Ehlert: Planungsrecht für Feuerwache am Cleverfeld schaffen!

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert mit Peer Steinbrück, Marianne Söhnchen, Bauordnungsamtsleiter Helmut Hentschel und Klaus Bauer am Cleverfeld

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert mit Peer Steinbrück, Marianne Söhnchen, Bauordnungsamtsleiter Helmut Hentschel und Klaus Bauer am Cleverfeld

Einen guten Schritt voran kommen die Planungen für den Neubau der Feuer- und Rettungswache am Cleverfeld in Hochdahl. Die Stadtverwaltung legt jetzt eine Abschätzung vor, nach der aus tatsächlichen Gründen die Notwendigkeit und aus umwelt-, lärmschutz- und verkehrsrechtlichen Gründen die Möglichkeit zur Realsierung von formalem Planungs- und Baurecht an der Stelle möglich ist. Auch der finanzielle Vergleich der Kosten eines zukunftsfähigen Neubaus am Cleverfeld gegenüber Umbau- und erweiterungsmaßnahmen am alten Standort Schimmelbuschstraße zeigt, dass der Vorschlag von Detlef Ehlert und der SPD, den Neubau zu unternehmen und nicht bei laufendem Betrieb der Wache am alten Platz „herumzufrickeln“ richtig war. Die SPD, so Ehlert, werde sich daher nachhaltig weiter dafür einsetzen, dass diese gute Entscheidung  zügig vorangetrieben werde und dafür auch um Zustimmung bei der unmittelbar betroffenen Nachbarschaft in der Siedlung Weinbusch geworben werde.

Aber auch für den Ersatzbau des Feuerwehrgerätehauses Ludenberger Straße, wo der Löschzug Alt-Erkrath derzeit noch untergebracht ist, stehen die Signale auf grün. Wie Ehlert mitteilt, ist auch in dem Ortsteil der Neubau, der am Steinhof vorgesehen ist, grundsätzlich möglich. Auch dort soll nun Planungsrecht geschaffen werden, damit die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr endlich eine neue Heimstatt bekommen.

2 thoughts on “Ehlert: Planungsrecht für Feuerwache am Cleverfeld schaffen!

  1. Ich kann gut verstehen, dass es für die Aktiven unzumutbar oder zumindest extrem belastend wäre, den jetzigen Standort im laufenden Betrieb umzubauen. Ich finde dennoch, dass es an dieser Stelle zu bauen und dafür so eben mal eine Naturschutzfläche in Bauland umzuwidmen. Auch wenn es für die Feuerwehr ist. Gibt es denn wirklich keine alternative Fläche?

  2. Nein, es gibt keine sinnvolle Alternative. Es ist von der Lage der optimale Standort. Und ein Umbau/Erweiterung an der Schimmelbuschstaße würde nicht nur teurer, sondern wäre in der Tat eine absolute Zumutung für alle Menschen, die darin beruflich oder als Freiwillige arbeiten müssten.
    Andere Standorte „auf der grünen Wiese“ kommen nicht mehr in Betracht, weil es mit der Erreichbarkeit der Zielorte nicht klappt oder weil der Lärmschutz für die Nachbarn nicht zu organisieren ist. Außerdem sind die Plätze Kleines Bruchhaus oder Neanderhöhe oder Mergelskull jetzt auch „grün“.
    Planungsrechtlich sind Neanderhöhe und Bruchhaus allerdings derzeit Bauflächen. Ich will, dass die Rechtslage „getauscht“ und die tatsächliche Nutzung entsprechend angepasst wird: Cleverfld wird für das Areal, das die Feuer- und Rettungswache benötigt, Siedlungsfläche ud das Kleine Bruchhaus wird dafür dauerhaft Landschafts- oder Naturschutzgebiet.

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