Weitere Hürde auf dem Weg zur Rollsportanlage genommen

Gut zehn junge Leute waren der Einladung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert gefolgt. Sie wollten und sollten Uwe Krüger, dem Jugendamtsleiter der Stadt, „klar“ machen, dass sie sich engagiert und auf Dauer angelegt für Anlagen interessieren, auf denen sie ihren Sport ausüben können. Auch wenn weniger Jugendliche teilgenommen hatten als angemeldet waren, ist das Treffen nach Ehlerts Überzeugung erfogreich gewesen.
Die Jugendlichen haben mit dem Jugendamtsleiter Übereinstimmung erzielt, dass die von ihm als Mickey-Mouse-Lösung bezeichnete Variante einer Teilnutzung des Platzes am Göddinghover Weg nichts bringt.
Stattdessen brauchen BMX-Biker, Inlineskater und Skateboarder robuste Einbauten,  die es auch aushalten, dass sie ab und an aus dem Käfig der Multifunktionsanlage heraus genommen werden können, um Platz für Konzerte oder Ballspiel-Turniere zu gewinnen.
Um den Jugendhilfeausschuss am kommenden Dienstag davon zu überzeugen, dass die Kids die „große Lösung“ brauchen und vor allem damit die Ausschussmitglieder noch einmal sehen, wie viele junge Leute tatsächlich hinter ihrer und der SPD Forderung stehen, haben sie „volles Haus“ angesagt.
Sie wollen also am 5. Juni, 17.00 Uhr, mit ihren Freunden in den Sitzungssaal des Rathauses an der Bahn-/Bismarckstr. zum Jugendhilfeausschuss-Termin kommen!

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