Monthly Archives: Oktober 2012

31Okt/12

Käfig-Eröffnung bringt 777 Euro Überschuss für Hochdahler Skaterpark-Treff

Die Eröffnung des Rollsportkäfigs an der Freiheitsstraße in Alt-Erkrath war nicht nur ein toller Event für die Teilnehmenden. Die kamen auf ihren Spaß. Am Fahren, am Zusehen, am Feiern, Essen und Trinken sowie an den Gewinnen der Tombola, wo es für jedes Los einen Preis gab.

Und jetzt können sich auch die Jugendlichen in Hochdahl freuen, denn die Planer der Käfig-Eröffnung hatten den Vorschlag des SPD-Fraktinsvorsitzenden, Detlef Ehlert, aufgegriffen, dass der Erlös der Veranstaltung in Alt-Erkrath in die Anlage in Hochdahl „gesteckt“ wird.

Dort muss und soll der Jugendtreffbau durch einen Neubau ersetzt werden. Für dessen Planung gibt es nun den erwirtschafteten Überschuss in Höhe von 777 Euro. Auch das ist ein Super-Ergebnis der Käfig-Eröffnung!

31Okt/12

SPD-Ortsverein Hochdahl nimmt Abschied von Wolfgang Drese

Wolfgang Drese verstarb am 26. Oktober 2012 an einer heimtückischen Krankheit. Er hat in seinem Leben viel für eine lebenswerte Zukunft Erkraths gekämpft. Seinen letzten Kampf konnte er nicht gewinnen.

Von dem Motto Willy Brandts „Wir wollen mehr Demokatie wagen“ ließ sich Ende der 60er Jahre eine ganze Generation begeistern. Hier engagierte sich auch Wolfgang Drese Anfang 1971 nach seinem Umzug von Düsseldorf nach Hochdahl. Zuerst  in Bürgerinitiativen zum Bau von Spiel- und Sportplätzen und ab 1972 offiziell in der SPD.

Wolfgang Drese war Mitglied des Ortsvereins Erkrath-Hochdahl. Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Erkrath war er seit 1996. Von 1975 bis 1989 war er Mitglied im Rat der Stadt Erkrath. Von 1986 bis 1994 war er als Aufsichtsratsvorsitzender der Entwicklungsgesellschaft Hochdahl mbH tätig. Er war Mitglied der AWO.  Wolfgang Drese war von 1990 bis 2005 direkt gewähltes Mitglied des 11., 12. und 13. Landtags von Nordrhein-Westfalen.

Wolfgang war immer ein Partner, der in allen Diskusionen klare Positionen verständlich vertrat. Bei der Entwicklung Hochdahls hat er bei vielen Planungsverfahren mitgewirkt. Hier insbesondere in der konsensualen Diskussion um die Ausprägung von Wohn- und  Gewerbeflächen sowie bei der Entwicklung des  Naturschutzzentrums Bruchhausen Spuren hinterlassen.

Wir werden Dich vermissen nicht nur im politischen Bereich sondern auch als Freund, mit dem wir viele schöne Stunden verlebt haben.

Dein Ortsverein der SPD Hochdahl.

28Okt/12

Wolfgang Drese ist tot

Wolfgang Drese ist tot.

Er verstarb am 26. Oktober im Alter von 69 Jahren. Seinen Kampf gegen die heimtückische Blutkrebs-Krankheit, die ihn ereilt hatte, konnte er nicht gewinnen. Letztlich hat ihn der Tod erlöst und vielleicht gibt das auch seiner Frau und seiner Familie Trost und neue Hoffnung.

Wolfgang Drese fehlt mir. Ich schreibe diese Zeilen persönlich aus meiner Wahrnehmung. Und ich schreibe sie auch aus der Sicht der Sozialdemokratischen Partei in Erkrath.

Als ich 1975 begann, mich in der Politik bei den Jungsozialisten und dann auch in der SPD zu engagieren, gehörte er bereits zu den „Etablierten“, war da schon als Ortsvereinsvorsitzender und als Fraktionsvorsitzender tätig. Er verfolgte meine Aktivitäten zunächst wohlwollend, später durchaus auch mal sehr kritisch, rüttelte ich doch mitunter an Bastionen, an denen er mit gebaut hatte. Aber er nahm das weder mir noch anderen krumm, wir konnten miteinander streiten und uns weiter gut verstehen, auch wenn wir in der jeweiligen Sache nicht einig geworden sein sollten.

Als ich dann zwischen 1978 und 1982 Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Erkrath war und seit 1986 auch als Sachkundiger Bürger in der Ratsfraktion unter seinem Vorsitz mitarbeitete, förderte er mich sehr. Er schied nach 14 Jahren sehr erfolgreicher Arbeit für die Stadt Erkrath als Chef der SPD-Ratsfraktion aus dem Stadtrat aus. Ich folgte ihm 1989 in dem Amt nach und konnte dann mit ihm, der er 1990 erstmals in den Landtag als Abgeordneter des Kreises Mettmann (für Erkrath, Haan und Mettmann) gewählt worden war, als sein Büroleiter in Düsseldorf und im Wahlkreis für das Wohlergehen der Region und des Landes streiten.

Wolfgang Drese hat als Neubürger Hochdahls schlicht die Ärmel aufgekrempelt und mit Nachbarn und mit anderen Sozialdemokraten dort für Kinderspielplätze und Kleingärten und für den Aufbau von Rhenania Hochdahl, gegen Gigantomanie in der Stadtplanung und Favorit-Fernwärme-Preisdiktatur gekämpft.

Er war als der Sprecher der SPD im Rat der Garant für Verlässlichkeit und Berechenbarkeit der SPD und der Stadt insgesamt. Er war damit, er ist und er bleibt damit mein Vorbild für die Politik in Erkrath überhaupt.

Der Hochdahler Markt, und über alle Entwicklungslinien hinweg das konsensuale Verfahren für das Wohngebiet Grünstraße und die Aufgabe der Industrieflächenplanung für Bruchhausen mit der Wandlung des Gebiets in ein Naturschutzzentrum wären ohne ihn nicht möglich gewesen.  

Im Landtag widmete sich Wolfgang Drese vornehmlich dem Städtebau und Verkehrswesen, dann der Arbeit in den Justizvollzugsanstalten des Landes sowie immer stärker auch der Haushaltskontrolle als politischer Begleiter des Landesrechnungshofs.

Die Regiobahn S 28 , eine verkehrspolitische Erfolgsgeschichte im Land überhaupt, ist erst durch den von ihm erreichten Dreiklang von Bundesebene – mit dem Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Uwe Holtz – Land und Kommunen – insbesondere dem Mettmanner SPD-Mann und Eisenbahnergewerkschafter Paul-Heinz Schuh und den SPD-Fraktionen in Erkrath, Düsseldorf und dem Kreis Neuss – möglich geworden.

Siggi und Wolfgang Drese standen mir auch sonst sehr nahe, sie waren Trauzeugen meiner Eheschließung, ich konnte mich bei ihm und ihr, wenn ich das brauchte, aussprechen, anlehnen und genauso auch abarbeiten in seinem tollen Anwesen Wahnemühle oder bei seinen legendären Festivitäten dort.

Ich begreife noch nicht wirklich, was es bedeutet, dass das alles demnächst nicht mehr geht. Privat und persönlich nicht, aber auch politisch nicht mehr. Denn zuletzt zogen wir noch beim Trillser Straßenfest im August gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück über die Festmeile und knüpften oder bestätigten Kontakte, Verbindunen zu den Menschen hier in Erkrath.

Ich vermisse dich, lieber Wolfgang, und ich fühle mit dir, liebe Siggi, mit den Kindern und Enkeln, mit den Freunden in den Hochdahler Chören und vielen anderen Organisationen von AWO bis sonst wohin. Es tut weh, dass du nicht mehr da bist. Aber ich bin auch froh, dass ich mit dir zusammen sein konnte und mit dir arbeiten durfte.

Dein Detlef Ehlert

 

 

 

 

26Okt/12

Rollsportanlage im „Käfig“ wird Samstag eröffnet

Uiii..

Morgen ist es soweit: Der Rollsport-Käfig in Alt-Erkrath auf dem Gelände der Multifunktionsanlage am Toni-Turek-Stadion wird eröffnet.

Der Einsatz von gut 25 jungen Leuten aus Erkrath wird damit jetzt belohnt. Die Kids hatten sich vor anderthalb Jahren dafür eingesetzt, dass ähnlich wie in Hochdahl auch eine Anlage für Rollsport in Alt-Erkrath errichtet werden möge. In Detlef Ehlert, dem SPD-Fraktionschef im Stadtrat fanden sie da den richtigen Ansprechpartner. Gemeinsam mit den Jugendlichen ging er die Sache an und beharrlich setzten sie die Idee bei immer mehr Gremien des Stadtrates und in der Verwaltung durch.

Um 12 Uhr wird Bürgermeister Werner den offiziellen „Startschuss“ geben und dann wird das Familienfest losgehen.

Besondere Highlights sind dabei der BMX-Contest und die Tombola. Mittlerweile fahren über 50 junge Leute regelmäßig im Käfig, Tendenz steigend, weil die Anlage auch über Erkraths Grenzen hinaus Anerkennung findet.

Den Siegern des Fahrwettbewerbs zur Eröffnung winken „einschlägige“ Preise aus der Welt des Fahrrad-Extrem-Sports. Bei der Tombola können die Loskäufer für jedes Los einen Gewinn erwarten. Für den Einsatz eines Euro – das kostet ein Los – sind damit Preise vom hochwertigen Scooter der Firma MGP über Fotokameras von Nikon, Textilien von Billabong und Element, Einkaufsgutscheine der Stadtwerke Erkrath für Radsport Michalsky und Eintrittskarten für das Neanderbad, Spiele für jung und alt von der Kreissparkasse Düsseldorf und kleineren Preisen wie Bonbonpaketen garantiert.
Für die Sicherheit bzw. die hoffentlich nicht erforderliche Erstversorgung von Unfallopfern ist das DRK – Ortsverband Heiligenhaus – zuständig, die freundlicherweise statt ihrer örtlichen Sanitätsdienstkollegen eingesprungen sind, die sämtlich in anderen Veranstaltungen an dem Wochenende eingebunden sind.
Die Veranstalter danken den genannten Stiftern ebenso wie net-gedruckt.de und der SPD, die die Werbematerialien für den Event finanzierern. Auch die Landmetzgerei Hanten und REWE-Stockhausen seien bedankt für Lebensmittel- und Getränkespenden.
SPD-Ratsmitglied Peter Urban und seine „roten Schürzen“ sorgen für das Catering, Radsport Michalsky bietet Rat und Tat bei einer Mobilen Fahrradwerkstatt, Thomas Köpke sammelt unermüdlich Sachspenden und liefert Fotos, Team ProMotion gestaltet die Veranstaltung und moderiert mit dem früheren Weltklassefahrer Robert Möller den Contest.
Schließlich seien auch noch einmal die Erkrather Unternehmen MITEX, Bleikart und Metallbau Weiß erwähnt, die mit ihrer technischen Unterstützung den Aufbau der Anlage ermöglicht haben. Und natürlich der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat, Detlef Ehlert. Wenn der nicht die Anliegen der jungen Leute aufgegriffen hätte, die sich für eine solche Anlage für BMX-Biker, Scooter und Skater wie Inliner eingesetzt hatten, wäre wohl aus diesem tollen Projekt für die Jugend in Erkrath nichts geworden.

19Okt/12

Erster BMX Contest im Rahmen der Neueröffnung des Rollsportkäfig Erkrath

Guck mal, wer da fliegt: Felix Kirch

Erster BMX Contest im Rahmen der Neueröffnung des Rollsportkäfig Erkrath

BMX Rookie und Local Hero-Contest am 27. Oktober 2012

 

Erkrath, 19. Oktober 2012. Der Rollsportkäfig steht – und das in Rekordzeit!

 

Das soll mit einer großen Eröffnungsfeier und einem BMX Contest standesgemäß gefeiert werden. Am Samstag, den 27.Oktober, wird es von 12:00 bis 17:00 Uhr einen BMX Contest, Tombola, BBQ, Musik und jede Menge Rollsport zum Staunen und Mitmachen geben.

 

Alle BMX Fahrer, egal wie alt, welchen Geschlechts oder welchen Leistungsniveaus, sind in der „Rookie Klasse“ richtig aufgehoben. Für die fortgeschrittenen Fahrer gibt es die „Local Hero Klasse“

 

Gestartet wird somit in zwei Klassen: Rookies und Local Hero. Support gibt’s von den Pros: Neben dem europaweit bekannten Felix Kirch, werden weitere Pro-Fahrer vor Ort sein und den Rookies und Local Heros zur Seite stehen.

 

Die Teilnehmer müssen kein Startgeld bezahlen. Besucher haben freien Eintritt, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eine Tombola mit interessanten Preisen wartet auf alle Besucher des Nachmittags – und das Beste, alle Einnahmen kommen dem HSP (Hochdahler Skater Park) zu Gute!

 

Anmeldungen für den Contest können am Samstag, den 27.Oktober, zwischen 11:00 und  12:00 Uhr vor Ort erfolgen. Neben Ruhm und Ehre gibt es coole Sachpreise zu gewinnen. Allerdings werden Haftungsausschlusserklärungen benötigt (von Jugendlichen unter 18 Jahren mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten, mehr dazu unter info@SPD-Erkrath.de erfragen)

 

Die Locals können bereits im Vorfeld aktiv sein und bei Interesse an der Organisation des Contests mitwirken.

 

Rollsportkäfig: Auf einer über 500 Quadratmeter großen Fläche wurde ein abwechslungs­reicher Rollsport Parcours gebaut, der alles bietet, was ein moderner Park braucht.

 

Veranstalter- und Pressekontakt:

 

Stadt Erkrath

Jugendamt und Jugendrat

Detlef Ehlert, 0151-22698704

 

Veranstaltungsort:

 

Rollsportkäfig Erkrath

Freiheitsstraße 46

40699 Erkrath

Pkw-Parkplatz dort benutzen;

S-Bahn-Station Erkrath: 600 m bis zum Stadion und dahinter liegendem Käfig;

Bushaltestelle Morper Allee / Albert-Schweitzer-Schule: 300 m zum Käfig

13Okt/12

SPD öffnet Türen: Klärwerk Max-Planck-Str.

Die SPD-Erkrath hat eine Veranstaltungsreihe begonnen, in der Institutionen, Orte, Ereignisse präsentiert werden, die sonst nur schwer öffentlich zu sehen sind.  Diesmal steht das Klärwerk an der Max-Planck-Str. 69 (Nähe Autobahn) zur Besichtigung an.

Termin: Samstag, 20.10.2012, 15.00 Uhr.

Vertreter des Bergisch-Rheinischen Wasserverbandes werden die Reinigung des Schmutzwassers aus Hochdahl und Unterfeldhaus erläutern und zeigen.

Auch Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen.

Nach der Besichtigung besteht die Möglichkeit, die Klärschlammdeponie nördlich des Ankerweges zu besichtigen.

Diese nunmehr geschlossene Deponie hat jahrelang die Unterfeldhauser Bevölkerung mit Ihren üblen Gerüchen belästigt.

Die Natur erobert sich langsam dieses Gelände zurück.

10Okt/12

Endspurt… Peter Urban lädt zum Waldfrüchtesammeln ein

Bis zum Samstag läuft er noch, der Wettbewerb, den SPD-Ratsmitglied Peter Urban nun schon zum vierten Mal auslobt, um möglichst viel Winterfutter für die Tiere im Wildgehege Neandertal zu bekommen. Und außerdem, um den Kids in der Sandheide und im Stadtgebiet einen Anreiz zu bieten, Kastanien und Eicheln einem sinnvollen Zweck zuzuführen.

Herbst-2011-Mensch-war-das-damals-noch-heiß

Ab 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr sammeln er und sein Fraktionsvorsitzendenkollege Detlef Ehlert am kommenden Samstag, 13. Okt., am Glockenturm der Ev. Kirche, Sandheider Markt, die Funde der Kinder ein. Denen winken dann Patenschaften über Wildtiere im Neandertal, Besuche von Fortuna-Düsseldorf-Spielen oder Weihnachtsmärkten in der Region als Belohnung.

Peter Urban, SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, der neue SPD-Ortsvereinsvorsitzende in Hochdahl, Klaus Przybilla und andere Sponsoren (weitere sind herzlich willkommen…!!) werden den gesammelten Ertrag jeweils mit 10 cent je Kilogramm zugunsten des Kinderhauses Sandheide vergüten!

08Okt/12

Go go go – der „Käfig“ ist offen und für Rollsport frei gegeben

Schaukasten der SPD am Bavierhof

Go go go – der Käfig ist auf und knapp 40 BMXer, Scooter  und zwei Inliner sind dort schon den ganzen Nachmittag unterwegs… Ein toller Anblick, ein farbenfrohes Gewusel auf der neuen Rollsportanlage am Gödinghover Weg hinter dem Toni-Turek-Stadion an der Freiheitstr. (das ist auch der offizielle Zuweg zum Käfig).

Volles Haus (Foto: A. Lory)

Prima Disziplin auf der Anlage: die jungen Leute halten sich untereinander an, nur mit Helm zu fahren. Und die Oberschlauen, die meinten, die Anlage würde nicht angenommen sind jedenfalls heute am ersten Tag deutlich eines Besseren belehrt worden. Bilder folgen nach, Alex, einer unserer Film- und Fotospezialisten, fährt erst noch auf der Anlage und hat im Moment keine Zeit zum Posten.