Keine neuen Gerüchte um Aufschub der A-3-Lärmsanierung streuen!

Zeitungsmeldungen zufolge sollen die aktuellen Rodungsmaßnahmen an der Autobahn A 3 normale Rückschnittarbeiten sein, die nicht ausreichen würden als Voraussetzung für die Baustelleneinrichtung für das Aufbringen von OPA – Offenporigem Asphalt – als Lärmschutz für die geplagten Erkrather Bürgerinnen und Bürger. Daraufhin hatte SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert bei der Verwaltung nachgefragt. Er erhielt nun folgende Antwort des Tiefbauamtsleiters, die die Presseberichterstattung jedenfalls deutlich relativiert:

„…dass in den beiden vergangenen Wochen umfangreiche Arbeiten auf dem westlichen  „Randstreifen“ der Autobahn A 3, zwischen der Neandertalbrücke und der Ausfädelungsspur am Hildener Kreuz, Fahrtrichtung Köln, stattgefunden haben. Auf dem gesamten Abschnitt wurden die Gehölze unmittelbar oberhalb des Bodens abgesägt.

Das Gespräch mit einem Vertreter des Landesbetriebs Straßenbau NRW bestätigte meine Vermutung: dies sind die vorbereitenden Arbeiten zur Deckensanierung der A 3.“

Ehlert erwartet jetzt, dass auch endlich mit der Fahrbahnsanierung weiter gemacht wird. „Sicherheitshalber “ soll sich, so seine Bitte an die Stadtverwaltung, das für die morgige Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses des Stadtrates noch einmal bestätigen lassen.

„Es kann also durchaus sein, dass wie angekündigt in diesem Jahr mit der Fahrplansanierung begonnen wird – eine gute Nachricht für Erkrath!“ meint der Sozialdemokrat.

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