Monthly Archives: August 2009

31Aug/09

Gesagt – getan

Als erste Amtshandlung nach der Wahl wollte Detlef Ehlert als Bürgermeisterkandidat die Namensschilder im Rathaus auswechseln und den Hochdahler Markt vernünftig sanieren. Dass mit den Namensschildern habe nun, wie er selbst sagt, noch Zeit, weil es dafür nicht ganz gereicht habe.

Aber die inhaltlichen Punkte seines Programms geht er mit der neuen Mehrheit im Stadtrat jenseits von DCU/FDP bereits an. So hat Ehlert heute als erstes die anderen Parteien und Fraktionen sowie den Bürgermeister aufgefordert, den bisherigen Beschluss zur Luxussanierung des Hochdahler Marktes anzuhalten und mit den Kaufleuten, Eigentümern und Mietern des Hochdahler Marktes über eine sinnvolle und tragfähige, gemeinsame Lösung zu sprechen. Dies kann und sollte auf der Basis des Vorschlags der SPD zur Neuverlegung des vorhandenen Pflasters geschehen (so wie erfolgreich unter anderem auf dem Viktualienmarkt in München passiert).

Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Erkrath sind im Übrigen hier abzurufen:

www.6wsl8x795ufd.webpage.t-com.de/KOMMUNAL09/

Und das schreibt die Presse:

www.rp-online.de/public/article/mettmann/751509/Buergermeister-ohne-Ratsmehrheit.html

www.wz-newsline.de/?redid=617217

30Aug/09

Wahlabend im Rathaus

Es wird keine „richtige“ Wahlparty wie bei den  vergangenen Kommunalwahlen (im Bürgerhaus) geben, das war dem noch amtierenddn Bürgermeister zu viel Aufwand. Aber die Ergebnisse aus den Wahlkreisen, aus Stadt, Kreis und der Fernsehberichterstattung werden ab 18.00 Uhr im Rathaus Bahnstr./Bismarckstr. zu verfolgen sein.

Interessierte Gäste sind (uns) herzlich wilkommen!

29Aug/09

Endspurt zur Kommunalwahl am Sonntag

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert legt sich auch am letzten Tag vor der Kommunalwahl wieder voll ins Zeug: Er wird die Informationsstände der SPD in Alt-Erkrath, Unterfeldhaus und am Hochdahler Markt besuchen und dort zum Abschluss der Wahlkampagne nicht nur die „Schlussüberraschung“ der SPD präsentieren, sondern auch mit roten Rosen als Geschenk aufwarten.

In Alt-Erkrath ist ab 9.00 Uhr auch der Landratskandidat der SPD, Manfred Krick, mit von der Partie.

Anschließend ist Detlef Ehlert auf dem Trillser Straßenfest anzutreffen. Unter anderem wird er dort mit Peter Urban und weiteren SPD-Ratskandidaten kleine Köstlichkeiten für Kinder anbieten, deren Erlös dem Kinderhaus Sandheide zufließen soll.

28Aug/09

Peter Urban brutzelt für das Kinderhaus Sandheide

Peter Urban, Detlef Ehlert, Marianne Söhnchen, Sabine van de Griend-Lahnstein, Eva Brodschack und andere SPD-Ratskandidatinnen und -kandidaten sind auf dem Trillser Straßenfest in vielfacher Mission unterwegs. Natürlich besuchen sie das Fest als Besucher. Aber sie machen auch aktiv mit. Auf Initiative von Peter Urban werden sie nämlich eine Pommes-Bude betreiben, deren Erlös dem Kinderhaus Sandheide zugute kommen soll.

28Aug/09

Nationales Lärmschutzpaket II: Neue Hoffnung gegen Autobahnlärm

Bundesverkehrsminister Tiefensee hat gestern das „Nationale Lärmschutzpaket II“ vorgestellt. Die dort entwickelten Ideen und Maßnahmen unterstützen das Anliegen der Erkrather auf mehr Lärmschutz durch OPA („Flüsterasphalt“) auf der A 3.

Hier ist die nach Auswahl der Bürgerinitiative „Echt laut in Erkrath“ aufgrund erster Durchsicht gemachte Zusammenstellung der wichtigsten Aussagen:

„Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung strebt eine Senkung der Sanierungswerte um deutlich hörbare 3 dB(A) an. Dem Deutschen Bundestag wird vorgeschlagen, die gesetzliche Grundlage dazu (Haushaltsgesetz) spätestens 2011 zu schaffen.
Hiermit nähern sich die Sanierungswerte in einem ersten Schritt an die wesentlich strengeren Vorsorgegrenzwerte für Aus- und Neubaumaßnahmen an; der heutige Unterschied bei Straßen von bis zu 13 dB(A) wird damit abgebaut. Die entsprechenden Investitionen von bis zu 1,5 Milliarden Euro sollen möglichst bis zum Jahr 2020 realisiert werden.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung strebt zudem eine Berücksichtigung der Lärmkumulation bei Lärmsanierungsmaßnahmen in Bündelungslagen von Bundesfernstraßen und Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes an. Lärmsanierungsmaßnahmen sollen dort künftig so dimensioniert und geplant werden, dass der Lärm beider Verkehrsträger berücksichtigt wird. Bürgerinnen und Bürger, die dem Verkehrslärm
in solchen Bündelungslagen ausgesetzt sind, erhalten damit einen besseren Lärmschutz und die Akzeptanz der Lärmschutzmaßnahmen wird verbessert.“

„Um den Einbau lärmarmer Fahrbahnübergänge an Brücken bei Bundesfernstraßen wesentlich zu vereinfachen, sind die bisherigen Regelungen geändert worden. Bei Neubauten und wesentlichen Änderungen von Straßen können künftig grundsätzlich lärmarme Fahrbahnübergänge
eingebaut werden. Haben laute Fahrbahnübergänge ein Alter von 15 Jahren erreicht, können sie unter Beachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte gegen lärmarme Übergänge ausgetauscht werden. Dadurch lässt sich die bisherige Rate von jährlich rund zehn neuen lärmarmen Übergängen wesentlich steigern, so dass die Lärmbelästigung der Anwohner durch impulsartigen Lärm beim Überfahren der Brückenübergänge weiter reduziert werden kann.

Die Weiterentwicklung von Straßenbelägen zur Verbesserung der Geräuscheigenschaften ist eine Daueraufgabe mit entsprechendem Forschungsbedarf. Seit Jahren werden in der Nähe von lärmsensiblen Nutzungen bereits Lärm mindernde Fahrbahndecken auf Bundes8
fernstraßen eingebaut. Die Dauer der Lärm mindernden Wirkung um 5 dB(A) von offenporigen Asphalten konnte in den zurück liegenden Jahren weiter gesteigert werden. Sie beträgt heute bei neu gebauten Fahrbahndecken mindestens acht Jahre.“

Der Link ist: http://www.bmvbs.de/-,302.1093595/doc.htm

28Aug/09

CO-Pipeline: Bayer will weiter machen

Bayer nimmt den Bau der Schieberstationen an der CO-Pipeline in Angriff.  Insgesamt 5 Schieberstationen sollen zwischen Krefeld-Ürdingen und Dormagen entstehen , sie seien Teil eines „umfangreichen Sicherheitskonzeptes“, erklärte das Unternehmen. Dahingegen erklärt der Spezialist für CO-Gasverarbeitung, Herr Prof. Dr. Falkenhain aus Bochum in seinen Gutachten und im Landtag, dass gerade die Schieberstationen die Sicherheitsschwachstellen der Pipeline sind: Gerade in den Schächten von 2 m Tiefe mit Flachdichtungen und Flanschen kann es zu einer undichten Stelle kommen und gerade die unbewachten, für jeden zugänglichen Ventilstationen sind durch Molotowcocktails, Kofferbomben und „einfache“ Benzinentflammungsattacken besonders leicht zerstörbar.
Die Skrupellosigkeit der Maßnahme hält an und wird von MP Rüttgers sowie der Landtags-CDU-FDP und -SPD weiter unterstützt.

Dr. R. Müller
Erkrath

26Aug/09

Johannesschule braucht Platz

Wie Detlef Ehlerts Konzept vom „Magischen Dreieck“, vom Zusammenführen der Bürger mit Unternehmen und der Verwaltung, funktioniert, kan hier an einem praktischen Beispiel abgelesen werden.

An der Katholischen Johannesschule besteht ein Kinderparlament, in dem die Schüler regelmäßig sie interessierende Themen besprechen. Zum Ende des letzten Schuljahres war unter anderem die räumliche Enge auf dem Schulhof während der Pausen angesprochen worden. Die Kinder fragten sich, ob man den Schulhof nicht erweitern könne. Insbesondere der Bereich zwischen dem Ganztagsbetreuungsgebäude und der Grundstücksgrenze sei doch sehr schmal.

Die Kinder sprachen Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert darauf an, was man tun könne. Der hat sodann mit der Schulleitung und der Stadtverwaltung gesprochen und einen einschlägig versierten Erkrather Unternehmer angesprochen, um konkrete Maßnahmen zu planen.

Herausgekommen ist ein Vorschlag, der notwendige Arbeiten zur Behebung vorhandener Verkehrssicherheitsmängel aufgreift, einen – mit Kostenschätzung abgesicherten – Vorschlag zur Schulhoferweiterung enthält und überdies dem weiteren Wunsch der Kinder Rechnung trägt, Spielgeräte auf dem Schulhof unter zu bringen.

Jetzt liegt es am Schulausschuss, daraus etwas zu machen und den Kindern die Spielflächen einzuräumen, die sie für einen gedeihlichen Aufwuchs brauchen.

25Aug/09

Bahnhof Erkrath-Nord bekommt Rampe

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert hatte die Regiobahn-Gesellschaft gefragt, mit welchen Verbesserungen für einen behindertengerechten Zugang zu dem Bahnsteig Richtung Düsseldorf zu rechnen sei. Die Antwort der Regiobahn ist, dass die sich der Problematik am Haltepunkt Erkrath Nord schon seit Jahren bewusst sei. Deshalb habe sie diesen behindertengerechten Ausbau des Haltepunktes in der Vorhabensliste bereits 2008 beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angemeldet, woraufhin dieser Ausbau auch Ende letzten Jahres vom VRR aufgenommen wurde.
Zu Beginn dieses Jahres, heißt es weiter, hat die Regiobahn ein Ingenieurbüro mit der Planung der Rampe beauftragt und seit Juli liege diese Planung vor.
Derzeit bearbeitet die Regiobahn den Finanzierungsantrag und hofft, dass nach Erteilung der Baugenehmigung mit dem Bau im Frühjahr 2010 begonnen werden könne.

An der Stelle hofft Ehlert eindeutig mit der Regiobahn und wünscht im Interesse der Fahrgäste, dass es wirklich bald zum Bau der Rampe kommt!