Daily Archives: 19. Februar 2014

19Feb/14

Heute Zukunftswerkstatt in Millrath

Einladung zur Zukunftswerkstatt Millrath

Einladung zur Zukunftswerkstatt Millrath

Marleen Buschmann (links auf dem Bild) und Victoria Greeven (rechts, beim Dreck-weg-Tag letzten Samstag) sind Ratskandidatinnen der SPD, die im Team um Spitzenkandidat Detlef Ehlert für heute um 19.30 Uhr in der alten Realschule an  der  Schmiedestraße – Räme der  Erkrather Tafel – zur Zukunftswerkstatt Millrath einladen. Vornehmlich wird es um die Bergstraße, den Zustand der Straße und der Gehwege und die Erhaltung der Straßenbäume dort gehen.

19Feb/14

CO-Pipeline darf nie in Betrieb gehen!

Manfred Krick und Europaparlamentskandidatin Petra Kammerevert zu Ostern in Erkrath aktiv

Manfred Krick und Europaparlamentskandidatin Petra Kammerevert zu Ostern in Erkrath aktiv

Passend zu den Zeitungsmeldungen über eine nichtöffentliche Anhörung des Oberverwaltungsgerichtes in Münster zu der Klage engagierter Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Mettmann gegen das Enteignungsgestz des Landes Nordrhein-Westfalen, liegt jetzt auch das im Auftrag der Landesregierung erstellte Gutachten zur Wirtschaftlichkeit verschiedener Alternativen im Umgang mit CO vor.

Unser Landtagsabgeordneter Manfred Krick beschreibt das so:

https://www.facebook.com/manfred.krick über das Gutachten der Landesregierung zur Wirtschaftlichkeit der CO-Produktion bzw. zur CO-Pipeline

Der Erkrather Spitzenkandidat für die Stadtratswahl am 25. Mai, Detlef Ehlert meint: „Ich bin mit Manfred Krick und der SPD hier in Erkrath und im Kreis Mettmann völlig einig: Diese Pipeline darf nie in Betrieb gehen!“

http://www.ehlert-detlef.de/2014/02/19/co-pipeline-nicht-in-betrieb-nehmen/

19Feb/14

Marianne Söhnchen: Querungshilfen an der Fuhlrottstraße müssen her

SPD-Ratsfrau Marianne Söhnchen

SPD-Ratsfrau Marianne Söhnchen

2009 bereits hatte Wolfgang Becker von der Fuhlrott-/Dechenstraße gemeinsam mit Nachbarn einen Bürgerantrag gestellt (den der Rat bzw. Planungsausschuss dann auch beschlossen hatte), dass an der Fuhlrottstraße Verkehrsinseln als Querungshilfe für Fußgänger und besonders für Kinder eingebaut werden müssten. Unterstützt wurde das Anliegen sehr bald auch von der Grundschule Millrath, in deren Einzugsbereich die Fuhlrottstraße liegt. In deren Schulwegesicherungsplanung spielte das sichere Erreichen der Schule auch für Kinder aus der westlichen Schimmelbuschstraße immer eine wichtige Rolle. Schließlich sprachen sich auch Vertreter des Bergischen Internats wie des Seniorenrates dafür aus, dass diese Verkehrsinseln her sollten. Drei Stück waren geplant:

1. Nördlich der Einmündung Dörpfeldstraße,

2. Nördlich der Einfahrt Bergisches Internat,

3. Südlich der Einmündung Schliemannstraße

Mittlerweile ist die ursprüngliche Kostenschätzung der Verwaltung in Höhe von 60.000 Euro erheblich angewachsen auf 121.000 Euro. Denn ein beauftragtes Ingenieurbüro hatte festgestellt, dass für ein sicheres Vorbeileiten von Lkw’s an den entsprechenden Stellen „Aufweitungen“ des Straßenraums nötig seien, um drei Meter tiefe Inseln einbauen zu können. Weil zwischenzeitlich  u.a. Lilli Götze vom Seniorenrat daran Zweifel geäußert hatte und die auf der Kattendahler Straße eingesetzte Insel als „Muster“ empfahl, hatte SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert für die gestrige Sitzung des Planungsausschusses noch einmal Dampf gemacht: Die Verwaltung sollte die Zahlenangaben überprüfen und die Notwendigkeit der Straßenflächenaufweitung „beweisen“ – was diese dann auch tat.

Im Ergebnis hat die SPD daher ihre Position beibehalten – und im Ausschuss durchgesetzt – dass die Querungshilfen in der vorgestellten Form nötig seien und die Gelder dafür bereitgestellt – und in diesem Jahr auch endlich ausgegeben – werden sollen.