Monthly Archives: April 2011

27Apr/11

SPD informiert: Abwasserleitungen müssen dicht sein

Alle Schmutz- und Mischwasserkanäle müssen bis spätestens Ende 2015 auf Dichtigkeit geprüft werden.

Dies wirft für Hausbesitzer viele Fragen auf:

Was      muss geprüft werden?

Wann   muss geprüft werden?

Wie       wird geprüft?

Wer       muss den Auftrag für die Prüfung erteilen?

Was       wenn eine Undichtigkeit festgestellt wird?

Welche    Firmen können die Prüfung durchführen?

Welche    Fehler gilt es zu vermeiden?

Nach dem großen Zuspruch Interessierter zum Informationsabend der Hochdahler SPD werden die Sozialdemokraten weitere Informationsveranstaltungen in allen drei Stadtteilen durchführen:

05.5.2011, 19.00 Uhr,  Rathaus Erkrath, Bahnstr.16

17.5.2011, 19.00 Uhr, Office-Center (Bast), Niermannsweg 11

18.5.2011, 19.00 Uhr, Bürgerhaus, Sedentaler Straße 105-107

Als Referent steht Dipl. Ing Andreas Möcking vom Abwasserbetrieb der Stadt Erkrath zur Verfügung.

27Apr/11

Bürger in der Sandheide wollen Tempo 30

Von „breiter Ablehnung weiterer Tempo-30-Zonen“ in Erkrath sprechen manche Parteivertreter und finden damit in den örtlichen Zeitungen relativ viel Raum. Immer mit beiden Beinen auf dem Boden, an der Basis des Volkes in seinem Wahlkreis gut vernetzt, ist Peter Urban, Ratsmitglied der SPD für die Sandheide. Der hatte jetzt gemeinsam mit seiner Fraktionskollegin Sabine van de Griend-Lahnstein die Kinder aus dem Wohnviertel rund um den Sandheider Dorfplatz zum Ostereierbemalen eingeladen. Und er hatte auch Informationen zu Sinn und Notwendigkeit von mehr Verkehrsberuhigung und von Tempo 30 auf dem südlichen Abschnitt der Sandheider Straße und auf der Schildsheider sowie der Beckhauser Straße angeboten.

Die Menschen aus der Sandheide nahmen daran regen Anteil: Wer hautnah von den Problemen des Autoverkehrs betroffen ist, hat vielleicht einen anderen Bezug dazu als diejenigen, die sich nur am „grünen Tisch“ damit auseinandersetzen. Denn von den weit über fünfzig Interessierten, die mit den Sozialdemokraten sprachen, wollten alle – alle! – dass in den genannten Wohnbereichen 30 km/h als Höchstgeschwindigkeit ausgewiesen werden solle.

Das diene dem Lärmschutz und erhöhe vor allem die Sicherheit für die Kinder, war das Hauptargument, das Bürger und SPD-Leute einvernehmlich diskutierten. Urban und van de Griend-Lahnstein waren beeindruckt von der breiten Übereinstimmung und wollen das nun weiter in die Beratungen ihrer Partei und der Gestaltungsmehrheit des Stadtrates einbringen.

13Apr/11

SPD trauert um Jutta Oehmke-Schimschock

Jutta Oehmke-SchimschockJutta Oehmke-Schimschock ist tot.

Wir haben die traurige Pflicht mitzuteilen, dass unsere Freundin Jutta am Montagabend verstorben ist.

Viele Jahre hat sie uns aktiv im Ortsverein Erkrath und im Stadtverband der SPD, als Sachkundige Bürgerin und als Ratsmitglied im Stadtrat unterstützt. Sie war mit ihrem Einsatz und mit ihrer Fröhlichkeit eine Bereicherung für uns als Partei und Fraktion, sie hat damit einen wesentlichen Beitrag für ihre Bürgernähe als Kandidatin und Wahlkreisvertreterin sowie der SPD insbesondere in Alt-Erkrath geleistet.

Jutta ist nur 57 Jahre alt geworden. Sie litt zuletzt immer mehr an einer heimtückischen Krankheit, an den von ihr ausgelösten Komplikationen ist sie schließlich am 11. April völlig unerwartet gestorben.

Wir trauern um Jutta Oehmke-Schimschock. Wir werden ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt Lara und Uli Schimschock, denen wir Kraft und Mut beim Verwinden dieses Verlustes wünschen.

Juttas Beisetzung wird im allerengsten Familienkreis statt finden.

Dieter Becker, Ortsvereinvorsitzender; Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender; Volker Teich, Stadtverbandsvorsitzender

07Apr/11

Sind Erkrather Abwasserleitungen dicht?

SPD-Ortsverein Hochdahl lädt zur Bürgerinformationsveranstaltung über Dichtigkeitsprüfung von Abwasserleitungen

Seit über zehn Jahren gibt es eine gesetzliche Pflicht für alle Grundstückseigentümer im Land, die Dichtheit ihrer Schmutzwasserabflussleitungen vom Haus bis zum öffentlichen Kanal nachzuweisen. Das Ende der Fristen dafür rückt jetzt deutlich näher und damit wird den Betroffenen auch bewußter, dass sie etwas unternehmen müssen.

Bis zum Ende des Jahres 2015 gilt die Nachweispflicht im „Normalfall“, in weiten Teilen Hochdahls allerdings, nämlich überall dort, wo Wasserschutzzonen ausgewiesen sind und die Gebäude vor 1965 errichtet worden sind, muss die Aufgabe bis Ende 2013 erledigt sein. Das ist besonders wichtig, weil die Stadtwerke Erkrath in Hochdahl eigene Brunnen zur Trinkwasserförderung betreiben und natürlich ausgeschlossen werden soll, dass ins Erdreich und ins Grundwasser versickernde Stoffe aus Abwasserleitungen irgendwann aus dem Wasserhahn gezapft werden. Welche Straßenzüge und Häuser davon betroffen sind, kann hier nachgelesen werden: 

www.a-b-e.de/upload/editor/files/Fristensatzung_WSZ.pdf?PHPSESSID=139a00de1e8246686d8c024ed151d859

Um klar zu machen, welche Verpflichtungen die Eigentümer trifft, was zu tun ist, wer Prüfungen und zu welchen Kosten durchführt, lädt die SPD-Hochdahl zu einer Bürgerversammlung am Dienstag, den 12. April, 19.00 Uhr, in die Gaststätte Jägerhaus, Leibnizstraße 74, ein. Der Geschäftsführer des Städtischen Abwasserbetriebs, Heinz-Peter Heffungs, und der für den Themenbereich dort zuständige beratende Ingenieur Andreas Möcking werden Rede und Antwort stehen.

06Apr/11

Stadtwerke Erkrath setzen auf Windkraft

Die Stadtwerke Erkrath beschleunigen ihre Aktivitäten auf dem Weg in eine CO-2-geminderte und atomstromfreie Stromversorgung. Sie wollen dazu eine Beteiligung an einer Windkraftanlage erwerben, die bis zu fünf Prozent des hiesigen Strombedarfs deckt.

Und es soll ein Bürgerfond aufgelegt werden, der Erkrather Bürgern anbietet, mit ihren Finanzeinlagen den Ausbau regenerativer Erzeugungskapazitäten zu fördern und damit auch noch Geld zu verdienen.

Mehr dazu steht hier: www.detlefehlert.de/2011/04/06/stadtwerke-erkrath-setzen-auf-windkraft/

05Apr/11

Erika Stubenhöfer erzählt aus Alt-Erkraths Geschichte: Vorsitzende des Bergischen Geschichtsvereins zu Gast bei 60 plus

Erika Stubenhöfer, Vorsitzende der Erkrather Sektion des Bergischen Geschichtsvereins und im Hauptberuf Leiterin des Erkrather Stadtarchivs, berichtet aus der spannenden Alt-Erkrather Historie. Denn beim nächsten Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD haben sich die agilen Mitglieder „im besten Lebensalter“ die Heimatgeschichte auf die Fahnen geschrieben.

Erika Stubenhöfer wird nicht nur mit spannenden Ereignissen aufwarten, sondern auch die von ihr heraus gegebene Buchreihe zum Lokalkolorit der Stadt im Neandertal präsentieren.

Nach dem Vortrag wird der AG-Vorsitzende Adi Franke kurz über die Kreiskonferenz der AG 60plus am 25. März 2011 in Mettmann berichten. Dort ist unter anderem der Kreisvorstand neu gewählt worden.

Das Treffen im Kaiserhof, Bahnstr. 2, Sockelgeschoss („unter“ dem Bürgerbüro), ist öffentlich. Jede interessierte Bürgerin und jeder Bürger ist herzlich eingeladen.

02Apr/11

Hochdahl: Dritte Runde der Stadttempo-Diskussionen

Heftige und kontroverse Diskussionen zum Stadttempo-Konzept gab es jetzt im Bürgerhaus. Fast fünfzig Gäste informierten sich unter der Leitung von SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert über unterschiedliche Möglichkeiten und Chancen, in Hochdahl aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Lärmschutzes und der Wohnqualität mehr geschwindigkeitsreduzierte Bereiche auszuweisen.

Während das Konzept für die Wohnbereiche unstreitig war, gab es heftigen Widerstand gegen eine Tempo-30-Regelung zum Beispiel auf der Fuhlrottstraße oder der Sedentaler Straße.

Die drei Ratsfraktionen der SPD, der BmU und der Grünen wollen jetzt die Debatten aus den Ortsteilen auswerten und daraus einen Vorschlag erarbeiten, der in weiteren Versammlungen vorgestellt werden soll, bevor daraus Anträge für den Verkehrsausschuss des Stadtrates abgeleitet werden.

Was zu dem Abend in der Rheinischen Post steht, lesen Sie hier: <a href=“http://www.rp-online.de/duesseldorf/mettmann/nachrichten/erkrath/Tempo-30-in-der-Kritik_aid_982800.html?utm_source=partnerprogramm&utm_medium=permalink&utm_campaign=regional“>Erkrath: Tempo 30 in der Kritik  (RP ONLINE, 02.04.2011)</a>

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