Anwohner-Sorgen in der Sandheide ernst nehmen

Sandheide-Dalmus Verschiedene Anwohner hatten sowohl bei den Ortsterminen, zu denen die SPD-Ratskandidaten Eva Brodschack und Peter Urban eingeladen hatten, als auch in Anschreiben an Detlef Ehlert als Bürgermeisterkandidaten, ihre Sorgen darüber zum Ausdruck gebracht, dass in der Sandheide eine „Problemzone“ entstehen könnte. Ursache dafür seien häufige und oftmals laute Versammlungen alkoholisierter Personen im Subzentrum, dem Dorfplatz Sandheide. Detlef Ehlerts Antwort an die Anlieger sehen Sie durch Anklicken des Buttons links.

Ehlert hat die Briefe der Sandheider Bürger erneut zum Anlass genommen, die Stadtverwaltung wie die Polizei auf diese Sorgen hin zu weisen, damit die Ordnungskräfte entsprechend tätig werden.

Vor allem aber, davon zeigt sich der Sozialdemokrat überzeugt, wird es den Menschen helfen, wenn diese Personengruppe in Arbeit kommt. Denn dann werden sie nicht länger herum hängen. Und die  Anwohner und Geschäftsleute hätten „ihre Ruhe“.

Dazu Detlef Ehlert: „Deshalb ist wichtig, am 30. August bei den Kommunalwahlen das richtige Signal zu setzen und den Wechsel zu mir als Bürgermeister und einer neuen Mehrheit im Stadtrat zu wählen. Aber auch auf den 27. September kommt es an: Denn mit Frank-Walter Steinmeier als Kanzler wird das Ziel der Vollbeschäftigung wieder ernst genommen und Arbeit geschaffen auch für Menschen, die allein nicht in der Lage sind auf dem Arbeitsmarkt „unter zu kommen“.“

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