Kopfpauschale? Nein danke!

Hannelore Kraft, Detlef Ehlert und Kerstin Griese (v.l.) beim Neujahrsempfang der SPD 2009

Nein zur Kopfpauschale, denn Schwarz-Gelb gefährdet die Gesundheit, sagt die SPD. Statt Ellbogenmentalität und Ausstieg der Unternehmen aus der solidarischen gemeinsamen Finanzierung der Sozialversicherungen durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber will die SPD die Bürgerversicherung.

Informationen dazu bietet Kerstin Griese, die bis 2009 Vorsitzende des Familienausschusses im Deutschen Bundestag war und heute im Bundesvorstand der Diakonie tätig ist.

Die SPD lädt dazu ein am Freitag, 30.4.2010, 19.00 Uhr, in die Gaststätte Bachstuben, Bachstr.1, 40699 Erkrath.

 

 

One thought on “Kopfpauschale? Nein danke!

  1. Kerstin Griese hat auf die vielen Fallstricke der von Schwarz-Gelb geplanten Kopfpauschale hingewiesen. – ein schwieriges Unterfangen bei dieser komplizierten Materie. Mitgenommen haben die Zuhörerrinnen und Zuhörer, dass die Bezieher niedriger Einkommen besonders belastet werden. Ein Beitragsvorteil beginnt erst allmählich ab dem Durchschnittseinkommen deutlich oberhalb von 30.000 Euro. Der von der Regierungskoalition zur Beruhigung der Bürgerinnen und Bürger angekündigte Sozialausgleich erfordert zu dem ein aufwändiges Antragsverfahren, vor dem sicher viele kapitulieren werden. Die aus dem Publikum gestellten Fragen an Kerstin Griese machten deutlich, dass niemand diese Reform möchte. Die Chancen stehen gut, dass ein gutes Wahlergebnis der SPD die Ablehnung der konservativ-liberalen Kopfpauschale deutlich macht.

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