Monthly Archives: Juni 2017

26Jun/17

Tischlein-deck-dich 2017

IMG_9346 Gute Stimmung, tolle Deko-Ideen, viel Spaß und Unterhaltung beim 3. Tischlein-deck-dich der Erkrather SPD auf dem Hochdahler Markt am vergangenen Samstagabend. SPD-Bundestagskandidat Jens Niklaus freute sich als Schirmherr besonders, dass es sonst keine Schirme brauchte, denn das Fest blieb von Regen verschont.IMG_9356
Den ersten Preis machte eine Hausgemeinschaft vom Hochdahler Markt mit einer Deko nach Mensch-ärgere-dich-nicht. Den zweiten Platz vergab die unabhängige Jury aus Erkrather Künstlern an den SPD-Ortsvereinsvorstand Hochdahl, während die Vorjahressieger des Teams der Buchhandlung Weber nun den dritten Platz belegten.IMG_9364IMG_9345

10Jun/17

Landesparteitag wählt Mike Groschek zum neuen Landesvorsitzenden. Neue Generalsekretärin wird Svenja Schulze.

Kopf hoch, Brust raus – NRWSPD stellt sich für Bundestagswahl auf

Landesparteitag wählt Mike Groschek zum neuen Landesvorsitzenden. Neue Generalsekretärin wird Svenja Schulze.

Mike Groschek und Svenja Schulze auf dem Landesparteitag in Duisburg

Auf dem Landesparteitag der NRWSPD wurden Michael „Mike“ Groschek zum neuen Landesvorsitzende und Svenja Schulze zur neuen Generalsekretärin des SPD-Landesverbands gewählt. Groschek erhielt 353 der 411 Stimmen (85,9%), auf Schulze entfielen 283 Stimmen (68,9%).

In seiner Nominierungsrede machte Groschek zuvor unter großem Applaus klar, dass es nach der Niederlage bei der Landtagswahl etwas aufzuarbeiten gilt: „Herzkammer? Stammland? Alles Pustekuchen und Selbstbetrug. Wir brauchen einen Neuanfang, der sich gewaschen hat“. Das schwache Ergebnis sei vermeidbar gewesen: „Wir haben die Karre selbst vor die Wand gefahren. Weil wir uns zu sicher waren und nicht geglaubt haben, dass Laschet Kraft schlagen kann.“

Deshalb müsse man nun schnell aus Fehlern lernen. Auf den vier Regionalversammlungen der Partei in den Tagen zuvor habe er viele gute Ideen mitgenommen, die er umsetzen wolle. Die Geschehnisse auf Parteitagen müssten wieder stärker mit dem Alltag zu tun haben und den Alltag verbessern. Die Sozialdemokratie habe viele Fragen zu beantworten.

Steuergerechtigkeit solle ein Markenkern der NRWSPD bleiben. Die Rente müsse als Anerkennung für Lebensleistung erkennbar sein. Der Sozialstaat sei kein altes Eisen. Die Sozialdemokratie müsse genau hinblicken, wie sich Globalisierung und digitaler Kapitalismus entwickeln. Mit zunehmender kultureller Verwahrlosung könne man sich nicht abfinden. „Lasst uns mehr über Politik reden, weniger über Spiegelstriche“, lautete Mikes Appell. Er warb dafür, dass sich die Bessermacher aus den Städten und Gemeinden und aus Kunst und Kultur in der NRWSPD beteiligen. Groschek begreift Opposition nicht als Mecker-Ort, sondern als Möglichkeit der konstruktiven Diskussion um bessere Konzepte, die man selbstbewusst nutzen solle: „Kopf hoch, Brust raus – das ist die Haltung, die wir vorleben wollen.“
Svenja Schulze bei ihrer Rede

„Wir müssen wieder mehr miteinander reden“, forderte die neue Generalsekretärin Svenja Schulze. Sie möchte die Generalinventur der Partei mitorganisieren und zeigen, was sich bei uns verändern muss. Neue Bündnisse aufbauen und einen Talentschuppen entwickeln – darauf komme es nun an. Die Chance sei groß: „Seit Jahresbeginn haben wir mehr als 5.200 neue Mitglieder in NRW begrüßen können. Das ist eine sagenhafte Zahl. Manch ein anderer Landesverband ist kleiner“. Schon beim anstehenden Bundestagswahlkampf wolle man es besser machen und Motor dafür sein, dass Martin Schulz neuer Bundeskanzler werde: „Lasst uns im Wahlkampf zeigen: Wir haben verstanden“.

Dass die NRWSPD den Spagat zwischen Aufarbeitung der Landtagswahl und Aufnahme des Bundestagswahlkampfes bravourös hinbekommen kann, zeigen die beschlossenen Anträge. Mit „Die Sozialdemokratie wird gebraucht“ formulierte der Landesparteitag zentrale Thesen, die es im Detail zu bearbeiten gelte, um aus der Landtagswahl zu lernen. Mit „Wir machen dieses Land stärker, gerechter und moderner“ stellt die NRWSPD zehn zentrale Forderungen an das Wahlprogramm zur Bundestagswahl. Dieses wird am 25. Juni auf dem Bundesparteitag in Dortmund beschlossen.

02Jun/17

SPD-Bundestagskandidat bei Erkrather AG Sechzig +

Bundestagskandidat Jens Niklaus

Bundestagskandidat Jens Niklaus

Der SPD-Bundestagskandidat für Erkrath im Wahlkreis Mettmann-Süd, Jens Niklaus, besucht das nächste Treffen der lebensälteren Mitglieder und Freunde der SPD. Niklaus, Betriebswirt von Beruf und beschäftigt in Erkrath bei einem internationalen Firmenkonzern, stellt seine Vorstellungen für eine sozial gerechte und die Wirtschaft unseres Landes nach vorn bringende Politik dar. Jens Niklaus ist stellvertretender Bürgermeister in Haan, Kreistagsabgeordneter in Mettmann und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Gruiten.
Das Treffen der rbeitsgemeinschaft Sechzig + findet statt am Dienstag, den 13. Juni, 15. Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte im Bürgerhaus Hochdahl.
Interessierte Gäste sind wie immer herzlich eingeladen. Außer dem Gespräch mit dem Kandidaten erwartet die Gäste ein Angebot an Kaffee und Kuchen.