Zum Kommentar von Klaus Bauer: „Erkrath Stadt im Grünen“ schreibt Detlef Ehlert, SPD-Fraktionsvorsitzender

Ja, lieber Klaus Bauer, davon gehe ich auch aus, dass Erkrath eine Stadt im Grünen bleiben muss.
Bei allen Vorschlägen, die plan-lokal macht, geht es vor allem um Bestandsaktivierungen. Das, was „da“ und frei oder untergenutzt ist, muss auf den Markt gebracht werden (dafür müssen den Altanliegern allerdings auch Angebote zum Umzug im Quartier gemacht werden…)
Das wird aber allein nicht reichen, deshalb hat plan-lokal zwei Grundstücke im – planungsrechtlich: derzeitigem – Außenbereich benannt, die vielleicht für eine Bebauung in Betracht kommen könnten. Das ist die Fläche „rechts und links“ von der Neuenhausstr. im Anschluss an die derzeitige Bebauung, etwa 150 Meter bis zur Höhe Reiterhof. Und eine Fläche in Hackberg-Ost/Willbeck, dort wo jetzt eine Baumschule residiert.

Ich persönlich halte eine weitere Untersuchung dieser Flächen auf eine Bebaubarkeit für richtig. Ob sie wirklich bebaut werden, ist aber u.a. von der Umweltverträglichkeit und von der Notwendigkeit der Baulandausweisung im Verhältnis zur Verfügbarmachung von Bauflächen und Wohnungsnutzerwechseln im Bestand abhängig.

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