Category Archives: Allgemein

08Dez/17

Vorweihnachtliche Stimmung bei Sechzig +

Der AG-Vorstand, von links: Horst Esselborn, Brigitte Hampel, Dieter Becker, Adi Franke, Jochen Lohoff, Siegrid Koch, Jürgen Hampel

Der AG-Vorstand, von links: Horst Esselborn, Brigitte Hampel, Dieter Becker, Adi Franke, Jochen Lohoff, Siegrid Koch, Jürgen Hampel

Adi Franke und seine SPD-Arbeitsgemeinschaft Sechzig + laden zur vorweihnachtlichen Feier am Dienstag, 12. Dezember, 14.30 Uhr, in den Kaiserhof Bahnstr. (Sockelgeschoß), ein.
Das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen soll an dem Tag Vorrang haben und die Politik etwas in den Hintergrund drängen.
AG-Mitglied Jürgen Hampel wird mit lustigen Anekdoten zur Unterhaltung beitragen.
Dennoch wird der Ratsfraktionsvorsitzende Detlef Ehlert auch für Themen aus der Kommunalpolitik zur Verfügung stehen.
Die Veranstaltung ist für interessierte Gäste offen.

05Okt/17

Nach der Wahl ist vor der Wahl…

Peter Zwilling

Peter Zwilling

Das ist das Thema des nächsten Treffens der Erkrather SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Termin dafür ist Dienstag, 10. Oktober 2017, um 15:00 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte, Hochdahl, (Bürgerhaus), Sedentaler Straße 105.
Referent ist Peter Zwilling, Geschäftsführer des SPD-Kreisverbands Mettmann. Er hat etliche Wahlkämpfe für die Sozialdemokratische Partei auf Landes- und Bundesebene organisiert und wird den Wahlausgang und die aktuelle Lage bewerten.
Das Treffen ist öffentlich. Jede interessierte Bürgerin und jeder Bürger ist herzlich eingeladen.

29Aug/17

Schulanfänger unterwegs!

Schule hat begonnen

Schule hat begonnen

Mittwoch beginnt die Schule wieder und ab Donnerstag sind auch unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler – die I-Dötze – unterwegs auf unseren Straßen und Wegen. Autofahrer darauf besonders hinzuweisen, hat sich die SPD vorgenommen und hat deshalb an den Grundschulstandorten mit einer Plakatkampagne begonnen. Mittlerweile gilt zwar im Umfeld aller Erkrather Grundschulen eine Höchstgeschwindigkeitsregel von maximal 30 km/h, doch soll das dem Vernehmen nach noch nicht bei allen KraftfahrerInnen “angekommen” sein…

Da die noch unerfahrenen Kids Entfernungen und Geschwindigkeiten in dem Alter nicht wirklich einschätzen können, müssen Erwachsene umso mehr auf ihr Verhalten achten: “Fuß vom Gas” gehört dazu, aber auch: Fußgängerampeln nutzen, wo solche vorhanden sind (und zwar ausschließlich bei “grün”…), deutlich links, rechts, links gucken, bevor Straßen gequert werden usw.

12Aug/17

Martin Schulz: Zukunft kommt nicht von allein

Martin Schulz im Gespräch

Martin Schulz im Gespräch

5 Punkte für die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland:
Zukunft kommt nicht von allein

Es geht um die Zukunft der deutschen Schlüsselindustrie: Autos „Made in Germany“ sichern hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland. Das muss auch so bleiben. Aber die Abgas-Skandale haben Vertrauen gekostet und die Herausforderungen der Zukunft sind enorm. Der Strukturwandel hin zu alternativen Antrieben und einer immer stärkeren Digitalisierung der Mobilität entscheidet über die Perspektiven des Automobilstandorts Deutschland. Ein schlichtes „Weiter so“ darf es daher nicht geben. Wohlstand und Arbeitsplätze sowie eine intakte Umwelt für unsere Kinder sichern wir nur, wenn wir jetzt den Mut zur Erneuerung haben. Wir müssen anpacken statt aussitzen.

Sofortmaßnahmen umsetzen: Die Auto-Industrie steht in der Verantwortung, schnell und wirksam die Luftverschmutzung in unseren Städten zu bekämpfen. Dazu zählen Software-Updates, Umtauschprämien und Investitionen sowie die Unterstützung für Städte mit besonders starker Abgas-Belastung. Klar ist: Die Hersteller müssen diese Maßnahmen bezahlen, nicht die Autofahrer oder die Steuerzahler.

Staatliche Aufsicht verbessern: Der Diesel-Skandal hat gezeigt, dass es zu viele Spielräume für Schummel-Tricks der Hersteller und zu wenig wirksame Kontrollen gibt. Wir werden die Kontrollverfahren neu ordnen, damit die Grenzwerte auch in der Realität und nicht nur auf dem Papier eingehalten werden. Gleichzeitig stärken wir Verbraucherinnen und Verbraucher durch die Möglichkeit der Musterfeststellungsklage.

Investitionen, Innovationen und Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Automobilität: Diesel- und Erdgas-Antriebe sind für einen absehbaren Zeitraum Brückentechnologien. Perspektivisch muss die deutsche Autoindustrie jedoch auch bei neuen Antriebstechnologien führend sein und Leitmarkt für die Elektromobilität werden: Durch eine europäische E-Mobilitätsquote, steuerliche Sonderabschreibungen für gewerbliche Nutzer und die Modernisierung der ÖPNV-, Taxi- und öffentlichen Nutzfahrzeugflotten durch Elektrofahrzeuge setzen wir dafür wichtige Impulse. Gleichzeitig schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen für die digitale Mobilität und das automatisierte Fahren.

Industriepolitik für die Mobilität von morgen: Mit der Plattform „Zukunft der Automobilindustrie“ werden wir den Strukturwandel gemeinsam mit Gewerkschaften, Verbänden und Experten politisch flankieren. Denn für die Mobilität von morgen brauchen wir auch abgestimmte Maßnahmen im Bereich Qualifizierung, Infrastruktur und Forschung. Dazu gehören Weiterbildungsmaßnahmen für die Beschäftigten, eine eigene Batteriezellproduktion am Standort Deutschland sowie die notwendige Ladeinfrastruktur. Unser Ziel: 100.000 Ladesäulen im Jahr 2020.

Neue integrierte Verkehrskonzepte entwickeln: Wir werden die neuen digitalen Möglichkeiten besser nutzen, um das Automobil von morgen mit anderen Verkehrsträgern eng zu vernetzen. Mit einer digitalen Mobilitätsplattform, die Verkehrsdienstleistungen aus einer Hand bieten soll, wird Mobilität bequemer, umweltfreundlicher und effizienter.

Die Autoindustrie steht wie unser Land vor einer Richtungsentscheidung: Sie muss jetzt entschlossen und konsequent die Herausforderungen der Zukunft anpacken. Deutschland kann mehr!

03Aug/17

110. Geburtstag von Grete Braß

Grete Brass

Grete Brass

Am 3. August 1907 wurde sie in Remscheid geboren: Grete Braß.
1946 kam sie mit ihrer Familie nach Hochdahl, wo die Sozialdemokratin 1951 als erste Amtsbürgermeisterin des Amtes Gruiten und damit als erste weibliche Amtsbürgermeisterin in Nordrhein-Westfalen überhaupt gewählt wurde. Zahlreiche kommunalpolitische Ehrenämter hatte sie bis 1979 zu ihrem Ausscheiden aus dem Stadtrat Erkrath inne, Ehrenmitglied der SPD-Hochdahl war sie und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland.
Für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten weit über Erkrath hinaus bleibt sie Vorbild und Ansporn für soziale Gerechtigkeit, für Gleichberechtigung und gutes Miteinander.
Mehr dazu steht hier: https://www.facebook.com/spd.erkrath/

26Jul/17

Jens Niklaus im Gespräch mit Dr. Klaus Hänsch

Terminankündigung: Wie geht es weiter mit Europa? –

Dr. Klaus Hänsch

Dr. Klaus Hänsch

in Langenfeld

„Wie geht es weiter mit Europa?“ Dieser Frage widmet sich SPD-Bundestagskandidat Jens Niklaus bei der Fortsetzung seiner Gesprächsreihe gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments Dr. Klaus Hänsch.

Die Europäische Union durchlebt stürmische Zeiten. Nicht nur, dass durch den bevorstehenden Austritt Großbritanniens die Gemeinschaft vor schwierigen Verhandlungen steht, sondern auch im Inneren werden die demokratischen Institutionen durch rechte und rechtspopulistische Parteien herausgefordert. Sind angestrebte Siege bei den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich zwar ausgeblieben, versuchen rechts-nationalistischen Parteien in Polen und Ungarn aus der Regierungsverantwortung heraus rechtsstaatliche Prinzipien auszuhebeln. Doch wie damit umgehen? Welche Weichen müssen gestellt werden, um mit der Europäischen Idee wieder zu begeistern? Und welche Chancen bietet die Wahl des Pro-Europäers Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten für die Weiterentwicklung der Europäischen Institutionen?

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 03. August, um 18:30 Uhr im Schützenheim 1834 e.V. auf der Langforter Str. 68 in Langenfeld statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.