Monthly Archives: April 2010

29Apr/10

Juso-Stammtisch mit Matthias Engel

Am vergangenen Dienstag (27.04.2010) besuchte Matthias Engel, der SPD-Landtagskandidat für Erkrath, den Stammtisch der Jusos-Erkrath. Im Rahmen einer lebhaften Diskussion hörte Engel den Vorschlägen und Anregungen der anwesenden Schülerinnen und Schülern sowie der jungen Berufstätigen zu und erläuterte seine Vorstellungen u.a. zu einer künftigen Gestaltung der Bildungslandschaft in NRW. „Wir müssen den gesellschaftlichen Konsens finden, dass in Zukunft mehr in Bildung investiert wird und Schülerinnen und Schüler sollten die Möglichkeit haben länger gemeinsam zu lernen“, so Engel. Juso-Vorsitzender Christian Hellwig-Malberg: „Toll, dass Matthias Engel auch in der heißen Wahlkampfphase Zeit für uns hatte. Beeindruckt hat mich auch sein Eintreten für das Recht auf gebührenfreie Bildung, von der KiTa über die Ausbildung bis hin zur Universität.“

 
29Apr/10

Der Kleine Erkrather ist wieder da!

Der Kleine Erkrather ist wieder da. Die SPD Erkrath hat ihren handlichen, praktischen Taschenfahrplan neu aufgelegt.

Viele Menschen hatten danach gefragt. Die Änderungen im landesweiten S-Bahn-System – Wegfall der Verstärkerlinie S 11 in den Hauptverkehrszeiten als Erbringer des 10-Minuten-Takts –und Ersatz durch die S 68 mit „unregelmäßigen Fahrplanzeiten – rechtfertigen für die SPD den erheblichen Aufwand für eine neue Auflage.

Der Experte der SPD für den Öffentlichen Nahverkehr, Uli Schimschock, hat sich also an die Arbeit gemacht und nach dreijähriger Pause ein neues Fahrplanblatt entwickelt. Haushaltsdeckend haben die Sozialdemokraten ihn produziert, so dass Der Kleine Erkrather demnächst wieder von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der SPD in alle Briefkästen verteilt werden wird.

Zu haben ist der Fahrplan auch bei den Informationsständen der SPD am Samstag auf der Bahnstraße, dem Hochdahler Markt und dem Neuenhausplatz.

28Apr/10

SPD bestürzt über den Tod von Klaus Weyand

Klaus Weyand ist tot. Der so rührige wie beliebte Vorsitzende des Sozialverbandes VdK des Kreisverbandes Mettmann und des Ortsverbands Hochdahl verstarb jetzt völlig unerwartet mit nur 69 Jahren.

Sein Tod reißt eine tiefe Lücke in die Reihen seiner Organisation, die er mit Herzblut, menschlicher Wärme und schier unendlichem Engagement führte.

Einen Höhepunkt des Verbandslebens, aber auch für die die gesellschaftlichen Ereignisse in der Stadt Erkrath, waren die Neujahrsempfänge des VdK im Rosenhof Hochdahl. Mit zahlreichen attraktiven Urlaubs- und Kurzreisen bot Weyand seinen Mitgliedern kurzweilige Unterhalt „gegen kleines Geld“. Seine „inoffiziellen“ Sprechstunden im Hochdahler Eiscafe sind legendär, ein regelmäßiges Ereignis waren auch die monatlichen Treffen bei Methner auf der Hauptstraße;  immer fanden dort Ratsuchende eine offenes Ohr bei dem sachkundigen Vorsitzenden.

Der Verlust wiegt schwer, beim VdK in Hochdahl und im Kreis, aber auch in der SPD, der Weyand seit fast 40 Jahren in Treue verbunden war.

Wir werden ihn nicht vergessen und in sehr guter erinnerung behalten.

Diethelm Beer, Ortsvereinsvorsitzender,

Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender,

Volker Teich, Stadtverbandsvorsitzender,

Edeltraud van Venrooy, Stellvertretende Bürgermeisterin

28Apr/10

Sabine Schimke für Parkverbot am Dahlienweg

Unterschriften für Parkverbot am Dahlienweg, Ort: Kiosk in der Feldheider Straße

Mit Hilfe der Anwohner will SPD-Ratsfrau Sabine Schimke endlich ein Parkverbot am Anfang des Dahlienwegs durchsetzen. Dafür sammelt sie an ihrem Infostand vor dem Kiosk in der Feldheider Straße am Freitag, 30. April von 16.30 – 18.30 Uhr zusammen mit SPD-Landtagskandidat Matthias Engel Unterschriften. Mit dabei sein wird auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Detlef Ehlert.

Sabine Schimke informiert am Freitag auch über andere vor Ort „brennende“ Themen wie „Spielplatzgestaltung Dahlienweg“ und „Umfeldgestaltung Regenbogenschule“. Anregungen zu diesen Projekten nimmt die SPD-Politikerin auch gerne unter ihrer Email-Adresse Sabine.Schimke(at)spd-erkrath.de entgegen.

27Apr/10

Kopfpauschale? Nein danke!

Hannelore Kraft, Detlef Ehlert und Kerstin Griese (v.l.) beim Neujahrsempfang der SPD 2009

Nein zur Kopfpauschale, denn Schwarz-Gelb gefährdet die Gesundheit, sagt die SPD. Statt Ellbogenmentalität und Ausstieg der Unternehmen aus der solidarischen gemeinsamen Finanzierung der Sozialversicherungen durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber will die SPD die Bürgerversicherung.

Informationen dazu bietet Kerstin Griese, die bis 2009 Vorsitzende des Familienausschusses im Deutschen Bundestag war und heute im Bundesvorstand der Diakonie tätig ist.

Die SPD lädt dazu ein am Freitag, 30.4.2010, 19.00 Uhr, in die Gaststätte Bachstuben, Bachstr.1, 40699 Erkrath.

 

 

26Apr/10

SPD trauert um Fritz Hoppe

Fritz Hoppe, „Leib und Seele“ des TSV Hochdahl ist nach einer Meldung der Westdeutschen Zeitung am heutigen Montag im Alter von 70 Jahren verstorben. Volker Teich, SPD-Stadtverbandsvorsitzender und Detlef Ehlert, Chef der Stadtratsfraktion, sind traurig über diese so überraschende wie bestürzende Nachricht. „Fritz Hoppe prägte den Hochdahler Sport und den TSV wie kein anderer. Als ‚Vereinsmensch‘ wirkte er gemeinsam mit seinen Teamgefährtinnen und -Kollegen, über weite Strecken vor allem mit Ingrid Koppe. Wenn Fritz Hoppe nicht mehr unter uns ist, wird die Welt des Sports in Erkrath eine andere sein,“ sagt Teich. Erkraths Sozialdemokratie fühlt mit der Familie Hoppes. Die SPD wird Hoppe ein ehrendes Andenken bewahren.

26Apr/10

Diethelm Beer als Vorsitzender bestätigt

Diethelm Beer ist jetzt erneut zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Hochdahl gewählt worden. Die Hauptversammlung der Hochdahler bestätigte ihn einstimmig in seinem Amt. Zu den ersten Gratulanten zählte neben Edeltraud van Venrooy, der Stellvertretenden Bürgermeisterin, die später auch wieder zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt wurde, auch Stadtverbandsvorsitzender Volker Teich und Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat.

Neben Frau van Venrooy wurde auch Marianne Söhnchen als Stellvertreterin Beers bestätigt.

Ebenfalls wiedergewählt wurden Eva Brodschack als Kassiererin und Erhart Koch als Schriftführer.

Den Vorstand komplettieren als neues Mitglied der SPD Florian Rehders sowie die bewährten Jürgen Hampel, Sabine Schimke und Klaus Wiescher.

Zum Abschluss der Veranstaltung ehrte Diethelm Beer zwei Mitglieder für ihre 40-jährige Treue zur Partei, die bei der großen Jubilarwürdigung des Ortsvereins vergangene Woche nicht dabei sein konnten: Brigitte und Jürgen Hampel

Über das Projekt Kunstwege informierte der Bildhauer Wolfgang Sendermann die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung. Hinter der Aktion steckt nach Sendermanns Worten die Idee, einheimischen Kunst- und Naturinteressenten genauso wie auswärtigen Besuchern die zahlreichen Attraktionen in Erkrath nahezubringen. Gekennzeichnet sind die Wege durch rote Laufmännchen. Auf seiner Internetseite informiert der Künstler über das Projekt, das Edeltraud van Venrooy mit aus der Taufe gehoben hat. Dort finden Interessierte, die einen Spaziergang durch Hochdahl entlang seiner Sehenswürdigkeiten machen wollen, eine Karte.

Außerdem informierte SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert über die Gespräche mit der BmU und den Grünen. Im Mittelpunkt standen Erkraths Schulden und die Schulpolitik.

Ehrung Hampel
Diethelm Beer (r.) ehrte Brigitte und Jürgen Hampel für 40 Jahre Treue zur SPD.

26Apr/10

310 Jahre Mitgliedschaft in der SPD: Grund für jede Menge Stolz!

 
 
 

Bei der Jubilahrehrung in Hochdahl: Ludwig Hahn, Harald Lutter, Landtagskandidat Matthias Engel, Stellv. Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy, Ortsvereinsvorsitzender Diethelm Beer, Heinz Ostwald, Georg Finkbeiner, Hans Günter Duwe

Bei der Laudatio auf längjährige Mitglieder gab sich Landtagskandidat Matthias Engel überzeugt: Wir stellen die nächste NRW-Regierung. Entsprechend optimistisch war die Stimmung während der Jubilarehrung der Hochdahler SPD.

Ein seltenes Ereignis konnte der SPD Ortsverein Hochdahl feiern: Drei Jubilare wurden für jeweils 50 Jahre Mitgliedschaft und weitere vier für je 40 Jahre Treue zur SPD geehrt. Urkunde, goldene Nadel und Blumen für ein halbes Jahrhundert in der SPD erhielten Karl-Ludwig Hahn, ehemals Bezirksschornsteinmeister und Mitglied im Hochdahler Gemeinderat von 1972 bis 1976; Harald Lutter wurde schon 1952 Mitglied der Falken, war Stadtassessor in Kaiserslautern und Bürgermeister von Limburger Hof bevor er 1972 bis zur Pension Kanzler der Fachhochschule Düsseldorf war; Heinz Ostwald war Mitarbeiter des hiesigen Ordnungsamts, hat sich besonders eingesetzt für von Obdachlosigkeit bedrohte junge Familien, Mitbegründer des DLRG Hochdahl und Organisator des Schulschwimmsports in Hochdahl. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt ebenfalls mit Urkunde, Nadel und Blumen Hans Günter Duwe, von 1985 bis 2004 Ratsherr, engagiert beim Aufbau der Städtepartnerschaft mit England und Frankreich, 20 Jahre im Aufsichtsrat der Stadtwerke, Vorsitzender des Sportverbandes und des Madrigalchors, IG-Metall-Mitglied und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Mannesmann Hilden sowie viele Jahre tatkräftiges Mitglied im Ortsverein Hochdahl; Georg Finkbeiner war Leiter einer Sonderschule für geistig Behinderte im Kreis Freudenstadt, dort auch GEW-, Rats- und SPD-Vorstandsmitglied sowie Landtagskandidat in Baden-Württemberg. In Hochdahl ist er Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde. Schließlich galt die Ehrung Brigitte und Jürgen Hampel. die nicht persönlich anwesend sein konnten. Der aktive IG-Chemie-Gewerkschafter und Ex-Betriebsrat, der heute nicht nur in der AG 60 plus der Erkrather SPD tätig ist, sondern auch als Stadtverbandskassierer die Finanzen der Erkrather SPD in Ordnung hält, wirkt vor allem als Chef des Bürgerbusvereins Erkrath dafür, dass insbesondere auch älteren Mitbürgern in unserer Stadt ermöglicht wird, ohne eigenes Auto und gegen kleines Entgelt zwischen Wohnung und Einkaufs- oder Arztbesuch zu „tingeln“. Tatkräftig unterstützt wird Hampel bei all diesen Aktivitäten durch seine Frau Brigitte, die sich nicht nur dort als unermüdliche und charmante Arbeiterin erweist.

Bei der Laudatio auf die Jubilare fand SPD-Landtagskandidat Matthias Engel persönliche Worte, die deutlich machten, dass er auch als angehender Landespolitiker Interesse an dem Schicksal der einzelnen Menschen hat.

Ortsvereinsvorsitzender Diethelm Beer und seine Stellvertreterin Edeltraud van Venrooy überreichten Geschenke und waren voller Stolz und Anerkennung, 310 Jahre Parteigeschichte in Persona zu gratulieren. Bei dem anschließenden gemeinsamen Abendessen im Restaurant La Terrazza zeigte sich, was den Ortsverein Hochdahl zusammenhält: Solidarität und Verbundenheit.

Besonderen Respekt für eine solch hohe Zahl an Jahren der Verbundenheit gegenüber der Sozialdemokratie bezeugten als Gäste auch Dieter Becker, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Erkrath und der Fraktionsvorsitzende Detlef  Ehlert. 

Bilder zum Fest gibt es hier: http://www.spd-hochdahl.de/index.php?nr=29765&menu=1&__hochdahl=926289451b9f7b2479f86d3918cb33a5

(Text in Anlehnung an www-spd-hochdahl.de) 

25Apr/10

Jusos laden zum Gespräch mit Engel

 
 

Die Erkrather Jusos laden zum politischen Stammtisch am 26.04.2010 um 19:00 in die Postwirtschaft in Alt-Erkrath mit dem Landtagskandidaten der SPD – Matthias Engel – ein.
 
Christian Hellwig-Malberg, Vorsitzender der Jusos in Erkrath: „Es geht um bessere Betreuung und Bildung in Kitas und Schulen, um gebührenfreie Studienplätze, um den Widerstand gegen die CO-Pipeline und um Schutz vor Autobahnlärm. Aber natürlich geht es auch um Matthias Engel persönlich. Er wird sich allen Fragen stellen und direkt und persönlich antworten.“
Die Jusos freuen sich auf interessierte wie kritische Gäste
 

 

15Apr/10

Bernd Sundhoff ist tot

Erkraths letzter Stadtdirektor, Bernd Sundhoff, ist tot. Er starb am 13. April in seiner Wahlheimat und seiner Ehefrau Geburtsort Bad Bentheim. 1989 auf Vorschlag der SPD von der „Großen Koalition“ aus SPD und CDU zum Stadtdirektor gewählt, verbindet sich mit ihm und seiner Amtszeit etwas, das ihn sowohl gegenüber seinem Vorgänger Hellmuth Günther als auch seinem „Nachfolger“ Arno Werner auszeichnet:

Der Stil des Umgangs mit Stadtrat und Verwaltungsbeschäftigten. Der war – von Sundhoff so wieder eingeführt – offen, kooperativ, informativ, fair. Das ist und sind hohe Werte, die heute wieder schmerzlich vermisst werden, weil sie, wenn sie denn gepflegt werden, die Leistungsbereitschaft und die Arbeitsergebnisse der Beamten, Angestellten und Arbeiter verbessern und zudem Kundenzufriedenheit bei den Bürgerinnen und Bürgern wie der Wirtschaft erzeugen. 

Die „Neue Kommunale Steuerung“, ein Modell für Bürgerorientierung der Verwaltung, Zielvorgabenorientierung durch den Stadtrat und die Beteiligung der Beschäftigten der Stadtverwaltung an den Entscheidungsprozessen, brachte er auf einen erfolgversprechenden Weg. 

Dass die Fußgängerzone Bahnstraße und die Markthalle eingerichtet werden konnten, dass die – falsche – Auflösungsentscheidung vorangegangener Ratsmehrheiten zur Entwicklungsgesellschaft Hochdahl nicht noch schlimmere finanzielle Folgen für Erkrath zeitigte und dass die Stromnetzübernahme durch die Stadtwerke Erkrath zum Erfolgsbringer für die Stadtwerke wie für die Stadt Erkrath insgesamt wurden, sind nachhaltig wirksame Verdienste Sundhoffs.

Kultur, Bildung, Jugend und soziale Gerechtigkeit als kommunale Handlungs- und Aufgabenfelder lagen ihm am Herzen. Bei aller notwendigen Einsparungsanstrengung hatte Sundhoff deutlichen Anteil daran, dass die entsprechenden Einrichtungen der Stadt nicht kaputt gespart wurden und dennoch Haushaltskonsolidierung voran kam.

Bernd Sundhoff hat sich um die Stadt verdient gemacht.

Die SPD verneigt sich und dankt ihm für die Leistungen für Erkrath. Wir verlieren einen klugen Verwaltungschef und einen großen Freund der Menschen in unserer Stadt.

Die Zusammenarbeit mit Bernd Sundhoff hat ihn uns auch zum persönlichen Freund gemacht. Ihn nicht mehr um Rat fragen zu können und ihn zu verlieren, tut weh.

Wir trauern um Bernd Sundhoff.

Siehe auch: www.detlefehlert.de/2010/04/15/mein-freund-bernd-sundhoff-ist-tot/

Die WZ schreibt: www.wz-online.de/?redid=808132