Monthly Archives: Oktober 2011

27Okt/11

Die Neue Mitte Erkrath: Wie geht es weiter mit Pose-Marre?

Auf den Straßen ist es per Plakat angekündigt, am Freitag steht die SPD unter anderem zu dem Thema zum Gespräch beim Infostand in Erkrath auf dem Wochenmarkt, 9.00 – 12.00 Uhr, zur Verfügung:

 Die alte Gießerei Pose-Marre in Erkrath, fotografiert von Gregor Bohlenschmidt Die alte Gießerei Pose-Marre in Erkrath, fotografiert von dem Erkrather Künstler Gregor Bohlenschmidt

Wie geht es weiter mit Pose-Marré?

Längst wird auf dem Gelände und an dem hier von dem Erkrather Künstler Gregor Bohlenschmidt fotografierten denkmalgeschützten Kopfbau der alten Gießerei heftig gearbeitet, bald sind die ersten Wohnungen in Erkraths Neuer Mitte bezugsfertig. 

Das nehmen der SPD-Ortsverein Erkrath und die SPD-Ratsfraktion zum Anlass, die Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsabend „auf Pose“ einzuladen. Am Donnerstag, den 3. November, treffen sich Interessierte im Infocenter der Neuen Mitte, Bismarckstr (vor der hier abgebildeten, ebenfalls von Gregor Bohlenschmidt fotografierten, Weißen Villa); 

um 17.30 Uhr werden der planende Architekt Georg Krautwurst und seine Geschäftsführerkollegin Dr. Constanze Paffrath den Stand der Dinge erläutern.

 

 

Die Weiße Villa auf Pose (Gregor Bohlenschmidt) Die Weiße Villa auf Pose (Gregor Bohlenschmidt) 

 

26Okt/11

Lokalanzeiger titelt: Nächster Halt Hochdahl

Auch der Lokalanzeiger Erkrath macht seine neueste Ausgabe vom heutigen 26. Oktober mit dem Bericht über den Vorschlag der SPD auf, Hochdahl (Neandertal) zum Regional-Express-Haltepunkt zu machen.

Mehr steht hier: http://e-paper.lokal-anzeiger-erkrath.de/book/read/id/00005239ABDEAF7B

22Okt/11

Haltepunkt Erkrath Hochdahl (Neandertal) für Regionalexpress

Und auch bei Radio Neandertal läuft die Meldung über den Ticker und geht in den Äther…

Haltepunkt Erkrath Hochdahl für Regionalexpress

Möglicherweise halten bald auch Regionalzüge in Erkrath. Bisher gibt es dort nur eine S- Bahn- Anbindung. Die Erkrather SPD setzt sich für eine Haltestelle in Hochdahl ein.
Damit könnte der Regionalexpress 4, Aachen -> Dortmund, künftig in Erkrath halten. Auch der Regionalexpress Venlo – Hamm könnte angebunden werden. Beide Züge fahren bislang durch den Bahnhof durch. Laut SPD müsste gerade jetzt, wo Hochdahler Bahnhof umgebaut werde, die Option von Regionalzügen mit in die Planungen einbezogen werden. Die SPD will das in die politische Gremien der Stadt einbringen. 

22Okt/11

Die Rheinische Post schreibt: Erkrath: Neuer Halt für Regionalexpress (RP ONLINE, 22.10.2011)

Neuer Halt für Regionalexpress

VON OLIVER WIEGAND – zuletzt aktualisiert: 22.10.2011

Erkrath (RP). Die Erkrather SPD möchte einen neuen Bahnsteig am Bahnhof Hochdahl bauen lassen. Dort sollen zwei Linien des Regionalexpresses halten. Möglich wäre eine direkte Verbindung nach Dortmund, Hamm, Venlo und Aachen.

Zwischen Wuppertal und Düsseldorf fährt der Regionalexpress 21 Kilometer ohne Halt. Die Erkrather SPD möchte, dass an einem neu zu bauenden Bahnsteig in Hochdahl Fahrgäste zusteigen können. Darüber entscheiden muss der Kreistag. Foto: Dietrich Janicki

Rund um den Bahnübergang an der Hildener Straße in Hochdahl wird gerade an der neuen L403n gebaut. Wenn es aber nach der Erkrather SPD geht, können die Bagger gleich dableiben. „Wir möchten gerne einen neuen Bahnsteig, damit der Regionalexpress (RE) der Linie 4 und der Linie 13 am Hochdahler Bahnhof halten kann“, sagt Detlef Schimschock (SPD).

9 Minuten bis Düsseldorf HBF

Mit einer neuen Haltestelle – da ist sich die SPD sicher – könnte die Attraktivität des Nahverkehrs erhöht werden. Der RE 4 fährt nicht über die S-Bahnstrecke, sondern über das nebenan liegende Ferngleis bis nach Aachen oder Dortmund. Die Line 13 fährt bis ins niederländische Venlo oder westfälische Hamm. Durch eine neue Haltestelle würde sich die Fahrzeit von Hochdahl zum Düsseldorfer Hauptbahnhof auf neun Minuten verkürzen. Nach Wuppertal wären es nur noch 13 Minuten.

Info

Linienführung

Der Regionalexpress der Linie 4 fährt von Aachen über Düsseldorf HBF und Wuppertal bis nach Dortmund und zurück.

Der Regionalexpress der Linie 13 fährt vom niederländischen Venlo über Düsseldorf HBF und Wuppertal ins westfälische Hamm.

Die S-Bahn der Linie 8 ist Ende der 1980er in Erkrath und Hochdahl in Betrieb genommen worden.

Detlef Schimschock arbeitet bei der Bahn und ist Fahrdienstleiter in Gerresheim. Ganz genau hat er sich den Linienplan angesehen und ist zu der Überzeugung gelangt, dass es in punkto Regionalexpress ein „Erkrather Loch“ gibt. Denn sowohl der RE 4 als auch der RE 13 fahren auf dem Ferngleis an Hochdahl vorbei. „Zwischen Wuppertal und Düsseldorf halten die beiden Schnellzüge auf der 21 Kilometer langen Strecke gar nicht mehr.

Im Durchschnitt hält der RE aber alle acht Kilometer“, sagt Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, der ebenfalls begeistert von der Idee ist. Doch die SPD weiß auch, dass der Bau eines neuen Bahnsteigs eine ganze Menge Geld kosten wird und die Kassen leer sind. Und: Ein Halt in Erkrath würde etwa drei Minuten Fahrzeit kosten. Die müssten die Schnellzüge wieder aufholen. Entweder bei der Wende oder man müsste den Wuppertalern einen Haltepunkt wegnehmen. Die Züge des Regionalexpresses halten in Wuppertal HBF, Barmen und Oberbarmen. „Barmen wäre aus unsere Sicht überflüssig“, so Schimschock.

Kreistag muss entscheiden

Die SPD möchte den Vorschlag eines zusätzlichen Haltepunkts nun erst in den Erkrather Planungsausschuss und dann in den Kreistag einbringen. „Im Endeffekt muss der Kreistag die Leistungen der Bahn bestellen, genehmigen und auch bezahlen“, sagt Ehlert. Die SPD möchte nun für Mehrheiten werben. Auch mit dem Argument, dass das Neandertal durch den Masterplan immer attraktiver für Besucher wird. Der neue 25 Meter Hochpfad werde sicherlich viele Besucher aus ganz NRW anlocken. Zu Fuß oder mit dem Bus sei man von Bahnhof Hochdahl aus schnell im Neandertal, das vom Autoverkehr möglichst entlastet werden soll.

21Okt/11

Heute in der WZ: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/regionalexpress-naechster-halt-ist-hochdahl-1.798516

Regionalexpress: „Nächster Halt ist Hochdahl“

SPD fordert: Regionalexpress-Züge sollen in Erkrath stoppen.

politik

Großbild Dirk Thomé
Ungebremst: Noch fahren die Express-Züge in Hochdahl ohne Halt durch. Das soll sich auf Wunsch der SPD ändern.

Hochdahl. Erkrath ist schnell durchquert: In weniger als zwei Minuten rauschen täglich mehr als 30 Regionalexpress-Züge der Bahn mit vollem Tempo an den Erkrather Bahnsteigen vorbei. Die SPD hat am Freitag angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Mit einem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis für Fernzüge könnte der S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl zu einem Regionalbahnhof werden – so der Vorschlag von Detlef Ehlert, Uli Schimschock, Klaus Bauer und Paul Söhnchen.

Bahnhofsschließung Anstoß für neuen Bahnhof

„Fahrgäste kriegt man nur, wenn man hält“, sagte Ehlert, der Fraktionsvorsitzende im Rat. Ein Bahnhof wäre ein Plus für das Neandertal und das Museum. Nach der Schließung des Bahnübergangs an der Hildener Straße im Zuge des Ausbaus der L 403 n solle der Bereich an der Hauptstraße neu gestaltet werden. Um Vorschläge ausarbeiten zu lassen, werde die Stadt bald ein Planungsbüro beauftragen, sagt Ehlert: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unseren Vorschlag.“

Die Stelle, an der ein Bahnhof stehen soll, hat Uli Schimschock auf einer Landkarte markiert. „Erkrather Loch“ hat er daneben geschrieben.

Durchschnittlich alle acht Kilometer würden die Regionalzüge zwischen Dortmund und Aachen halten, erläutert Schimschock. Nur zwischen Wuppertal und Düsseldorf seien es 21 Kilometer. In Schwelm halten die Züge, obwohl der Ort nahe Wuppertal rund 7000 Einwohner weniger habe als Erkrath.

Wenn die Züge an einem neuen Bahnsteig neben dem Pendler-Parkplatz halten, brauchten sie für ihre Strecke rund drei Minuten länger als jetzt, rechnet Schimschock vor. Die Zeit könne man eventuell bei der Wendezeit in Dortmund oder Hagen einsparen. Das müsse man auch, denn die Fahrten über die eingleisige Strecke können nicht beliebig verschoben werden.

Zu den Kosten macht die SPD noch keine Angaben. „Ich hoffe, dass es keine Millionen sind“, sagt Detlef Ehlert. Die Planung der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt berühre das Projekt nicht. Auch ein neuer Tunnel unter den Gleisen werde nicht nötig.

Ein Pressesprecher der Bahn lehnte es ab, den Vorschlag zu bewerten: „Das ist ein politischer Vorschlag.“ dil

15Okt/11

SPD stellt vor: Kurt Schumacher

 

Kurt Schumacher, Vorsitzender der SPD von 1946 bis 1952 Kurt Schumacher, Vorsitzender der SPD von 1946 bis 1952 

Kurt Schumacher, der erste Vorsitzende der SPD nach der
nationalsozialistischen Tyrannei, steht im Mittelpunkt des Vortrags von
Christian Denstorff bei der Jahresversammlung der SPD-Erkrath.
Statt nur das übliche Hauptversammlungsprogramm mit Berichten von Vorstand und Fraktion „abzuspulen“ hat der Ortsverein Erkrath beschlossen, seine notwendigen Vereinsformalien sehr knapp zu halten.
Dafür gewinnt die Versammlung Zeit zur Beschäftigung mit Geschichtsthemen und für geselliges Beisammensein.
In diesem Jahr stellt der ehemalige Fraktionsvorsitzende der
Mettmanner SPD-Ratsfraktion Denstorff Leben und Werk Schumachers vor.

Interessierte Gäste sind willkommen. Die Versammlung wird Dienstag, den 18. Oktober, 19.00 Uhr, im Frankenheimsaal des Kaiserhofs Erkrath, Bahnstr. 4. , stattfinden.

14Okt/11

Kinderhaus Sandheide: Heute steht’s in der Westdeutschen Zeitung:

Betreuung: Eine bunte Welt für Kinder

Von Stefan Schneider

Für Grundschüler gibt es im Kinderhaus Sandheide viele ganz unterschiedliche Angebote – von Schach bis Trommeln.

Betreuung

Großbild Dirk Thomé
Auch eine Kunstgruppe gibt es im Kinderhaus Sandheide.

Hochdahl. „Na, schmeckt es Euch?“, fragt Annette Kapteina in die Runde der kleinen Suppenlöffler. „Ja! Super!“, ertönt die zehnfache Antwort.

Es ist gerade Mittagszeit im Kinderhaus Sandheide. Es gibt eine deftige Nudelsuppe mit Brötchen – und mit selbst gezogenen Kräutern drin. „Die stammen aus unserem Garten“, sagt Waldemar Becker, der ansonsten für das Künstlerische im Kinderhaus zuständig ist. Mit ihm malen, basteln und kneten die Kinder jeden Dienstag – und es wird gegärtnert. „Meist machen wir Jahreszeitliches“, erzählt der gelernte Lehrer, der neben Leiterin Annette Kapteina und Harry Laubig, der sich um das sportliche Wohlbefinden der Sechs- bis Zehnjährigen kümmert, einer von drei Hauptamtlern in der Sandheide ist.

Irene Nett gründete das Kinderhaus vor 35 Jahren

Aktuell werden Blätter aus Ton geformt, die später im Ofen gebrannt und bemalt werden. „Wenn alles fertig ist, hängen wir sie in einen ebenfalls selbst gefertigten Baum“, so Becker. „Unten drunter kommen dann Ton-Igel und -Eichhörnchen.“ Seit 35 Jahren gibt es das Kinderhaus, das seinerzeit von Irene Nett gegründet wurde. Anfangs noch in einer Baracke, wurde die Unterbringung von Mal zu Mal ansprechender – bis vor sieben Jahren das jetzige Haus gebaut wurde; passend zur Gründerin am Irene-Nett-Weg 22.

Seit drei Jahren tatkräftig unterstützt wird das Projekt von SPD-Ratsherr Peter Urban. So hat er die Interessengemeinschaft Kinderhaus initiiert, veranstaltet Spendenessen und beteiligt sich mit der IG an verschiedenen Festen. Mit dem Geld, das er und seine Mitstreiter einnehmen, wird zum Beispiel die Suppenküche finanziert. „Ich finde das Kinderhaus einfach enorm wichtig“, sagt Peter Urban. Denn es unterstütze durch das Betreuungsangebot nicht nur berufstätige oder alleinerziehende Eltern, sondern vor allem auch sozial schwächer gestellte Familien. „Manch ein Kind bekommt zu Hause kaum warmes Essen. Nicht, weil die Eltern nicht wollen, sondern weil das Geld fehlt“, so Urban.

30 bis 40 Kinder tummeln sich jeden Tag in der Einrichtung 

30 bis 40 Kinder tummeln sich tagtäglich in der städtischen Einrichtung. Eine der Besucherinnen ist die neunjährige Shakendi. „Es macht Spaß hier“, sagt die Kleine. „Am allerbesten finde ich die Trommelgruppe mit Frau Kapteina.“ Das Trommeln hat es auch ihrer Freundin Olivia (9) angetan. „Ja, das ist toll“, sagt sie. „Aber ich baue auch gerne Häuser mit den großen Bauklötzen.“Kinderhaus Sandheide: Ausgewählte Angebote

Sportgruppen Fußball montags und donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr sowie „spontan“ bei genügend Teilnehmern und gutem Wetter; Basketball dienstags und mittwochs von 15 bis 16.45 Uhr
Mädchengruppe Montags von 15 bis 16.30 Uhr
Kochgruppe Freitags von 15 bis 16.30 Uhr
Computergruppe Freitags von 12 bis 14 Uhr
Kunstgruppe Dienstags von 15 bis 16.30 Uhr
Trommelgruppe Donnerstags von 15 bis 16 Uhr
Schachgruppe Freitags von 15 bis 16.30 Uhr
Schülerbetreuung täglich von 11.30 bis 14 Uhr.
Offener Bereich Täglich von 11.30 bis 17.30 Uhr für alle Kinder freies Spielen drinnen und draußen
Kontakt Irene-Nett-Weg 22, Telefon 02104/4 18 71 „Wir bieten jeden Tag zwei parallel laufende Gruppen an“, sagt Annette Kapteina. „Die Palette reicht von Sport, Computer, Kunst und Kochen bis hin zur Mädchengruppe, zum Schach und zum Trommeln.“ Außerdem gibt es jeden Tag von 11.30 bis 17.30 Uhr den offenen Bereich und von 12.30 bis 14 Uhr die Schülerbetreuung.

Sämtliche Angebote inklusive Mittagessen sind umsonst, lediglich für die Schülerbetreuung müssen 26 Euro im Monat gezahlt werden.

Siehe auch http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/betreuung-eine-bunte-welt-fuer-kinder-1.792227

10Okt/11

Wie es mit dem Bahnhof Hochdahl weiter geht…

steht hier zu lesen: www.SPD-Hochdahl.de (Text und Fotos von dort zur Veröffentlichung hier entlehnt)

L403n und Bahnübergang: viele Fragen offen :

Kommunalpolitik


Viel Besucher interessierten sich für die Baumaßnahmen in Alt-Hochdahl.

Viele Fragen zur L403n und zum Bahnübergang Hochdahl hatten die zahlreichen Besucher, die auf Einladung unseres OV in die Seniorenbegegnungsstätte der Johanniter gekommen waren.

Als Referent des Abends war Heinz-Peter Heffungs, Leiter des Tiefbauamtes Erkrath, eingeladen. Zum Fertigstellung des Ausbau der L403n meinte er: vermutlich November 2011. Offen blieben die Fragen nach einer Fußgänger- und Radfahrergerechten Anbindung der Ausbaustrecke an den weiteren Verlauf der Straße Richtung Neandertal. Mit der Unterführungs-Regelung am S-Bahnhof Hochdahl zeigten sich viele Bürgerinnen und Bürger unzufrieden, aber für eine nutzerfreundlichere Lösung sei kein Geld da, meinte Heffungs. Auch auf die Fragen, was im kommenden Jahr mit der Hauptstraße passieren soll, gab es nur die Auskunft, dass frühestens Ende diesen Jahres mit den Planungen begonnen werden soll, die dann in den entsprechenden Ratsgremien und Bürgerversammlungen diskutiert werden. “Das kann Jahre dauern”, so Heffungs.

Wer zu den Themen weitere Fragen hat, kann sich an Edeltraud van Venrooy, Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin, per Email wenden: venrooy(at)t-online.de;
außerdem sich den Termin für die nächste Planungsausschuss-Sitzung vormerken: Di., 4. Oktober, 17 Uhr im Bürgerhaus Hochdahl. Hier steht die Gestaltung des Bahnübergangs zur Debatte.

OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.), Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs.
OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.) leitete die Veranstaltung, Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs referieret.

L403n-Saal2

Veröffentlicht am 28.09.2011
09Okt/11

Herbert Wehner

Herbert Wehner, der gestrenge Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, steht im Mittelpunkt der nächsten Begegnung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Erkrather SPD.

Am Dienstag, 11. Okt., 15.00 – 17.30 Uhr, wird im AWO-Treff im Bürgerhaus Hochdahl Christian Denstorff, Lehrer und Zeitgeschichtsforscher aus Mettmann, über Leben und Werk eines der großen „alten Männer“ der Sozialdemokratie berichten.

Gäste sind herzlich willkommen.