Category Archives: Paul Söhnchen

09Nov/12

Klaus Wiescher ist neuer Vorsitzender der SPD in Erkrath

Klaus Wiescher

Klaus Wiescher (62) ist jetzt „ranghöchster“ Sozialdemokrat in Erkrath. Er löste in der Mitgliederversammlung des Erkrather SPD-Stadtverbands am 8. November Volker Teich im Amt des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden ab. Teich hatte nach elfjähriger Arbeit  in der Funktion aus persönlichen Gründen kürzer treten und sich auf seine Aufgaben im Stadtrat und als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion konzentrieren wollen.

Wiescher, pensionierter Kriminalpolizist, war bislang schon stellvertretender Vorsitzender im Vorstand der SPD auf Stadtebene, er ist auch Mitglied im Hochdahler Ortsvereinsvorstand und in der Ratsfraktion.

Stadtverband und Fraktion hatten sich im Frühjahr in einem Wochenendseminar auf verschiedene Projekte zur Mitgliederwerbung, stärkeren BürgerInnenbeteiligung, transparenten Arbeit ihrer Gremien und zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2014 verständigt. An diesen Aufgabenkatalog will Wiescher anknüpfen.

Wiescher erhielt mit knapp 90 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Stadtverbandsmitgliederversammlung einen ordentlichen Vertrauensvorschuss für seine Arbeit.

Klaus Bauer

Neuer Stellvertreter ist nun Klaus Bauer aus Unterfeldhaus, der dieses Amt auch im Ortsverein Erkrath ausübt.

Kasse und Schriftführung bleiben in bewährten Händen von Jürgen Hampel bzw. Adi Franke. Die beiden wurden wie Bauer einstimmig bei je einer Enthaltung gewählt.

Eva Brodschack, Thomas Peters, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen sowie Sabine van de Griend-Lahnstein wählten die Stadtverbandsmitglieder zu weiteren Vorstandsmitgliedern. Das Gremium wird komplettiert durch die kraft ihrer Ämter als Ortsvereinsvorsitzende dazu gehörenden Dieter Becker (Erkrath) und Klaus Przybilla (Hochdahl).

Im Anschluss an die Wahlen referierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik und seine Vorstellungen zum Stadtentwicklungskonzept für Erkrath.

21Okt/11

Heute in der WZ: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/regionalexpress-naechster-halt-ist-hochdahl-1.798516

Regionalexpress: „Nächster Halt ist Hochdahl“

SPD fordert: Regionalexpress-Züge sollen in Erkrath stoppen.

politik

Großbild Dirk Thomé
Ungebremst: Noch fahren die Express-Züge in Hochdahl ohne Halt durch. Das soll sich auf Wunsch der SPD ändern.

Hochdahl. Erkrath ist schnell durchquert: In weniger als zwei Minuten rauschen täglich mehr als 30 Regionalexpress-Züge der Bahn mit vollem Tempo an den Erkrather Bahnsteigen vorbei. Die SPD hat am Freitag angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Mit einem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis für Fernzüge könnte der S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl zu einem Regionalbahnhof werden – so der Vorschlag von Detlef Ehlert, Uli Schimschock, Klaus Bauer und Paul Söhnchen.

Bahnhofsschließung Anstoß für neuen Bahnhof

„Fahrgäste kriegt man nur, wenn man hält“, sagte Ehlert, der Fraktionsvorsitzende im Rat. Ein Bahnhof wäre ein Plus für das Neandertal und das Museum. Nach der Schließung des Bahnübergangs an der Hildener Straße im Zuge des Ausbaus der L 403 n solle der Bereich an der Hauptstraße neu gestaltet werden. Um Vorschläge ausarbeiten zu lassen, werde die Stadt bald ein Planungsbüro beauftragen, sagt Ehlert: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unseren Vorschlag.“

Die Stelle, an der ein Bahnhof stehen soll, hat Uli Schimschock auf einer Landkarte markiert. „Erkrather Loch“ hat er daneben geschrieben.

Durchschnittlich alle acht Kilometer würden die Regionalzüge zwischen Dortmund und Aachen halten, erläutert Schimschock. Nur zwischen Wuppertal und Düsseldorf seien es 21 Kilometer. In Schwelm halten die Züge, obwohl der Ort nahe Wuppertal rund 7000 Einwohner weniger habe als Erkrath.

Wenn die Züge an einem neuen Bahnsteig neben dem Pendler-Parkplatz halten, brauchten sie für ihre Strecke rund drei Minuten länger als jetzt, rechnet Schimschock vor. Die Zeit könne man eventuell bei der Wendezeit in Dortmund oder Hagen einsparen. Das müsse man auch, denn die Fahrten über die eingleisige Strecke können nicht beliebig verschoben werden.

Zu den Kosten macht die SPD noch keine Angaben. „Ich hoffe, dass es keine Millionen sind“, sagt Detlef Ehlert. Die Planung der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt berühre das Projekt nicht. Auch ein neuer Tunnel unter den Gleisen werde nicht nötig.

Ein Pressesprecher der Bahn lehnte es ab, den Vorschlag zu bewerten: „Das ist ein politischer Vorschlag.“ dil

18Aug/09

Halb Erkrath auf den Beinen…. beim Sommerfest der SPD am 15. August

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest der Erkrather SPD am vergangenen Samstag in der Markthalle. Zahlreiche Gäste vergnügten sich mit der Musik von Simply Blues und den Treckerkutschfahrten von Alfred Niek mit dem historischen Lanz-Zugfahrzeug.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück überzeugte mit seiner Aufforderung, am 30. August den Erkrather Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert zu wählen ebenso wie mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass die Beseitigung von Arbeitslosigkeit in unserem Lande höchste Priorität haben müsse.

Landratskandidat Manfred Krick knüpfte Kontakte zu Erkrather UnternehmerInnen, Detlef Ehlert wartete mit Rosen für die Damen und frischem Obst als knackigem Präsent für die Herren auf; in ebenso knackigen Ansprachen führte er die Gründe auf, warum es sich lohnt, in Erkrath SPD zu wählen: Eine klare Zielstellung, um Erkrath voran zu bringen: ein Stadtentwicklungskonzept zur gemeinsamen Festlegung der Zukunftsziele der Stadt, Schuldenfreiheit, mehr Betreuungsplätze für die Kleinen, bessere Bildung für alle, Einkaufsbereiche attraktivieren, Freiraum und Landschaft bewahren, globale Verantwortung wahrnehmen.

Und auch die Jusos waren aktiv mit dabei, sie führten ihre Wunschbaum-Aktion fort, bei der Erkrather Bürger ihre Wünsche und Forderungen an die Politik richten konnten.

Bilder vom Fest sehen Sie hier:

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15Jun/09

Paul Söhnchen, Kandidat für den Kreistag in Mettmann

  • Paul G.  Söhnchen
  • 67 Jahre
  • Dipl.Ing. Elektrotechnik
  • z.Zt. freiberuflicher Consulter im Bereich Telekommunikation
  • Paul.Soehnchen@SPD-Erkrath.de
  • Telefon: 02104 / 932388
  • mobil: 0172 / 3940028

Wie sind sie zur SPD gekommen?

  • Ich bin schon seit meiner Schulzeit ein politisch interessierter Mensch. Die SPD hat mich seit Willy Brandt begeistert. Mitglied bin ich allerdings erst recht spät nach einer denkwürdigen SPD-Klausurtagung in Olsberg geworden.

Seit wann sind Sie bei der SPD?

  • Mitglied bin ich seit 1. Febr. 1995

Was war das beeindruckenste Erlebnis mit SPD für Sie?

  • Die sehr offen und emotional geführte Klausurtagung der SPD- Erkrath während der Klausurtagung in Olsberg

Wer ist ihr politisches Vorbild?

  • Mein politisches Vorbild ist Willy Brandt.

Was bedeutet Erkrath für Sie?

  • Erkrath hat sich für mich in den letzten Jahren zu einem Wohlfühlpaket entwickelt. Es besteht aus :
    – Gewachsenen Freundschaften und Bekanntschaften
    – Einem Netzwerk an Menschen mit denen ich Dinge in Erkrath beeinflussen und gestalten kann
    – Eine übersichtlichen Größe, die es hin und wieder schafft, ein „wir-Gefühl“ zu erzeugen.
    Ich stamme aus Wuppertal. Da wird heute noch ein Wettbewerb zwischen den ehemals selbständigen Gemeinden ausgetragen und das seit 1927)
    – Eine Lage, die eine Teilhabe an einer interessanten Region ermöglicht
    – Eine Stadt, die noch viele Jahre braucht, eine integrierte und selbstbewusste Stadt zu werden
    Darüber hinaus brauchen wir so etwas wie eine „Verwaltungsreform“ in Erkrath. Die derzeitigen Strukturen sind im Vergleich zu anderen Kommunen nicht effizient genug. Hier erwarte ich mir:
    – Aufbau einer effizienten Verwaltung
    – Einsparungen durch Zentralisierung und Verschlankung der Verwaltung
    – Motivierte Verwaltungsmitarbeiter mit besserer Bezahlung
    – Schuldenabbau als strategisches Ziel um der nachfolgenden Generation eine Chance zu geben
    – Eine Verwaltung, die ehrenamtliches Engagement unterstützt und fördert
    Bürger sind kein notwendiges Übel für die Verwaltung sondern der Angelpunkt jeglichen Verwaltungshandelns.

Was kann Detlef Ehlert für Erkrath tun?

  • Neue, auch heiße Themen anpacken und den Bürgen Gelegenheit geben solche Themen auch durchaus kontrovers zu diskutieren
    – Aktive Wirtschaftsförderung
    – Strategisches Immobilien- und Flächenmanagement
    – Perspektiven für die Jugend und Nachfolgegenerationen durch Einbindung bürgerlichen Engagements fordern und fördern

Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel?

  • Entscheidungen wo immer es geht den Bürgern transparent zu machen

Wo muss mehr Geld investiert und wo mehr Geld eingespart werden?

  • Der Trend der vergangenen Jahre und die aktuelle Situation auf dem Finanzsektor haben bewiesen, dass „Privat vor Staat“ nicht grundsätzlich die bessere Wahl zum Wohle des Staates und der Bürger ist. Für eine Kommune und natürlich für den Kreis ist deshalb ein ausgeglichener Haushalt das zentrale ziel für die Zukunftsfähigkeit unseres Gemeinwesens. Das heißt auch, dass neben der Ausgabenseite die Einnahmenseite zukunftsfähig gemacht wird. In der Kommune muss wo immer möglich die Hilfe zur Selbsthilfe gefördert und reines Konsumdenken minimiert werden.

Wie ist ihre Vision von einem Erkrath 2015?

  • Da ich für den Kreis kandidiere, ist mein Ziel, die Eigenständigkeit des Kreises und seiner Kommunen zu erhalten. Daraus folgt, wo wirtschaftlich und organisatorisch vertretbar Aufgaben zu dezentralisieren. Wo immer wirtschaftlich und organisatorisch machbar Aufgaben zu zentralisieren. Privat vor Staat war gestern, auch hier müssen für den Bürger wirtschaftliche Lösungen ideologiefrei erbracht werden

Welche Rolle spielt ihre Familie im Wahlkampf?

  • Hier kann ich mit einer weitgehenden Unterstützung rechnen

Wahlkreis:

  •  Hochdahl-Mitte
  • Millrath
  • Willbeck
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