Category Archives: Landtagswahl

20Feb/14

Manfred Krick: Warum halten CDU und FDP im Landtag an CO-Pipeline fest ?

Manfred Krick, Landratskandidat der SPD

Manfred Krick, Landratskandidat der SPD

CDU und FDP stellen CO-Pipeline trotz Gutachten nicht in Frage

Dem Landtag NRW wurde am gestrigen Mittwoch das Gutachten „zu Fragen der technischen und wirtschaftlichen Alternativen zur CO-Pipeline“ vorgelegt. Im Ergebnis stellt das Gutachten fest, dass der Bau und die Inbetriebnahme der CO- Pipeline nicht die für die Firma Bayer wirtschaftlichste Alternative darstellt.

Für die direkt gewählten Abgeordneten, deren Wahlkreise von der CO-Pipeline durchschnitten werden, ist das Gutachten ein deutlicher Hinweis, dass die CO-Pipeline nicht für die Aufrechterhaltung der Produktion erforderlich ist und auch nicht für die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten der Standorte.

Sarah Philipp (SPD) für Duisburg, Elisabeth Müller-Witt (SPD) für Ratingen/Heiligenhaus, Manfred Krick (SPD) für Erkrath/Haan/Hilden/Mettmann, Iris Preuss-Buchholz (SPD) für Solingen und Jens Geyer (SPD) für Monheim/Langenfeld/Hilden begrüßen es, dass endlich mit dem Mythos der wirtschaftlich zwingenden Lösung, dem Betrieb einer CO-Pipeline, aufgeräumt wird.
Für Manfred Krick ist es unverständlich, dass sowohl die CDU Landtagsabgeordneten als auch die Abgeordneten der FDP auch angesichts des jetzt vorliegenden Gutachtens vorbehaltlos an der Unterstützung des Projektes CO-Pipeline festhalten.

15Jan/14

Lärmmindernder Asphalt auch auf A 3 in Hilden und Teilen von Hochdahl und Unterfeldhaus!

Manfred Krick, SPD-Landtagsabgeordneter

Manfred Krick, SPD-Landtagsabgeordneter

Wie der SPD-Landtagsbgeordnete Manfred Krick jetzt mitteilt, gibt es gute Nachrichten aus dem Landesverkehrsministerium zum Lärmschutz in Hilden und weiteren Teilen von Unterfeldhaus. Krick, Mitglied im Petitionsausschuss des Landtags, hat bei einem Ortstermin des Gremiums zur Lärmproblematik an der A 3 im Hildener Osten erfahren, dass nach der Autobahnsanierung der A 3 zwischen Kreuz Hilden und Neandertal mit lärmreduzierendem Belag in diesem und dem nächsten Jahr das auch für den südlich an das Kreuz Hilden anschliessenden Teil vorgesehen ist! Davon werden dann auch Teile von Hochdahl und Unterfeldhaus noch einen weiteren Nutzen haben, für die Hildener Bürger ist es ohnehin eine Gewinn-Situation. Danke an den streitbaren Abgeordneten Krick, der im Petitionsausschuss für diese bürgerfreundliche Lösung gekämpft hatte!

https://www.facebook.com/manfred.krick?hc_location=timeline

20Dez/13

Manfred Krick: Regiobahn kann Betriebsstrecke nach Wuppertal ausbauen

Der für Mettmann und Erkrath zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Krick teilt mit: „Der Förderbescheid für die REGIOBAHN-Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal ist heute im Landtag an den Geschäftsführer der Regiobahn übergeben worden. Jetzt geht es los mit dem Bau. Ende 2016/Anfang 2017 werden die Züge bis Wuppertal fahren. Ein toller Erfolg. Ich freue mich riesig!“ Und wir freuen uns, dass damit die öffentlichen Verkehrsangebote auch für die Alt-Erkrather nach Wuppertal noch attraktiver werden, jedenfalls aber weitere Mettmanner Bürger veranlasst werden, mit dem Zug zu fahren. Auf Dauer entlasten die dann auch unsere Straßen im Neandertal – sagt dazu der Erkrather SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Detlef Ehlert.
das Foto zeigt die Landtagsabgeordneten Volker Münchow, Dietmar Bell, Landesverkehrsminister Mike Groschek. Regiobahngeschäftsführer Joachim Korn. VRR-Geschäftsführer Husmann, MdL Manfred Krick und Regiobahn-Aufsichtsratschef Christian Will.

Der Förderbescheid für die REGIOBAHN-Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal ist heute im Landtag an den Geschäftsführer der Regiobahn übergeben worden. Jetzt geht es los mit dem Bau. Ende 2016/Anfang 2017 werden die Züge bis Wuppertal fahren. Ein toller Erfolg. Ich freue mich riesig!

Die Pressemeldung des Verkehrsministeriums dazu ist hier abzurufen

20Aug/13

Land NRW zahlt 8,2 Millionen Euro an die Stadt Erkrath!

Gemeinsam für Erkrath aktiv: Peer Steinbrück, Detlef Ehlert und Manfred Krick (von rechts)

Gemeinsam für Erkrath aktiv: Peer Steinbrück, Detlef Ehlert und Manfred Krick (von rechts)

SPD-Landtagsabgeordneter Manfred Krick & Detlef Ehlert, Ratsfaktionsvorsitzender der SPD in Erkrath:

„Das Land überweist der Stadt Erkrath 8,2 Millionen Euro“

Die nordrhein-westfälische Landesregierung zahlt den Städten und Gemeinden im kommenden Jahr mehr als neun Milliarden Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 8,35 Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr. „Erkrath profitiert mit über 8,2 Millionen Euro. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Kommunen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Erkrath, Detlef Ehlert.

Trotz der angespannten Kassenlage gibt das Land die erhöhten Steuereinnahmen im vollen Umfang an die Städte und Gemeinden weiter. Die Schlüsselzuweisungen erreichen mit acht Milliarden Euro ein Rekordhoch, die gesamte Finanzausgleichsmasse liegt bei 9,3 Milliarden Euro. Die Stadt Erkrath erhält aus diesem Topf alleine über 6,2 Millionen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Krick: „SPD und Grüne haben den Raubzug durch die Kassen der Gemeinden beendet, den CDU und FDP in ihrer Regierungszeit unternommen haben. Das ist ein wesentlicher Beitrag zum Wiedererstarken der kommunalen Selbstverwaltung.“

Darüber hinaus erhält die Stadt Erkrath aus dem Einheitslastenabrechnungsgesetz knapp 1,6 Millionen Euro. Hier hat das Land ein höchstrichterliches Urteil umgesetzt, das die alte Abrechnungspraxis von CDU und FDP für nichtig erklärt hatte. Die Nachzahlung für die Jahr 2007 bis 2011 beträgt 275 Millionen, die dauerhafte Entlastung beträgt zwischen 130 und 155 Millionen jährlich. „Von dem neuen, gerechten Abrechnungsverfahren profitiert unsere Stadt“, sagt Ehlert.

24Apr/13

Manfred Krick: Landesstraßenerhaltungsprogramm 2013 vorgelegt – Erkrath profitiert von der Förderung des Landes

Manfred Krick

Im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr am 23.04. hat das

NRW Verkehrsministerium das Landesstraßenerhaltungsprogramm 2013 vorgestellt.

 

Der für Erkrath zuständige Landtagsabgeordnete der SPD Manfred Krick freut sich, dass auch zwei

wichtige Maßnahmen auf Erkrather Stadtgebiet aufgenommen wurden: 300.000 € für

die Erneuerung der Fußgängerbrücke über die „Bergische Allee“ sowie weitere

320.000 € für die Erneuerung von vier Lichtsignalanlagen, ebenfalls auf der

„Bergischen Allee“.

 

Manfred Krick: „Beide Maßnahmen sind dringend notwendig und daher freue ich

mich, dass die erforderlichen Mittel nunmehr vom Land NRW zur Verfügung gestellt

werden. Im ständigen Dialog mit dem zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW

werde ich mich für eine zügige Realisierung der beiden Projekte einsetzen. Mit der

Aufstockung des Erhaltungsprogramms von 80,5 Millionen € auf 85 Millionen € setzt

die Landesregierung ein wichtiges Signal für die Verbesserung unseres

Landesstraßennetzes und folgt damit dem Grundsatz Erhalt vor Neubau.“

 

Hintergrund zum Landesstraßenerhaltungsprogramm:

Für die Erhaltung der Landesstraßen werden im Jahr 2013 insgesamt 85 Millionen €

zur Verfügung gestellt. Davon entfallen rund 47 Millionen € auf 106 größere

Sanierungsvorhaben. Zur Finanzierung weiterer kleinerer Vorhaben und zur

Sanierung von Geh- und Radwegen des Landes stehen 38 Millionen € zur

Verfügung.

20Feb/13

Peter Knitsch ist Staatssekretär im NRW-Umweltministerium

Portraitbild Peter KnitschPeter Knitsch ist zum neuen Staatssekretär im NRW-Umweltministerium bestellt worden. Amtsvorgänger Udo Paschedag wird Staatssekretär im niedersächsischen Landwirtschaftsministerium.

Wie das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in einer Pressemitteilung bekannt macht, „hat das nordrhein-westfälische Kabinett Peter Knitsch (52) zum neuen Staatssekretär im NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz bestellt. Der gebürtige Düsseldorfer leitete bislang die Abteilung für Verbraucherschutz im NRW-Umweltministerium.

Der Jurist hat von 2003 bis 2005 im Kabinett von Heide Simonis die Funktion des Staatssekretärs im schleswig-holsteinischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium inne gehabt. Knitsch ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Der bisherige Amtschef, Udo Paschedag, wechselt als Staatssekretär nach Niedersachsen ins dortige Landwirtschaftsministerium. Minister Remmel dankte Paschedag für seine geleistete Arbeit. „Mit Udo Paschedag verabschieden wir einen ausgewiesenen und exzellenten Juristen und Verwaltungsfachmann, der stets eine Stütze im Ministerium war. Ich persönlich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass er in seiner neuen Position NRW weiterhin gewogen bleibt.“

Peter Knitsch ist bislang auch Mitglied des Erkrather Stadtrates und dort Sprecher seiner Fraktion in Planungs- und Umweltangelegenheiten.

Die SPD gratuliert dem Ratskollegen zu seiner Ernennung und wünscht ihm im Interesse des Landes eine glückliche Hand bei der Ausführung seiner neuen Aufgabe.

 

05Feb/13

Manfred Krick, MdL: Land NRW fördert Ausbau der Regiobahn nach Wuppertal

Manfred Krick

Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten für Mettmann, Manfred Krick und Volker Münchow, und ihr SPD-Landtagskollege aus Wuppertal, Dietmar Bell, teilen mit: „Das Land NRW fördert mit rund 45 Millionen € den Ausbau der Regiobahnstrecke von Mettmann nach Wuppertal. Wir freuen uns, dass unser stetiges Bemühen um eine positive Lösung zu diesem erfolgreichen Ergebnis beigetragen hat.“
Für die Regiobahnstrecke besteht bereits ein rechtsgültiger Planfeststellungsbeschluß, so dass zeitnah mit der Realisierung begonnen werden kann. Manfred Krick: „Wenn alles gut geht, kann die Regiobahn schon 2017 den Betrieb nach Wuppertal aufnehmen.“
Die Regiobahnstrecke wird bei Wülfrath-Düssel an die bestehende S-Bahn-Linie Wuppertal-Essen angebunden. Dort entsteht auch ein P&R-Parkplatz. Dazu Volker Münchow: „Mit der Verlängerung erhält Wülfrath einen direkten Anschluss an Düsseldorf und die Rheinschiene.“
Auf der Strecke erfolgt auch der Transport der Kalkprodukte aus den großen Brüchen in Wuppertal-Dornap. Dietmar Bell: „Die Förderzusage sichert auch den Schienentransport der Kalksteinprodukte. Dadurch wird erheblicher Schwerlastverkehr vermieden.“
Die Förderung erfolgt nach § 13 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr. Dies bedeutet, dass die Maßnahme als „im besonderen Landesinterresse“ bewertet wird. Damit wird auch die erfolgreiche Arbeit der Regiobahn gewürdigt, die seit ihrer Betriebsaufnahme im Jahr 1999 ein ständiges Benutzerwachstum vorweisen kann und inzwischen 23.500 Fahrgäste pro Tag befördert. Auch der VRR hat durch die Übernahme der Betriebskosten sowie die Rückgabe nicht benötigeter Investitionsmittel einen wichtigen Beitrag geleistet.
Von Mettmann Stadtwald wird zusätzlich ein zweites Gleis verlegt. Ab dem ehemaligen Bahnhof Dornap-Hahnenfurt läuft die neue zweispurige Trasse über die Abraumhalde des Kalksteinbruchs parallel zur B7 und mündet hinter den Abzweig der Straße nach Wülfrath-Düssel auf die vorhandene S-Bahn-Linie.

19Sep/12

Ein Genuss: Helmut Schmidt und Christian Ude im Gespräch…

Ein Abend mit Helmut Schmidt und Christian Ude

Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude haben am 28. August im Münchner Volkstheater einen breiten Bogen gespannt: Von Schmidts Erinnerungen an München und Bayern und seine Lehren aus seinen Kanzlerjahren über die Eurokrise bis hin zu aktuellen globalen Veränderungen. Wer’s verpasst hat, kann hier das Video sehen:

http://christian-ude.de/videos/?id=ijsM6UaWDNY

07Jul/12

Manfred Krick ist im Landtags-Umweltausschuss dabei

SPD-Abgeordneter Krick im Umwelt- und im Petitionsausschuss

Der SPD-Landtagsabgeordnete für Erkrath, Haan, Hilden und Mettmann, Manfred Krick, vertritt seine Fraktion im Landtag zukünftig im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt,Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie im Petitionsausschuss.

Nach der Bildung der neuen Landesregierung in der letzten Woche haben sich am Donnerstag die Ausschüsse des Landtags konstituiert. „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben“, sagt Manfred Krick. „Im Umweltausschuss werde ich mich
besonders für die Themen Klimaschutz und Energiewende einsetzen, deren Herausforderungen uns noch lange beschäftigen werden.“

„Im Petitionsausschuss geht es weniger um Fachpolitik, sondern um die Sorgen und
Nöte der Bürger. Diese können sich an den Petitionsausschuss wenden, wenn sie sich gegen Ungerechtigkeiten, Benachteiligungen oder ungleiche Behandlung in einer Verwaltungsentscheidung zur Wehr setzen wollen. Das ist ein wichtiges demokratisches Grundrecht und ein Arbeitsfeld, dem ich mich gerne widmen
möchte.“