Category Archives: Sabine van de Griend-Lahnstein

19Dez/13

Stadtentwicklungskonzept: Wie geht es mit Erkrath weiter?

Der Stadtrat hatte letzte Woche mit Stimmen von CDU/FDP und Grünen das Stadtentwicklungskonzept quasi weggeworfen.

Die SPD hatte immer wieder versucht, die Fraktionen zu einer gemeinsamen Linie zusammen zu bringen. Vergeblich.

In der Schlußabstimmung des Stadtrates hatte Detlef Ehlert, Vorsitzender der SPD-Fraktion, ein weiteres Mal dafür geworben, trotz der bislang gescheiterterten Versuche zu einer Einigung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, einen neuen Anlauf zu wagen, nicht die zahlreichen Beiträge der Menschen aus und in der Stadt für das Konzept gering zu schätzen. Sondern sie ernst zu nehmen und dem Konzept eine Chance zu geben. Schwarz-grün wollte das nicht. Sie setzen ihre je eigenen Parteiinteressen durch und bildeten daraus eine Negativ-Mehrheit für die weitere Entwicklung der Stadt.

Ehlert: „Im Nein-Sagen sind sie groß, bei der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwohl hapert es. Das ist schändlich.“ Und das Ergebnis? Über 500 Menschen hatten sich in die Foren zum Stadtentwicklungskonzept eingebracht. Mindestens 500 Personen. Vielleicht auch deutlich mehr. Denn in den Ortsteilen hatten sich jeweils mehrere Hundert Personen eingebracht. Dazu kommen die Fachforen und Expertenrunden. Alles umsonst.

Auf Facebook, einer Social-Media-Internet-Plattform, beginnt jetzt ausgelöst von Stellungnahmen des Wirtschaftskreises Erkrath und darauf basierenden Zeitungsberichten in der Westdeutschen Zeitung erneut eine Debatte, die wir hier dokumentieren wollen. Detlef Ehlert nimmt dabei dezidiert und klar Stellung zur Haltung der SPD für Erkrath, für eine positive Entwicklung unserer Stadt.

Der Artikel in der Westdeutschen Zeitung:

Erkrath.

Gegen den Stillstand in Erkrath

17.12.2013 | 20:25 Uhr

Erkrath. Mit Sorge nehmen die über 60 im Wirtschaftskreis vereinigten Unternehmen die jüngste Entscheidung des Stadtrates zur Ablehnung des Stadtentwicklungskonzeptes zur Kenntnis. Nach jahrelanger Arbeit renommierter Fachleute und Kosten von mehr als 200 000 Euro soll das Stadtentwicklungskonzept jetzt sang- und klanglos „beerdigt“ werden, kritisieren die Unternehmer. Trotz der enormen Probleme, die auf die Stadt in den nächsten Jahren zukommen.

Im Nachhinein kann man den Eindruck gewinnen, so Wido Weyer, Sprecher des Wirtschaftskreises, das teure Konzept wurde nur in Auftrag gegeben, um ein Legitimationspapier für eigene Positionen zu erhalten: „Dieses Geld hätte die Stadt sicherlich besser investieren können.“ Außerdem stellt Weyer die Frage, wie sich die vielen engagierten Bürger fühlen, die sich in den Veranstaltungen eingebracht hatten.

Erkrath verzeichne in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von über zehn Millionen Euro. Eine Besserung sei trotz boomender Wirtschaftszahlen auch 2014 nicht in Sicht, klagt Weyer: „Wenn die Stadt schon in Zeiten niedrigster Zinsen für Ihre Kredite und starker Konjunktur nicht aus den roten Zahlen kommt, was soll dann erst passieren, wenn sich die Rahmenbedingungen wieder eintrüben?“

Schon jetzt sind die kurzfristigen Kredite der Stadt auf 30 Millionen Euro gestiegen. Eine Haushaltssperre, wie in Velbert, müsse in Erkrath unbedingt vermieden werden. Deshalb müsse die Politik jetzt den Mut zu vorausschauenden Entscheidungen haben.

Als Beispiel könne der im September erfolgreich durchgeführte „Aktionstag der Wirtschaft“ gelten: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam angepackt und viele soziale Einrichtungen der Stadt unterstützt“, sagt Weyer.

In Erkrath herrsche dagegen seit Jahren ein Stillstand, der dringend notwendige Entscheidungen und Projekte behindert. Wenn sich renommierte Fachleute in einem Stadtentwicklungskonzept zu den Chancen und Risiken der Stadt äußern, sollten die Bürger von den Politikern verlangen, dass diese Anregungen ernst genommen und auch umgesetzt werden.

Leben und Arbeiten im Erkrath des Jahres 2025 werde durch die Entscheidungen des Jahres 2014 maßgeblich beeinflusst. Der Wirtschaftskreis Erkrath stehe mit seinen Mitgliedern zur Verfügung, um bei der Bewältigung der künftigen Aufgaben mitzuhelfen. Ab 2014 entsendet er einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. „Wir hoffen darauf, einige Anregungen geben zu können, wie unsere Stadt zukunftssicher gestaltet werden kann.“

 

Sabine Lahnstein Genau auch meine Meinung !!

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Udo Kampschulte Und nu? Wer schieb die Sache wieder an??

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Sabine Lahnstein Spätstens die Bürger Erkrath’s bei der Kommunalwahl in 2014.

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Udo Kampschulte Hahaha, never! Isch glaub nicht dran!

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KLaus Bauer Vieleicht geben CDU/FDP und Grüne ja Ihre Blockadehaltung in den nächsten Monaten auf . Übrigens, der Wirtschaftskreis entsendet ab 2014 auf Antrag der SPD einen Vertreter in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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  • Naqua Rius Herr Kampschulte, sind Sie auch für das Sterben des STEK ?

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Udo Kampschulte Natürlich nicht!!!!

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Lukas Pruppacher In vier Buchstaben zusammengefaßt: FAIL

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Marc Hildebrand Ich möchte nur daran erinnern, dass der Wirtschaftskreis zu Beginn der öffentlichen Diskussion zum Stadtentwicklungskonzept auch gegen dieses war…Begründung: Weil einige Fraktionen im Rat sich im Vorfeld gegen einige Flächen ausgesprochen hatten…

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KLaus Bauer Na, zumindest der Wirtschaftskreis hat dann ja wohl seine Meinung zum Wohle Erkraths geändert.

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Marc Hildebrand Ja, interessant…Wo doch Herr Weyers Vorgänger immer kritisiert hat, dass man bei den Beratungen in den Bürgerforen nie die Meinung des Wirtschaftskreises erhört bzw. berücksichtigt hat…

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-07…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-07_Lokal_Anzeiger_Sorge_ums_Ueberleben.

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-03-03_NRZ…

http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/uploads/media/2012-03-03_NRZ_So_kann_Erkrath_nicht_ueberleben

www.wirtschaftskreis-erkrath.de

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Marc Hildebrand http://www.wirtschaftskreis-erkrath.de/…/2012-05-02…

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KLaus Bauer Im Artikel des Lokal-Anzeiger bringt es der Wirtschaftsrat auf den Punkt: Er appelliert im Artikel ideologische Scheuklappen abzulegen und eine überparteiliche Lösung zu finden. Erkraths Stadtentwicklung zu blockieren bringt keinen weiter.

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Marc Hildebrand Herr Bertermann meinte damals aber Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und BmU.

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KLaus Bauer Das die SPD eine überparteiliche Lösung mit allen Fraktionen versucht hat hinzubekommen, ist Ihnen aber hoffentlich bekannt?

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Marc Hildebrand Die SPD war aber bei den Treffen, so wie es mir erzählt wurde, da ich nicht daran teilgenommen habe, flexibel wie eine Bahnschranke. Aber da ich nicht dabei war, kann ich meine Meinung nur auf die mir bekannten Wortbeiträge im PlUV und im Rat stützen.

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Detlef Ehlert Marc Hildebrandt kann ja mal die Flexibilität einer Bahnschranke ausprobieren… Die ist ganz schön hart. Und geradlinig. Übrigens so wie die SPD! Da ich im Gegensatz zu ihm an all den in den Zeitungsartikeln beschriebenen Veranstaltungen der Stadt (warum war er da eigentlich nicht oder nur selten?) wie des Wirtschaftskreises teilgenomen habe (was keine Kritik an M.H. ist, denn dort nehmen nur die Chefs teil ), weiß ich, dass es anders war und ist, als er meint. Der WKE hat immer Interesse am Stadtentwicklungskonzept gehat, denn auch er wollte weg von der Gefälligkeits- und Hü-und-hott-Politik der früheren Stadtratsmehrheit. Auch der WKE will eine klare Linie für die Zukunft, an der ausgerichtet er Planungssicherheit hat. Und natürlich will der WKE diese Linie mitbestimmen in einer Weise, die seinen Mitgliedern, die der örtlichen Wirtschaft dient. Da ist die restriktive Flächenpolitik von SPD, Grünen und BmU aus WKE-Sicht nicht hilfreich, das sehe ich auch. Doch das genau ist die Aufgabe von Politik: die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansprüche verschiedener Gruppen an ein Thema unter einen Hut zu bringen. Freiflächenschutz und Gewerbegebietsausweisung auf der grünen Wiese gehen da eben nicht ohne Konflikte ab, da bedarf es einer Entscheidung: nämlich der des Stadtentwicklungskonzepts. Dort hätte geregelt werden sollen, wie und wo welche Entwicklungen laufen sollen, ob das im Bestand, in der Freifläche oder, was die CDU gar nicht und manche andere auch nur wenig drauf haben: in den Köpfen, also im Denken und im Machen, gehen soll. Die Menschen hier haben ein immenses Potential, sie haben Ideen, Wünsche, Forderungen, sie sind kreativ und übrigens auch wohlhabend und wollen ihr Geld investieren. Dafür gilt es Chancen und Richtung aufzuzeigen. Im Stadtentwicklungskonzept nämlich. Die SPD hat klar gemacht, dass sie daran nicht nur mitwirkt, sondern will, dass alle anderen Beteiligten sich ebenfalls einbringen, dass wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Und nicht, weil die Einen wie die CDU nur zustimmen wollen, wenn weitere Außenflächen zubetoniert werden „dürfen“ und die Anderen wie die Grünen alles ablehnen, was auch nur entfernt dazu auffordern könnte, nicht nur über die Umwandlung alter Fabrikhallen zu High-Tech-Zentren nachzudenken…

12Okt/13

Peter Urbans Wildtierfuttersammlung erneut ein Knaller…

Erfolgreiche Sammler: Celin, Leon und Fabian, dahinter Detlef Ehlert, Peter Urban und Sabine van de Griend-Lahnstein

Erfolgreiche Sammler: Celin, Leon und Fabian, dahinter Detlef Ehlert, Peter Urban und Sabine van de Griend-Lahnstein

Bereits zum fünften Mal hat SPD-Ratsmitglied Peter Urban jetzt seine herbstliche Kastanien- und Eichel-Sammelaktion gestartet: Die Kinder seines Wahlkreises und aus ganz Erkrath waren aufgerufen, die „Früchte des Waldes“ für die Wildtiere im Neandertal zu sammeln.Und auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Kinder einzeln und in Gruppen beteiligt und haben knapp 300 kg Eicheln und Kastanien in die Sandheide gebracht.

Urban hat angekündigt, dass er und seine Mitstreiterin Sabine van de Griend-Lahnstein als Dankeschön mit 21 Kindern zur nächsten Aufführung der „Sternenlicht-Revue“ im November ins Hochdahler Gymnasium gehen werde.

Die meisten Kastanien wurden 2013 von Demian Schneller ( 60,5 Kg ) gesammelt, der dafür eine Patenschaft für ein Tier des Wildgeheges übertragen bekommt. Den zweiten Platz des kleinen Wettbewerbs belegen Celin, Leon und Fabian (auf dem Foto von links nach rechts) mit 47 kg, Sven, Mike und Andrea Naujocks mit Canice Seidel folgen mit 36 kg auf Platz 3.

2,5 Tonnen wurden in den fünf Jahren des Wettbewerbs gesammelt, Peter Urban dazu: „einfach klasse und ich freue mich, dass jedes Jahr auch wieder andere Kinder mitmachen“.

09Okt/13

SPD-Hochdahl am 18. Oktober vor Ort: Cleverfeld und Feuerwehr

Der Stadtrat hatte letzte Woche auf Antrag der SPD-Fraktion entschieden, dass die neue Feuer- und Rettungswache auf dem Cleverfeld „gegenüber von Lidl“ gebaut werden soll. Die Stadtverwaltung hat nun den Auftrag, die notwendigen Planungsverfahren einzuleiten, mit denen in Alt-Hochdahl Baurecht für die Wache geschaffen werden soll. Dafür ist unter anderem Voraussetzung, dass die derzeitige Ausweisung des Gebietes als „Naturschutz“-Fläche geändert wird und dass die von einer Feuerwache ausgehenden Geräuschbelästigungen, die baurechtsrelevant sind (also nicht Martinshornsignale), s oeingedämmt werden, dass sie die Anwohner der Nachbarbebauung nicht über Gebühr beeinträchtigen.

Die SPD stellt die Gründe für eine neue Wache und ihre Abwägungen, warum das Cleverfeld der geeignete Standort für die Feuerwehr ist, in einer Informationsveranstaltung vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Am Freitag, den 18. Oktober, werden unter anderem die Ratsmitglieder der SPD Edeltraud van Venrooy, Sabine van de Griend-Lahnstein, Marianne Söhnchen, Peter Urban, Volker Teich, Diethelm Beer aus Hochdahl und Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert ab 17 Uhr an der Hüttenstr./Weinbusch zum Gespräch zur Verfügung stehen.

01Sep/13

Wahlkampagne ist immer, auch sonntags…

Da wo die Menschen unterwegs sind, da sind auch die SozialdemokratInnen nicht weit. Zum Beispiel sonntagmorgens beim Brötchenholen wie hier an der Schildsheider Straße. Sabine van de Griend-Lahnstein und Victoria Greeven stehen mit Informationen zu Peer Steinbrück und zum Kanzlerkandidaten-Fernseh-„Duell“ heute Abend bei ARD, ZDF, RTL und ProSieben bereit…

Victoria Greeven und Sabine van de Griend-Lahnstein (rechts) sonntagmorgens in der Schildsheider Straße

16Mai/13

Wechsel in der SPD-Ratsfraktion Erkrath

Sabine van de Griend-Lahnstein

Sabine van de Griend-Lahnstein und Klaus Bauer sind die neuen Ratsmitglieder der SPD in Erkrath. Sie rücken für Sabine Schimke und Klaus Wiescher in das städtische parlamentrische Gremium nach. Beide mussten dort ausscheiden, da sie aus persönlichen Gründen von Erkrath wegzogen.

Damit sind Frau van de Griend-Lahnstein und Klaus Bauer zwar „neu“ als Ratsmitglieder, aber dennoch nicht unerfahren im kommunalpolitischen Geschäft. Beide hatten bei den Komunalwahlen 2009 für die SPD kandidiert, konnten aber damals die Direktmandate in ihren Wahlkreisen noch nicht erobern. Sie nahmen danach als Sachkundige Bürger ihre Tätigkeit in Ausschüssen des Rates und in der Fraktion auf.

Van de Griend-Lahnstein, die zudem in den Integrationsrat der Stadt Erkrath als Mitglied der Offenen Liste der SPD gewählt worden war (sie hat durch ihre Eheschließung einen holländischen Pass), betätigt sich im Schulausschuss und im Jugendhilfeausschuss, wo sie auch als Ratsfrau weiter tätig sein wird. Sie arbeitet hier in Erkrath als Unternehmerin im Marketing und Werbemittelvertrieb.

Klaus Bauer

Klaus Bauer, gebürtiger Erkrather, wohnt jetzt in Unterfeldhaus. Er ist schon viele Jahre ehrenamtlich in städtischen Gremien unterwegs. Als Vertreter der örtlichen Naturschutzverbände gehörte er dem ersten Arbeitskreis Energie an, der die Erarbeitung eines Energiedienstleistungskonzeptes für die Stadt und die Stadtwerke vorbereitete, auf dessen Basis unter anderen die Stromnetzübernahme durch die Stadtwerke betrieben wurde. Nach der letzten Wahl wurde der Vorsitzende des Lauftreffs Alt-Erkrath Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung (ASW) und nunmehr auch des Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschusses.

Traditionell erhielten die Beiden als neue Ratsmitglieder der SPD von „ihrem“ Fraktionsvorsitzenden im Anschluss an ihre Verpflichtung durch den Bürgermeister eine rote Rose zur Begrüßung überreicht.

Den Reigen der Nachbesetzungen aus Anlass des Wechsels der Ratsmitglieder komplettieren Dr. Erika Risse aus Hochdahl, die Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Schule und Soziales wird sowie der Sandheider Wahlkreisvertreter Peter Urban, der für Sabine Schimke in den Aufsichtsrat der Entwicklungsgesellschaft Hochdahl und in den ASW nachrückt.

 

09Nov/12

Klaus Wiescher ist neuer Vorsitzender der SPD in Erkrath

Klaus Wiescher

Klaus Wiescher (62) ist jetzt „ranghöchster“ Sozialdemokrat in Erkrath. Er löste in der Mitgliederversammlung des Erkrather SPD-Stadtverbands am 8. November Volker Teich im Amt des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden ab. Teich hatte nach elfjähriger Arbeit  in der Funktion aus persönlichen Gründen kürzer treten und sich auf seine Aufgaben im Stadtrat und als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion konzentrieren wollen.

Wiescher, pensionierter Kriminalpolizist, war bislang schon stellvertretender Vorsitzender im Vorstand der SPD auf Stadtebene, er ist auch Mitglied im Hochdahler Ortsvereinsvorstand und in der Ratsfraktion.

Stadtverband und Fraktion hatten sich im Frühjahr in einem Wochenendseminar auf verschiedene Projekte zur Mitgliederwerbung, stärkeren BürgerInnenbeteiligung, transparenten Arbeit ihrer Gremien und zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2014 verständigt. An diesen Aufgabenkatalog will Wiescher anknüpfen.

Wiescher erhielt mit knapp 90 Prozent der abgegebenen Stimmen in der Stadtverbandsmitgliederversammlung einen ordentlichen Vertrauensvorschuss für seine Arbeit.

Klaus Bauer

Neuer Stellvertreter ist nun Klaus Bauer aus Unterfeldhaus, der dieses Amt auch im Ortsverein Erkrath ausübt.

Kasse und Schriftführung bleiben in bewährten Händen von Jürgen Hampel bzw. Adi Franke. Die beiden wurden wie Bauer einstimmig bei je einer Enthaltung gewählt.

Eva Brodschack, Thomas Peters, Jan Pfeifer, Paul Söhnchen sowie Sabine van de Griend-Lahnstein wählten die Stadtverbandsmitglieder zu weiteren Vorstandsmitgliedern. Das Gremium wird komplettiert durch die kraft ihrer Ämter als Ortsvereinsvorsitzende dazu gehörenden Dieter Becker (Erkrath) und Klaus Przybilla (Hochdahl).

Im Anschluss an die Wahlen referierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik und seine Vorstellungen zum Stadtentwicklungskonzept für Erkrath.

08Apr/12

Peter Urban in Sandheide aktiv

Dicke Backen machte Peter Urban zur Ausstaffierung seines Aktionsstandes in der Sandheide...

Etwas Besonderes hat sich auch in diesem Jahr wieder SPD-Ratsmitglied Peter Urban einfallen lassen: In seinem Wahlkreis in der Sandheide baute er auf dem neugestalteten Zentrum seinen Stand auf und lud die Kinder des Viertels ein, Eier zu bemalen. Außerdem erhielten die kleinen Künstler schließlich Osterkörbchen von Urban geschenkt. Unterstützt wurde Urban vor allem von Sabine van de Griend-Lahnstein und

"Volles Haus"...

dem stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden aus Erkrath, Klaus Bauer. Mit von der Partie war schließlich auch wieder SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert.

Peter Urbans Osterkörbchen

29Feb/12

40 junge Leute beweisen: Kids haben Interesse an Erkrath

Kids machen was los in ihrer Stadt

Die neue Rollsport-Anlage am Göddinghover Weg, ein Musikfest zur Einwerbung von Sponsorengeld dafür, ein „Kunstraum“ für junge Leute, Plätze zum „Abhängen“ waren einige der Themen, die die rund vierzig Gäste auf Einladung der Erkrather Jusos interessierten. Konkrete Pläne wurden geschmiedet, wie die Stadt Erkrath für Jugendliche attraktiver werden könnte und was nötig wäre für eine sinnvolle Freizeitgestaltung der Kids.

In einer weiteren Runde werden die Themen in Arbeitsgruppen weiter vertieft und ausgearbeitet werden. Vor Ort wollen sich die jungen Leute und die Jusos nun in den Jugendtreffs auch darum kümmern, dass die endlich ihre bisherige Namenlosigkeit verlieren und mit pfiffigen Ideen für sich werben.

SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert hatte zuvor einen Überblick über den Stand der Vorbereitung der für Biker, Skater und Inliner gedachten Rollsport-Anlage auf dem Platz der Multifunktionsanlage im Westen Alt-Erkrath gegeben und ein paar wesentliche Kennzeichen des städtischen Haushaltplans markiert.

Sabine van de Grind-Lahnstein und Klaus Wiescher, beide für die SPD-Ratsfraktion Mitglied im Schulausschuss der Stadt, hatten die Veranstaltung vorbereitet. Sie werden nun auch eine Ergebnisliste mit den von den jungen Teilnehmers „beschlossenen“ Aufgaben erarbeiten.

26Feb/12

Wir machen was los in Erkrath….

Am Mittwoch, 29. Februar, 18.30 Uhr, geht’s richtig ab: Jugendliche und Kids aus Erkrath nehmen ihre Sache selbst in die Hand. Sie treffen sich im Kaiserhof (über der alten Kneipe), um über die Rollsportanlage, über Treffpunkte für junge Leute, über die Schulen heute und morgen und über die Zukunft unserer Stadt zu sprechen. Und dabei ein wenig Spaß zu haben, abzuhängen.

Alexander Lory hatte aus einer Planungsrunde von jungen Leuten, die sich Gedanken über Ramps und Pipes und Banks gemacht hatten, einen Plan gezeichnet (der ist hier zu sehen). darüber wird gesprochen werden. Wenn es die Gäste so entscheiden. Doch auch der Schulentwicklungsplan spielt eine Rolle. Und erst recht wegen der Beteiligung auch Erkrather Jugendlicher an den Aktionen gegen ACTA, wird sicher auch „Netzpolitik“ ein Thema bei dem Treffen sein.

In Kürze wird der Jugendrat in Erkrath neu gewählt. Die Bewerbunglisten sind noch offen: wer sich aktiv auch gegenüber dem Stadtrat für Jugendlichen-Interessen einbringen will, sollte hier mitmachen. AnsprechpartnerInnen aus der derzeitigen Jugendvertretung werden mit von der Partie sein.

Die Jugendlichen bestimmen ihre „Tageordnung“ selbst.

SPD-Fraktionschef Detlef Ehlert und die Mitglieder der SPD im Jugendhilfeausschuss bzw. Schulauschuss des Stadtrates Anke Golsch, Marianne Söhnchen, Sabine van de Griend, Volker Teich  und Klaus Wiescher werden genau so für Fragen zur Verfügung stehen wie der Vorsitzende des Erkrather Jugendrates, Jan Pfeifer.

 

Alex Lory hat das hier gezeichnet: Rollsportanlage für Alt-Erkrath

18Nov/11

Peter Urban und Gewinner-Kids erobern Aqua-Zoo in Düsseldorf

Mit Fischen hat er es ja, der Peter Urban. Denn er ist nicht nur SPD-Ratmitglied in Erkrath und engagierter Fußballer. Sondern er tummelt sich auch im Zweckverband Unterbacher See und im Umfeld der hieisgen Fischereigenossenschaft für die SPD-Ratsfraktion Erkrath. Jetzt kommt auch der Düsseldorfer Aqua-Zoo in sein Aktionsfeld. Denn seit Jahren erfolgreich ruft Peter Urban Kinder unter anderem aus der Sandheide, seinem Wahlkreis in Hochdahl, zum Sammeln von Kastanien und Eicheln auf, die dann den Fischen – nein, natürlich nicht, sondern den Wildtierren im Neandertal zur Winterverköstigung gespendet werden.

Peter Urban mit Gewinner-Kindern im Aqua-Zoo in Düsseldorf

Peter Urban mit Gewinner-Kindern im Aqua-Zoo in Düsseldorf

Urban gestaltet diese Sammlungen als Wettbewerb, um den Kids einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme zu geben. Den fleißigsten Sammlern setzt er dabei Preise aus: Patenschaften über Auerochsen oder Wisente im Wildgehege vermittelt er, besucht mit den Kindern Einrichtungen wie das Schokoladenmuseum in Köln oder eben in diesem Jahr im „Löbbecke-Museum“ in Düsseldorf.

Mit dreizehn Gewinnern der diesjährigen Sammelaktion (war Urban nun zusammen mit seiner Fraktionskollegin Sabine van de Griend-Lahnstein und einer der Kindesmütter am Samstag im Aquazoo in Düsseldorf. Die Kinder waren begeistert – und schon allein das entschädigt den aktiven Sozialdemokraten Urban für die viele Arbeit, die er jeweils in solche Aktionen steckt.

Pinnwand-Fotos