Category Archives: Sabine Schimke

28Jan/13

Kalt war es, aber dennoch erfolgreich…

Sabine Schimke, Detlef Ehlert, Konstantin Lajios. Manfred Krick und Jan Pfeifer (Foto) sowie Peter Urban sammeln Unterschriften…

In gut zwei Stunden in eisiger Kälte zweihundert Unterschriften einzusammeln – das ist doch schon mal was. Die Sozis von den SPD-Ortsvereinen und der Ratsfraktion in Erkrath freuen sich. Und die machen weiter. Nächste Station der Info-Stand-Aktionen ist Donnerstag auf dem Hochdahler Markt, zwischen 10.00 und 12.30 Uhr und dann wieder am Samstag. Bei Lidl oder vor der Kreissparkasse, da arbeiten wir noch dran, wo wir hin “dürfen”…

Weitere Unterschriftenlisten können gern hier abgerufen werden zum Download: Unterschriftenliste-Bahnschließung

16Jan/13

Bergische Allee: Lücke beim Bürgersteig wird geschlossen

Edeltraud van Venrooy

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Alt-Hochdahls hatten zunächst bei einer Informationsveranstaltung der Hochdahler SPD und dann bei einer von der in dem Wahlkreis dort direkt gewählten Hochdahler Ratsfrau Edeltraud van Venrooy initiierten Ortsbesichtigung an der Bergischen Allee dafür plädiert, dass der in Höhe der ehemaligen Einmündung der Neanderhöhe endende Fußweg in Richtung Neandertal fortgeführt werden müsse.

Van Venrooy, die auch Vorsitzende des “zuständigen” Planungs- und Verkehrsausschusses ist, und die SPD-Sprecherin dort, Sabine Schimke, griffen das – berechtigte – Anliegen auf und brachten es für die SPD in die Ausschussberatungen ein. Das rief zunächst mal St. Bürokratius auf den Plan: Die Stadt will einen Gehweg an einer Landesstraße – wer darf den planen, bauen, wer muss ihn bezahlen…? Reicht da ein Fußweg oder muss es ein kombinierter Fuß- und Radweg sein, in wessen Haushalt muss das Geld für wann eingestellt werden…? Zum Mäusemelken ist das, meinten Anwohner wie Renate Naberhaus völlig zu Recht.

Jetzt aber ist der Knoten durchschlagen: Der Planungsausschuss folgte nun einem Vorschlag der Stadtverwaltung, einen sogenannten Bürgerradweg anzulegen. Dafür können und dürfen – und wollen – sich die Stadt und der Landesbetrieb Straßen NRW die Kosten teilen. Wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt, kann der Wegebau noch in diesem Jahr begonnen und 2014 fertig gestellt werden.

Vom Ausbauende der L 403n an wird der Weg dann bis zu den Linden geführt und bringt den Anwohnern der Häuser auf dieser südlichen Straße eine halbwegs sichere Verbindung nach Alt-Hochdahl. Ein Übersichtsplan dazu ist hier hinterlegt. Mit einer weiteren Fortsetzung ins Neandertal ist allerdings weiter nicht zu rechnen, da dort der Platz dafür nicht da ist und auch die Grundeigentumsverhältnisse das nicht hergäben.

Insofern bleibt besonders wichtig auch die Forderung der beiden SPD-Ratsfrauen auf der Tagesordnung, die “richtige” Ausschilderung der Wegeverbindung von der Hochdahler Straße und vom S-Bahnhof aus über die Hauptstr. und die Straße Theckhaus in das Neandertal für Ortsfremde, Wanderer und Radfahrer vorzunehmen.

 

 

30Aug/12

Immerhin: Neue Fußgängerbrücke über die Bergische Allee kommt!

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

Vertreter des Landesbetriebs Straßen NRW sagten es jetzt im Erkrather Planungs- und Verkehrsausschuss zu: Die neue Fußgängerbrücke als Ersatz für die vorhandene marode Konstruktion zwischen Bruchhauser und Kempener Str. wird im nächsten Sommer um die Ferienzeit herum gebaut werden. Dabei soll dann auch die Ampelschaltung auf der Bergischen Allee insgesamt verbessert werden im Blick auf eine “Grüne-Welle-Schaltung”. Darauf hatte SPD-Ratsfrau Sabine Schimke mit ihren KollegInnen mehrfach insistiert, dass das Versprechen der Vertreter der Straßenbauverwaltung für eine ordentliche Regelung immer noch nicht eingelöst sei, enttäusche schon sehr, meinte die Sprecherin der SPD in dem Ausschuss. Das wesentliche Problem, dass die Ampelanlage an der Kreuzug Kempener Str./Trills und Bergische Allee ständig ausfalle müsse nun dauerhaft gelöst werden. Und gerade während der Bauzeit der Brücke müssten auch die Fußgänger- und vor allem die Schüler-Querungen vernünftig abgesichert werden.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet und die Rheinische Post schreibt dazu hier:

18Jun/12

Wann wird Ampelschaltung in Hochdahl endlich “gemacht”?

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

“Die Ampelschaltung in Hochdahl an der Bergischen Allee ist eine einzige Katastrophe”, sagt SPD-Ratsfrau Sabine Schimke. Und mit der Meinung steht die planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion ganz bestimmt nicht allein.

Schimke und ihr Fraktionschef Detlef Ehlert fühlen sich mittlerweile regelrecht verladen von den Verantwortlichen der Straßenbaubehörde des Landes, die die Bergische Allee bauten und zu betreuen haben.
Die zuständigen Baubetriebsabteilungen haben mehrfach in Sitzungen des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses zugesagt bzw. auf Anfragen der Verwaltung vermittelt, dass mit Abschluss der Straßenbaumaßnahmen eine neue Ampelinstallation naturgemäß im jüngst abgeschlossenen Bauabschnitt, aber auch im Abschnitt zwischen Kemperdick und Schimmelbusch-/Röntgenstr. eingebaut werde, berichtet Schimke.

Die Ampelanlagen und vor allem die Steuerungssoftware dafür sollte verkehrsmengenabhängig geregelt sein. In Stoßzeiten sollten also die Hauptverkehrsrichtungen freie Fahrt bekommen bzw. querende Fußgänger sich “grün” holen können.

Doch davon kann bis heute noch immer keine Rede sein, sagt Ehlert: “Grüne Welle”-Schaltungen gibt es im Straßenverlauf gar nicht – weder von Nord nach Süd, noch von “unten” nach “oben”. Die Einmündung des Schlickumer Weges ist schaltungstechnisch eine Katastrophe und ein Mega-Ärgerniss für alle nicht aus dem oberen Trillser Hang kommenden Verkehrsbeteiligten, weil jeder mögliche Verkehrs-Fluss hier durch Rot für die auf der L 403 befindlichen Kfz unterbrochen wird.
Die Grün-Phasen-Regelung für Fußgänger ist an der Einmündung der Sandheider Straße gesetzeswidrig falsch, die viel zu langen Rot-Phasen für von der Hochdahler Straße kommende Autos selbst in allerfrühesten Morgenstunden sind ebensowenig akzeptabel.

Deshalb fordert die SPD-Fraktion die Stadtverwaltung zu einem Bericht über den aktuellen Stand, wann der Straßenbaubetrieb endlich tätig werden wird, in der PlUV-Sitzung am 19. Juni auf.
Sabine Schimke dazu: “Sollten wir von dem Landebetrieb dazu keine verlässlichen Zusagen für eine zeitnahe Änderung der Situation bekommen (können), fordern wir, dass ‘aussagefähige’ Vertreter des Landesbetriebs in die Ratssitzung am 5. Juli eingeladen werden, damit diese dort dem Stadtrat selbst Rede und Antwort stehen mögen. Es ist für die Verkehrsteilnehmer in Hochdahl völlig unzumutbar, dass dieser Murcks nicht endlich abgestellt wird.”
11Nov/11

Max-Planck-Straße: CDU und FDP pfeifen auf Anliegerinteressen

Heute im Planungsausschuss haben sie es wieder bewiesen: CDU und FDP scheren sich nicht um Bürgerinteressen. In Wahlkampfzeiten den Menschen nach dem Munde zu reden und auch mal vermeintlich wohlfeil Maßnahmen wie ein durchgehendes Tempo 30 und Lkw-Durchfahrtverbot für die Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus zu beschließen ist das Eine. Aber das auch durchzuhalten gegen Widerstände des eigenen Bürgemeisters und Landrates – das schaffen sie nicht. Im Gegenteil. Denn jetzt schlugen sich CDU und FDP wieder auf die Seite derer, die trotz hervorragender Anbindung jeweils des Gewerbegebietes Unterfeldhaus an die A 46-Auffahrt Erkrath/Unterbach und des Gebietes in Kempen an das Hildener Kreuz meinten, das reiche nicht, Schwerlastkraftwagen müsten auch ungehindert durch das Wohngebiet Max-Planck-Straße fahren können.

So stimmten die Konservativen gegen den Antrag der SPD, BmU und Grünen, Beanstandungs- und Aufhebungsverfügungen von Bürgermeister Werner und Landrat Hendele (beide CDU) gerichtlich überprüfen zu lassen und damit die Rechtsanwaltskanzlei von Prof. Dr. Bernhard Stüer aus Münster zu betrauen. Helmut Vorholt vom Bürgervotum Max-Planck-Straße hatte zuvor noch eindringlich appelliert an die Mitglieder von CDU und FDP, sie mögen “ihren” Bürgermeister an die Hand nehmen und den Mehrheitsbeschluss des Rates für Verkehrsberuhigung im Wohngebiet weiter mittragen – keine Chance…

Sabine Schimke, Sprecherin der SPD in dem Ausschuss, bedauert diese Entscheidung: “Breite Mehrheiten, die die Beschlüsse für mehr Sicherheit und weniger Lärm auf der Max-Planck-Strsaße voran bringen würden, wären noch besser. Aber wir werden mit der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat auch so unser Ziel weiter verfolgen.” Auch für die Stadt und die Menschen in Erkrath insgesamt wird die Entwicklung zum Stadttempo Erkrath weiter gehen: In Wohngebieten haben Durchgangsverkehre nichts zu suchen, für Kinder und ältere Menschen sind Höchstgeschwindigkeiten von 30 km/h “genug”, weniger Lärm erhöht die Lebensqualität. Das ist erklärtes Ziel der SPD. Und auch bei dem Thema gilt: Die SPD bleibt dran und kümmert sich weiterhin um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

09Nov/11

Max-Planck-Straße: Stadtrat klagt gegen Landrat Hendele und Bürgermeister Werner (beide CDU) wegen deren bürgerfeindlicher Verkehrspolitik

Für die SPD ist es seit langem Programm für die geplagten Anwohner der Max-Planck-Straße, sagt Sabine Schimke, planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion: “Die planungsrechtlichen Fehlentscheidungen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind in der Tat aus dem letzten Jahrhundert. Mitten zwischen zwei Gewerbegebiete ein reines Wohngebiet in Unterfeldhaus zu platzieren, war falsch. Jetzt muss es darum gehen, die üblen Folgen daraus für die Menschen zu vermindern.” Dazu gehört, Lkw-Verkehre aus den Gewerbegebieten Kempen bzw. Unterfeldhaus jeweils unmittelbar auf die Autobahn zu bringen und nicht durch das Wohngebiet Max-Planck-Str. zum “entgegengesetzten” Autobahnanschluss zu leiten. Und die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße muss tags wie nachts auf höchstens 30 km/h festgesetzt werden.

(Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße). Der Rat der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr (PlUV) der Stadt Erkrath hat vor allem auch auf Betreiben der SPD in den Jahren 2010 und 2011 mehrfach Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Max-Planck-Straße in Erkrath beschlossen. Gegenstand der Beschlussfassung war das beschriebene ganztägige Lkw-Verbot und eine ganztägige Tempo-30-Zone. Die Forderungen dazu sind bereits vor mehreren Jahren auch von dem Bürgervotum Max-Planck-Straße erhoben worden. Die Beschlüsse wurden jedoch durch den Bürgermeister der Stadt Erkrath beanstandet. Nach einer Zurückweisung der Beanstandung durch den Rat der Stadt Erkrath hob der Landrat des Kreises Mettmann die Beschlüsse durch Verfügung vom 30.8.2011 auf. Die Beschlüsse seien rechtswidrig, weil durch die beiden beschlossenen Maßnahmen (Tempo-30-Zone ganztägig und Lkw-Verbot) gegen die straßenrechtliche Widmung der Max-Planck-Straße verstoßen worden sei. Außerdem seien die Belange anderer Verkehrsteilnehmer vor allem aus dem benachbarten Gewerbegebiet nicht ordnungsgemäß abgewogen worden.

(Klage). Gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates ist inzwischen rechtzeitig Klage vor dem VG Düsseldorf erhoben worden, deren Begründung ansteht. Dabei soll dargelegt werden, dass die aufgehobenen Beschlüsse des PlUV und der den Widerspruch des Bürgermeisters zurückweisende Ratsbeschluss rechtmäßig waren. Die Fraktionen der Gestaltungsmehrheit im Stadtrat, SPD, BmU und Grüne, empfehlen dazu, den für die Aufhebung der Beschlüsse geltend gemachten Gründen nachzugehen und die Verwaltung zu beauftragen, entsprechende Beschlüsse des PlUV durch entsprechende Unterlagen vorzubereiten. Dazu gehört eine Abwägung aller im Zusammenhang mit den beabsichtigten Maßnahmen betroffenen Belange einschließlich der des benachbarten Gewerbegebietes. Das hierzu ergangene Urteil des OVG Münster ist einzuarbeiten. Zudem sind ggf. Maßnahmen vorzubereiten, eine Teilentwidmung der Max-Planck-Straße vorzunehmen.

(Antrag PlUV/Rat). Die Fraktionen der SPD, BmU und Grünen stellen daher diesen Antrag: “Der PIUV hält an seiner Absicht, die in den Beschlüssen vorgesehenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen an der Max-Planck-Straße durchzuführen, fest.

Die Verwaltung wird beauftragt, die in der Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann vom 30.8.2011 geltend gemachten Bedenken in entsprechenden Vorlagen Rechnung zu tragen und so eine ergänzende Beschlussfassung im PIUV vorzubereiten.

Der PlUV bzw. falls für nötig befunden: der Rat der Stadt Erkrath erteilt der Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Stüer (Münster) den Auftrag, die Stadt Erkrath im gerichtlichen Verfahren gegen die Aufhebungsverfügung des Landrates des Kreises Mettmann zu vertreten und den PIUV hinsichtlich der Ergänzung der beanstandeten Beschlüsse zu beraten. Zugleich wird die Anwaltskanzlei beauftragt, gemeinsam mit der Verwaltung die für die Beratung des PIUV benötigten Unterlagen vorzubereiten.”

Über den Antrag wird der PlUV in seiner Sitzung am 10. November, 17.00 Uhr, im Rathaus, entscheiden.

30Aug/11

Dahlienweg: Sabine Schimke lädt ein zur Spielplatzeinweihung

Sabine Schimke, Ratsfrau der SPD und Wahlkreisvertreterin für Kempen im Stadtrat, hatte sich lange mit Eltern und Mitgliedern des Fördervereins des Naturschutzzentrums Bruchhausen für eine Attraktivierung des herunter gekommenen Spielplatzes am Dahlienweg eingesetzt: Die für Kleinkinder gedachten Spielgeräte waren in die Jahre gekommen, defekte Sachen wurden von der Stadtverwaltung mangels Reparaturbudget abgeräumt statt instand gesetzt, die Anlage insgesamt machte einen lieblosen und ungepflegten Eindruck.

Schimke und betroffene Eltern aus der Wohnumgebung sowie auch Vertreter der Regenbogenschule und des benachbarten städtischen Kindergartens taten sich zusammen, arbeiteten Pläne für eine Reaktivierung aus und “kauten” sie wieder und wieder mit dem Spielplatzamt der Stadt durch. Sabine Schimke ließ die Angelegenheit durch ständige Anfragen und Anträge in den Ausschüssen des Stadtrates nicht ruhen: Der langen Mühe Lohn stellt sich nun ein, der Platz ist überarbeitet, neue Spielgeräte sind aufgebaut.

Renate Späth, die als Wohn-Nachbarin des Platzes wie als Vorsitzende des Fördervereins des Naturschutzzentrums Bruchhausen aus Gesprächen mit der dort ebenfalls aktiven Sabine Schimke um die Probleme wusste, setzte sich mit ein und so können die Beiden jetzt stellvertretend alle Kinder und Anlieger zur Einweihungsparty einladen.

Das Fest mit Kaffee und Kuchen und gaaanz viel Spaß wird steigen am Sonntag, den 4. September. Ab 15 Uhr können Kinder zwischen drei und zwölf Jahren auch schöne Preise gewinnen. Wer ein Bild von dem neuen Platz malt bekommt dafür eine kleine Überraschung.

Natürlich stehen die SPD-Ratsfrau ebenso wie SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Detlef Ehlert auch für Fragen rund um den Ortsteil und die Erkrather Kommunalpolitik zur Verfügung. Weitere Informationen gibt Sabine Schimke unter Telefon 02104-36223 oder unter Sabine.Schimke@SPD-Erkrath.de

28Apr/10

Sabine Schimke für Parkverbot am Dahlienweg

Unterschriften für Parkverbot am Dahlienweg, Ort: Kiosk in der Feldheider Straße

Mit Hilfe der Anwohner will SPD-Ratsfrau Sabine Schimke endlich ein Parkverbot am Anfang des Dahlienwegs durchsetzen. Dafür sammelt sie an ihrem Infostand vor dem Kiosk in der Feldheider Straße am Freitag, 30. April von 16.30 – 18.30 Uhr zusammen mit SPD-Landtagskandidat Matthias Engel Unterschriften. Mit dabei sein wird auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Detlef Ehlert.

Sabine Schimke informiert am Freitag auch über andere vor Ort “brennende” Themen wie “Spielplatzgestaltung Dahlienweg” und “Umfeldgestaltung Regenbogenschule”. Anregungen zu diesen Projekten nimmt die SPD-Politikerin auch gerne unter ihrer Email-Adresse Sabine.Schimke(at)spd-erkrath.de entgegen.

02Aug/09

Sabine Schimke lädt zum Dahlienweg ein

Schimke -17-color_WebTrotz Regens waren viele Nachbarn am 6. Juni einer Einladung von SPD-Ratsfrau Sabine Schimke zum Informationsgespräch in Kempen gefolgt. Viele der dort gemachten Anregungen und Fragen konnte die Sozialdemokratin direkt beantworten, andere in der Zwischenzeit schriftlich beantwortet.

Aber auch unbeantwortete Fragen sind übrig geblieben. Dazu will sie

am Dienstag, 04.08.2009 ab 17.00 Uhr bei einer erneuten Ortsbesichtigung im Dahlienweg

Stellung nehmen. Bei dieser Ortsbesichtigung werden Mitarbeiter der Verwaltung (Straßenverkehrsbehörde) anwesend sein, um Lösungsvorschläge z.B. zu den Pollern zu besprechen. Alle Anwohnerinnen und Anwohner des Dahlienweges und der Nachbarstraßen sind eingeladen, dazu zu kommen, um auch der Verwaltung ihre Vorstellungen vorzutragen.

Anschließend, gegen 17.30 Uhr, startet Sabine Schimke vom Dahlienweg aus eine Begehung des Stadtteils Kempen.

An dem Nachmittag mit dabei sein werden auch Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und andere Mitglieder der SPD Hochdahl.

16Jul/09

Vor Ort die Probleme der Anwohner in Kempen kennen lernen

„Vor Ort die Probleme der Anwohner in Kempen kennen lernen“. Das war das Anliegen von Sabine Schimke am vergangenen Montag. Daher lud sie zu einem Info-Stand in Kempen mit aktuellem Kartenmaterial ein. Und zahlreiche Anlieger nutzen die Gelegenheit. Sowohl die „großen Themen“ wie Co-Pipeline, Lärmschutz A3 und Baugebiet „Kleines Bruchhaus“, als auch Fragen wie „Kommt eine Disko nach Bruchhausen?“, „Gibt es bald eine Fußgängerquerung über die Max-Planck-Straße?“, „Kann die Pollerabsperrung im Dahlienweg verbessert werden?“ und viele mehr wurden lebhaft diskutiert. Einige Fragen konnten von Sabine Schimke direkt beantwortet werden, andere hat sie sich zur weiteren Nachforschung notiert. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung ist demnächst eine Begehung geplant. Dazu werden die Anwohner wieder eingeladen. Auch wer in der Zwischenzeit Fragen oder Anliegen hat, kann sich direkt an Sabine Schimke wenden. Sie ist telefonisch unter 02104-36223 oder per Mail an Sabine.Schimke@spd-erkrath.de zu erreichen.