Dieter Becker führt weiter die SPD in Erkrath an

Der neue SPD-Vorstand in Erkrath. 1. Reihe von links: Stellv. Vors. Klaus Bauer, Vorsitzender Dieter Becker, Karl-Heinz Sommer, 2. Reihe: Michael Laferi, Kassierer Hans-Jürgen Zieger, Schriftführer Adi Franke, 3. Reihe: Thomas Peters, Jochen Lohoff, stellv. Vorsitzende Ulrike Haase, Horst Esselborn, es fehlt im Bild: Anke Golsch

Dieter Becker als Ortsvereinsvorsitzender in Erkrath einstimmig bestätigt

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Erkrath setzen auf Kontinuität. Bei ihrer Jahreshauptversammlung wählen sie „ihr“ Ratsmitglied Dieter Becker erneut zum Vorsitzenden ihres Parteisprengels für Erkrath und Unterfeldhaus.

Becker hatte in seinem Bericht auf erfolgreiche Aktionen und Veranstaltungen wie die Informationen zum Stadttempo Erkrath und zur Kanalkontrolle privater Abwasserleitungen gegenüber der Stadt hingewiesen. Er machte zudem aufmerksam auf  Events zur Innenstadtentwicklung in Alt-Erkrath, zumal bei Pose-Marré. Künftig werde der Ortsverein „Türen öffnen“ und zu interessanten Einrichtungen  und Objekten in Erkrath zur Besichtigung einladen.

Die nächste Möglichkeit dazu ist sozusagen sofort die Ausstellungs-Beendigung im Kunst-profil-Erkrath und in der Feuerwache Erkrath.

Die Mitglieder des Ortsvereins, die zu immerhin zwanzig Prozent anwesend waren, bestätigten nicht nur Dieter Becker als ihren Vorsitzenden. Sondern sie wählten auch Ulrike Haase erneut und Klaus Bauer neu als stellvertretende Vorsitzende.

Hans-Jürgen Zieger wurde als Schatzmeister genau so bestätigt wie Adi Franke als Schriftführer.

Der Ortsverein wählte zudem neue Beisitzer in seinen Vorstand: Horst Esselborn, Anke Golsch, Michael Laferi, Jochen Lohoff, Geschichtsbeauftragter der Partei, Thomas Peters sowie Karl-Heinz Sommer.

Während sich die Mitglieder an dem köstlichen Büffet labten, diskutierten sie so heiß wie heftig an der Frage, ob künftig Kandidatenaufstellungen für Parlamente und Mandate etwa zum Bundestag durch Mitgliederversammlungen oder weiter durch  Delegiertenkonferenzen erfolgen sollten. Kerstin Griese und Peer Steinbrück, die heute den Kreis Mettmann als Bundestagsabgeordnete in Berlin vertreten, hatten die Debatte angestoßen. Sie empfehlen der SPD, die Mitglieder unmittelbar entscheiden zu lassen.

Nach einer engagierten und leidenschaftlichen Debatte unter der Leitung von Detlef Ehlert entschieden sich die Mitglieder des Ortvereins Erkrath mit deutlicher Mehrheit für das neue Verfahren: Künftig sollten Parlamentskandidaturen wie heute bereits die Bürgermeister- und Ratskandidaturen durch die  Mitglieder unmittelbar entschieden werden. Der Ortsverein will, dass dafür alle Mitglieder befragt werden, dass also auch Brief- und Urwahlen ermöglicht werden.

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