Heute in Hochdahl: Peer Steinbrück macht Druck – Bahnübergang offen halten!

Bahnübergang nicht schließen !

Aktion geht weiter: Peer Steinbrück, Manfred Krick und Erkrather SPD laden ein

Bis jetzt 1182 Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl und aus der ganzen Stadt Erkrath haben sich mit ihrer Unterschrift, mit Aufrufen in den Lokalzeitungen und vielfältigem anderen Protest unserer Aktion gegen die Schließung des Bahnübergangs am Hochdahler S-Bahn­haltepunkt angeschlossen.

Auch die Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath, Karin Fink, die anderen Fraktionen im Stadtrat sowie im Kreistag in Mettmann und unsere Abgeordneten im Landtag, Manfred Krick, und im Bundestag, Peer Steinbrück, stehen an unserer und damit auch: an Ihrer Seite.

Der Bahnübergang muss offen bleiben. Zumindest bis eine funktions­fähige Rampe die Verbindung zwischen den Ortsteilen Alt-Hochdahls gewährleistet, muss die Deutsche Bahn die Schrankenanlage weiter betreiben. Das ist unsere Mindestforderung an den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und an die Deutsche Bahn.

Peer Steinbrück und Manfred Krick kommen Dienstag, 5. März, 11.00 Uhr, nach Hochdahl.

Dazu Detlef  Ehlert, Vorsitzender der Erkrather SPD-Ratsfraktion und Initiator der Aktion: „Wir wollen Peer Steinbrück die Ergebnisse unserer Unterschriften­sammlung mit auf den Weg nach Berlin geben, damit er bei Bahnchef Grube und bei Bundesver­kehrs­minister Ramsauer Druck macht. Druck dafür, dass die Bahn-Verant­wortlichen für den weiteren Betrieb der Schranken­anlage sorgen.“

Helfen Sie mit, dass die Aktion weiter erfolgreich bleibt, kommen Sie am 5. März, 11.00 Uhr, zum Bahnübergang am „Posthorn“ / Hildenerstraße. 

One thought on “Heute in Hochdahl: Peer Steinbrück macht Druck – Bahnübergang offen halten!

  1. Nicole Marschall schreibt in der Wochenpost Erkrath am Dienstag, 26. Februar 2013:

    Bahnübergang offen halten!
    Stellvertretende Bürgermeisterin hofft auf Unterstützung von Behindertenbeauftragten

    Hochdahl (nm). Gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Erkrath, Karin Fink, hat die stellvertretende Bürgermeisterin und SPD-Ratsfrau Edeltraud van Venrooy nun den Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald, die Leiterin der Kontaktstelle für Behindertenangelegenheiten bei der Deutschen Bahn Ellen Engel-Kuhn und den VdK Ortsverein Hochdahl um Unterstützung im Kampf um den barrierefreien Bahnübergang an der S-Bahn-Stationen Hochdahl gebeten. »Wir haben um Unterstützung gebeten, dass der schienengleiche Bahnübergang weiter geöffnet bleibt und mit dem Bau der Behindertenrampe begonnen wird«, teilte van Venrooy der Presse mit.

    Killewald und Engel-Kuhn hatten sich nach einer Vorstellung des neuen, noch nicht endgültigen Bahnsteighöhen- und -längenkonzept für S5 und S8 durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr der Auffassung des Verkehrsverbundes angeschlossen, dass nur dadurch »langfristig der barrierefreie, stufenlose Zugang zu den Fahrzeugen auf allen S-Bahn-Stationen erreicht werden« könne. Fink und van Venrooy teilten in ihrem Anschreiben an die beiden mit, dass sie diese Auffassung ebenfalls teilen, machten aber dabei deutlich, dass es nicht sein kann, »dass dadurch die jahrzehntelange Planung eines behindertengerechten Bahnübergangs mit Behindertenrampe im Zusammenhang mit dem Bau der L 403 n am S-Bahn Haltepunkt Erkrath-Hochdahl auf einen nicht absehbaren Zeitpunkt verschoben wird und zudem noch die Schließung des Bahnübergangs bis spätestens August 2013 droht.« Der dadurch in Kauf zu nehmende Umweg von mehr als einem Kilometer könne auch von den Behindertenbeauftragten nicht gewollt sein. Fink und van Venrooy bitten daher Killewald und Engel-Kuhn, sich bei der Deutschen Bahn dafür einzusetzen, dass der schienengleiche Bahnübergang »nicht vor Fertigstellung der Behindertenrampe geschlossen und der Bau der Behindertenrampe vorgezogen wird«.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.