Und noch mal die Westdeutsche Zeitung: Zur Erfolgsgeschichte des Bürgerbusses in Erkrath

Die von der Stadt Erkrath eingeräumte „Patronatserklärung“ oder Ausfallbürgschaft hat der Bürgerbusverein Erkrath im ersten Jahr seines Betriebes schon nicht gebraucht. Im zweiten Betriebsjahr erwirtschaftet der Verein dank der neuen Fahrplanrouten durch seine Fahrgeldeinnahmen sogar einen leichten Überschuss. Außerhalb des eigentlichen Busbetriebs im Linienverkehr erzielt der Bürgerbusverein überdies Einnahmen aus Werbung – Werbung am Bus, auf den Fahrplan-Faltblättern und den Fahrtickets.

Das Wichtigste aber ist natürlich die Zufriedenheit der Kunden mit dem Service, die Wohnbereiche der Stadt, insbesondere „auf den Bergen“ mit dem Geschäftszentrum zu verbinden, die Zufriedenheit mit dem Bus und mit dem Fahrpersonal.

Mehr dazu schreibt Tanja Albrecht hier: Westdeutsche Zeitung

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