Category Archives: Edeltraud van Venrooy

09Okt/13

SPD-Hochdahl am 18. Oktober vor Ort: Cleverfeld und Feuerwehr

Der Stadtrat hatte letzte Woche auf Antrag der SPD-Fraktion entschieden, dass die neue Feuer- und Rettungswache auf dem Cleverfeld „gegenüber von Lidl“ gebaut werden soll. Die Stadtverwaltung hat nun den Auftrag, die notwendigen Planungsverfahren einzuleiten, mit denen in Alt-Hochdahl Baurecht für die Wache geschaffen werden soll. Dafür ist unter anderem Voraussetzung, dass die derzeitige Ausweisung des Gebietes als „Naturschutz“-Fläche geändert wird und dass die von einer Feuerwache ausgehenden Geräuschbelästigungen, die baurechtsrelevant sind (also nicht Martinshornsignale), s oeingedämmt werden, dass sie die Anwohner der Nachbarbebauung nicht über Gebühr beeinträchtigen.

Die SPD stellt die Gründe für eine neue Wache und ihre Abwägungen, warum das Cleverfeld der geeignete Standort für die Feuerwehr ist, in einer Informationsveranstaltung vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Am Freitag, den 18. Oktober, werden unter anderem die Ratsmitglieder der SPD Edeltraud van Venrooy, Sabine van de Griend-Lahnstein, Marianne Söhnchen, Peter Urban, Volker Teich, Diethelm Beer aus Hochdahl und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert ab 17 Uhr an der Hüttenstr./Weinbusch zum Gespräch zur Verfügung stehen.

16Jan/13

Bergische Allee: Lücke beim Bürgersteig wird geschlossen

Edeltraud van Venrooy

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Alt-Hochdahls hatten zunächst bei einer Informationsveranstaltung der Hochdahler SPD und dann bei einer von der in dem Wahlkreis dort direkt gewählten Hochdahler Ratsfrau Edeltraud van Venrooy initiierten Ortsbesichtigung an der Bergischen Allee dafür plädiert, dass der in Höhe der ehemaligen Einmündung der Neanderhöhe endende Fußweg in Richtung Neandertal fortgeführt werden müsse.

Van Venrooy, die auch Vorsitzende des „zuständigen“ Planungs- und Verkehrsausschusses ist, und die SPD-Sprecherin dort, Sabine Schimke, griffen das – berechtigte – Anliegen auf und brachten es für die SPD in die Ausschussberatungen ein. Das rief zunächst mal St. Bürokratius auf den Plan: Die Stadt will einen Gehweg an einer Landesstraße – wer darf den planen, bauen, wer muss ihn bezahlen…? Reicht da ein Fußweg oder muss es ein kombinierter Fuß- und Radweg sein, in wessen Haushalt muss das Geld für wann eingestellt werden…? Zum Mäusemelken ist das, meinten Anwohner wie Renate Naberhaus völlig zu Recht.

Jetzt aber ist der Knoten durchschlagen: Der Planungsausschuss folgte nun einem Vorschlag der Stadtverwaltung, einen sogenannten Bürgerradweg anzulegen. Dafür können und dürfen – und wollen – sich die Stadt und der Landesbetrieb Straßen NRW die Kosten teilen. Wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt, kann der Wegebau noch in diesem Jahr begonnen und 2014 fertig gestellt werden.

Vom Ausbauende der L 403n an wird der Weg dann bis zu den Linden geführt und bringt den Anwohnern der Häuser auf dieser südlichen Straße eine halbwegs sichere Verbindung nach Alt-Hochdahl. Ein Übersichtsplan dazu ist hier hinterlegt. Mit einer weiteren Fortsetzung ins Neandertal ist allerdings weiter nicht zu rechnen, da dort der Platz dafür nicht da ist und auch die Grundeigentumsverhältnisse das nicht hergäben.

Insofern bleibt besonders wichtig auch die Forderung der beiden SPD-Ratsfrauen auf der Tagesordnung, die „richtige“ Ausschilderung der Wegeverbindung von der Hochdahler Straße und vom S-Bahnhof aus über die Hauptstr. und die Straße Theckhaus in das Neandertal für Ortsfremde, Wanderer und Radfahrer vorzunehmen.

 

 

29Jun/12

EC-Kartenlesegeräte für Stadtverwaltung gefordert

Edeltraud van Venrooy will bargeldlose Zahlungsverfahren im Rathaus erleichtern

Stellen Sie sich vor, Sie lesen morgens in der Zeitung, dass Ihr Lieblingskabarettist demnächst in der Erkrather Stadthalle auftritt. Karten gibt es beim Kulturamt im Rathaus. Da gehen Sie hin, kaufen für die Familie vier Karten und sollen 100 Euro bezahlen. Alles prima, aber: Sie müssen den Preis in bar bezahlen. Upps, so viel Geld haben Sie aber nun gerade nicht dabei und Sie hatten auch nicht damit gerechnet, dass Sie nicht mit Ihrer SparkasenCard würden zahlen können.

Das gilt für die Eintrittskarten der Erkrather Kulturveranstaltungen genau so wie für Ihren neuen Personalausweis. Der kostet 28,80 Euro, und auch den Betrag müssen Sie in bar entrichten. Bis jetzt noch.

Edeltraud van Venrooy und Detlef Ehlert wollen das ändern. Die stellvertretende Bürgermeisterin ist oft auf das leidige Thema angesprochen worden und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden ist es auch selbst schon passiert, dass das eingesteckte Geld nicht reichte.

Die beiden SPD-Ratsmitglieder haben daher jetzt den Bürgermeister gefragt, wann er denn EC-Karten-Lesegeräte zumindest für die Bürgerbüros in Hochdahl und im Kaiserhof, für das Schul- und Kulturamt einschließlich Jugendmusikschule und für die Volkhochschule sowie gegebenenfalls für das Technische Dezernat, anschaffen wolle.

Ehlert schildert, dass die SPD anfrage, ob der Bürgermeister mit der SPD der Auffassung sei, dass die Moderne auch in Erkrather Amtsstuben einziehen sollte und wann demnach mit der Anschaffung von entsprechenden Zahlungssystemen zumindest für die gängigen EC-Karten zu rechnen sei.

Sollte die Verwaltung diesen Gedanken nicht stützen und ausschließlich im Hartgeld­zeit­alter verbleiben wollen, beantragt die SPD vorsorglich für die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses einen Tagesordnungspunkt „Bargeldlose Zahlungsverfahren / Kartenleseverfahren in der Stadtverwaltung Erkrath“ vorzusehen.

Dann könne die Politik entscheiden, wann der Fortschritt im Rathaus Einzug halte…

20Jan/12

Erkrath ehrt Peter Hupertz

Verlegung eines „Stolpersteins“ in Erkrath Die Stadt Erkrath lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Verlegung des Stolpersteins für das Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Peter Hupertz, ein.

Künstler Gunter Demnig wird am Montag, dem 06. Februar 2012, um 9:30 Uhr am Rathelbecker Weg 11, 40699 Erkrath den Stolperstein in das Gehwegplaster einlassen.

Es handelt sich hierbei um eine Messingtafel mit einer Inschrift, die ebenerdig in den Bürgersteig eingesetzt wird und an das Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert. Nähere Informationen zum Projekt „Stolpersteine“ finden Sie unter www.stolpersteine.com.

Zu Beginn der Veranstaltung wird die 1. stellvertretende Bürgermeisterin Frau Edeltraud van Venrooy eine Ansprache halten. Die anschließende Verlegung des Stolpersteins wird von Bläsern der Jugendmusikschule Erkrath musikalisch untermalt. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Neandertal werden mit einem Vortrag über das Opfer Peter Hupertz die Veranstaltung bereichern.

10Okt/11

Wie es mit dem Bahnhof Hochdahl weiter geht…

steht hier zu lesen: www.SPD-Hochdahl.de (Text und Fotos von dort zur Veröffentlichung hier entlehnt)

L403n und Bahnübergang: viele Fragen offen :

Kommunalpolitik


Viel Besucher interessierten sich für die Baumaßnahmen in Alt-Hochdahl.

Viele Fragen zur L403n und zum Bahnübergang Hochdahl hatten die zahlreichen Besucher, die auf Einladung unseres OV in die Seniorenbegegnungsstätte der Johanniter gekommen waren.

Als Referent des Abends war Heinz-Peter Heffungs, Leiter des Tiefbauamtes Erkrath, eingeladen. Zum Fertigstellung des Ausbau der L403n meinte er: vermutlich November 2011. Offen blieben die Fragen nach einer Fußgänger- und Radfahrergerechten Anbindung der Ausbaustrecke an den weiteren Verlauf der Straße Richtung Neandertal. Mit der Unterführungs-Regelung am S-Bahnhof Hochdahl zeigten sich viele Bürgerinnen und Bürger unzufrieden, aber für eine nutzerfreundlichere Lösung sei kein Geld da, meinte Heffungs. Auch auf die Fragen, was im kommenden Jahr mit der Hauptstraße passieren soll, gab es nur die Auskunft, dass frühestens Ende diesen Jahres mit den Planungen begonnen werden soll, die dann in den entsprechenden Ratsgremien und Bürgerversammlungen diskutiert werden. “Das kann Jahre dauern”, so Heffungs.

Wer zu den Themen weitere Fragen hat, kann sich an Edeltraud van Venrooy, Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin, per Email wenden: venrooy(at)t-online.de;
außerdem sich den Termin für die nächste Planungsausschuss-Sitzung vormerken: Di., 4. Oktober, 17 Uhr im Bürgerhaus Hochdahl. Hier steht die Gestaltung des Bahnübergangs zur Debatte.

OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.), Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs.
OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.) leitete die Veranstaltung, Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs referieret.

L403n-Saal2

Veröffentlicht am 28.09.2011
01Apr/10

Engel für Erkrath

Am Donnerstag in Alt-Erkrath, am Karsamstag in den anderen Ortsteilen Erkraths: Matthias Engel, Landtagskandidat der SPD für Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann, ist unermüdlich unterwegs.

Am 3. April verteilen Engel und die SPD Erkrath Ostergrüße. Auf dem Hochdahler Markt mit Edeltraud van Venrooy, stellvertretende Bürgermeisterin.

In der Sandheide mit Ratsmitglied Peter Urban und Sabine van de Griend vom Jugendhilfeausschuss.

Außerdem werden die traditionell roten Eier, die die Sozialdemokraten verteilen , auch im Einkaufszentrum Bergstraße – hier von Ratsfrau Marianne Söhnchen und dem Kreistagsabgeordneten Paul Söhnchen – ausgegeben.

Und in Unterfeldhaus werden Ortsvereinvorsitzender Dieter Becker und die Ratsmitglieder der SPD Christian Hellwig und Adi Franke vor dem REWE-Markt präsent sein.

Aber es geht nicht nur um Geschenke, auch das politische Gespräch mit dem Landtagskandidaten Engel, mit dem Fraktonsvorsitzenden im Stadtrat, Detlef Ehlert, und den Ratsmitgliedern wird an dem Vormittag nicht zu kurz kommen.

18Aug/09

Halb Erkrath auf den Beinen…. beim Sommerfest der SPD am 15. August

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest der Erkrather SPD am vergangenen Samstag in der Markthalle. Zahlreiche Gäste vergnügten sich mit der Musik von Simply Blues und den Treckerkutschfahrten von Alfred Niek mit dem historischen Lanz-Zugfahrzeug.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück überzeugte mit seiner Aufforderung, am 30. August den Erkrather Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert zu wählen ebenso wie mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass die Beseitigung von Arbeitslosigkeit in unserem Lande höchste Priorität haben müsse.

Landratskandidat Manfred Krick knüpfte Kontakte zu Erkrather UnternehmerInnen, Detlef Ehlert wartete mit Rosen für die Damen und frischem Obst als knackigem Präsent für die Herren auf; in ebenso knackigen Ansprachen führte er die Gründe auf, warum es sich lohnt, in Erkrath SPD zu wählen: Eine klare Zielstellung, um Erkrath voran zu bringen: ein Stadtentwicklungskonzept zur gemeinsamen Festlegung der Zukunftsziele der Stadt, Schuldenfreiheit, mehr Betreuungsplätze für die Kleinen, bessere Bildung für alle, Einkaufsbereiche attraktivieren, Freiraum und Landschaft bewahren, globale Verantwortung wahrnehmen.

Und auch die Jusos waren aktiv mit dabei, sie führten ihre Wunschbaum-Aktion fort, bei der Erkrather Bürger ihre Wünsche und Forderungen an die Politik richten konnten.

Bilder vom Fest sehen Sie hier:

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11Aug/09

Anwohner-Sorgen in der Sandheide ernst nehmen

Sandheide-Dalmus Verschiedene Anwohner hatten sowohl bei den Ortsterminen, zu denen die SPD-Ratskandidaten Eva Brodschack und Peter Urban eingeladen hatten, als auch in Anschreiben an Detlef Ehlert als Bürgermeisterkandidaten, ihre Sorgen darüber zum Ausdruck gebracht, dass in der Sandheide eine „Problemzone“ entstehen könnte. Ursache dafür seien häufige und oftmals laute Versammlungen alkoholisierter Personen im Subzentrum, dem Dorfplatz Sandheide. Detlef Ehlerts Antwort an die Anlieger sehen Sie durch Anklicken des Buttons links.

Ehlert hat die Briefe der Sandheider Bürger erneut zum Anlass genommen, die Stadtverwaltung wie die Polizei auf diese Sorgen hin zu weisen, damit die Ordnungskräfte entsprechend tätig werden.

Vor allem aber, davon zeigt sich der Sozialdemokrat überzeugt, wird es den Menschen helfen, wenn diese Personengruppe in Arbeit kommt. Denn dann werden sie nicht länger herum hängen. Und die  Anwohner und Geschäftsleute hätten „ihre Ruhe“.

Dazu Detlef Ehlert: „Deshalb ist wichtig, am 30. August bei den Kommunalwahlen das richtige Signal zu setzen und den Wechsel zu mir als Bürgermeister und einer neuen Mehrheit im Stadtrat zu wählen. Aber auch auf den 27. September kommt es an: Denn mit Frank-Walter Steinmeier als Kanzler wird das Ziel der Vollbeschäftigung wieder ernst genommen und Arbeit geschaffen auch für Menschen, die allein nicht in der Lage sind auf dem Arbeitsmarkt „unter zu kommen“.“