Klaus Wiescher, SPD-Stadtverbandsvorsitzender in Erkrath, stellt zum Jahreswechsel Soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt

Klaus Wiescher

Der neugewählte Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Erkrath, Klaus Wiescher, wendet sich mit einem Schreiben an die Mitglieder der SPD in Erkrath, das die Redaktion hier gern wiedergeben will. Wiescher nutzt die unter den Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei übliche Anredeform des „du“ als Zeichen der Verbundenheit mit gemeinsamen Werten, doch seine Aussagen und seine Wünsche für die Menschen und für Erkrath sind sicher auch interessant und gedacht für die Erkratherinnen und Erkrather, die (noch…) nicht der SPD angehören:

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

nur noch wenige Tage trennen uns von Weihnachten 2012 und dem Übergang in das Jahr 2013.

Es waren ereignisreiche Tage und Monate, die wir hinter uns gelassen haben. Zeitabschnitte, die für unsere Gemeinschaft in Bund, Land und in unserem Erkrath aber auch für jeden von uns persönlich von Bedeutung waren und teilweise noch sind.

So hat die Anfang des Jahres durchgeführte Klausur der Partei die Möglichkeit  geboten, über die Positiva als auch Negativa unserer bis dato erfolgten Arbeit zu reflektieren.

Dies haben wir überwiegend mit der dazu benötigten Offenheit und Selbstkritik durchgeführt und so uns die Chance gegeben, entscheidende Weichen in die Richtung zu stellen, die uns gemeinsam zu den von uns angestrebten Zielen führt.

Wir waren und sind uns dabei bewusst, dass so manche Weiche noch sperrig erscheint, jedoch sind wir insgesamt auf einem guten Weg.

Wie dieser gute Weg des gemeinsamen Handelns mit entsprechender Zielerreichung aussah, hat nicht zuletzt die überaus erfolgreiche Landtagswahl gezeigt.

Aber auch der teilweise vollzogene Wechsel von Verantwortung in den Ortsvereinen als auch im Stadtverband gibt der Hoffnung Ausdruck,
dass neben dem „frischen Wind“ in den Stadtteilen auch der Gedanke des weiteren engen Zusammenwachsens Früchte trägt. Ich danke hier noch einmal besonders und ausdrücklich Volker Teich für seine sehr engagierte Arbeit in den letzten 12 Jahren als Vorsitzender unseres Stadtverbands, der sich immer für den Zusammenhalt der SPD in Erkrath in die Breschwe geworfen hat und möchte auch Diethelm Beer nicht unerwähnt sein lassen, der sich über eine ebenso lange Zeit für den Ortsverein Hochdahl eingesetzt hat.

Gerade bei der erfolgreichen Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben in 2013 und 2014 ist das Miteinander in unserer Partei von entscheidender Bedeutung!

Leider haben uns im vergangenen Jahr einige GenossInnen für immer verlassen. Dies schmerzt uns als Partei als auch persönlich, vermissen wir doch ihre Gegenwart, ihre Solidarität als auch ihr persönliches Engagement.

Dem gegenüber sind wir erfreut über die Entwicklung hinsichtlich der Neumitglieder unserer Gemeinschaft.

Mein Dank gilt hierbei insbesondere den „Werbeträgern vor Ort“, ohne deren Wirken im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen als auch im privaten Bereich eine Kontaktaufnahme von Interessierten zu unserer Solidargemeinschaft ungleich schwieriger wäre.

In diesen Dank schließe ich alle Mitglieder unserer Partei in Erkrath ein, die uns ein weiteres Jahr ihre Verbundenheit mit den bundes-, landes- und kommunalpolitischen Zielen unserer SPD gezeigt haben.

Wie eingangs erwähnt liegen nun vor uns Tage der Ruhe und Erholung, die wir als Möglichkeit der Wiederherstellung unserer Kräfte aber auch als Besinnung auf unser Ziel nutzen sollten:

Soziale Gerechtigkeit in Freiheit, Frieden und Solidarität!

In diesem Sinne wünsche ich uns und unseren Lieben ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

Klaus Wiescher

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