Daily Archives: 28. Februar 2013

28Feb/13

Peer Steinbrück macht Druck: Bahnübergang offen halten!

Bahnübergang nicht schließen !

Aktion geht weiter: Wir treffen Peer Steinbrück

Weit über 1000 Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl und aus der ganzen Stadt Erkrath haben sich mit ihrer Unterschrift, mit Aufrufen in den Lokalzeitungen und vielfältigem anderen Protest unserer Aktion gegen die Schließung des Bahnübergangs am Hochdahler S-Bahn­haltepunkt angeschlossen.

Auch die Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath, Karin Fink, die anderen Fraktionen im Stadtrat sowie im Kreistag in Mettmann und unsere Abgeordneten im Landtag, Manfred Krick, und im Bundestag, Peer Steinbrück, stehen an unserer und damit auch: an Ihrer Seite.

Der Bahnübergang muss offen bleiben. Zumindest bis eine funktions­fähige Rampe die Verbindung zwischen den Ortsteilen Alt-Hochdahls gewährleistet, muss die Deutsche Bahn die Schrankenanlage weiter betreiben. Das ist unsere Mindestforderung an den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und an die Deutsche Bahn.

Peer Steinbrück kommt am nächsten Dienstag, 5. März, 11.00 Uhr, nach Hochdahl.

Wir wollen Peer Steinbrück die Ergebnisse unserer Unterschriften­sammlung mit auf den Weg nach Berlin geben, damit er bei Bahnchef Grube und bei Bundesver­kehrs­minister Ramsauer Druck macht. Druck dafür, dass die Bahn-Verant­wortlichen für den weiteren Betrieb der Schranken­anlage sorgen.

Helfen Sie mit, dass die Aktion weiter erfolgreich bleibt, kommen Sie am 5. März, 11.00 Uhr, zum Bahnübergang am „Posthorn“ / Hildenerstraße. 

28Feb/13

Noch kein „grünes Licht“, aber ein Hoffnungsschimmer…

Bahnschranke in Hochdahl

Heute im Planungs- und Verkehrsausschuss hat sich der Vertreter der Deutsche Bahn Netz AG noch nicht erweichen lassen: Die Schranke am Haltepunkt in Hochdahl müsse „ohne schuldhaftes Zögern“ geschloassen werden… Aber, so schränkte er ein, es gehe um eine Entscheidung von vier Kreuzungsprojektpartnern… Die Stadt und der Kreis Mettmann sowie der Landesbetrieb Straßen sind drei, von denen Detlef Ehlert und die SPD überzeugt sind, so der SPD-Fraktionsvorsitzende, „dass wir sie unter einen Hut kriegen – dann liegt es jetzt allein an der Bahn einzulenken und die Schranke zumindest so lange offen zu halten, bis die Rampe auf der Südseite gebaut sein wird!“