Johannesschule braucht Platz

Wie Detlef Ehlerts Konzept vom „Magischen Dreieck“, vom Zusammenführen der Bürger mit Unternehmen und der Verwaltung, funktioniert, kan hier an einem praktischen Beispiel abgelesen werden.

An der Katholischen Johannesschule besteht ein Kinderparlament, in dem die Schüler regelmäßig sie interessierende Themen besprechen. Zum Ende des letzten Schuljahres war unter anderem die räumliche Enge auf dem Schulhof während der Pausen angesprochen worden. Die Kinder fragten sich, ob man den Schulhof nicht erweitern könne. Insbesondere der Bereich zwischen dem Ganztagsbetreuungsgebäude und der Grundstücksgrenze sei doch sehr schmal.

Die Kinder sprachen Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert darauf an, was man tun könne. Der hat sodann mit der Schulleitung und der Stadtverwaltung gesprochen und einen einschlägig versierten Erkrather Unternehmer angesprochen, um konkrete Maßnahmen zu planen.

Herausgekommen ist ein Vorschlag, der notwendige Arbeiten zur Behebung vorhandener Verkehrssicherheitsmängel aufgreift, einen – mit Kostenschätzung abgesicherten – Vorschlag zur Schulhoferweiterung enthält und überdies dem weiteren Wunsch der Kinder Rechnung trägt, Spielgeräte auf dem Schulhof unter zu bringen.

Jetzt liegt es am Schulausschuss, daraus etwas zu machen und den Kindern die Spielflächen einzuräumen, die sie für einen gedeihlichen Aufwuchs brauchen.

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