Monthly Archives: Juli 2015

30Jul/15

Wochenpost: Fragen an die Bürgermeister-Kandidaten – Teil 2

BM-Kandidaten-CollageWas gefällt Ihnen an Erkrath – und was nicht?

von Nicole Marschall aus der Wochenpost

Die Bürgermeisterwahl rückt näher. Wir haben die drei Kandidaten Christoph Schultz (CDU), Detlef Ehlert (SPD) und Reinhard Knitsch (Bündnis 90/Die Grünen) diesmal gefragt, was sie an Erkrath mögen und was nicht mögen – und was sie an letzterem ändern wollen.

 

 

Erst noch Teil 1 lesen? hier entlang

Fragen an Christoph Schultz (CDU):

Herr Schultz, was mögen Sie an Erkrath besonders?
Die Stadt liegt im Grünen, aber zugleich zentral in der Rhein-Region mit einer hervorragenden Anbindung an die Metropolen. Dabei sind wir uns der Geschichte Erkraths als »steinalte Siedlungsstätte der Menschheit« bewusst und pflegen Tradition und Brauchtum. Besonders beeindruckt mich das großartige ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger, die Erkrath mit Leben füllen.

Was gefällt Ihnen zurzeit gar nicht und was wollen Sie daran ändern?
Ich möchte den direkten Draht zwischen Verwaltung und Bürgern verbessern, für die Bürger da sein. Dazu gehört eine mitarbeiterorientierte und effiziente Führungskultur. Zudem liegen mir folgende Themen am Herzen: neuer Wohnraum für Familien und Senioren, Sanierung der Finanzen und das Erscheinungsbild der Stadt.

Fragen an Detlef Ehlert (SPD):

Herr Ehlert, was mögen Sie an Erkrath besonders?
Die Mentalität der Leute, ihr aktives gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement; die drei Ortsteile mit ihren je eigenen Stärken, die gleichwohl zusammen gehören. Die grüne Umgebung und viele anmutige, städtebauliche Momente.

Was gefällt Ihnen zurzeit gar nicht und was wollen Sie daran ändern?
Der Mehltau, der auf der Verwaltung lastet, muss weg; die Beschäftigten haben Besseres verdient, sie brauchen neuen Mut und neue Motivation.

Fragen an Reinhard Knitsch (Grüne):

Herr Knitsch, was mögen Sie an Erkrath besonders?
Vieles – etwa die überschaubare Größe, die auch Hinzuziehenden persönliche Kontakte erleichtert und gestaltbare Strukturen ermöglicht; die Nähe zur Natur, Erkraths Charakter als Stadt im Grünen mit Freiflächen und Naherholungsgebieten im direktem Umfeld. Diese gilt es zu schützen, statt sie nach und nach zuzubauen; die engagierten Vereine sowie das soziale Engagement vieler Bürger, die sich z.B. in den Kirchengemeinden, der Erkrather Tafel, der Flüchtlingshilfe oder bei FrauKe ehrenamtlich für das Gemeinwesen und ihre Mitmenschen einsetzen.

Was gefällt Ihnen zurzeit gar nicht und was wollen Sie daran ändern?

Der Leerstand im Gewerbegebiet Unterfeldhaus muss beseitigt werden, damit diese bereits versiegelten Flächen für die Ansiedlung neuer Unternehmen genutzt werden können. Die Belebung der Zentren u.a. durch die Einstellung eines Citymanagers, die Schaffung altersgerechter Wohnungen sowie die Ermittlung des Elternwillen zur Ergänzung unseres Schulangebotes um eine Gesamt- oder Sekundarschule sind weitere Vorhaben, die ich vordringlich angehen werde.

Zu Teil 1 der Interview-Reihe

Quelle: http://www.wochen-post.de/kreis-mettmann/erkrath/artikel/was-gefaellt-ihnen-an-erkrath-und-was-nicht-1505/

28Jul/15

SPD auf Tour…

Unterwegs in Erkrath: Detlef Ehlert

Unterwegs in Erkrath: Detlef Ehlert

Die Sommerferien neigen sich allmählich dem Ende zu, die Wahlkampagne der SPD zur Bürgermeisterwahl am 13. September nimmt Fahrt auf.

Deshalb wird Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert zwischen Mittwoch und Freitag nachmittags zu Hausbesuchen in Alt-Erkrath unterwegs sein.
Donnerstagmorgen sind die Sozialdemokraten aus Hochdahl mit ihrem Kandidaten auf dem Hochdahler Markt präsent, am Freitagfrüh sind die Mitglieder des Erkrather Ortsvereins auf dem Wochenmarkt am Bavierhof vertreten.
27Jul/15

S-Bahnfahrzeuge der Linie S 8 auswechseln

Das Urteil von SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert zu den neuen S-Bahnzügen auf der Linie S 8 ist eindeutig. Sie sind auf unserer Strecke zwischen Düsseldorf und Wuppertal untauglich: „Weniger Platz, weniger Zugangsmöglichkeiten sowie vor allem erhebliche – für behinderte Personen schier unüberwindbare – Höhenunterschiede zwischen S-Bahnsteig und Zugabteilen – das geht gar nicht!“ Dieses Fazit der neuen S-Bahnzüge, die hier in der Region unter anderem auf der Strecke der S 8 zwischen Mönchengladbach und Hagen eingesetzt werden, benennt drei von mehreren, aber jedenfalls drei ganz entscheidende Gründe, die die SPD-Erkrath zu der Forderung an die Deutsche Bahn und den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bringen, gerade diese Züge unverzüglich aus dem Betrieb zu nehmen.
Stattdessen, so der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion in Erkrath, Uli Schimschock, sollen die Vorgängermodelle jedenfalls solange auf der Strecke eingesetzt werden, bis entweder zumindest in Teilbereichen die Stationsbahnhöfe „tiefer gelegt“ oder insgesamt eine Höhenangleichung zwischen Zugmaterial und Bahnsteigen vorgenommen worden sein wird.

Dafür haben die Sozialdemokraten eine Resolution des Stadtrates an Verkehrsverbund, DB und den Landtag NRW, beantragt, die im Planungs- und Verkehrsausschuss und hernach im Stadtrat beschlossen werden soll:
S-Bahnzüge „1440“ aus dem Betrieb der S 8 nehmen
Die seit 1988 betriebene S8 ist auch für Erkrath ein sehr wichtiges Verkehrs­mittel. Auf dieser S-Bahnstrecke Mönchengladbach – Hagen werden seit Dezember 2014 neue Züge der DB Baureihe 1440 eingesetzt.
Alle Erfahrungen im praktischen Umgang mit diesen Fahrzeugen sind bislang im Ergebnis negativ, weil die Nachteile und Mängel dieser Baureihe gegenüber dem Vorgängermodell auf dem konkreten Streckenabschnitt vor allem zwischen Neuss und Wuppertal deutlich überwiegen:
  • Das Platzangebot ist geringer, das zeigt sich besonders an der Zahl der für die Hauptverkehrszeit nötigen Stehplätze (-50%).
  • Deutlich weniger Türen, dadurch verlängerte Zeiten des Ein- und Ausstiegs der Fahrgäste und daraus resultierende Verspätungen.
  • Weniger Platz im Multifunktionsbereich (Abstellmöglichkeiten für Fahrräder o.ä.).
  • Die „Krönung“ ist der Wegfall des bis dahin barrierefreien Übergangs zwischen Bahnsteig und S-Bahnzug: Die Einstiegshöhe von jetzt 76 cm statt 96 cm über Gleiskante führt zu einem „Loch“ beim Einstieg in den Zug.
Dieser zuletzt genannte und im „Tagesgeschäft“ gravierendste Nachteil soll nach Aussagen der DB und des VRR in Zukunft durch den Umbau der Halte­punkte von 96 cm auf 76 cm Bahnsteighöhe beseitigt werden. Eine Sofortmaß­nahme, um zumindest in Teilbe­reichen durch partielle Absenkung der Bahnsteige an den betroffenen Haltepunkten barrierefreie Übergänge zu schaffen, ist von der DB abgelehnt worden.
Der Rat der Stadt Erkrath fordert daher die Fahrzeuge der Baureihe 1440 aus dem Betrieb der S-Bahnlinie 8 herauszunehmen und durch geeignete Fahr­zeuge zu ersetzen.
25Jul/15

Workshop „Fotografieren leicht(er) gemacht“

Arbeitsatmosphäre... mit Detlef Ehlert, Marleen Buschmann, Dieter Becker und Joachim Lohoff und Seminarleiter Dirk Thomé (v.l.)

Arbeitsatmosphäre… mit Detlef Ehlert, Marleen Buschmann, Dieter Becker, Joachim Lohoff und Seminarleiter Dirk Thomé (v.l.)

(Presse-)Fotograf Dirk Thomé

(Presse-)Fotograf Dirk Thomé

Während sonst politische Themen auf der Tagesordnung stehen, stand heute ein kleines Fotoseminar mit professioneller Unterstützung von Dirk Thomé auf dem Programm. Wir danken für zahlreiche Tipps zur Motivauswahl, zu Belichtungs- und Blendzeiten sowie einfacher Bildbearbeitung.

(Fotos: Jan Pfeifer)

24Jul/15

5 Millionen Euro bekommt Erkrath in 2016 an Landeszuweisungen

Detlef Ehlert: „Das Land NRW ist ein verlässlicher Partner: Erkrath erhält 2016 über 5 Mio. Euro vom Land“

Auch im kommenden Jahr kann die Stadt Erkrath mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen. Dies verdeutlicht die nunmehr vorliegende „Arbeitskreisrechnung GFG“. Diese haben das Ministerium für Inneres und Kommunales und das Finanzministerium erstmalig in Zusammenarbeit mit den drei kommunalen Spitzenverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund) erstellt. Die Arbeitskreisrechnung soll den nordrhein-westfälischen Kommunen eine frühzeitige Orientierung für die kommunale Haushaltsplanung ermöglichen und basiert auf den derzeitigen Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2015. Hierzu erklären der Landtagsabgeordnete Manfred Krick und Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert.

„Die Stadt Erkrath erhält 2016 voraussichtlich insgesamt 5.053.156,34 Euro vom Land. Das sind wegen der gestiegenen Steuerkraft der Stadt rund 600.000 Euro weniger als im Vorjahr.

Für die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Kommunen steigen die Leistungen des Landes im Jahr 2016 voraussichtlich um 313 Millionen Euro auf den neuen Rekordwert von insgesamt 9,982 Milliarden Euro. Auch wenn Erkrath in diesem Jahr aufgrund der verbesserten Steuerkraft/Umlagekraft geringere Zuweisungen erhält als 2015, belegt die Summe der Unterstützung, dass das Land ein verlässlicher Partner für die Kommunen ist.

Diese Zahlen belegen nach den Worten Kricks einmal mehr, dass die rot-grüne Landesregierung die Kommunen nicht im Stich lässt: „Die Stärkung der Kommunen und die Verbesserung ihrer Situation sind Kernziele unserer Politik. Die nordrhein-westfälischen Kommunen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können“.

23Jul/15

Wochenpost: Fragen an die Bürgermeister-Kandidaten – Teil 1

BM-Kandidaten-CollageWas reizt Sie, Bürgermeister zu werden?

von Nicole Marschall aus der Wochenpost

Am 13. September wird in Erkrath ein neuer Bürgermeister gewählt. Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD haben ihre Kandidaten längst aufgestellt. In den kommenden Wochen wollen wir Ihnen die Bürgermeisterkandidaten in der WOCHENPOST näher vorstellen. Dazu werden uns Reinhard Knitsch (Bündnis 90/Die Grünen), Christoph Schultz (CDU) und Detlef Ehlert (SPD) zahlreiche Fragen beantworten. Zum Auftakt geben uns die drei eine kurze persönliche und berufliche Vorstellung und Antworten auf die Frage, was sie an der Aufgabe, Bu?rgermeister von Erkrath zu werden, reizt.

 

 

Reinhard Knitsch (Bündnis 90/Die Grünen):
Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und lebe seit meiner Kindheit in Erkrath. Hier fühle ich mich wohl, kenne viele Menschen und die Besonderheiten unserer Stadt. Ich bin Mitglied im Stadtrat und seit 1996 Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen. Seit über 25 Jahren bin ich bei der Stadtverwaltung Wuppertal als Diplom Sozialarbeiter beschäftigt; leite dort einen Bezirkssozialdienst beim Jugendamt.

Erkrath muss wieder mit Leben erfüllt werden – durch Dialog, Veranstaltungen, Förderung der Vereine, hochwertige Kinderbetreuung, eine vielfältige Schullandschaft, einen attraktiven öffentlichen Verkehr und vieles mehr! Meine Grundprinzipien sind Vielfalt und Nachhaltigkeit – ich möchte die Stärken unserer Stadt, etwa die Nähe zur Natur und die damit verbundene Lebensqualität erhalten und werbe für ein tolerantes Miteinander. Wichtig ist mir auch eine bürgernahe, dienstleistungsorientierte Stadtverwaltung, in der die Mitarbeiter teamorientiert arbeiten können und Wertschätzung erfahren.

Christoph Schultz (CDU):
Ich bin 33 Jahre jung, Verwaltungsjurist, verheiratet und Vater einer Tochter. Ich freue mich, im August mit meiner Familie von Unterbach nach Unterfeldhaus zu ziehen. Nach dem 2. juristischen Staatsexamen habe ich als Referent beim Städte- und Gemeindebund gearbeitet; seit 2011 bin ich als Führungskraft in der Finanzverwaltung des Landes NRW tätig. In meiner Freizeit engagiere ich mich – außer in der Politik – ehrenamtlich bei der DLRG in der Wasserrettung und im Brauchtum.

Als Bürgermeister möchte ich zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern und dem Stadtrat Erkrath weiter entwickeln. Politik anschaulich zu vermitteln, macht mir Freude. Zudem machen die Vielfalt der Aufgaben und die Mitarbeiterführung die Arbeit spannend und abwechslungsreich.

Detlef Ehlert (SPD):
56 Jahre,Vater einer 12-jährigen Tochter
Facility Manager, Vorstandsmitglied bei der Wohnungsbaugenossenschaft Erkrath
Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, Kreistagsabgeordneter
Ehrenamtlich tätig u.a. im Trägerverein Verlässliche Schule, Bürgerbus, Erkrather Tafel, Schulpflegschaft Gymnasium Hochdahl

Ich kenne und ich mag unsere Stadt und die Menschen. Ich setze mich für sie mit ganzem Herzen ein. Als Bürgermeister kann ich über Interessengruppen hinweg vermitteln, moderieren, Konsens erzielen. Als Chef der Verwaltung kann ich die Geschicke der Stadt unmittelbar in die Hand nehmen und mit den Bürgern und der Wirtschaft gemeinsam gestalten.

Zu Teil 2 der Interview-Reihe

Quelle: http://www.wochen-post.de/kreis-mettmann/erkrath/artikel/was-reizt-sie-buergermeister-zu-werden-1472/

22Jul/15

Bürgermeisterkandidaten-Trio aus dem Kreis besucht OB Geisel

Düsseldorfs OB Geisel im Gespräch mit Jörg Dürr (links), Detlef Ehlert und Andrea Rottmann (von rechts)

Düsseldorfs OB Geisel im Gespräch mit Jörg Dürr (links), Detlef Ehlert und Andrea Rottmann (von rechts)

Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, empfing die drei SPD-Bürgermeisterkandidaten Andrea Rottmann (Mettmann), Jörg Dürr (Haan) und Detlef Ehlert (Erkrath) zu einem Informationsaustausch. Themen des Gesprächs waren die Beziehungen der Stadt Düsseldorf zu den Umlandgemeinden, die ÖPNV-Verbindungen in die Landeshauptstadt, die gegenseitigen Unterstützung bei der Wirtschaftsförderung und die Einrichtung eines kostenlosen W-Lan-Netzes. Bei letzterem gehört Düsseldorf zu den Vorreitern in Deutschland. Die Gesprächsrunde vereinbarte, den Dialog nach den Bürgermeisterwahlen am 13. September 2015 fortzusetzen.

21Jul/15

Wadokyo in der Stadthalle Erkrath

Wadokyo in der Erkrather Stadthalle

Wadokyo in der Erkrather Stadthalle

Der Vorverkauf für Wadokyo Taiko "Taiko Motion Tour 2015" in der Stadthalle Erkrath am 5 und 6. Dezember hat begonnen.

Die Benefizgala des Fördervereins MS-Treff Erkrath unterstützt mit dem Reinerlös der Veranstaltung den MS-Treff Erkrath und das Wohnheim für betreutes Wohnen in Mettmann am Schellenberg.  Nach der Samstagsvorstellung wird wieder eine After Show Party stattfinden.

Karten im Vorverkauf gibt es:
Kulturamt der Stadt Erkrath, Bahnstraße 16, Telefon: 0211/24074009
Tabakwaren & Zeitschriften Müller & Söhne , Bahnstraße 31, Telefon 0211/244450
Buchhandlung Weber, Hochdahler Markt, Telefon 02104/94020
Timo Kremerius , Kopernikusstraße 40, Telefon 02104/44520 oder E-Mail an timokremerius@web.de

19Jul/15

Ampelschaltung an der Bergischen Allee wird erneuert

Bald neu: Ampelschaltung an der Bergischen Allee

Bald neu: Ampelschaltung an der Bergischen Allee

SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und der hiesige Landtagsabgeordnete Manfred Krick hatten vom Landesbetrieb Straßen NRW wissen wollen, wann endlich die völlig missglückte Ampelsteuerung an der L 403 n / Bergische Allee in Hochdahl ausgewechselt und auf einen modernen Stand gebracht werden würde. Jetzt ist die Auskunft gekommen, dass die Erkrather sich freuen könnten…

Die Ausschreibung für die neue Lichtsignalsteuerung sei im Juni/Juli (2015!) gelaufen und noch im August sei damit zu rechnen, dass der Auftrag vergeben und ausgeführt werde. Hurra, wir freuen uns auf moderne Zeiten!

Mehr zum Thema steht hier: http://www.ehlert-detlef.de/2015/07/19/neue-ampelschaltung-an-der-bergischen-allee-kommt/

18Jul/15

Geht es jetzt los…?

Die Kampagne startet...

Die Kampagne startet…

Ja, jetzt geht es los. Wie in der Bildlaufleiste zu sehen: Am 13. 9. ist Wahltag. Und das ist wie Weihnachten: Weihnachten ohne Weihnachtsbeleuchtung ist wie Wahl ohne Wahlwerbung… Das geht gar nicht.

Zugestanden, manchmal nervt es, Weihnachts- wie Wahlwerbung, zu früh, zu viel. Aber ohne würde uns auch was fehlen. Was den Zeitpunkt angeht, haben sich Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und die Erkrather SPD entschieden, Wahlplakate erst zum August hin aufzustellen. Großplakate errichtet ein professionelles Unternehmen am 31. Juli, die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der SPD sind mit Dreiecksständern und dergleichen ab 1. August unterwegs.

Das hält auch die CDU so, mit den Grünen war eine entsprechende Übereinkunft nicht zu erzielen.

Wer sich von SPD-Plakatträgern an Straßen in der Sicht auf den Verkehr gehindert fühlt oder wer sonst Anregungen hat, kann sich gern wenden an Info@SPD-Erkrath.de oder Telefon 0211-21021940 anrufen.

Sie möchten mehr über unseren Kandidaten erfahren? Hier entlang…