Category Archives: Stadtratsfraktion

03Jul/15

„Soziale Stadt“ – was ist das?

P2Die Sandheide soll „Soziale Stadt“ werden. Was bedeutet das? Welche Chancen stecken darin für den Ortsteil und welche für die gesamte Stadt?
Auf Initiative von Peter Urban, Stadtratsmitglied für die Sandheide, werden er und die weiteren örtlichen SPD-Ratsmitgliedern Sabine Lahnstein und Volker Teich gemeinsam mit SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert über das Konzept und die städtische Bewerbung dazu informieren. Außerdem wollen die Sozialdemokraten die Gelegenheit nutzen, mit interessierten Gästen auch bei einem Kaltgetränk und ’ner heißen Wurst ins Gespräch zu kommen.

Termin: Freitag, 10. Juli, 18.00 – 20.00 Uhr, Sandheider Markt

Die Einladung im Pdf-Format

 

Auszug Beschreibung Soziale Stadt

13Mai/15

Rampe am S-Bahnhof Hochdahl endlich fertig

Diese Gitter stehen noch...

Diese Gitter stehen noch…

Das hat jetzt bald ein Ende...

Das hat jetzt bald ein Ende…

Vor Ort: Marleen Buschmann, Peter Urban, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen, Foto: Adi Franke

Vor Ort: Marleen Buschmann, Peter Urban, Detlef Ehlert, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen, Foto: Adi Franke

Offen, die Rampe ist offen!

Offen, die Rampe ist offen!

Hurra, die Bahn hat es geschafft, wenigstens den für Anfang Mai angekündigten Eröffnungstermin der Rampe so einigermaßen einzuhalten. SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und seine Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Ratsfraktion haben sich vor Ort selbst davon überzeugt, dass es diesmal wirklich so weit ist. Und sie freuen sich, dass ab heute Abend die Rampe begehbar ist, die Treppenaufgänge folgen später. Die offizielle Eröffnung ist für Montagmittag vorgesehen…

13Apr/15

Peer Steinbrück Samstag im Wahlkreis unterwegs

Steinbrück erwandert Erkrather Kunstwege

In Erkrath unterwegs: Dieter Becker, Peer Steinbrück, Wolfgang Sendermann, Klaus Bauer, Eva Panée, Werner Rutz

Peer Steinbrück ist „auf Tour“. Der sozialdemokratische Wahlkreisabgeordnete für den südlichen Kreis Mettmann wird sich gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Manfred Krick aus Mettmann und den SPD-Bürgermeisterkandidaten Andrea Rottmann für Mettmann und Detlef Ehlert für Erkrath am kommenden Samstag, 18. April, 12.00 Uhr, zunächst in Mettmann und dann im Neandertal über den Masterplan Neanderthal theoretisch und praktisch vor Ort informieren.

Mit Detlef Ehlert wird der Bundestagsabgeordnete dann um 14.00 Uhr den Tennisclub Grün-Weiß Hochdahl, Celsiusstr. 5 in Erkrath, besuchen. Mit dem Vereinsvorsitzenden Dr. Jan-Peter Horst und seinen Vereinsmitgliedern sowie interessierten Gästen des „Tages der Offenen Tür“ des Sportvereins sind Gespräche zur Finanz- und Außenpolitik der Republik ebenso vorgesehen wie Informationen über die Entwicklung des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements in Erkrath.

Wir laden Sie dazu herzlich ein.

12Jan/15

Neuer Ortsvereinsvorstand der SPD-Erkrath gewählt

Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi

Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi

Dieter Becker ist und bleibt – für die beiden nächsten Jahre – Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erkrath. Das solle jetzt seine letzte Amtszeit sein, erklärte er am Samstag den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung. Er wolle sich nach der Bürgermeisterwahl am 13. September verstärkt dafür einsetzen, dass die beiden SPD-Ortsvereine in der Stadt zu einem einheitlichen Verband zusammengeführt werden. Nach dem beeindruckenden Rechenschaftsbericht, den Becker für den Vorstand abgegeben hatte, wählte ihn die Versammlung einstimmig bei einer Enthaltung wiederum zum „Chef“.

Neue stellvertretende Vorsitzende wurde Ursula Mazurczak, die nach einer berufsbedingten Pause nun wieder stärker in den Politikbetrieb einsteigt. Sie löst in dem Amt Ulrike Haase ab, die allerdings als Beisitzerin dabei bleiben wird. Der andere stellvertretende Vorsitzende, Klaus Bauer, der auch den Stadtverband der Partei leitet, wurde wiedergewählt.

Die Urgesteine Adi Franke und Hans-Jürgen Zieger, die seit schier ewigen Zeiten für die Schriftführung bzw. für die Finanzen zuständig sind, wurden in diesen Aufgabenstellungen bestätigt.

Als Beisitzer wählte die Mitgliederversammlung Horst Esselborn, Ulrike Haase, Michael Laferi, Jochen Lohoff und Thomas Steinmann.

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert stellte im Anschluss drei wichtige Themenbereiche für seine Wahlkampagne vor: Bildung & Betreuung, Feuerwehr und Sicherheit, Stadtentwicklung.

Schließlich befassten sich die Mitglieder mit einem Antrag zur Mehrwert-/Umsatzsteuer. Sie fordern die Bundestagsfraktion der SPD auf, sich für eine Vereinheitlichung und Vereinfachung dieser Steuerart einzusetzen, die die derzeitig zahlreichen „Ausnahmetatbestände“ abschafft.

16Mai/14

Manfred Krick: Gute Laune pur

Gert und Ursula Mazurczak, Manfred Krick, Adi Franke

Gert und Ursula Mazurczak, Manfred Krick, Adi Franke

Gute Launen hatten sie bei (endlich wieder) strahlendem Sonnenschein auf dem Erkrather Wochenmarkt: Gert und Ursula Mazurczak, Landratskandidat Manfred Krick und Adi Franke.

Und das setzte sich am Nachmittag fort, als Krick in Hochdahl die Ratskandidaten im Zentrum, Jan Pfeifer und Volker Teich, unterstützte…

Jan Pfeifer, Volker Teich, Manfred Krick (von links)

Jan Pfeifer, Volker Teich, Manfred Krick (von links)

Jan Pfeifer, Volker Teich, Manfred Krick (von links)

12Mai/14

Victoria Greeven: „Spielen verbieten“ verbieten!

Victoria Greeven, SPD

Victoria Greeven, SPD

Victoria Greeven, Bürgerin aus Millrath und Ratskandidatin der SPD dort, ist empört: Auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes an der Schmiedestraße ist „Spielen“ verboten. So zeigt das jedenfalls die Beschilderung dort an. Da das nicht sein darf, wie Victoria Greeven sicher zu recht meint, da „Spielen verboten“ verboten gehört, hat sie den Bürgermeister angeschrieben und ihm das Problem geschildert. Sie bezieht sich in ihrem Brief auch auf viele andere Bürgerinnen und Bürger, die das Verbot in Millrath ebenfalls stört.
Denn auch der Millrather Apotheker Sauerwein und viele seiner Kunden nehmen Anstoß an dem Spieleverbot und den aufgestellten Schildern, nach denen der Platz nur von „berechtigten Personen“, also BesucherInnen des Internationalen Kulturzentrums (IKZ), der Volkshochschule (VHS) oder der Erkrather Tafel betreten werden darf, die in dem Gebäude Räumlichkeiten nutzen.

Greeven teilt die Entrüstung ihrer Nachbarschaft in Millrath, denn diese Regelung führt dazu, dass die beliebte Fläche des Schulhofes den zahlreichen Kindern aus den umliegenden Häusern zum Spielen nicht zur Verfügung steht. Gleichzeitig müsste es nach der angeschriebenen Regelung für Kinder, die selbst, oder deren Eltern das IKZ, die VHS oder die Tafel besuchen, erlaubt sein, dort zu spielen. Aber auch die werden oftmals angehalten, den Hof zu verlassen. Diese Situation ist absurd, meint Greeven.

Sie sagt: „Wenn Hochdahl attraktiv für Familien sein soll, dann muss die Stadt auch dafür sorgen, dass die Kinder spielen können! Freizeitgestaltungsangebote sind in Hochdahl sowieso (immer schon) Mangelware – ich verstehe den Sinn dieser Aktion nicht! Sollte das ein haftungsrechtliches Problem sein, bin ich sicher, dass es auch dafür eine Lösungsmöglichkeit gibt, so sie denn gewollt ist, schließlich hat sich die Stadt auch von der Winterdienst-Pflicht auf diesem (und anderen) öffentlichen Geländen befreien können.“

Statt solcher Verbotsschilder, führt die Sozialdemokratin weiter aus, sollten da eher Schilder stehen mit der Aufschrift „Spielen erwünscht“. Es werde Zeit, dass spielende Kinder nicht länger als Lärm- und Schmutz-verursachende Störenfriede gesehen werden, sondern als „unsere Zukunft“!

Vor zwei Wochen bereits hatte Greeven der Bürgermeister angeschrieben. Doch der hat darauf wie so oft reagiert: gar nicht. Warum auch… Wenn er auf Anfragen von Ratsmitgliedern oder Ratsfraktionen gar nicht oder allenfalls sehr selten antwortet, muss er das bei BürgerInnen-Anliegen auch nicht tun. Meint er jedenfalls. Traurig – finden Marianne Söhnchen, Schul- und Jugendhilfeausschussmitglied aus Millrath sowie ihr SPD-Ratskollege und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert.
Aber über diese in dem Umgang mit Bürgeranliegen liegende Unhöflichkeit und Bürgerfeindlichkeit hinaus setzt sich die SPD für die Kinderrechte ein. Söhnchen und Ehlert greifen Victoria Greevens Initiative auf und stellen sie als Anfrage zur Beantwortung im Haupt- und Finanzausschuss am 20. Mai: Warum ist der ehemalige Schulhof für das „allgemeine Spielen“ gesperrt worden und wann gedenkt die Verwaltung diese unsinnige Regelung wieder aufzuheben?

Die Situation in Millrath, so Marianne Söhnchen, erinnere an die Geschehnisse in Unterfeldhaus auf dem Schulhof der Grundschule, als dort die von den Eltern der Schule gestifteten Hockeytore von der Verwaltung weggenommen worden waren. So wie der Stadtrat das seinerzeit einhellig missbilligt hatte, – und die Tore wieder aufgestellt wurden – erwartet sie auch in Millrath eine klar kinderfreundliche Regelung für die Zukunft.
11Mai/14

Kandidat vor Ort: Volker Teich in Hochdahl

Volker Teich

Volker Teich ist Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Wie viele seiner Ratskandidaten-Kolleginnen und Kollegen von der SPD ist auch der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Erkrath, Volker Teich, in den Wochen vor den Kommunalwahlen in seinem Wahlkreis unterwegs. Der Stimmbezirk in Hochdahl, in dem Teich kandidiert, verändert sich wegen eines Neuzuschnitts der Wahlkreise deutlich. Volker Teich kämpft nun im südlichen Zentrum Hochdahls (Karschhauser und – ungerade – Haus-Nr. der Beckhauser Straße, Stadtweiher) und in der Schildsheide um das Ratsmandat zum Einzug in den Stadtrat.

Der schul- und kulturpolitische Sprecher der SPD bietet „Sprechstunden vor Ort“ in der kommenden Woche an:

Montag, 12. Mai: Schildsheider Str. (Haltestelle Schildsheider Str.), ab 17.30 Uhr
Donnerstag, 15. Mai: Stadtweiher (Brücke über den Stadtweiher), ab 17.00 Uhr
Freitag, 16. Mai: Karschhauser Str. ( unterer Hochdahler Markt), ab 17.00 Uhr

27Apr/14

Uli Schimschock: Bahnhof Erkrath-Nord wird 100 Jahre !

Uli Schimschock

Uli Schimschock

Uli Schimschock, SPD-Ratsmitglied und engagierter Erkrath- und Eisenbahn-Hobbyforscher, hat wieder was „ausgegraben“: Am kommenden Donnerstag, den 1. Mai 2014, wird der Haltepunkt Erkrath Nord 100 Jahre alt – oder besser ausgedrückt: jung.

Die 1879 eröffnete Eisenbahnstrecke Düsseldorf (Derendorf) – Mettmann – Elberfeld-Mirke – Hagen – Dortmund bekam am 1. Mai 1914 den neuen Haltepunkt, an dem zunächst nur zwölf Züge am Tag hielten.

Die Strecke hatte für den Reisezugverkehr nämlich nur lokale Bedeutung. Für den Güterverkehr war sie hingegen immens wichtig.

In den 1980er Jahren drohte die Streckenschließung, Fahrgastrückgang und Verlagerung des Güterverkehrs auf die Straße waren die Gründe. Ab Herbst 1991 stellte die Deutsche Bundesbahn den Reisezugverkehr östlich von Mettmann ein.

Dampflok in Erkrath-Nord

Dampflok in Erkrath-Nord

1989/1990 hatte die SPD in einer gemeinsamen Initiative aller SPD-Verbände und aller Bundes- und Landtagsabgeordneten der Städte entlang der Strecke vom Kreis Mettmann und Düsseldorf bis nach Neuss Bund, Land, Kommunen und die Bahn an einen Tisch gebracht. Das Ergebnis dieser Initiative waren unter anderem jeweils fast immer einstimmige Beschlüsse der beteiligten Stadträte und Kreistage zur Forderung nach Wiederaufnahme des Personenzugbetriebs auf der Strecke und Gründung einer eigenen Eisenbahngesellschaft.  „Fast immer“ einvernehmlich stimmten die Räte ab, nur in Erkrath nicht: Da stimmte die CDU gegen alle anderen Fraktionen und Gemeindeparlamente…

Fahrplan Erkrath Nord

Fahrplan Erkrath Nord von 1914

Die Gründung der Regiobahn 1992 und die Übernahme der Infrastruktur von der DB 1998 brachten die Wende zum Positiven für die Streckenreaktivierung und die Erfolgsgeschichte für den Öffentlichen Personennahverkehr:

Im September 1999 nahm die neue S28 ihren Betrieb zunächst im 60-Minuten-Takt auf und ab dem 28. Mai 2000 wird im heutigen 20/30-Minuten-Takt gefahren. Derzeit halten werktags 109 Züge im Haltepunkt Erkrath Nord.

Voraussichtlich ab Dezember 2016 soll die Strecke dann auch wieder nach Wuppertal (Vohwinkel) fertig sein. Nicht nur Uli Schimschock, sondern bestimmt auch die mittlerweile schon 23100 täglich reisenden Fahrgäste der Regiobahn gratulieren und wünschen stets unfallfreien Betrieb.

Die moderne RBG 1010 heute am neuen Haltepunkt der Regiobahn

Die moderne RBG 1010 heute am neuen Haltepunkt der Regiobahn

26Apr/14

Senioren fordern Ruhebänke

Fast noch öfter als die „großen“ Themen der Lokalpolitik wie Schuldenfreiheit, CO-Pipeline, Fracking, Autobahnlärm oder Schullandschaft sprechen die Menschen auf der Straße, bei den Informationsständen der Parteien alltägliche Sorgen und Probleme an: wie das Leben von Senioren im gewohnten Lebensumfeld, im Quartier, erleichtert werden kann zum Beispiel.

Detlef Ehlert, hier mit VertreterInnen des CBT-Senioren-Heims St. Johannes

Detlef Ehlert, hier mit VertreterInnen des CBT-Senioren-Heims St. Johannes

 

So häufen sich vermehrt Anfragen nach Ruhe- und Verweilmöglichkeiten insbesondere für ältere oder gehbehinderte Menschen in Alt-Erkrath im Bereich der Bahnstraße/Bavierhof/Bavierpark und der Freiheitsstraße wie in Hochdahl bei den Arcaden und am Stadtweiher. Auf Mängel in diesem Freizeit- und Naherholungsbereich hatte gerade erst wieder Volker Teich nach einer Oster-Aktion in seinem dortigen Wahlkreis hingewiesen.

Nachdem der Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates schon für diese „Saison“ beschlossen hatte im Bereich der Hochdahl-Arcaden mehr Sitzbänke aufstellen zu lassen, hat der zuständige Amtsleiter kürzlich mitgeteilt, er wolle zunächst eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Bänke machen und daraus dann eine Prioritätenliste für zu sanierende und/oder zu erneuernde Sitzmöglichkeiten sowie auch für zusätzliche Bänke vorlegen. Später hieß es dann, dass aus Personalproblemen das ganze Thema verschoben werden müsse.

Das ist aus Sicht der SPD nicht nur sehr unbefriedigend, sondern das ist, sagt Detlef Ehlert, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat, unakzeptabel, „das geht einfach nicht“.

„Bei einer immer älter werdenden Bevölkerung, die auch zunehmend mit Mobilitätsbeeinträchtigungen zu kämpfen hat, ist eine ausreichende Versorgung mit ‚Rastplätzen‘ für die notwendigen Versorgungsgänge, Arztbesuche wie aber auch für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt unabdingbar“, so Ehlert.

Er bittet daher um einen Bericht der Verwaltung zum Thema „Park-/Ruhebänke in Erkrath“ im nächsten Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss. Dabei soll besonders über den Stand der Arbeiten und der weiteren Terminierungen von Maßnahmen in der Hochdahler und in der Alt-Erkrather Innenstadt berichtet werden.

Erst im März war im Zuge des Haushaltsplans für 2014 weiteres Geld für die weitere Aufwertung des Neuenhausplatzes beschlossen worden, die Dieter Becker, Ratsmitglied und Ortsvereinsvorsitzender der SPD für Erkrath und Unterfeldhaus, vor fünf Jahren initiiert hatte. Die Verwaltung soll auch dazu mitteilen, wie für den Ortsteil der Zeitplan zur Umsetzung aussieht.

06Apr/14

„Auch“ sportlich aktiv….

Klaus Bauer

Klaus Bauer

ist der stellvertretende Stadtverbands- und Ortsvereinvorsitzende der SPD in Erkrath, Klaus Bauer. Der gebürtige (!) Erkrather läuft seit Jahren mit im Lauftreff Alt-Erkrath, einem Verein, den er seit vier Jahren auch als Vorsitzender leitet. Aber Bauer ist nicht nur im Sport und in der Politik – seit einem Jahr auch als Ratsmitglied in Erkrath – unterwegs, sondern tummelt sich auch seit zwei Jahrzehnten im ehrenamtlichen Naturschutz, unter anderem im Erkrather und im Kreisverband von NABU.

Die Westdeutsche Zeitung hat Klaus Bauer jetzt mit „Drei Fragen an…“ ins Blatt genommen:

Drei Fragen an Klaus Bauer, Vorsitzender des Lauftreffs Erkrath

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand. D. ThoméKlaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Morgen startet der Lauftreff in die neue Saison. Was haben Sie vor?

Klaus Bauer: Sonntag kommen die Anfänger zum Treffpunkt am Toni-Turek-Stadion. Wir erwarten 120 Läufer insgesamt und gehen es ganz langsam an. Wir machen auch Geh-Pausen, damit sich niemand überfordert fühlt.

Was ist das Ziel für Sie als Läufer?

Bauer: Man kann runter kommen vom Stress der Arbeit, viele wollen auch abnehmen. Wenn man gern isst, kann man bei der nächsten Mahlzeit sagen: Das habe ich mir verdient. Vor allem merkt man, wie wunderschön es rings um Erkrath ist. Am Anfang hat man die meisten Erfolge und merkt: Ich schaffe Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte. Wir treffen uns jede Woche dienstags und donnerstags um 18.30 Uhr und sonntags um 10 Uhr. Nach sechs, sieben Monaten schafft es jeder, eine Stunde durchzulaufen. Viele von uns sind schon Marathon gelaufen.

Was muss man an Ausrüstung mitbringen?

Bauer: Hose und T-Shirt reichen, auch wenn es Funktionskleidung gibt. Für die ersten Wochen reichen sogar einfache Turnschuhe. Wenn man dabei bleibt, sollte man zu Laufschuhen wechseln.

» Saisoneröffnung des Vereins Lauftreff Erkrath, morgen um 9.45 Uhr am Sportzentrum Freiheitstraße in Alt-Erkrath.