Monthly Archives: Mai 2015

29Mai/15

„Bye bye Bundeskanzler“ kommt im September

Wir hatten die Einladung zur Theatervorstellung von Bye, bye Bundeskanzler veröffentlicht, wir geben nun auch Timo Kremerius für den MS-Förderverein Raum, die Änderungsmitteilungen zu der Aufführung bekannt zu machen:

Liebe Förderer und Unterstützer unseres Vereins für Multiple Sklerose-Betroffene und Bewohner des Hauses Schellenberg, liebe Freundinnen und Freunde,

Sympathisantinnen und Sympathisanten meiner Veranstaltungen,

 

Der Förderverein „MS-Treff Erkrath“ verlegt die Polit-Komödie Bye, bye Bundeskanzler in der Stadthalle auf den 05.09.2015, 19.30 Uhr

Leider muss der Förderverein „MS-Treff Erkrath“ die Polit-Komödie „Bye bye Bundeskanzler in der Stadthalle Erkrath auf den 05.09.2015, 19.30 Uhr verlegen.
Durch besondere Gründe, die im Vorfeld nicht bekannt waren und sich erst jetzt heraus kristallisiert haben, sieht sich der Förderverein gezwungen, die für den
06.06.2015 angekündigte Veranstaltung auf den 05.09.2015, 19.30 Uhr zu verschieben. Sie können davon ausgehen, dass sie als Zuschauer von der Maßnahme profitieren werden.

Die bereits gekauften Karten behalten Ihre Gültigkeit oder werden bis zum 5.6.15 erstattet.

Das Stück „Bye, bye Bundeskanzler“ ist aus den eigenen Reihen, von John Schoellgen, entstanden, er schuf eine vergnügliche Polit-Komödie.

Gefälschte Doktorarbeiten, champagnerschwere Nächte mit minderjährigen Tänzerinnen, Nebeneinkünfte aus einer Würstchenfabrik: Zahlreiche kleine und größere Skandale, die jüngst der Republik verdeutlichten, dass selbst gewählte Volksvertreter allzu menschlich  sind, deckt „Bye, bye Bundeskanzler“
schonungslos auf. Niemand kann dem entgehen: Keine Weste bleibt weiß, dafür bleibt beim Publikum kein Auge trocken.

Die Komödie von John Schöllgen wurde im Herzen des Bergischen verfasst. Der Solinger Bühnenautor ist bekannt für wortgewandte Dialoge und treffende
Persiflagen. Jüngst wurde sein Historiendrama „Rudolf – im Schatten des schwarzen Vogels“ in Düsseldorf uraufgeführt. 2014 wanderte zudem seine Krankenhauskomödie „Die Welt ist krank und der Arzt hat frei“ in die Schweiz aus, um sich dort einem begeisterten Publikum zu präsentieren.

Jetzt lässt er den Hammer der Abrechnung über dem deutschen Bundestag kreisen. Der aufstrebende Kanzlerkandidat Richard Freiherr von Wittekind steht,
stellvertretend für so manchen Genossen, vor dem Höhepunkt seiner Karriere, als ein pikantes Detail aus seiner Vergangenheit an die Öffentlichkeit gelangt.
Ausgerechnet jetzt! Zum Glück ist seine Frau tätowiert.

Erleben Sie eine augenzwinkernde Polit-Komödie, die es so in dieser Form noch nie gegeben hat. Am 05.09.2015 gastieren die Schauspieler in der Stadthalle Erkrath.

Bitte kommen Sie am 05.09.2015 in die Stadthalle um sich die Polit-Komödie anzuschauen, sie werden begeistert sein. Wie immer geht der Reinerlös an den Förderverein MS-Treff Erkrath um damit soziale Projekte zu unterstützen. So fahren wir dieses Jahr mit dem Erlös von Hamlet in 2014 mit 35 Behinderten für
ein Wochenende nach Alkmaar. Eine Möglichkeit für die Betroffenen am sozialen Leben Teilzunehmen und nicht an Ihre Krankheit zu denken.

Veranstaltungsdaten:

Stadthalle Erkrath, Neanderstr. 58,  40699 Erkrath

Datum:                       Samstag, 05. September 2015

Einlass Foyer:             18:30 Uhr

Einlass Halle:              19.00 Uhr

Beginn:                        19:30 Uhr

Kartenvorverkauf

Erkrath                        Kulturamt Stadt Erkrath, Bahn-Str. 16, Tel.: 0211/2407-4009

Tabakwaren & Zeitschriften Müller & Söhne , Bahn-Str. 31, Tel.:0211/244450

Hochdahl                     Buchhandlung Weber , Hochdahler Markt, Tel.: 02104/94020

Mettmann                    Neanderticket, Baum’sche Fabrik, Hofaue 39, 42103 Wuppertal,

Tel.: 0202/2952894-00, Fax.: 0202/2952894-19,

Direktbestellung: http://www.neanderticket.de/?159529

 

Oder unter                Timo Kremerius , Kopernikus-Str. 40, Tel.: 02104/44520, timokremerius@web.de

Weitere Veranstaltungsinfos des Fördervereins im Internet unter                 www.ms-treff-erkrath.de

28Mai/15

Schmiedestraße: Spielen ist (endlich) wieder erlaubt

Heute im Schulausschuss hat die Stadtverwaltung noch einmal bestätigt, dass sie die gemachten Zusagen für den Schulhof und den Spielplatz an der Schmiedestraße einhalten wird: Die Verbotsschilder, die schon allein das Betreten des Schulhofgeländes untersagen sollen, sind bereits abgebaut.

Der Kleinspielplatzbereich wird mit Kräften des Bauhofes von Stolperfallen befreit und nach Möglichkeit sollen demnächst auch Spielgeräte für Kleinkinder aufgebaut werden.

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert, der sich sehr für das „Spielen verbieten gehört verboten“ stark gemacht hatte: „Das ist ein schöner Erfolg für die Initiative der Mütter aus dem Bereich Dörpfeldstraße / Bergstraße, die sich genau dafür eingesetzt hatten.

19Mai/15

Vormerken: Picknick im Park am 20. Juni

Picknick im Park

Picknick im Park

EINE TOLLE IDEE – Termine vormerken!!

Packt Eure Picknickkoffer ein, schnappt Euch Eure Familienmitglieder und ab geht es am 20. Juni von 14.00 Uhr – 18.00 Uhr in den Bavierpark. Eine Super-Veranstaltung eines Initiativkreises Erkrather Bürgerinnen und Bürger.

Und am 8. August geht es ab 17 Uhr auf dem Hochdahler Markt mit Tafelmusik und Tischlein-deck-dich ähnlich weiter auf Einladung von SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert.

19Mai/15

SPD-Ortsverein Hochdahl: Fracking verbieten!

Toni Nezi

Toni Nezi

Der SPD-Ortsverein Hochdahl fordert ein konsequentes, gesetzliches Verbot von Fracking in Deutschland. Toni Nezi, stellvertretender Vorsitzender, hatte mit einer Arbeitsgruppe mehrere Veranstaltungen zum Thema geplant und schließlich einen Antrag für den Parteikonvent der Bundes SPD formuliert. Dieser Konvent ist das zwischen den Parteitagen höchste Organ der SPD und soll den Antrag am 20. Juni in Berlin beschließen. Der Antrag im Wortlaut:

Fracking verhindern – Gesetzliche Grundlagen schaffen

Die SPD im Kreis Mettmann lehnt die Erdgasförderung aus unkonventionellen Lagerstätten unter Einsatz der sogenannten Fracking-Methode (Hydraulic Fracturing) ab. Beim Fracking werden giftige Chemikalien in tiefe Schichten des Erdreiches gedrückt, diese Chemikalien verdrängen dann Erdgase, die im Boden eingeschlossen sind. Dieses Erdgas wird dann an der Oberfläche abgeschieden und zur Weiterverarbeitung in Raffinerien transportiert. Die giftigen Chemikalien verbleiben im Erdboden und verunreinigen dort Trinkwasservorkommen. Aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage ist Fracking unverantwortlich. Die Technologie birgt viele Risiken. Dazu gehören vor allem die Belastung des Grund- und Trinkwassers, die Zerstörung der Landschaft und der hohe Flächenverbrauch sowie Erdbebengefahr. Auch daraus folgende Gesundheitsschäden sind nicht absehbar.

Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat sich bereits mit einem einstimmigen Votum gegen mögliche Fracking-Vorhaben der Niederlande entlang der Grenze zu Nordrhein-Westfalen gestellt. Auch die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verurteilt die Fracking-Pläne der Niederlande und bezeichnet diese als inakzeptabel.

Wir fordern die SPD-Bundestagsfraktion auf, die im Koalitionsvertrag beschlossenen Punkte bei dem nun anstehenden parlamentarischen Beratungsprozess umzusetzen und folgendes zu berücksichtigen:
• Der Schutz von Grund- und Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang.
• Umwelttoxische Substanzen dürfen beim Fracking nicht zur Anwendung kommen.
• Die Risiken des Frackings, bei der Schiefer- und Kohleflözgasförderung, sind zurzeit nicht abschätzbar. Eine Nutzung dieser Technologie kommt vor diesem Hintergrund bis auf weiteres nicht in Betracht.
• Das Bergrecht zu überarbeiten und eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorzusehen.

Der SPD Unterbezirk Mettmann verweist ausdrücklich auf die Aussage der NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass Fracking in NRW verboten wird. Wir fordern den Parteikonvent auf sich dieser Entscheidung der NRW SPD bundesweit anzuschließen.

Darüber hinaus wird die SPD-Bundestagsfraktion aufgefordert, in dem Prozess der Beteiligung auch die europäischen Nachbarstaaten mit einzubeziehen.

Wir lehnen alle Bestrebungen hinsichtlich des Frackings ab und erwarten die schnellstmögliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verhinderung von Fracking in Deutschland.

18Mai/15

Rampe am S-Bahnhof Hochdahl eröffnet

Peer Steinbrück, Rainer Latsch, Detlef Ehlert, Sabine Lahnstein

Peer Steinbrück, Rainer Latsch, Detlef Ehlert, Sabine Lahnstein

Die Rampe an der Hochdahler S-Bahnstation ist jetzt offiziell eröffnet und auch ein Teil der Treppenanlage ist begehbar. Auch wenn der Erkrather Bürgermeister die Veranstaltung geschwänzt hatte: wir von der SPD waren zur Stelle und besichtigten mit dem Bevollmächtigten der Deutschen Bahn für NRW, Rainer Latsch, mit SPD-Bundestagsabgeordnetem Peer Steinbrück, stellvertretender Bürgermeisterin Sabine Lahnstein, SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und vor allem betroffenen Hochdahler Bürgerinnen und Bürgern die jetzt vor dem Abschluss stehende Baustelle.

13Mai/15

Rampe am S-Bahnhof Hochdahl endlich fertig

Diese Gitter stehen noch...

Diese Gitter stehen noch…

Das hat jetzt bald ein Ende...

Das hat jetzt bald ein Ende…

Vor Ort: Marleen Buschmann, Peter Urban, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen, Foto: Adi Franke

Vor Ort: Marleen Buschmann, Peter Urban, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen, Foto: Adi Franke

Offen, die Rampe ist offen!

Offen, die Rampe ist offen!

Hurra, die Bahn hat es geschafft, wenigstens den für Anfang Mai angekündigten Eröffnungstermin der Rampe so einigermaßen einzuhalten. SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und seine Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Ratsfraktion haben sich vor Ort selbst davon überzeugt, dass es diesmal wirklich so weit ist. Und sie freuen sich, dass ab heute Abend die Rampe begehbar ist, die Treppenaufgänge folgen später. Die offizielle Eröffnung ist für Montagmittag vorgesehen…

12Mai/15

Michael Scheffler, SPD-Landtagsabgeordneter: „Mit dem Tag der Pflege die Beschäftigten würdigen“

Michael Scheffler, MdL

Michael Scheffler, MdL

Heute ist der Internationale Tag der Pflege. Dieser Aktionstag lenkt die Aufmerksamkeit aller Generationen auf ein wichtiges Zukunftsthema: Die Bevölkerung altert – zugleich steigt damit die Belastung für das Pflege- und Gesundheitssystem. „Früher oder später ist Pflege ein Thema, das uns alle angeht“, sagt Michael Scheffler, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.

„Der Druck auf die Pflegekräfte ist in den vergangenen Jahren massiv gestiegen und steigt weiter. Beispielsweise werden kranke Menschen heute oft schon frühzeitig aus einer Klinik entlassen. Dann übernehmen ambulante Pflegeteams die weitere Versorgung. Außerdem steigen die Zahlen der pflegebedürftigen Menschen in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich an: 550.000 pflegebedürftige Personen gibt es jetzt. Davon leben 71 Prozent noch zu Hause. Doch 2030 werden bereits 770.000 Menschen Hilfe benötigen, bis 2050 sind es fast eine Million. Gleichzeitig zeichnet sich dadurch ein dramatischer Fachkräftebedarf ab. Deswegen haben wir Mitte 2012 mit Erfolg eine Ausbildungsumlage eingeführt: Erfreulich ist, dass nach dieser Einführung innerhalb von nur 24 Monaten die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege um 45 Prozent angestiegen ist. Im Jahr 2010 waren es 10.000 junge Frauen und Männer, 2012 bereits 12.000 und 2015 voraussichtlich 17.500.

Unser Ziel ist das Altern in Würde. Dazu gehört, dass Menschen, solange es geht und sie es wollen, in ihrer häuslichen Umgebung bleiben dürfen und können. Deshalb haben wir im vergangenen Jahr das Landespflege- sowie das Wohn- und Teilhabegesetz reformiert. Bei der künftigen Weiterentwicklung der Pflege sind die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und gute Arbeit für Pflegekräfte erstrangige Ziele. Zudem muss die Infrastruktur bedarfsgerecht ausgebaut werden.

Die freie Wohlfahrtspflege in NRW lädt zum heutigen Aktionstag unter dem Motto ‚Wir für Sie‘ ein.“

10Mai/15

Hanna Eggerath erhält BürgerInnen-Preis 2014 der Stadt Erkrath

Hanna Eggerath

Hanna Eggerath

In der Ratssitzung am kommenden Dienstag steht die Verleihung des BürgerInnen-Preises der Stadt Erkrath an. Damit werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für unsere Stadt engagieren. Das kann auf sozialem, kulturellem oder ökologischem Gebiet sein.

SPD-Ratsfraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert hatte Hanna Eggerath für die Ehrung vorgeschlagen, der zuständige Haupt- und Finanzausschuss ist ihm darin gefolgt.

Ehlert hatte den Vorschlag so begründet: „Hanna Eggerath hat sich über viele Jahre so akribisch wie erfolgreich mit der Erforschung der Erkrather Heimatgeschichte, ihrer Aufarbeitung und der Infor­mation der Öffentlichkeit darüber betätigt. Wir verdanken ihr Erkenntnisse über die Geschichte einzelner Örtlichkeiten und Ortsteile in der Stadt und des Neandertals sowie über naturkundliche, kulturelle und gesellschaftspolitische Begebenheiten auf dem Gebiet der heutigen Stadt Erkrath.

Insbesondere hat sich Hanna Eggerath mit der Aufarbeitung der düsteren Kapi­tel unseres Gemeinwesens in den Jahren der nationalsozialistischen Gewalt­herr­schaft verdient gemacht und teils durch eigene Veröffentlichungen, teils durch die Theaterinszenierungen von Efithea öffentlich zugänglich gemacht.

Beispiele für diese Arbeiten sind Eggeraths Beiträge für die Errichtung eines Mahn­mals für die Opfer der Nazigräuel in Erkrath, die Würdigung nament­lich bekannter Opfer durch Stolpersteine in der Stadt.

(http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/mettmann/erkrath-stolpersteine-sollen-bald-online-sein-1.490401)

Ihre Beiträge zur Geschichte des über Trills abgestürzten Kampfbombers

(sh.: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/halifax-absturz-1944-verwandte-eines-kriegsopfers-besuchen-erkrath-1.950078)

und der Mühlen entlang der Düssel

(vgl.: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/hanna-eggeraths-muehlen-1.2844073)

oder zu Haus Unterbach sind dokumentiert

(http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/lebendiges-mittelalter-1.904603).

Auch der Landschaftsverband Rheinland wertschätzt die Person Hanna Egge­rath und ihre Arbeit. Er würdigte sie mit der Verleihung des Rhein­land­talers – und Bürgermeister Werner schließt sich dem mit Stolz auch für unsere Stadt ausdrücklich an:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/hanna-eggerath-geehrt-1.905675

Es ist nunmehr höchste Zeit, dass auch die Stadt Erkrath ihrer Bürgerin Hanna Eggerath die gebotene Anerkennung zollt und ihr den Bürgerinnen- und Bürgerpreis 2014 verleiht.“

10Mai/15

Wir machen mehr für Erkrath. Volle Power für Erkrath

In Unterfeldhaus: Klaus Bauer, Detlef Ehlert, Adi Franke; Foto: Dieter Becker

In Unterfeldhaus: Klaus Bauer, Detlef Ehlert, Adi Franke;
Foto: Dieter Becker

Zum „Muttertagswochenende“ waren Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und seine Parteifreunde überall in Erkrath auf den Straßen und

Infos zum Bavierpark...

Mit Ursula Mazurczak: Infos zum Bavierpark…

Plätzen aktiv. Bilder

"Buschmann-Rosen"

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Marleen Buschmann

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n gibt es hier:

Detlef Ehlert trifft Josef Neudecker

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