle spielt ihre Familie im Wahlkampf?

  • Hier kann ich mit einer weitgehenden Unterstützung rechnen

Wahlkreis:

  •  Hochdahl-Mitte
  • Millrath
  • Willbeck

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