Category Archives: Klaus Bauer

13Apr/15

Peer Steinbrück Samstag im Wahlkreis unterwegs

Steinbrück erwandert Erkrather Kunstwege

In Erkrath unterwegs: Dieter Becker, Peer Steinbrück, Wolfgang Sendermann, Klaus Bauer, Eva Panée, Werner Rutz

Peer Steinbrück ist „auf Tour“. Der sozialdemokratische Wahlkreisabgeordnete für den südlichen Kreis Mettmann wird sich gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Manfred Krick aus Mettmann und den SPD-Bürgermeisterkandidaten Andrea Rottmann für Mettmann und Detlef Ehlert für Erkrath am kommenden Samstag, 18. April, 12.00 Uhr, zunächst in Mettmann und dann im Neandertal über den Masterplan Neanderthal theoretisch und praktisch vor Ort informieren.

Mit Detlef Ehlert wird der Bundestagsabgeordnete dann um 14.00 Uhr den Tennisclub Grün-Weiß Hochdahl, Celsiusstr. 5 in Erkrath, besuchen. Mit dem Vereinsvorsitzenden Dr. Jan-Peter Horst und seinen Vereinsmitgliedern sowie interessierten Gästen des „Tages der Offenen Tür“ des Sportvereins sind Gespräche zur Finanz- und Außenpolitik der Republik ebenso vorgesehen wie Informationen über die Entwicklung des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements in Erkrath.

Wir laden Sie dazu herzlich ein.

12Jan/15

Neuer Ortsvereinsvorstand der SPD-Erkrath gewählt

Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi

Der neue OV-Vorstand in Erkrath: Horst Esselborn, Dieter Becker, Thomas Steinmann, Adi Franke (vorn), Klaus Bauer, Jochen Lohoff, Ulrike Haase und Hans-Jürgen Zieger, auf dem Bild fehlen Ursula Mazurczak und Michael Laferi

Dieter Becker ist und bleibt – für die beiden nächsten Jahre – Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erkrath. Das solle jetzt seine letzte Amtszeit sein, erklärte er am Samstag den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung. Er wolle sich nach der Bürgermeisterwahl am 13. September verstärkt dafür einsetzen, dass die beiden SPD-Ortsvereine in der Stadt zu einem einheitlichen Verband zusammengeführt werden. Nach dem beeindruckenden Rechenschaftsbericht, den Becker für den Vorstand abgegeben hatte, wählte ihn die Versammlung einstimmig bei einer Enthaltung wiederum zum “Chef”.

Neue stellvertretende Vorsitzende wurde Ursula Mazurczak, die nach einer berufsbedingten Pause nun wieder stärker in den Politikbetrieb einsteigt. Sie löst in dem Amt Ulrike Haase ab, die allerdings als Beisitzerin dabei bleiben wird. Der andere stellvertretende Vorsitzende, Klaus Bauer, der auch den Stadtverband der Partei leitet, wurde wiedergewählt.

Die Urgesteine Adi Franke und Hans-Jürgen Zieger, die seit schier ewigen Zeiten für die Schriftführung bzw. für die Finanzen zuständig sind, wurden in diesen Aufgabenstellungen bestätigt.

Als Beisitzer wählte die Mitgliederversammlung Horst Esselborn, Ulrike Haase, Michael Laferi, Jochen Lohoff und Thomas Steinmann.

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert stellte im Anschluss drei wichtige Themenbereiche für seine Wahlkampagne vor: Bildung & Betreuung, Feuerwehr und Sicherheit, Stadtentwicklung.

Schließlich befassten sich die Mitglieder mit einem Antrag zur Mehrwert-/Umsatzsteuer. Sie fordern die Bundestagsfraktion der SPD auf, sich für eine Vereinheitlichung und Vereinfachung dieser Steuerart einzusetzen, die die derzeitig zahlreichen “Ausnahmetatbestände” abschafft.

06Apr/14

“Auch” sportlich aktiv….

Klaus Bauer

Klaus Bauer

ist der stellvertretende Stadtverbands- und Ortsvereinvorsitzende der SPD in Erkrath, Klaus Bauer. Der gebürtige (!) Erkrather läuft seit Jahren mit im Lauftreff Alt-Erkrath, einem Verein, den er seit vier Jahren auch als Vorsitzender leitet. Aber Bauer ist nicht nur im Sport und in der Politik – seit einem Jahr auch als Ratsmitglied in Erkrath – unterwegs, sondern tummelt sich auch seit zwei Jahrzehnten im ehrenamtlichen Naturschutz, unter anderem im Erkrather und im Kreisverband von NABU.

Die Westdeutsche Zeitung hat Klaus Bauer jetzt mit “Drei Fragen an…” ins Blatt genommen:

Drei Fragen an Klaus Bauer, Vorsitzender des Lauftreffs Erkrath

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Klaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand. D. ThoméKlaus Bauer (57) ist Kaufmann im Ruhestand.

Morgen startet der Lauftreff in die neue Saison. Was haben Sie vor?

Klaus Bauer: Sonntag kommen die Anfänger zum Treffpunkt am Toni-Turek-Stadion. Wir erwarten 120 Läufer insgesamt und gehen es ganz langsam an. Wir machen auch Geh-Pausen, damit sich niemand überfordert fühlt.

Was ist das Ziel für Sie als Läufer?

Bauer: Man kann runter kommen vom Stress der Arbeit, viele wollen auch abnehmen. Wenn man gern isst, kann man bei der nächsten Mahlzeit sagen: Das habe ich mir verdient. Vor allem merkt man, wie wunderschön es rings um Erkrath ist. Am Anfang hat man die meisten Erfolge und merkt: Ich schaffe Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte. Wir treffen uns jede Woche dienstags und donnerstags um 18.30 Uhr und sonntags um 10 Uhr. Nach sechs, sieben Monaten schafft es jeder, eine Stunde durchzulaufen. Viele von uns sind schon Marathon gelaufen.

Was muss man an Ausrüstung mitbringen?

Bauer: Hose und T-Shirt reichen, auch wenn es Funktionskleidung gibt. Für die ersten Wochen reichen sogar einfache Turnschuhe. Wenn man dabei bleibt, sollte man zu Laufschuhen wechseln.

» Saisoneröffnung des Vereins Lauftreff Erkrath, morgen um 9.45 Uhr am Sportzentrum Freiheitstraße in Alt-Erkrath.

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: “Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.” Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

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Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

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Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

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Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

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KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

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Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

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Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

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Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

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KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

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Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

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KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

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Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

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KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

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Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

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Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden “dürfen” und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

16Mai/13

Wechsel in der SPD-Ratsfraktion Erkrath

Sabine van de Griend-Lahnstein

Sabine van de Griend-Lahnstein und Klaus Bauer sind die neuen Ratsmitglieder der SPD in Erkrath. Sie rücken für Sabine Schimke und Klaus Wiescher in das städtische parlamentrische Gremium nach. Beide mussten dort ausscheiden, da sie aus persönlichen Gründen von Erkrath wegzogen.

Damit sind Frau van de Griend-Lahnstein und Klaus Bauer zwar “neu” als Ratsmitglieder, aber dennoch nicht unerfahren im kommunalpolitischen Geschäft. Beide hatten bei den Komunalwahlen 2009 für die SPD kandidiert, konnten aber damals die Direktmandate in ihren Wahlkreisen noch nicht erobern. Sie nahmen danach als Sachkundige Bürger ihre Tätigkeit in Ausschüssen des Rates und in der Fraktion auf.

Van de Griend-Lahnstein, die zudem in den Integrationsrat der Stadt Erkrath als Mitglied der Offenen Liste der SPD gewählt worden war (sie hat durch ihre Eheschließung einen holländischen Pass), betätigt sich im Schulausschuss und im Jugendhilfeausschuss, wo sie auch als Ratsfrau weiter tätig sein wird. Sie arbeitet hier in Erkrath als Unternehmerin im Marketing und Werbemittelvertrieb.

Klaus Bauer

Klaus Bauer, gebürtiger Erkrather, wohnt jetzt in Unterfeldhaus. Er ist schon viele Jahre ehrenamtlich in städtischen Gremien unterwegs. Als Vertreter der örtlichen Naturschutzverbände gehörte er dem ersten Arbeitskreis Energie an, der die Erarbeitung eines Energiedienstleistungskonzeptes für die Stadt und die Stadtwerke vorbereitete, auf dessen Basis unter anderen die Stromnetzübernahme durch die Stadtwerke betrieben wurde. Nach der letzten Wahl wurde der Vorsitzende des Lauftreffs Alt-Erkrath Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung (ASW) und nunmehr auch des Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschusses.

Traditionell erhielten die Beiden als neue Ratsmitglieder der SPD von “ihrem” Fraktionsvorsitzenden im Anschluss an ihre Verpflichtung durch den Bürgermeister eine rote Rose zur Begrüßung überreicht.

Den Reigen der Nachbesetzungen aus Anlass des Wechsels der Ratsmitglieder komplettieren Dr. Erika Risse aus Hochdahl, die Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Schule und Soziales wird sowie der Sandheider Wahlkreisvertreter Peter Urban, der für Sabine Schimke in den Aufsichtsrat der Entwicklungsgesellschaft Hochdahl und in den ASW nachrückt.

 

12Mai/13

Wie geht es mit der Feuerwache in Erkrath weiter? Hochdahl wie Alt-Erkrath müssen erneuert werden

Peer Steinbrück in der Feuerwache Hochdahl

Der SPD-Stadtverband Erkrath lädt zu seiner – öffentlichen – Hauptversammlung in die Feuerwache an der Schimmelbuschstraße ein. Der besondere Ort der Versammlung lässt es bereits erahnen: Es gibt ein spezielles Thema: Die Feuer- und Rettungswache der Stadt in Hochdahl platzt aus allen Nähten, der bauliche Zustand ist schlecht und viele arbeitsrechtliche Schutzvorschriften können nur mit Mühe eingehalten werden.Der Stadtrat wird daher in nächster Zukunft über einen Neubau der Wache am bisherigen Standort oder an einem ganz neuen Standort entscheiden.

In dem Zusammenhang wird es auch darum gehen, ob und wo für den Wertstoffsammelhof der Stadt (jetzt „Schönmackers“) und für den Städtischen Bauhof dauerhaft Unterbringungsmöglichkeiten bestehen.

Dazu wird Detlef Ehlert, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, unterrichten, die Mitglieder des SPD-Stadtverbands werden ein Meinungsbild zu diesen wichtigen kommunalpolitischen Fragen abgeben.

“Wir freuen uns auf Ihren Besuch,” sagt Klaus Bauer, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands, interessierten Gästen. Bauer weist darauf hin, dass an dem Mittwochabend zudem auch noch Nachwahlen zum Vorsitz des Stadtverbandes stattfinden werden. Der im Jahr 2012 neu gewählte Vorsitzende der Organisation, Klaus Wiescher, hat sich aus persönlichen Gründen – frisch verliebt… 😉 – von Erkrath verabschiedet und wohnt nun in Bad Homburg.

 

 

Termin:                     Mittwoch, 15. Mai 2013

Zeit:                           19 Uhr 30

Ort:                             Feuerwache Hochdahl, Schulungsraum

Schimmelbuschstrasse 11 – 13 (Eingang vom Parkplatz an der           Hildener Str.)

40699 Erkrath

 

09Nov/12

Klaus Wiescher ist neuer Vorsitzender der SPD in Erkrath

Klaus Wiescher

Klaus Wiescher (62) ist jetzt „ranghöchster“ Sozialdemokrat in Erkrath. Er löste in der Mitgliederversammlung des Erkrather SPD-Stadtverbands am 8. November Volker Teich im Amt des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden ab. Teich hatte nach elfjähriger Arbeit  in der Funktion aus persönlichen Gründen kürzer treten und sich auf seine Aufgaben im Stadtrat und als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion konzentrieren wollen.

Wiescher, pensionierter Kriminalpolizist, war bislang schon stellvertretender Vorsitzender im Vorstand der SPD auf Stadtebene, er ist auch Mitglied im Hochdahler Ortsvereinsvorstand und in der Ratsfraktion.

Stadtverband und Fraktion hatten sich im Frühjahr in einem Wochenendseminar auf verschiedene Projekte zur Mitgliederwerbung, stärkeren BürgerInnenbeteiligung, transparenten Arbeit ihrer Gremien und zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2014 verständigt. An diesen Aufgabenkatalog will Wiescher anknüpfen.

Wiescher erhielt mit knapp 90 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Stadtverbandsmitgliederversammlung einen ordentlichen Vertrauensvorschuss für seine Arbeit.

Klaus Bauer

Neuer Stellvertreter ist nun Klaus Bauer aus Unterfeldhaus, der dieses Amt auch im Ortsverein Erkrath ausübt.

Kasse und Schriftführung bleiben in bewährten Händen von Jürgen Hampel bzw. Adi Franke. Die beiden wurden wie Bauer einstimmig bei je einer Enthaltung gewählt.

Eva Brodschack, Thomas Peters, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen sowie Sabine van de Griend-Lahnstein wählten die Stadtverbandsmitglieder zu weiteren Vorstandsmitgliedern. Das Gremium wird komplettiert durch die kraft ihrer Ämter als Ortsvereinsvorsitzende dazu gehörenden Dieter Becker (Erkrath) und Klaus Przybilla (Hochdahl).

Im Anschluss an die Wahlen referierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik und seine Vorstellungen zum Stadtentwicklungskonzept für Erkrath.

08Apr/12

Peter Urban in Sandheide aktiv

Dicke Backen machte Peter Urban zur Ausstaffierung seines Aktionsstandes in der Sandheide...

Etwas Besonderes hat sich auch in diesem Jahr wieder SPD-Ratsmitglied Peter Urban einfallen lassen: In seinem Wahlkreis in der Sandheide baute er auf dem neugestalteten Zentrum seinen Stand auf und lud die Kinder des Viertels ein, Eier zu bemalen. Außerdem erhielten die kleinen Künstler schließlich Osterkörbchen von Urban geschenkt. Unterstützt wurde Urban vor allem von Sabine van de Griend-Lahnstein und

"Volles Haus"...

dem stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden aus Erkrath, Klaus Bauer. Mit von der Partie war schließlich auch wieder SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert.

Peter Urbans Osterkörbchen

21Okt/11

Heute in der WZ: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/regionalexpress-naechster-halt-ist-hochdahl-1.798516

Regionalexpress: „Nächster Halt ist Hochdahl“

SPD fordert: Regionalexpress-Züge sollen in Erkrath stoppen.

politik

Großbild Dirk Thomé
Ungebremst: Noch fahren die Express-Züge in Hochdahl ohne Halt durch. Das soll sich auf Wunsch der SPD ändern.

Hochdahl. Erkrath ist schnell durchquert: In weniger als zwei Minuten rauschen täglich mehr als 30 Regionalexpress-Züge der Bahn mit vollem Tempo an den Erkrather Bahnsteigen vorbei. Die SPD hat am Freitag angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Mit einem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis für Fernzüge könnte der S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl zu einem Regionalbahnhof werden – so der Vorschlag von Detlef Ehlert, Uli Schimschock, Klaus Bauer und Paul Söhnchen.

Bahnhofsschließung Anstoß für neuen Bahnhof

„Fahrgäste kriegt man nur, wenn man hält“, sagte Ehlert, der Fraktionsvorsitzende im Rat. Ein Bahnhof wäre ein Plus für das Neandertal und das Museum. Nach der Schließung des Bahnübergangs an der Hildener Straße im Zuge des Ausbaus der L 403 n solle der Bereich an der Hauptstraße neu gestaltet werden. Um Vorschläge ausarbeiten zu lassen, werde die Stadt bald ein Planungsbüro beauftragen, sagt Ehlert: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unseren Vorschlag.“

Die Stelle, an der ein Bahnhof stehen soll, hat Uli Schimschock auf einer Landkarte markiert. „Erkrather Loch“ hat er daneben geschrieben.

Durchschnittlich alle acht Kilometer würden die Regionalzüge zwischen Dortmund und Aachen halten, erläutert Schimschock. Nur zwischen Wuppertal und Düsseldorf seien es 21 Kilometer. In Schwelm halten die Züge, obwohl der Ort nahe Wuppertal rund 7000 Einwohner weniger habe als Erkrath.

Wenn die Züge an einem neuen Bahnsteig neben dem Pendler-Parkplatz halten, brauchten sie für ihre Strecke rund drei Minuten länger als jetzt, rechnet Schimschock vor. Die Zeit könne man eventuell bei der Wendezeit in Dortmund oder Hagen einsparen. Das müsse man auch, denn die Fahrten über die eingleisige Strecke können nicht beliebig verschoben werden.

Zu den Kosten macht die SPD noch keine Angaben. „Ich hoffe, dass es keine Millionen sind“, sagt Detlef Ehlert. Die Planung der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt berühre das Projekt nicht. Auch ein neuer Tunnel unter den Gleisen werde nicht nötig.

Ein Pressesprecher der Bahn lehnte es ab, den Vorschlag zu bewerten: „Das ist ein politischer Vorschlag.“ dil

18Aug/09

Halb Erkrath auf den Beinen…. beim Sommerfest der SPD am 15. August

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest der Erkrather SPD am vergangenen Samstag in der Markthalle. Zahlreiche Gäste vergnügten sich mit der Musik von Simply Blues und den Treckerkutschfahrten von Alfred Niek mit dem historischen Lanz-Zugfahrzeug.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück überzeugte mit seiner Aufforderung, am 30. August den Erkrather Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert zu wählen ebenso wie mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass die Beseitigung von Arbeitslosigkeit in unserem Lande höchste Priorität haben müsse.

Landratskandidat Manfred Krick knüpfte Kontakte zu Erkrather UnternehmerInnen, Detlef Ehlert wartete mit Rosen für die Damen und frischem Obst als knackigem Präsent für die Herren auf; in ebenso knackigen Ansprachen führte er die Gründe auf, warum es sich lohnt, in Erkrath SPD zu wählen: Eine klare Zielstellung, um Erkrath voran zu bringen: ein Stadtentwicklungskonzept zur gemeinsamen Festlegung der Zukunftsziele der Stadt, Schuldenfreiheit, mehr Betreuungsplätze für die Kleinen, bessere Bildung für alle, Einkaufsbereiche attraktivieren, Freiraum und Landschaft bewahren, globale Verantwortung wahrnehmen.

Und auch die Jusos waren aktiv mit dabei, sie führten ihre Wunschbaum-Aktion fort, bei der Erkrather Bürger ihre Wünsche und Forderungen an die Politik richten konnten.

Bilder vom Fest sehen Sie hier:

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