Monthly Archives: Juli 2014

29Jul/14

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht ;-)

Streuobstwiese in  Erkrath

Streuobstwiese in Erkrath

Die Rheinische Post berichtet jetzt zum Vorschlag der SPD, dass die  Stadt Erkrath sich an der Spendenkonto-Aktion des Landes NRW beteiligen möge, um Wiederaufforstungen und Baumpflanzungen in Erkrath auch mit Bürgergeldspenden zu unterstützen… http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/erkraths-buerger-sollen-baeume-spenden-aid-1.4415358

23Jul/14

Norbert Meesters: „NRW lehnt Fracking in niederländischer Grenzregion ab“

Norbert Meesters

Norbert Meesters

Die nordrhein-westfälische Landesregierung lehnt das Fracking-Projekt der niederländischen Regierung ab. Dazu erklärt Norbert Meesters, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Wir begrüßen die klare, ablehnende Haltung der Landesregierung. Nachdem Ministerpräsidentin Kraft klargestellt hatte, dass es unter ihrer Führung keine Fracking-Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen geben wird, ist die Ablehnung von entsprechenden Vorhaben im Grenzgebiet der Niederlande konsequent.“

Berichte über die Absicht der Niederlande, die Gewinnung von Schiefergas durch die umstrittene Fracking-Technologie zu prüfen, hatten besonders im grenznahen Raum in NRW für Unruhe gesorgt und viel Bürgerinnen und Bürger verunsichert. Mit der nun an die niederländische Regierung übersandten Stellungnahme positioniert sich die Landesregierung eindeutig gegen entsprechende Gasgewinnung. Norbert Meesters: „Es bleibt dabei: Der Schutz unseres Trinkwassers hat höchste Priorität. Giftstoffe machen nicht an Grenzen halt. Daher unterstützen wir nachdrücklich die Haltung der Landesregierung.“

Dabei sei es wichtig, dass die Landesregierung mit der niederländischen Regierung im Gespräch bleibe und Umweltminister Johannes Remmel weiterhin im Kontakt zu den Verantwortlichen auf niederländischer Seite steht. „Die Landesregierung hat in der nun abgegebenen Stellungnahme deutlich gemacht, dass es keine nachteilige Veränderung des Grund- und Trinkwassers in NRW geben darf und angemahnt, dass auch in allen weiteren Verfahrensschritten ein intensiver Austausch stattfinden soll“, so Norbert Meesters.

21Jul/14

Vize-Bürgermeisterin ist ein Meisje – Auch die Rheinische Post stellt Sabine Lahnstein vor

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein

Erkrath. Sabine Lahnstein ist nach Jahrzehnten in den Niederlanden nach Erkrath zurückgekehrt. Die SPD ist Familientradition. Von Isabel Klaas

So ganz angekommen ist Sabine Lahnstein in Erkrath noch nicht. Auf dem Gutshof in Bruchhausen zeugt noch eine Ons-Oranje-Fußball-Flagge davon, dass die neue Vizebürgermeisterin während der WM auch der Nationalmannschaft des Nachbarlandes die Daumen gedrückt hat. Und außerdem, verrät sie ein bisschen kleinlaut, habe sie noch die holländische Staatsangehörigkeit. Und zwar ausschließlich die holländische. „Ich muss mir einfach mal viel Zeit nehmen und die ganzen Formalitäten auf mich nehmen, um mich hier wieder einbürgern zu lassen“, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin der SPD. „Natürlich will ich wieder Deutsche sein.“

Nachdem sie einen Holländer geheiratet hatte, ist Sabine Lahnsein für viele Jahre ins Nachbarland in die Nähe von Bergen op Zoom gegangen. Dort hat die gelernte Bürokauffrau zuletzt im Management einer Supermarktkette gearbeitet und zwei Kinder großgezogen: Chantal (heute 31) und Dennis (29). 2002 kehrte sie zurück in die Heimat, um den Betrieb ihres Vaters Volker Lahnstein zu übernehmen. Der macht vor allem Werbeberatung und vertreibt Werbemittel für die SPD und Gewerkschaften. Ein Jahr wohnte Sabine Lahnstein in Hilden, um dann ins sehr idyllische Bruchhausen mitten im Naturschutzgebiet umzusiedeln.

Die Nähe zur sozialdemokratischen Politik wurde ihr quasi vererbt. „Fast die gesamte Verwandtschaft ist in der SPD“, sagt sie. Allen voran ihr Onkel Manfred Lahnstein, der übrigens auch mal stellvertretender Bürgermeister in Erkrath war, und kurze Zeit Finanzminister unter Helmut Schmidt. Aber auch die anderen zwei Onkels sowie der Opa, der Erkrather Hausarzt Walter Lahnstein, waren der SPD zugetan.

Nach neun Jahren Parteizugehörigkeit will nun auch Sabine Lahnstein ihre politische Richtung öffentlich vertreten und für die Erkrather Bürger als Ansprechpartnerin da sein. Zwischenzeitlich hatte sich die 51-Jährige mit Managementerfahrung im Januar dieses Jahres auch mal als hauptamtliche Bürgermeisterkandidatin aufstellen lassen wollen.

„Ich dachte, ein neues Gesicht könnte Erkrath gut tun“, sagt sie unverblümt. „Und Frauenpower an der Spitze eventuell auch.“ Kurzfristig hatte sie sich jedoch aus gesundheitlich Gründen von dem Posten verabschiedet und ihn dem altgedienten Kollegen Detlef Ehlert überlassen. Ein Rücktritt ins zweite Glied ist der Stellvertreterposten für sie nicht: „Ich bin überzeigt von dem, was ich mache“, sagt sie. „Das macht mir Spaß.“

Ganz so viel Zeit wie die Kollegin Regina Wedding von der CDU wird die Geschäftsfrau wohl nicht in die Arbeit der stellvertretenden Bürgermeisterin stecken können. Denn der Familienbetrieb in Bruchhausen muss weiterlaufen. Hilfe hat sie von der Tochter sowie der Schwiegertochter und zwei Aushilfen. „Ich werde mich aber immer bemühen, eine Lösung zu finden, sobald ein Bürger mich anspricht“, sagt sie. Und das wünscht sie sich sehr.

Vier erste öffentliche Auftritte hat Lahnstein jetzt hinter sich: Abi-Feiern in den Gymnasien, den Besuch eines Konzertes der Singpause, eines Projektes für Grundschulkinder. Auch ihre erste Rede hat sie gehalten – vor dem SPD-Kreisparteitag. „Das war nur eine Begrüßung“, sagt sie. Gewöhnt ist sie das freie Reden in der Öffentlichkeit noch nicht. Aber da setzt sie auch auf die Schützenhilfe ihrer Vorgängerin Edeltraud van Venrooy.

Als Ratsfrau sitzt Lahnstein im Haupt- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales. Kinder und Jugend werden dann auch ihre Schwerpunkte sein. Und das Repräsentieren.

Was sie an Erkrath liebt? „Dass wir hier Natur in Hülle und Fülle haben und dass die Erkrather sich sehr für ihre Heimatstadt engagieren. Gunnar Greuel von der Hochdahler Givebox und seine Idee, eine Eisbahn und ein Winterdorf an den Hochdahler Markt zu holen, findet sie fantastisch. „Das wäre eine Aufwertung für Hochdahl. Ich verstehe nicht, warum sich die ansässigen Geschäftsleute nicht an der Bandenwerbung zur Finanzierung beteiligen“, sagt sie.

Was besser sein könnte? „Vieles müsste schneller gehen und nicht so endlos lange von der Politik diskutiert und debattiert werden“, sagt sie. Die Belebung der Zentren von Alt Erkrath und Sandheide sieht sie problematisch. „Man müsst ordentlich investieren und würde dann vielleicht sehen, dass es trotzdem nicht funktioniert. Das macht doch kein Geschäftsmann.“ Zu Pose Marré steht sie eher kritisch: „Ich weiß nicht, ob die Leute, die dort hinziehen, eine Verbindung zu Erkrath haben und sich hier engagieren.“ Letztlich ist besonders der alte Ortsteil für sie ein Dorf, in dem jeder jeden kennt.

Der Job als Stellvertreterin des Bürgermeisters lässt ihr Zeit genug für ihre Leidenschaften: die Hunde Brownie und Quincy, den Enkel Fynn und Hof und Garten. „Ein Spaziergang am Tag muss sein“, sagt sie. Und auch die Wahlheimat Niederlande ist nicht aus ihrem Leben gestrichen.

Zweimal im Jahr geht es zum Urlaub an die Nordseeküste nach Renesse. Und mehrfach im Jahr geht zum Einkaufen über die Grenze. Saté-Spieße, das „pampige Weißbrot“, Gebäck und Schokolade füllen bei der Rückkehr unter anderem den Kofferraum.

Die Vorliebe für Holland und die Menschen dort hat sie sich erhalten: „Ich lieb die Offenheit, dass man jederzeit jeden ohne Voranmeldung besuchen kann.“ Auch Sabine Lahnstein hält nicht viel von verschlossenen Türen. Sie nimmt sich ein Beispiel an den Holländern: Dort sind die Hintertüren immer geöffnet“, sagt sie. Die Gemütlichkeit der kleinen, gepflegten Orte und das ausgeprägte Wir-Gefühl haben es ihr angetan. Aber zurück zieht es die stellvertretende Bürgermeisterin nicht.

Quelle: RP
19Jul/14

Ehlert: Stadt soll Spendenkonto zur Baumpflanzung einrichten

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Die Landesregierung wird mit dem Projekt „Bürgerbäume“ Geldspenden von Privatpersonen (Spenden von Firmen, Vereinen, Stiftungen etc. fallen nicht darunter) an Kommunen finanziell in der gleichen Spendenhöhe unterstützen. Das hat jetzt SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert zum Anlass genommen, die Stadtverwaltung aufzufordern, ein entsprechendes Spendenkonto einzurichten.

Ehlert: „Das ist eine Chance, die wir in Erkrath nutzen sollten, denn immerhin ist in unserer Stadt auch ein recht hoher Anteil an Sturmschäden und dadurch an Baumverlusten entstanden.“ Der Bürgermeister solle, so Ehlert, kurzfristig ein Spendenkonto auflegen und entsprechend  bewerben, auf das Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einzahlen können. Zudem bittet er darum, diese Initiative bei der Landesregierung zur Förderung anzumelden.

Mit den eingehenden Beträgen können sowohl Wiederaufforstungen in den städtischen Wäldern vorgenommen werden, sagt Detlef Ehlert, als auch die von seinem Fraktionskollegen Uli Schimschock für die SPD bereits eingebrachte Idee der „Bürgeralleen“ aufgegriffen und unterstützt werden.

12Jul/14

Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein im WZ-Portrait

Lahnstein_WZ_140712 Nikolas Golsch interviewt die neue Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Erkrath, Sabine Lahnstein, SPD, heute in der Westdeutschen Zeitung. Sabine heißt natürlich Sabine und nicht wie in der Bildunterschrift versehentlich angegeben Claudia. Und in der letzten Wahlperiode war Edeltraud van Venrooy von der SPD Erste stellvertretende Bürgermeisterin, nicht Frau Wedding. Aber sonst stimmt’s…

08Jul/14

Existenzbedrohung für Tagespflegemütter und -väter?

„Drohen“ existenzmindernde Einkommenseinbußen für die Erkrather Tagespflegepersonen, weil im neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) des Landes ein Zuzahlungsverbot verankert ist, nach dem Eltern nicht mehr an Betreuungsentgelten an die Tagespflegestellen zahlen müssen als die jeweilige Ortssatzung vorgibt?

Detlef Ehlert, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, hat an den Jugenddezernenten in der Stadtverwaltung geschrieben und um Aufklärung gebeten: „…in der Presse wird über Einkommenseinbußen für Tagespflegepersonen durch das neue KiBiz berichtet. Ob das für Erkrath zutrifft, wird dort nicht abschließend mitgeteilt (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/tagesmuetter-fuerchten-um-ihre-existenz-aid-1.4369882).

Wir wollen angesichts der noch nicht wirklich geklärten Installation des Jugendhilfeausschusses nicht eine Dringlichkeitssitzung dieses Gremiums „erzwingen“, halten aber eine unverzügliche Aufklärung zum Zuzahlungsverbot für erforderlich. Wir bitten daher um eine unverzügliche, schriftliche Information der Verwaltung an den Stadtrat und die Mitglieder des JHA, wie die Verwaltung den Sachverhalt beurteilt. Sollte die Verwaltung zu dem Ergebnis kommen, dass die neue Gesetzeslage für die hiesigen Tagespflegepersonen negative Auswirkungen haben wird (obwohl in Erkrath m.E. schon ein Zuzahlungsverbot besteht), bitten wir sehr dringend darum, dass die Verwaltung Vorbereitungen zur Satzungsänderung und entsprechenden Ausschusssitzungen trifft, damit die Politik Einkommenseinbußen der Tagespflegepersonen „verhindern“ kann.

02Jul/14

Herzlichen Glückwunsch an die Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein

Bürgermeister Werner mit Sabine Lahnstein und Edeltraud van Venrooy

Bürgermeister Werner mit Sabine Lahnstein und Edeltraud van Venrooy

Sabine Lahnstein ist vom Stadtrat einstimmig gewählte zweite stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Erkrath. Der Rat wählte in seiner konstituierenden Sitzung am Donnerstag in einer gemeinsamen „Listenverbindung“ Regina Wedding von der CDU als 1. Stellvertretende und Sabine Lahnstein als 2. Stellvertretende Bürgermeisterin. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert hatte das dem Rat vorgeschlagen.

Denn die Mehrheitsverhältnisse nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hatten schwierige Verhältnisse im Stadtrat beschert. Die SPD hat fast drei Prozent gewonnen, die CDU immerhin auch 1,6 Prozent, während BmU und Grüne, vor allem aber die FDP deutliche Verluste hinnehmen mussten. Auf der „linken“ Seite ließ sich bei den artikulierten Gegensätzen zwischen BmU und Grünen keine Mehrheiten mit der SPD organisieren, mit der CDU kann und will die SPD nicht (und „umgekehrt“), also liegt es an CDU und BmU für eine Mehrheit zu sorgen – was sie nicht hinkriegten bis zur Ratssitzung. Aber dennoch hatten sich diese beiden Fraktionen offenbar verabredet, zu Lasten der SPD für sich personalpolitische Positionen zu sichern.

Erstes „Opfer“ solcher Machtspielchen war die Festlegung der ersten und der zweiten Stellvertetung des Bürgermeisters, die die repräsentative Funktion des Amtes betrifft.

Sabine Lahnstein jedenfalls machte im Stadtrat eine „gute Figur“. Detlef Ehlert wünschte ihr mit einem Blumenstrauß im Namen der SPD-Fraktion Glück und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe. Sie hat sogleich auch die Rolle der Vertretung des Bürgermeistes auf der Einen und die des Stadtrates auf der anderen Seite angenommen und war bei ersten Terminen bei den Abiturfeiern der Gymnasien und bei der SingPause der Grundschulen dabei.

In der Ratssitzung hatte Bürgermeister Werner die bisherige, langjährige Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy (SPD) verabschiedet – sie hatte nicht wieder für den Stadtrat kandidiert. Auf dem Foto von Jennifer de Bona, Stadt Erkrath,  sind Sabine Lahnstein und Edeltraud van Venrooy rechts vom Bürgermeister abgebildet.

RP zur BM-WahlIsabel Klaas berichtet in der Rheinischen Post über die Ratssitzung:

02Jul/14

Timo Kremerius: Ausflug nach Noordwijk war voller Erfolg

Ausflug nach Noordwjik

Ausflug nach Noordwjik

Timo Kremerius schreibt: Ein wechselhaftes Wochenende in Noordwijk
Bedeckter Himmel, aber auch reichlich Sonne, 20° Celsius und eine laue Meeresbrise. Dieses Alles hinderte die 20 MS-Betroffenen der „Selbsthilfegruppe MS-Treff Erkrath“ und 5 Begleitern nicht daran, Ihren vierten Ausflug an die holländische Nordsee nach Noordwijk zu machen. Dank der Kooperation zwischen Timo Kremerius, Vorsitzender des „Fördervereins MS-Treff Erkrath“ als Veranstalter und der „Creative Arts Group“ sowie der Taikogruppe „Wadokyo“ war dieses möglich. Mit dem Erlös der Konzerte2013 sowie den Musical Aufführungen „Jekyll and Hyde“ im April letzten Jahres, welche von den Kooperationspartnern als Benefizkonzerte in der Erkrather Stadthalle aufgeführt wurden, konnte unter Anderem diese Freizeit realisiert werden.
Also machten wir uns auf den Weg um für die MS-Betroffenen und Begleiter 2,5 unvergessliche Tage zu erleben. Für viele MS-Betroffene war es die einzige Möglichkeit, in diesem Jahr mal aus den 4 Wänden herauszukommen. Alle konnten einmal für ein Wochenende die Seele baumeln lassen und fuhren nach dem Wochenende glücklich und zufrieden nach Hause. Das gute Wetter, das Meer und die fröhliche Gemeinschaft war Balsam für die Seele und tat allen Teilnehmern gut. Timo Kremerius hat auch schon wieder ein paar Benefizveranstaltungen geplant. Am 06.09.2014 findet in der Stadthalle Erkrath Hamlet statt. Profischauspieler des Rhein/Ruhr-Theaters und ein bemerkenswertes kleines, aber feines Orchester werden die Zuschauer begeistern. Kremerius hofft auf rege Teilnahme. Am 10.10.2014 wird Bernd Scholl der Weltmusiker wieder einmal, nach 7 Jahren Pause, ein Konzert in Erkrath geben. Unter dem Titel „Musik für die Kinder dieser Welt“ findet in der Heilig Geist Kirche in der Sandheide ein Konzert mit einer sehenswerten Dia-show statt. Der „Förderverein MS-Treff Erkrath“ hofft, dass er mit den Erlösen der Benefizveranstaltungen auch 2015 den Betroffenen des „MS-Treff Erkrath“ mit Aktionen und Programmen eine Teilnahme am sozialen, alltäglichen Geschehen ermöglicht, um ihnen ein paar unbeschwerte Stunden zu schenken.
Alles in Allem war es für Alle ein geniales, gelungenes und glückliches Wochenende.