Category Archives: Marianne Söhnchen

12Mai/14

Victoria Greeven: „Spielen verbieten“ verbieten!

Victoria Greeven, SPD

Victoria Greeven, SPD

Victoria Greeven, Bürgerin aus Millrath und Ratskandidatin der SPD dort, ist empört: Auf dem Schulhof des ehemaligen Realschulgebäudes an der Schmiedestraße ist „Spielen“ verboten. So zeigt das jedenfalls die Beschilderung dort an. Da das nicht sein darf, wie Victoria Greeven sicher zu recht meint, da „Spielen verboten“ verboten gehört, hat sie den Bürgermeister angeschrieben und ihm das Problem geschildert. Sie bezieht sich in ihrem Brief auch auf viele andere Bürgerinnen und Bürger, die das Verbot in Millrath ebenfalls stört.
Denn auch der Millrather Apotheker Sauerwein und viele seiner Kunden nehmen Anstoß an dem Spieleverbot und den aufgestellten Schildern, nach denen der Platz nur von „berechtigten Personen“, also BesucherInnen des Internationalen Kulturzentrums (IKZ), der Volkshochschule (VHS) oder der Erkrather Tafel betreten werden darf, die in dem Gebäude Räumlichkeiten nutzen.

Greeven teilt die Entrüstung ihrer Nachbarschaft in Millrath, denn diese Regelung führt dazu, dass die beliebte Fläche des Schulhofes den zahlreichen Kindern aus den umliegenden Häusern zum Spielen nicht zur Verfügung steht. Gleichzeitig müsste es nach der angeschriebenen Regelung für Kinder, die selbst, oder deren Eltern das IKZ, die VHS oder die Tafel besuchen, erlaubt sein, dort zu spielen. Aber auch die werden oftmals angehalten, den Hof zu verlassen. Diese Situation ist absurd, meint Greeven.

Sie sagt: „Wenn Hochdahl attraktiv für Familien sein soll, dann muss die Stadt auch dafür sorgen, dass die Kinder spielen können! Freizeitgestaltungsangebote sind in Hochdahl sowieso (immer schon) Mangelware – ich verstehe den Sinn dieser Aktion nicht! Sollte das ein haftungsrechtliches Problem sein, bin ich sicher, dass es auch dafür eine Lösungsmöglichkeit gibt, so sie denn gewollt ist, schließlich hat sich die Stadt auch von der Winterdienst-Pflicht auf diesem (und anderen) öffentlichen Geländen befreien können.“

Statt solcher Verbotsschilder, führt die Sozialdemokratin weiter aus, sollten da eher Schilder stehen mit der Aufschrift „Spielen erwünscht“. Es werde Zeit, dass spielende Kinder nicht länger als Lärm- und Schmutz-verursachende Störenfriede gesehen werden, sondern als „unsere Zukunft“!

Vor zwei Wochen bereits hatte Greeven der Bürgermeister angeschrieben. Doch der hat darauf wie so oft reagiert: gar nicht. Warum auch… Wenn er auf Anfragen von Ratsmitgliedern oder Ratsfraktionen gar nicht oder allenfalls sehr selten antwortet, muss er das bei BürgerInnen-Anliegen auch nicht tun. Meint er jedenfalls. Traurig – finden Marianne Söhnchen, Schul- und Jugendhilfeausschussmitglied aus Millrath sowie ihr SPD-Ratskollege und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert.
Aber über diese in dem Umgang mit Bürgeranliegen liegende Unhöflichkeit und Bürgerfeindlichkeit hinaus setzt sich die SPD für die Kinderrechte ein. Söhnchen und Ehlert greifen Victoria Greevens Initiative auf und stellen sie als Anfrage zur Beantwortung im Haupt- und Finanzausschuss am 20. Mai: Warum ist der ehemalige Schulhof für das „allgemeine Spielen“ gesperrt worden und wann gedenkt die Verwaltung diese unsinnige Regelung wieder aufzuheben?

Die Situation in Millrath, so Marianne Söhnchen, erinnere an die Geschehnisse in Unterfeldhaus auf dem Schulhof der Grundschule, als dort die von den Eltern der Schule gestifteten Hockeytore von der Verwaltung weggenommen worden waren. So wie der Stadtrat das seinerzeit einhellig missbilligt hatte, – und die Tore wieder aufgestellt wurden – erwartet sie auch in Millrath eine klar kinderfreundliche Regelung für die Zukunft.
19Feb/14

Marianne Söhnchen: Querungshilfen an der Fuhlrottstraße müssen her

SPD-Ratsfrau Marianne Söhnchen

SPD-Ratsfrau Marianne Söhnchen

2009 bereits hatte Wolfgang Becker von der Fuhlrott-/Dechenstraße gemeinsam mit Nachbarn einen Bürgerantrag gestellt (den der Rat bzw. Planungsausschuss dann auch beschlossen hatte), dass an der Fuhlrottstraße Verkehrsinseln als Querungshilfe für Fußgänger und besonders für Kinder eingebaut werden müssten. Unterstützt wurde das Anliegen sehr bald auch von der Grundschule Millrath, in deren Einzugsbereich die Fuhlrottstraße liegt. In deren Schulwegesicherungsplanung spielte das sichere Erreichen der Schule auch für Kinder aus der westlichen Schimmelbuschstraße immer eine wichtige Rolle. Schließlich sprachen sich auch Vertreter des Bergischen Internats wie des Seniorenrates dafür aus, dass diese Verkehrsinseln her sollten. Drei Stück waren geplant:

1. Nördlich der Einmündung Dörpfeldstraße,

2. Nördlich der Einfahrt Bergisches Internat,

3. Südlich der Einmündung Schliemannstraße

Mittlerweile ist die ursprüngliche Kostenschätzung der Verwaltung in Höhe von 60.000 Euro erheblich angewachsen auf 121.000 Euro. Denn ein beauftragtes Ingenieurbüro hatte festgestellt, dass für ein sicheres Vorbeileiten von Lkw’s an den entsprechenden Stellen „Aufweitungen“ des Straßenraums nötig seien, um drei Meter tiefe Inseln einbauen zu können. Weil zwischenzeitlich  u.a. Lilli Götze vom Seniorenrat daran Zweifel geäußert hatte und die auf der Kattendahler Straße eingesetzte Insel als „Muster“ empfahl, hatte SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert für die gestrige Sitzung des Planungsausschusses noch einmal Dampf gemacht: Die Verwaltung sollte die Zahlenangaben überprüfen und die Notwendigkeit der Straßenflächenaufweitung „beweisen“ – was diese dann auch tat.

Im Ergebnis hat die SPD daher ihre Position beibehalten – und im Ausschuss durchgesetzt – dass die Querungshilfen in der vorgestellten Form nötig seien und die Gelder dafür bereitgestellt – und in diesem Jahr auch endlich ausgegeben – werden sollen.

09Okt/13

SPD-Hochdahl am 18. Oktober vor Ort: Cleverfeld und Feuerwehr

Der Stadtrat hatte letzte Woche auf Antrag der SPD-Fraktion entschieden, dass die neue Feuer- und Rettungswache auf dem Cleverfeld „gegenüber von Lidl“ gebaut werden soll. Die Stadtverwaltung hat nun den Auftrag, die notwendigen Planungsverfahren einzuleiten, mit denen in Alt-Hochdahl Baurecht für die Wache geschaffen werden soll. Dafür ist unter anderem Voraussetzung, dass die derzeitige Ausweisung des Gebietes als „Naturschutz“-Fläche geändert wird und dass die von einer Feuerwache ausgehenden Geräuschbelästigungen, die baurechtsrelevant sind (also nicht Martinshornsignale), s oeingedämmt werden, dass sie die Anwohner der Nachbarbebauung nicht über Gebühr beeinträchtigen.

Die SPD stellt die Gründe für eine neue Wache und ihre Abwägungen, warum das Cleverfeld der geeignete Standort für die Feuerwehr ist, in einer Informationsveranstaltung vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Am Freitag, den 18. Oktober, werden unter anderem die Ratsmitglieder der SPD Edeltraud van Venrooy, Sabine van de Griend-Lahnstein, Marianne Söhnchen, Peter Urban, Volker Teich, Diethelm Beer aus Hochdahl und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert ab 17 Uhr an der Hüttenstr./Weinbusch zum Gespräch zur Verfügung stehen.

17Jan/13

Marianne Söhnchen: Tagesmütter sind demnächst im Jugendhilfeausschuss vertreten!

SPD-Ratsfrau Marianne Söhnchen

Die Tagesmütter (und die beiden Tagesväter) in Erkrath freuen sich: Sie werden demnächst eine(n) der Ihren mit Rederecht in den Jugendhilfeausschuss (JHA)  entsenden können. Marianne Söhnchen hatte für die SPD entsprechendes beantragt und der JHA ist dem am Donnerstag gefolgt. Damit können die Tagespflegepersonen ihre Interessen demnächst unmittelbar den Ausschussmitgliedern darlegen. Bislang mussten die Sitzungen offiziell unterbrochen werden, um die Tagesmütter anzuhören. Und Gelegenheit gab es dazu reichlich. Denn die Verwaltung hatte sich bei der Errechnung der pauschalen Entgeltbeträge für die Arbeit der Tagesmütter „vertan“ und musste auf Antrag der SPD kürzlich bis zu zwei Jahre nachabrechnen und nachzahlen – über 100.000 Euro in der Summe.

Heftig diskutiert wird im Moment auch die Ausgestaltung von „Richtlinien zur Tagesbetreuung“, die gesetzlich in Nordrhein-Westfalen der Betreuung etwa unterdreijähriger Kinder in Kindertageseinrichtungen gleichgestellt sind. Hier hatte der Jugendamtsleiter im Ausschuss eingelenkt und war der Anregung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Detlef Ehlert gefolgt, das Thema mit den Betroffenen zu besprechen und dann dem Ausschuss zur Beschlussfassung vorzulegen.

Auch das hat der JHA schließlich einstimmig begrüßt und unterstützt. So liegt es jetzt an den Tagespflegepersonen, sich demokratisch zu organisieren und Strukturen zu schaffen, um sich unter einander weiter inhaltlich zu vernetzen und ihre Vertretung für den Jugendhilfeausschuss zu wählen.

 

26Apr/12

SPD verlangt Wettbewerb für Jugendtreffbenennung

Weg vom  „altbackenen“ Begriff „Jugendcafe“, der mit dem Freizeitverhalten Jugendlicher nichts zu tun hat. Das verlangen Marianne Söhnchen und Klaus Wiescher von der Erkrather SPD.

Die Ratsfraktion der SPD beantragte daher jetzt im Jugendhilfeausschuss,
•    den Begriff „Jugendcafe“  zukünftig für  jugendgerechte Einrichtungen nicht mehr zu verwenden
•    einen Wettbewerb für Jugendliche unserer Stadt auszuschreiben, eine passendere Bezeichnung  für die Jugendeinrichtungen zu finden (Beispiel Hilden: Area 51)
•    einen Sachpreis für die Siegerbezeichnung auszuloben in der Größenordnung von je 100 € (z. B. Karten für Rockkonzert nach freier Wahl) für die Treffs in städtischer Regie; Jury soll der neu gewählte Jugendrat sein. Die SPD-Erkrath wird die dafür nötigen 300 Euro bereit stellen.

 

26Feb/12

Wir machen was los in Erkrath….

Am Mittwoch, 29. Februar, 18.30 Uhr, geht’s richtig ab: Jugendliche und Kids aus Erkrath nehmen ihre Sache selbst in die Hand. Sie treffen sich im Kaiserhof (über der alten Kneipe), um über die Rollsportanlage, über Treffpunkte für junge Leute, über die Schulen heute und morgen und über die Zukunft unserer Stadt zu sprechen. Und dabei ein wenig Spaß zu haben, abzuhängen.

Alexander Lory hatte aus einer Planungsrunde von jungen Leuten, die sich Gedanken über Ramps und Pipes und Banks gemacht hatten, einen Plan gezeichnet (der ist hier zu sehen). darüber wird gesprochen werden. Wenn es die Gäste so entscheiden. Doch auch der Schulentwicklungsplan spielt eine Rolle. Und erst recht wegen der Beteiligung auch Erkrather Jugendlicher an den Aktionen gegen ACTA, wird sicher auch „Netzpolitik“ ein Thema bei dem Treffen sein.

In Kürze wird der Jugendrat in Erkrath neu gewählt. Die Bewerbunglisten sind noch offen: wer sich aktiv auch gegenüber dem Stadtrat für Jugendlichen-Interessen einbringen will, sollte hier mitmachen. AnsprechpartnerInnen aus der derzeitigen Jugendvertretung werden mit von der Partie sein.

Die Jugendlichen bestimmen ihre „Tageordnung“ selbst.

SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert und die Mitglieder der SPD im Jugendhilfeausschuss bzw. Schulauschuss des Stadtrates Anke Golsch, Marianne Söhnchen, Sabine van de Griend, Volker Teich  und Klaus Wiescher werden genau so für Fragen zur Verfügung stehen wie der Vorsitzende des Erkrather Jugendrates, Jan Pfeifer.

 

Alex Lory hat das hier gezeichnet: Rollsportanlage für Alt-Erkrath

28Aug/09

Peter Urban brutzelt für das Kinderhaus Sandheide

Peter Urban, Detlef Ehlert, Marianne Söhnchen, Sabine van de Griend-Lahnstein, Eva Brodschack und andere SPD-Ratskandidatinnen und -kandidaten sind auf dem Trillser Straßenfest in vielfacher Mission unterwegs. Natürlich besuchen sie das Fest als Besucher. Aber sie machen auch aktiv mit. Auf Initiative von Peter Urban werden sie nämlich eine Pommes-Bude betreiben, deren Erlös dem Kinderhaus Sandheide zugute kommen soll.

18Aug/09

Halb Erkrath auf den Beinen…. beim Sommerfest der SPD am 15. August

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest der Erkrather SPD am vergangenen Samstag in der Markthalle. Zahlreiche Gäste vergnügten sich mit der Musik von Simply Blues und den Treckerkutschfahrten von Alfred Niek mit dem historischen Lanz-Zugfahrzeug.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück überzeugte mit seiner Aufforderung, am 30. August den Erkrather Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert zu wählen ebenso wie mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass die Beseitigung von Arbeitslosigkeit in unserem Lande höchste Priorität haben müsse.

Landratskandidat Manfred Krick knüpfte Kontakte zu Erkrather UnternehmerInnen, Detlef Ehlert wartete mit Rosen für die Damen und frischem Obst als knackigem Präsent für die Herren auf; in ebenso knackigen Ansprachen führte er die Gründe auf, warum es sich lohnt, in Erkrath SPD zu wählen: Eine klare Zielstellung, um Erkrath voran zu bringen: ein Stadtentwicklungskonzept zur gemeinsamen Festlegung der Zukunftsziele der Stadt, Schuldenfreiheit, mehr Betreuungsplätze für die Kleinen, bessere Bildung für alle, Einkaufsbereiche attraktivieren, Freiraum und Landschaft bewahren, globale Verantwortung wahrnehmen.

Und auch die Jusos waren aktiv mit dabei, sie führten ihre Wunschbaum-Aktion fort, bei der Erkrather Bürger ihre Wünsche und Forderungen an die Politik richten konnten.

Bilder vom Fest sehen Sie hier:

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29Mai/09

Ratsmitglied Marianne Söhnchen

Marianne Söhnchen

Marianne Söhnchen

  • Marianne Söhnchen
  • geboren 1944
  • in Erkrath Hochdahl geboren und aufgewachsen
  • verheiratet sei 1967
  • Beruf: Bankkauffrau
  • E-mail:  Marianne.Soehnchen@gmx.de
  • Telefon: 02104 / 9 323 88

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Seit meiner Jugend war ich immer schon politisch sehr interessiert. Ich habe in den Jahren 1967 bis 1969 in Berlin gelebt und gearbeitet. Dort war, basierend auf den studentischen Aktivitäten zur Veränderung der Gesellschaft die politische Diskussion über den richtigen Weg der Gesellschaft Zentrum der Diskussionen im beruflichen und privaten Bereich. In den folgenden Jahren hat mich die SPD insbesondere der Satz von Willy Brandt: „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ besonders für eine Arbeit in der SPD motiviert.
    Nachdem wir dann wieder nach Hochdahl gezogen sind bin ich dann der SPD beigetreten

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • 1989

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Mein politisches Vorbild ist Willy Brandt

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • In Erkrath bzw. Millrath bin ich groß geworden. Hier lebt ein Großteil meiner Familie. Unsere Kinder sind hier groß geworden und haben hier inzwischen Ihr eigenes Lebensumfeld aufgebaut. Begleitend zur Entwicklung der Kinder vom Kindergarten bis zum Abschluss der Ausbildung haben wir hier viele neue Freunde gewonnen und mit ihnen gemeinsam durch die Organisation von Events das Leben in Erkrath-Hochdahl bereichert.
    Erkrath ist für uns also im besten Sinne Heimat für eine große Familie geworden.

Wie ist ihre Vision von einem Erkrath 2020?

  • Erhalten der jetzigen Siedlungsstruktur und damit insbesondere Erhalt der noch vielen Grün- und Freiflächen in unserer Stadt. Ausbau der Gewerbeflächen innerhalb der bestehenden Infrastrukturen durch intelligente Nutzung der vorhandenen Flächen.

Wahlkreis 170 (Wahllokal Kindertagesstätte Kattendahl)

  • Bergstraße ungerade Haus-Nr.
  • Dechenstraße
  • Dörpfeldstaße
  • Falkenberger Weg
  • Fuhlrottstraße 1 – 15 und 2 – 38
  • Gut Falkenberg
  • Im Löcken
  • Kattendahl
  • Kattendahler Straße
  • Lily-Braun-Straße
  • Mommsenstraße
  • Schimmelbuschstaße 39 – Ende und 50 – Ende
  • Schmiedestraße