Rheinische Post lädt zur Podiumsdiskussion über das Stadtentwicklungskonzept Erkrath

Wie geht es weiter mit unserer Stadt Erkrath? Wollen wir in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren auf 38.000 Einwohner schrumpfen und schon einmal damit beginnen, aus Kindertagesstätten Seniorencafes zu machen? Wollen wir gegensteuern, damit nicht immer weniger Einwohner immer mehr Infrastrukturkosten – Straßen, Kanäle, öffentliche Einrichtungen – finanzieren müssen? Oder sollten wir sogar neue Bauflächen ausweisen, um von dem Bevölkerungszuwachsboom in Düsseldorf etwas für Erkrath abzuzweigen?

Die Rheinische Post will das mit den Fraktionsvorsitzenden, als auch mit dem SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert, und dem Bürgermeister am Donnerstagabend im Bürgerhaus diskutieren. Zu der Veranstaltung sind interessierte Bürgerinnen und Bürger willkommen. Mehr dazu steht hier: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/zukunft-steht-auf-dem-spiel-1.2620615

One thought on “Rheinische Post lädt zur Podiumsdiskussion über das Stadtentwicklungskonzept Erkrath

  1. Ein altes Sprichwort sagt:“der Fisch stinkt vom Kopf!“ Seit über zwanzig Jahre lebe ich in Erkrath-Hochdahl und verfolge mit Fassungslosigkeit, wie sich die Gräben zwischen den Stadtteilen vertiefen. Stadtentwicklung hin oder her. Solange es hier keine Befriedung gibt, wird es kein Geld und Konzept schaffen, die Interessen der drei Stadtteile zum Allgemeinwohl unter einen Hut zu bekommen – und zwar unter dem Motto „geben und nehmen“ und nicht auf Basis eines faulen Kompromisses. Hier ist meines Erachtens der Bürgermeister gefordert. Er ist Repräsentant aller (!) Einwohner und es ist seine Pflicht, die Restlaufzeit seiner Amtszeit zu nutzen – z.B. dadurch, dass er mehr Vorort ist und durch regelmäßige persönliche Einladungen zu Gesprächen mit engagierten Bürgern jeglicher Couleur aus den Ortsteilen einlädt. Diese können auch ohne große Öffentlichkeit und Geld zu Verständnis untereinander und interessanten Vorschlägen, Ergebnissen führen – Wetten dass.

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