Monthly Archives: Dezember 2013

25Dez/13

Einen guten Übergang in das Neue Jahr…!

Wir freuen uns über das tolle Bild der Hessen-SPD, das wir gern übernehmen – auch mit einem herzlichen Gruß an unseren vormaligen Stadtverbandsvorsitzenden Klaus Wiescher. Der ist im jetzt zu Ende gehenden Jahr nach Hessen „ausgewandert“ oder besser: der Liebe wegen dorthin umgezogen.

Bei uns in NRW geht es am 25. Mai 2014 aber nicht nur um Europa, so wichtig das auch ist. Vor allem weil wir wollen, dass in der Nachfolge unseres Erkrather Sozialdemokraten Dr. Klaus Hänsch unsere erfolgreiche SPD-Abgeordnete im Euopa-Parlament, Petra Kammerevert, wieder gewählt wird.

Sondern in Erkrath geht es auch um den Stadtrat (leider nicht um das Bürgermeisteramt, weil der Amtsinhaber dort noch weiter ausharren wird) sowie um Kreistag, Landratsamt und voraussichtlich um den Integrationsrat.

Viele Wahlen, aber jedenfalls immer: SPD. Wir sind die Kraft!

Wir bitten um Ihr Vertrauen, um Ihre Unterstützung. Für Erkrath. Für den Kreis Mettmann, für das Euopaparlament.

Ihre  SPD in Erkrath

 

20Dez/13

Manfred Krick: Regiobahn kann Betriebsstrecke nach Wuppertal ausbauen

Der für Mettmann und Erkrath zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Krick teilt mit: „Der Förderbescheid für die REGIOBAHN-Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal ist heute im Landtag an den Geschäftsführer der Regiobahn übergeben worden. Jetzt geht es los mit dem Bau. Ende 2016/Anfang 2017 werden die Züge bis Wuppertal fahren. Ein toller Erfolg. Ich freue mich riesig!“ Und wir freuen uns, dass damit die öffentlichen Verkehrsangebote auch für die Alt-Erkrather nach Wuppertal noch attraktiver werden, jedenfalls aber weitere Mettmanner Bürger veranlasst werden, mit dem Zug zu fahren. Auf Dauer entlasten die dann auch unsere Straßen im Neandertal – sagt dazu der Erkrather SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Detlef Ehlert.
das Foto zeigt die Landtagsabgeordneten Volker Münchow, Dietmar Bell, Landesverkehrsminister Mike Groschek. Regiobahngeschäftsführer Joachim Korn. VRR-Geschäftsführer Husmann, MdL Manfred Krick und Regiobahn-Aufsichtsratschef Christian Will.

Der Förderbescheid für die REGIOBAHN-Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal ist heute im Landtag an den Geschäftsführer der Regiobahn übergeben worden. Jetzt geht es los mit dem Bau. Ende 2016/Anfang 2017 werden die Züge bis Wuppertal fahren. Ein toller Erfolg. Ich freue mich riesig!

Die Pressemeldung des Verkehrsministeriums dazu ist hier abzurufen

19Dez/13

Wir wollen mehr Demokratie wagen

100. Geburtstag Willy Brandt

18. Dezember 2013 – Christine Kroke

Ein Leben für Demokratie und Freiheit

Willy Brandt

Wäre am 18.Dezember 100 Jahre alt geworden: Willy Brandt. (Foto: J. H. Darchinger / Friedrich-Ebert-Stiftung)

Willy Brandt wäre am 18. Dezember 100 Jahre alt geworden. Die SPD lädt deshalb gemeinsam mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung am Mittwochabend zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein. Am Vormittag hatte die SPD-Parteispitze am Grab Willy Brandts in Berlin einen Kranz niedergelegt. SPD.de hat die wichtigsten Stationen aus dem Leben Brandts zusammengefasst. Mehr dazu finden sie auf 150-jahre-spd.de.

Die Verkäuferin Martha Frahm bringt am 18. Dezember 1913 in einem Vorort von Lübeck einen Sohn zur Welt – unehelich. Herbert Frahm wird erst 1947 erfahren, wer sein Vater war.

In der Weimarer Zeit schließt der junge Herbert sich der SAJ an; er wird „Falke“. Dank der Falken-Zeltlager kanner erste Blicke auf die Welt jenseits der Lübecker Stadtmauern werfen. Er reist nach Namedy am Rhein und kommt auch erstmals nach Norwegen. Norwegen wird zu Willy Brandts Exil, als die Nazis an die Macht gelangen.

Im Exil wurde er zu Willy Brandt

In Oslo arbeitet er als Journalist. Gleichzeitig pflegt er unter Inkaufnahme großer Gefahren Kontakte zwischen emigrierten Sozialdemokraten und dem Widerstand im Deutschen Reich.
Um die Schergen des NS-Regimes zu täuschen, legt er sich den Namen Willy Brandt zu.

Nach dem Krieg, zurück in Deutschland und schließlich wieder eingebürgert, entscheidet er sich dafür, fortan offiziell den Namen Willy Brandt zu führen. Politische Gegner werden ihn deshalb – und wegen seines Exils und seiner unehelichen Herkunft – immer wieder übel verleumden.

1957, vier Jahre nach Ernst Reuters frühem Tod, wird Willy Brandt dessen Nach-Nachfolger als regierender Bürgermeister Berlins. Er bekleidet das Amt bis Ende 1966, als er Außenminister in der ersten Großen Koalition wird.

Fortan bemüht sich Willy Brandt, die Teilung Berlins, Deutschlands und Europas durch eine Politik der kleinen Schritte zu beenden. Als West und Ost immer weiter aufrüsten, setzt Willy Brandt auf „Wandel durch Annäherung“.

Die „Entspannungspolitik“

Als Außenminister ab 1966 und dann als Bundeskanzler von 1969 bis 1974 gestaltet Willy Brandt in diesem Sinne eine neue Ostpolitik. Seine „Entspannungspolitik“ führt zum Ende des Kalten Krieges und macht schließlich die deutsche Wiedervereinigung möglich.

Als Bundeskanzler ermöglicht Willy Brandt auch die Versöhnung mit Polen. Spontan kniet er in Warschau am Mahnmal für den jüdischen Aufstand gegen die deutsche Besatzung nieder.
Heute trägt dort ein Platz seinen Namen.

Mehr Demokratie wagen

Innenpolitisch wird Brandts Regierungszeit zu einer Ära der Reformen. Unter der Überschrift „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ entrümpeln Sozialdemokraten in Koalition mit der FDP vor allem die Sozial, die Bildungs- und die Rechtspolitik. Historiker bezeichnen jene Jahre im Rückblick als zweite Gründungsphase der Bundesrepublik.

1972, nach einem überstandenen Misstrauensvotum und einem von der anderen Seite mit harten Bandagen geführten Wahlkampf fährt Willy Brandt den größten Wahlerfolg in der Geschichte der SPD ein. Sie kommt auf 45,8 % der Stimmen. Millionen vor allem junge Menschen engagieren sich erstmals politisch. Hunderttausende treten der SPD bei.

Von 1962 bis 1987 ist Willy Brandt Vorsitzender der SPD. Willy Brandt stirbt am 8. Oktober 1992 in seinem letzten Wohnsitz Unkel am Rhein.

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: „Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.“ Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

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Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

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Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

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Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

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KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

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Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

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Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

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Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

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KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

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Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

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KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

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Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

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KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

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Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

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Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden „dürfen“ und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

19Dez/13

Der Zeit „voraus“: Neujahrsfest des Internationalen Kulturzentrums im Bürgerhaus

Internationales Kulturzentrum feiert Weihnachten und Neujahr

Internationales Kulturzentrum feiert Weihnachten und Neujahr

Marleen Buschmann und Victoria Greeven vom SPD-Ortsverein Hochdahl besuchten das Neujahrsfest des Internationalen Kulturzentrums (IKZ) Erkrath im Bürgerhaus. Neben dem kulturellen Programm, bei dem es viel zu lachen und zu schmunzeln gab, wurden auch leckere kleine Köstlichkeiten angeboten. Der anfängliche Respekt der Kinder vor dem „Ded Moros“ (Weihnachtsmann) war ganz schnell verflogen, als sein „Snegurotschka“ (Schneeflöckchen) dazu kam.

Als dann noch die Manege eröffnet wurde und Clowns, Artisten, Tanzbären und Löwen auftraten, war die Stimmung sehr ausgelassen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und rundum gelungen!

16Dez/13

Weihnachtspäckchen für die Tafel

Marlleen Buschmann

Marleen Buschmann

Marleen Buschmann (SPD-Hochdahl) hat dieses Jahr von dem Aufruf der Erkrather Tafel Erkrath gehört und mit Freunden und Arbeitskollegen dafür Lebensmittel gesammelt.

Das dabei gezeigte Engagement hat sie überrascht. Manche haben komplette Pakete für die Tafel gepackt, andere haben ihr die Zusammenstellung überlassen.

Insgesamt konnte sie 8 große Pakete der Tafel liefern!!!

Aber – sie war nicht die einzige!! Gegen 16 Uhr am vergangenen Freitag, 13. Dezember, waren schon über 270 Pakete beim Gymnasium Hochdahl eingetroffen. Respekt! Und heute bei der Ausgabe an die Kunden der Tafel konnten Schulleiter Dieter Smolka, Annette Behr vom Kollegium und die HelferInnen aus der Schule sowie von der Erkrather Tafel bald 350 Pakete ausgeben.

Diese Pakete werden also vielen Menschen leuchtende Augen machen! Jürgen Mann und Beate Wirth, die Vorsitzenden der Tafel, waren wieder begeistert von der Spendenbereitschaft der Erkrather, die für die Ausgabestellen am Montagmorgen im Erkrather Rathaus und nachmittags im Gymnasium an der Rankestr. weit über 500 Päckchen und Tüten zusammen getragen hatten.

Foto
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14Dez/13

Rheinische Post: Klaus Hänsch – ein Europäer, der Klartext spricht

Klaus Hänsch, hier bei der Staffelübergabe an Petra Kammerevert

Klaus Hänsch, hier bei der Staffelübergabe an Petra Kammerevert

Ein Europäer, der Klartext spricht

Erkrath. Klaus Hänsch, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlamentes, ist nach wie vor als Ratgeber und Redner gefragt. Von Christoph Zacharias

Klaus Hänsch feiert am morgigen Sonntag seinen 75. Geburtstag. Doch Ruhestand kennt er nicht. Der ehemalige Präsident des Europäischen Parlamentes (1994 bis 1997) ist auf Reisen ein gefragter Redner. Im Juli 2010 ist sein Buch „Kontinent der Hoffnungen“, in dem er seine Erfahrungen als langjähriger Europapolitiker niedergeschrieben hat, erschienen. Zu aktuellen Fragen der Zukunft Europas, Schuldenkrise und Rolle der EU in der Welt hält er Vorträge, schreibt Artikel und gibt Interviews.

Als ehemaliger Leiter der Mediationsgruppe zum Ausbau des Frankfurter Flughafens hält er Vorträge und nimmt an Diskussionen teil über Möglichkeiten zur Lösung von Akzeptanzproblemen bei der Durchführung von industriellen und infrastrukturellen Großprojekten.

Hänsch wurde am 15. Dezember 1938 in Sprottau (Schlesien) geboren. Nach dem Abitur studierte er Politologie, Geschichte und Soziologie in Köln, Paris und Berlin. Im Anschluss an seine Promotion 1969 arbeitete er erst als Assistent an der FU Berlin und von 1970 bis 1979 als Referent im Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Seine politische Karriere begann Hänsch 1970 als Vorsitzender der Jungsozialisten im Unterbezirk Mettmann. Der SPD war er schon 1964 beigetreten. 1972 wurde er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Mettmann, den er bis 1986 leitete. Hänsch war Mitglied der ÖTV und der Arbeiterwohlfahrt. Im Europäischen Parlament wirkte Hänsch von 1979 bis 2009. Er war bis 1988 Koordinator der Sozialistischen Fraktion für Außen- und Sicherheitspolitik, von 1987 bis 1989 Vorsitzender der Delegation des Europa-Parlaments für die Beziehungen zu den USA und von 1989 bis 1994 und von 1997 bis 2002 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE).

Hänsch spricht Klartext. Als im Jahr 1988 die Schließung des Kruppstahlwerks Duisburg-Rheinhausen anstand, ließen die 3000 aufgebrachten und deprimierten Stahlarbeiter auf ihrer letzten Betriebsversammlung ihn als einzigen Politiker reden.

13Dez/13

175 Jahre Eisenbahn in Erkrath

Erste Eisenbahn in Westdeutschland

Erste Eisenbahn in Westdeutschland

Vor 175 Jahren, 1838, fuhr die erste Eisenbahn in Westdeutschland. Von Düsseldorf nach Erkrath. An dieses Jubiläum der Eisenbahnstrecke Düsseldorf – Erkrath erinnert eine Foto- und Dokumenten-Ausstellung im Kaiserhof an der Bahnstraße. Auf 19 Postertafeln werden diese 175 Jahre nacherzählt.

Am 20. Dezember 1838 fuhr der erste Zug, besetzt mit den Gästen der Eröffnungsfeier,  von Düsseldorf nach Erkrath. Die damalige Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn Gesellschaft (DEEG) wurde im Oktober 1835 gegründet und begann im April 1838 mit den Arbeiten zur Sektion 1 (Düsseldorf – Erkrath). Die Realisierung der weiteren Strecke bis Elberfeld dauerte noch bis zum September 1841. Der daraufin einsetzende Aufschwung unserer Region war enorm, die Details dazu sind der zum Jubiläum verfassten Festschrift zu entnehmen. Am 1.1.1857 wurde die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn Gesellschaft von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn (BME) übernommen.
Die Schirmherrschaft über die Jubiläumsaktivitäten hat die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, übernommen.
Die Frühzeit bis 1857 wird in der Festschrift (erhältlich zum Preis von 6.- €) ausführlich dargestellt, darüber hinaus kann eine Dokumentation der Ausstellung (erhältlich zum Preis von 4.- €) erworben werden. Entweder über das Museum in Hochdahl oder über Ratsmitglied Uli Schimschock, uli.schimschock@spd-erkrath.de
Die Ausstellungsmacher und Archivare sind hier bei Aufbau der Schau im Kaiserhof zu sehen:
Ausstellungsmacher und Archivare im Kaiserhof, von links: Peter Segler, Georg Edler, Dr. Ralf Fellenberg, Uli Schimschock

Ausstellungsmacher und Archivare im Kaiserhof, von links: Peter Segler, Georg Edler, Dr. Ralf Fellenberg, Uli Schimschock

07Dez/13

Sechzig plus feiert Weihnachten mit Blick auf Erkrather SPD-Geschichte

SPD-Geschichte im Kreis Mettmann-Lesebuch

SPD-Geschichte im Kreis Mettmann-Lesebuch

Die Erkrather Arbeitsgemeinschaft sechzig plus der SPD lädt zum vorweihnachtlichen Treffen am Mittwoch, den 11. Dezember, 15.00 Uhr, in den Kaiserhof Erkrath (Bahnstr. 4, Sockelgeschoß), ein.

Jochen Lohoff, Ur-Erkrather und Mitautor des „Lesebuches zur Geschichte der SPD im Kreis Mettmann“, wird Historisches aus der Erkrather SPD-Vergangenheit präsentieren. Doch im Mittelpunkt steht daneben natürlich vor allem das gesellige Beisammensein der lebensälteren Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und ihrer willkommenen, interessierten Gäste.

Das Treffen ist diesmal nicht an einem Dienstag, sondern aus organisatorischen Gründen am Mittwoch dieser Woche. Der Vorsitzende und der Schriftführer der Gruppe, Adi Franke und Dieter Becker, müssen am 10. Dezember pünktlich um 17 Uhr in der Stadthalle sein, dort beginnt die letzte Ratssitzung des Jahres mit einer Fülle wichtiger Beratungspunkte. Also noch einmal zur Erinnerung: Das vorweihnachtliche Treffen der AG Sechzig + ist 2013 am Mittwoch, 11. Dezember.