Daily Archives: 2. Juni 2012

02Jun/12

Ulrike Haase wieder in Kreisvorstand der SPD gewählt

Ulrike Haase, hier mit Manfred Krick, MdL (links) und Detlef Ehlert, Dieter Becker und Adi Franke bei einer Pflanzaktion am Neuenhausplatz in Unterfeldhaus

Die Erkratherin Ulrike Haase ist erneut in den Vorstand der Kreis-Mettmann-SPD gewählt worden. Sie erhielt unter den Beisitzerinnen und Beisitzern ein Superergebnis. Haase ist heute beruflich beim Kreis Mettmann als Dezernentin für Schule und Kultur, für Gesundheit und für „Bauen“ zuständig, war zuvor als stellvertretende Landrätin und davor als Ratsmitglied in Erkrath tätig. Die engagierte Sozialdemokratin ist überdies seit vielen Jahren stellvertretende Vorsitzende im SPD-Ortverein. Haase gehört mit ihrer Wahl erneut zum Team des Kreisvorstandes um die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese als Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Andrea Rottmann (stellv. Bürgermeisterin in Mettmann) und Volker Münchow, frisch gewählter Landtagsabgeordneter für Velbert, Wülfrath und Teile Mettmanns. Auch Schriftführer Matthias Ruschke aus Hilden wurde wieder gewählt. Neu im Amt ist Jens Bosbach aus Langenfeld. Der löst in der Verantwortung für die Finanzen der Kreis-SPD Berndt Hoffmann ab. Der Ratinger war am 26. April 1986 erstmals in den Kreisvorstand gewählt worden und ist dort 20 Jahre lang als Kassiererer unterwegs. Kerstin Griese verabschiedete Hoffmann mit herzlichen Dankesworten und einem dicken – roten – Blumenstrauß.

SPD-Kreisvorstand-2012

Der komplette, neue Kreisvorstand präsentiert sich hier: 1. Reihe von links: Volker Münchow, MdL, Kerstin Griese, MdB, Andrea Rottmann; 2.Reihe: Julia Klewin, Peter Hansen, Matthias Ruschke, Ulrike Haase, Marion Klaus (dahinter Tim Edler), Jens Bosbach; 3. Reihe: Daniel ten Brinke, Thomas Heinen, Elisabeth Müller-Witt, MdL, Mark Schimmelpfennig, Holger Lachmann (nicht dabei ist Elke Thiele)

 

02Jun/12

Herzlichen Glückwunsch, lieber Rudi!

Bürgermeister Unger 1989

Bürgermeister Unger 1989

Die besten Grüße der SPD in Erkrath gelten unserem lieben Freund und aktivem Genossen Rudi Unger zum 80.-sten Geburtstag. Wer sich so lange und so viel und so stetig für das Allgemeinwohl in unserer Stadt Erkrath einsetzt wie Rudi Unger, der hat eine besondere Ehrung verdient, die wir ihm bei der  nächsten Hauptversammlung der SPD-Erkrath auch so gern wie verdient zukommen lassen werden.  Unsere besten Grüße gelten, das dürfen wir für die SPD in Erkrath und in Hochdahl sowie für die AWO in unserer Stadt, für die Sankt Sebastianer Schützen in Hochdahl, die Grundschule Sandheide, für die DLRG und für den SSC-Hochdahl, die Freiwillige Feuerwehr Erkrath, die Wohnungbaugenossenschaft Gruiten und für viele andere Vereine und Organisationen sagen, in denen und für sich Rudi Unger verdient gemacht hat und immer noch tätig ist, ihm und seiner lieben Frau Renate, der ganzen Familie und immer wieder auch ihm! Danke, lieber Rudi!

Volker Teich, SPD-Stadtverband Erkrath

Diethelm Beer, SPD-Ortverein Hochdahl

Dieter Becker, SPD-Ortverein Erkrath

Detlef Ehlert, SPD-Ratsfraktion Erkrath

Wir freuen uns über den gelungenen Artikel von Jürgen Fischer in der Rheinischen Post, den zu lesen wir empfehlen!

02Jun/12

Die Rheinische Post triff’st voll: Herzliche Grüße an Rudi!!!

Rudolf Unger feiert 80.

VON JÜRGEN FISCHER – zuletzt aktualisiert: 01.06.2012

Erkrath (RP). Der Alt-Bürgermeister der Stadt Erkrath bestimmte die Kommunalpolitik seiner Stadt über 35 Jahre mit. Er hält sich noch im Alter fit: 2011 machte der AWO-Vorsitzende zum 17. Mal das Sportabzeichen in Gold.

Info

Werdegang

Unger stammt aus Niederschlesien und flüchtete mit seinen Eltern 1945 nach Niederbayern.

Nach einer Lehre als Autopolsterer ging er zur Deutschen Bundesbahn nach Wuppertal.

1958 trat er in die Gewerkschaft der Eisenbahner ein.

1961 siedelte er nach Hochdahl um.

1962 trat er in die SPD ein.

Von 1964 bis 1999 gehörte er dem Stadtrat zunächst der Gemeinde Hochdahl, nach der kommunalen Neugliederung der Stadt Erkrath an mit Ausnahme der Jahre 1979 – 1984.

Der ehemalige Erkrather Bürgermeister Rudolf Unger feiert heute seinen 80. Geburtstag. Mehr als 35 Jahre war der Sozialdemokrat in der Kommunalpolitik tätig.

Nach seiner Übersiedlung nach Hochdahl 1961 begann er seine kommunalpolitische Laufbahn. Von 1969 bis 1974 war er Erster stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hochdahl. 1975, als Hochdahl zur Stadt Erkrath kam, wurde Unger Mitglied des Rates Erkrath. Neben seiner Ratstätigkeit war Unger von 1975 bis 1999 Mitglied im Mettmanner Kreistag und im Verwaltungsrat der Kreissparkasse.

1989 zum Bürgermeister gewählt

Von 1984 bis 1989 war Unger 1. stellvertretender Bürgermeister neben Gloria Ziller und wurde schließlich am 18. Oktober 1989 zu deren Nachfolger als ehrenamtlicher Bürgermeister gewählt. Er bekleidete dieses Amt bis 1999, als mit der neuen Kommunalverfassung erstmals ein hauptamtlicher Burgermeister gewählt wurde.

Unger bezeichnete einmal seinen Einsatz für die Deutsch-französische Jugendaktion Fort Douaumont Verdun e.V. als Meilenstein seiner Amtszeit. Er ist stolz, dass er sich als erster deutscher Bürgermeister in das Gästebuch Verduns eintragen durfte. Weiterer Meilenstein: die Beibehaltung der Haaner Straße zwischen Dorf- und Gruitener Straße als zweispurige Straße.

Für seinen Einsatz erhielt Unger 1983 das Bundesverdienstkreuz am Bande, 1999 die Dr. Johann Christian Eberle-Medaille des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, 1999 den Ehrenring der Stadt Erkrath und im Jahr 2000 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Rudolf Unger lebt in Hochdahl, ist verheiratet und hat vier Kinder. Trotz seines fortgeschrittenen Alters nimmt er weiterhin die Aufgaben des Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt Hochdahl wahr und arbeitet ehrenamtlich im Büro des von seiner Frau geleiteten AWO-Treffs. 2011 legte er zum 17. Mal die Prüfung zum Sportabzeichen in Gold ab.