Category Archives: SPD

SPD Erkrath

16Feb/14

Detlef Ehlert: Klar Schiff am Kalkumer Feld

SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, hier mit seiner Tochter Lena, beim Dreck-weg-Tag 2014

SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, hier mit seiner Tochter Lena, beim Dreck-weg-Tag 2014

Das war eine tolle Überraschung; 11 Pfadfinder von der Treffpunkt-Leben-Gemeinde aus Unterfeldhaus waren zum Kalkumer Feld gekommen, um Detlef Ehlert beim Dreck-weg-Tag zu unterstützen. So war die Arbeit dort schnell geschafft: Ehlert, der „SPD-Lokalmatador“ in seinem Ratswahlkreis, seine Tochter Lena, einige Nachbarn und die Kids der Pfadfindergrupe hatten binnen einer Stunde den Park und Spielplatzbereich sowie den Römerweg von Unrat aller Art geräumt. Zehn Säcke Müll sammelten sie, die die Stadt Erkrath am Montag abräumen wird.

Bilder der Aktiven – von Klaus Bauer und Johannes Baumann aufgenommen – sehen Sie hier:

Stolze Sammler - "Fette Beute"

Stolze Sammler – „Fette Beute“

Am Kalkumer Feld aktiv...

Am Kalkumer Feld aktiv…

07Feb/14

Es kann nur einen geben….: Klaus Hänsch

Klaus Hänsch bei seiner Verabschiedung als aktiver Parlamentarier, hier mit dem damaligen Bundesfinanminister, Peer Steinbrück, mit Hänschs Nachfolgerin im Parlament Petra Kammerevert, und Stadtratsfraktionsvorsitzendem Detlef Ehlert

Klaus Hänsch, hier rechts, mit Detlef Ehlert, seiner Nachfolgerin als Abgeordneter im Parlament Petra Kammerevert, und mit Peer Steinbrück

Mister Europa – wenn der Titel vergeben würde, gäbe es einen Anwärter. Heute. Zukünftig gäbe es „Konkurrenz“, heute wäre es ganz klar: Für die Ehrung einer Lebensleistung als Europa-Parlamentsabgeordneter der ersten Stunde, Mitglied der Verfassungskommission und Chef des Parlamentes: Dr. Klaus Hänsch aus Erkrath. Und genau ihn hat die Erkrather Arbeitsgemeinschaft der lebensälteren SPD-Mitglieder nun als Redner für die nächste Begegnung der AG Sechzig plus gewinnen können.

Am Dienstag, den 11. Februar, 15.00 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte im Bürgerhaus Hochdahl, Sedentaler Str. 105, wird Klaus Hänsch aus seinen Erfahrungen berichten und darlegen, warum die Wahlentscheidung für das nächste Parlament am 25. Mai, in drei Monaten, so wichtig ist.

Er wird dort auch auf Wunsch sein neues Buch „Kontinent der Hoffnungen“ signieren.

Danach haben die Mitglieder und Gäste der Arbeitsgemeinschaft Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken und auch Fragen zur Kommunalpolitik „unterzubringen“: Am 25. Mai werden nicht nur das Europa-Parlament, sondern auch Stadträte und Kreistage in NRW gewählt. Unser Erkrather Spitzenkandidat für den Stadtrat, Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert und Kreistagskandidat, wird für Fragen zur Verfügung stehen.

Was noch offen war ist die Antwort auf die Frage, wer künftig in Nachfolge von Klaus Hänsch der „Europäer“ sein wird: Martin Schulz. Derzeit Präsident des Europäischen Parlaments. Spitzenkandidat der Europäischen Sozialdemokratischen Parteien und Kandidat für den künftigen Kommissionspräsidenten der Europäischen Union. Dass der nach Erkrath kommt…, daran arbeiten wir.

27Sep/13

SPD-Konvent gibt Sondierungsgespräche mit CDU „frei“

Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender im O-Ton, sodann der Text im Wortlaut:

Beschluss
Außerordentlicher Parteikonvent 27. September 2013
Die SPD ist mit einem klaren Programm für einen Politikwechsel in Deutschland in den
Wahlkampf gegangen und hat einen entschlossenen Wahlkampf gemacht. Sie hat im
Wahlkampf den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern gesucht und konnte sich auf den
Einsatz ihrer Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer vor Ort verlassen. Keine andere Partei
hat einen solchen Einsatz gezeigt. Das Wahlergebnis zeigt:
1. Die CDU/CSU-FDP-Koalition hat keine Mehrheit mehr. Es wird keine Fortsetzung der Politik
der schwarz-gelben Bundesregierung geben.
2. Eine Mehrheit für einen rot-grünen Politikwechsel konnten wir nicht erreichen, obwohl
das Vertrauen der Menschen in die Sozialdemokratie leicht gestiegen ist. Aber das
Wahlergebnis zeigt auch: Neues Vertrauen wächst nur langsam. Wir werden den
Erneuerungsprozess daher fortsetzen.
3. Die Union ist in der Verantwortung. Der Ball liegt im Feld von Kanzlerin Angela Merkel. Sie
ist von den Wählerinnen und Wählern beauftragt, eine handlungsfähige Regierung zu
bilden.
4. Das Wahlergebnis ist für uns Auftrag und Verantwortung zugleich. Unsere Wählerinnen
und Wähler erwarten von uns, dass wir bei unseren Inhalten verlässlich bleiben.
Die SPD steht nicht für eine Fortsetzung der bisherigen Politik der Regierung zur Verfügung,
sondern nur für einen Politikwechsel.
Wir verweigern uns Gesprächen nicht. Grundlage ist für uns das SPD-Wahlprogramm zur
Bundestagswahl 2013. Die hier festgeschriebenen Anforderungen, insbesondere für eine
Politik für gute Arbeit und die gerechte Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme,
gute Bildung und starke Forschung, eine gerechte und auskömmliche Steuer-, Finanz- und
Haushaltspolitik, eine Stärkung der Kommunen, eine verantwortliche Gestaltung der
Energiewende und Entwicklung und Sicherung der Infrastruktur in Deutschland,
verantwortungsvolle Europapolitik sowie moderne Familien-, Gleichstellungs-, Integrationsund
Gesellschaftspolitik, sind die Messlatte.
5. Die Gremien und Landesverbände der SPD werden vom Parteivorstand umfassend über
mögliche Gespräche informiert und an möglichen Entscheidungsprozessen fortlaufend
beteiligt. Dabei wird fortlaufend eine breite Meinungsbildung herbeigeführt um eine breite
Akzeptanz zu erreichen. Über die Aufnahme möglicher Koalitionsverhandlungen entscheidet
der Parteikonvent. Über die Ergebnisse möglicher Koalitionsverhandlungen wird ein
verbindliches Mitgliedervotum eingeholt, an dem alle Mitglieder beteiligt werden. Der
Parteivorstand wird ein Höchstmaß an Transparenz und innerparteilicher Demokratie
gewährleisten.

Siehe dazu auch den Beitrag auf SPD.de

14Jul/13

150 Jahre SPD: Prominenter Besuch beim Stand der Erkrather SPD

Hannelore Kraft und Peer Steinbrück beim Stand der Erkrather SPD

Hannelore Kraft und Peer Steinbrück beim Stand der Erkrather SPD

150 Jahre SPD – das feierten auch die SozialdemokratInnen im Kreis Mettmann mit einem großen Fest in der Kreisstadt. Alle Ortsvereine aus dem Kreis leisteten ihre Beiträge.

Die Einen boten – wie die Erkrather – Rückblicke auf ihre Geschichte, andere versorgten die Gäste mit Speis‘ und Trank. Aber alle hatten gemeinsam viel Spaß und Unterhaltung und alle hatten ihre Freude am Auftritt des SPD-Kanzlerkandidaten und Abgeordneten für den Kreis Mettmann, Peer Steinbrück. Zu seiner Unterstützung war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft angereist.

SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese hatte die Gäste sowohl begrüßt als auch durch eine kluge Moderation Informationen zur Wahl am 22. September präsent gemacht. Es lohnt sich, SPD zu wählen und es ist auch nötig das zu tun!

07Jun/13

Bringfried Metzner ist tot. Ein herber Verlust.

Bringfried Metzner, hier beim Sommerfest der SPD-Erkrath 2009

Bringfried Metzner ist tot. Urgestein der SPD in Erkrath. Bringfried Metzner und August Franke – war jemand länger aktiv im Vorstand der Erkrather SPD als sie?

In seinem Haus wurden Mitte der Siebziger im letzten Jahrhundert Initiativen für die Rettung der Stadt Erkrath als selbstständige Stadt erfunden und geschmiedet wie „Erkrath steuert selbst“. Er gehört damit zu den wachen Geistern, denen Erkrath verdankt, nicht als Stadtteil von Düsseldorf untergegangen zu sein.

Gründungsrektor der Grundschule Falkenstraße. Konsequenter Verfechter der Idee der Gemeinschaftsschule. Als Grundschule für alle von Klasse 1 – 4, für die weiter führenden Jahrgänge als Gesamtschule.

Als Lehrer und Pädagoge nicht unumstritten, von Vielen geliebt, von Manchen wohl auch gehasst. Aber jedenfalls der Mensch und Rektor, der diese Schule wichtig und bedeutsam für den Ortsteil und mit der Montessori-Pädagogik für die ganze Stadt zur Vorzeige-Schule gemacht hat.

Im Stadtrat über 30 Jahre der Fachmann für Schule, Kultur, für die von ihm mitbegründete Jugendmusikschule und für die VHS. Einer, der wußte, von was er sprach, der für seinen Fachverstand und das Herzblut, das er in „seine“ Institutionen investierte, breite Anerkennung über Parteigrenzen hinweg und in der Bevölkerung fand.

Engagierter Personalvertreter, Kollege und Streiter in und mit seiner Gewerkschaft, der GEW.

Gründungsmitglied, Vorstandsmitglied und Geschichtsforscher sowie Usser-Dorp-Redakteur der Ercroder Jonges.

Familienmensch, Ehemann und Vater sowie Großvater und Berater, Freund.

Detlef Ehlert, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, Lernender von und an und mit Bringfried Metzner, sagt: „Über Jahrzehnte hinweg war er mir ein treuer Freund, ein kluger Ratgeber, ein gutes Stück von dem Fels, auf den wir unser Haus SPD bauen konnten. Danke, lieber Bringfried, dass du da warst, dass du für uns und auch für mich persönlich da warst.“

Der Text der Trauer-Ansprache Ehlerts für Bringfried Metzner ist auf dessen persönlicher Homepage nachzulesen

04Jun/13

Die Deutsche Bahn will mehr Video-Überwachungen auf Bahnhöfen?

Die Deutsche Bahn will mehr Videoüberwachung auf Bahnhöfen und dafür sollen 40 Millionen Euro zusätzlich investiert werden bis 2018 – das jedenfalls steht in den Zeitungen. Und das ärgert den SPD-Ratsfraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert und bestimmt viele andere Menschen hier in Erkrath auch. Nicht der Umstand, dass die Bahn mehr Kameras will. Nein, sondern im Gegenteil, dass das nun als neue Nachricht „verkauft“ wird. Denn in Erkrath wird schon lange gefordert, dass die S-Bahnhöfe überwacht werden, um das Sicherheitsgefühl der Bahnreisenden zu stärken und um zu ermöglichen, dass Kriminelle leichter gefasst und überführt werden können.
Die Stadt Erkrath hat in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Erkrath bereits in Millrath Aufnahmegeräte installiert und wollte dies auch für die weiteren Stationen ermöglichen und wäre dafür auch bereit gewesen, die Kosten vorzufinanzieren.
Doch der Bürgermeister hatte kürzlich mitgeteilt, dass die Bahn die Kooperationsangebote Erkraths zur Einführung von solchen Überwachungseinrichtungen in Hochdahl und Alt-Erkrath aus Kostengründen abgelehnt habe.
Wenn die Bahn nun doch noch (oder wieder) auf einen vernünftigen Kurs einschwenke, sei das gut, obwohl die zeitliche Verzögerung ärgerlich ist, so Detlef Ehlert. Er hat deshalb den Bürgermeister aufgefordert, sich im Namen der Stadt erneut bei der Deutschen Bahn dafür einzusetzen, dass in Erkrath die Kameras auf unseren DB-S-Bahn-Stationen installiert werden.
22Dez/12

Corinna Kuhs in der RP: Kanzler mit Lokalkenntnis

Die Rheinische Post schreibt heute online und veröffentlicht den kompletten Text jeweils in den Kreis-Mettmanner-Lokalausgaben am Samstag (nicht Freitag, wie hier zu lesen ist) das hier:

Kanzler mit Lokalkenntnis

VON CORINNA KUHS – zuletzt aktualisiert: 21.12.2012 – 18:40

Mettmann (RP). Ein Kanzler mit „genauer Lokalkenntnis des Kreises Mettmann, das wär doch schon was“, meint Peer Steinbrück und damit sich selbst. Der SPD-Kanzlerkandidat hat seinen Wahlkreis im Südkreis Mettmann. Im Interview erklärt er seine Ziele und Strategien für den Wahlkampf.

„Der Kreis hat die große Stärke, dass er geografisch und von der Verkehrsinfrastruktur her sehr günstig liegt. Zudem ist er stärker ländlich strukturiert, als viele glauben, und auch landschaftlich sehr reizvoll, insbesondere der südliche Teil“, sagt Peer Steinbrück.

Bereits 2009 trat er bei der Bundestagswahl im Südkreis an. Damals verlor er gegen die CDU-Kandidatin Michaela Noll, die den Wahlkreis mit 44,4 Prozent der Stimmen für sich entschied.

Im RP-Interview spricht er über sein Verhältnis zu seinem Wahlkreis, das Konzept für seinen Wahlkampf und warum Bürger ihn einfach ansprechen sollen.

Das komplette Interview ist am Freitag in allen Ausgaben der Rheinischen Post im Kreis Mettmann zu lesen

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/kanzler-mit-lokalkenntnis-1.3114679

19Nov/12

150 Jahre SPD: Ein Buch zum Geburtstag

SPD-Lesebuch

SPD gibt Lesebuch zur Geschichte der Partei im Kreis Mettmann heraus

1863 ist die SPD gegründet worden. Es begann alles mit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) durch Ferdinand Lassalle  am 23. Mai 1863 im Leipziger Pantheon.

Leipzig mag weit weg sein vom Kreis Mettmann, von Düsseldorf und dem Rheinland. Und doch ist es geschichtlich ganz nah, denn Lassalle weilte oft hier in der Region, wo er mit Sophie von Hatzfeld „possierte“. Bei uns also findet ein gutes Stück der Anfangsgeschichte der SPD statt. Jochen Lohoff, Sozialdemokrat aus Erkrath, erinnert daran in dem Lesebuch zur Geschichte der Sozialdemokratie im Kreis Mettmann.

Horst Wangerin, der bereits mehrere Bände zur Geschichte der SPD in Hochdahl und zur Entwicklung unserer Stadt veröffentlicht hat, gehört ebenfalls zu den Autoren des Lesebuchs. Sie beide und viele andere Geschichtsforscher aus den Reihen der SPD hier im Kreis haben ihre Beiträge geleistet zu dem Lesebuch, das die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese und Kreis-Geschäftsführer Peter Zwilling nun im Rotation-Verlag herausgegeben haben.

Das ist überaus lesenswert. Und jede/r kann es tun. Das Buch ist in Erkrath bei der Buchhandlung Weber am Hochdahler Markt für 18,90 Euro zu erwerben. Was wir dringend empfehlen. Die Buchhandlung im Bahnhof Erkrath mag es (noch) nicht verkaufen. Das ist schade. Aber wer dort danach fragt, löst vielleicht einen Umdenkungsprozess aus…

 

09Nov/12

Klaus Wiescher ist neuer Vorsitzender der SPD in Erkrath

Klaus Wiescher

Klaus Wiescher (62) ist jetzt „ranghöchster“ Sozialdemokrat in Erkrath. Er löste in der Mitgliederversammlung des Erkrather SPD-Stadtverbands am 8. November Volker Teich im Amt des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden ab. Teich hatte nach elfjähriger Arbeit  in der Funktion aus persönlichen Gründen kürzer treten und sich auf seine Aufgaben im Stadtrat und als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion konzentrieren wollen.

Wiescher, pensionierter Kriminalpolizist, war bislang schon stellvertretender Vorsitzender im Vorstand der SPD auf Stadtebene, er ist auch Mitglied im Hochdahler Ortsvereinsvorstand und in der Ratsfraktion.

Stadtverband und Fraktion hatten sich im Frühjahr in einem Wochenendseminar auf verschiedene Projekte zur Mitgliederwerbung, stärkeren BürgerInnenbeteiligung, transparenten Arbeit ihrer Gremien und zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2014 verständigt. An diesen Aufgabenkatalog will Wiescher anknüpfen.

Wiescher erhielt mit knapp 90 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Stadtverbandsmitgliederversammlung einen ordentlichen Vertrauensvorschuss für seine Arbeit.

Klaus Bauer

Neuer Stellvertreter ist nun Klaus Bauer aus Unterfeldhaus, der dieses Amt auch im Ortsverein Erkrath ausübt.

Kasse und Schriftführung bleiben in bewährten Händen von Jürgen Hampel bzw. Adi Franke. Die beiden wurden wie Bauer einstimmig bei je einer Enthaltung gewählt.

Eva Brodschack, Thomas Peters, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen sowie Sabine van de Griend-Lahnstein wählten die Stadtverbandsmitglieder zu weiteren Vorstandsmitgliedern. Das Gremium wird komplettiert durch die kraft ihrer Ämter als Ortsvereinsvorsitzende dazu gehörenden Dieter Becker (Erkrath) und Klaus Przybilla (Hochdahl).

Im Anschluss an die Wahlen referierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik und seine Vorstellungen zum Stadtentwicklungskonzept für Erkrath.