Category Archives: Uli Schimschock

27Apr/14

Uli Schimschock: Bahnhof Erkrath-Nord wird 100 Jahre !

Uli Schimschock

Uli Schimschock

Uli Schimschock, SPD-Ratsmitglied und engagierter Erkrath- und Eisenbahn-Hobbyforscher, hat wieder was “ausgegraben”: Am kommenden Donnerstag, den 1. Mai 2014, wird der Haltepunkt Erkrath Nord 100 Jahre alt – oder besser ausgedrückt: jung.

Die 1879 eröffnete Eisenbahnstrecke Düsseldorf (Derendorf) – Mettmann – Elberfeld-Mirke – Hagen – Dortmund bekam am 1. Mai 1914 den neuen Haltepunkt, an dem zunächst nur zwölf Züge am Tag hielten.

Die Strecke hatte für den Reisezugverkehr nämlich nur lokale Bedeutung. Für den Güterverkehr war sie hingegen immens wichtig.

In den 1980er Jahren drohte die Streckenschließung, Fahrgastrückgang und Verlagerung des Güterverkehrs auf die Straße waren die Gründe. Ab Herbst 1991 stellte die Deutsche Bundesbahn den Reisezugverkehr östlich von Mettmann ein.

Dampflok in Erkrath-Nord

Dampflok in Erkrath-Nord

1989/1990 hatte die SPD in einer gemeinsamen Initiative aller SPD-Verbände und aller Bundes- und Landtagsabgeordneten der Städte entlang der Strecke vom Kreis Mettmann und Düsseldorf bis nach Neuss Bund, Land, Kommunen und die Bahn an einen Tisch gebracht. Das Ergebnis dieser Initiative waren unter anderem jeweils fast immer einstimmige Beschlüsse der beteiligten Stadträte und Kreistage zur Forderung nach Wiederaufnahme des Personenzugbetriebs auf der Strecke und Gründung einer eigenen Eisenbahngesellschaft.  “Fast immer” einvernehmlich stimmten die Räte ab, nur in Erkrath nicht: Da stimmte die CDU gegen alle anderen Fraktionen und Gemeindeparlamente…

Fahrplan Erkrath Nord

Fahrplan Erkrath Nord von 1914

Die Gründung der Regiobahn 1992 und die Übernahme der Infrastruktur von der DB 1998 brachten die Wende zum Positiven für die Streckenreaktivierung und die Erfolgsgeschichte für den Öffentlichen Personennahverkehr:

Im September 1999 nahm die neue S28 ihren Betrieb zunächst im 60-Minuten-Takt auf und ab dem 28. Mai 2000 wird im heutigen 20/30-Minuten-Takt gefahren. Derzeit halten werktags 109 Züge im Haltepunkt Erkrath Nord.

Voraussichtlich ab Dezember 2016 soll die Strecke dann auch wieder nach Wuppertal (Vohwinkel) fertig sein. Nicht nur Uli Schimschock, sondern bestimmt auch die mittlerweile schon 23100 täglich reisenden Fahrgäste der Regiobahn gratulieren und wünschen stets unfallfreien Betrieb.

Die moderne RBG 1010 heute am neuen Haltepunkt der Regiobahn

Die moderne RBG 1010 heute am neuen Haltepunkt der Regiobahn

16Jan/14

SPD-ÖPNV-Experten fordern: Ortsbuslinie 5 in Erkrath verbessern

Uli Schimschock, Nahverkehrsexperte de SPD

Uli Schimschock, Nahverkehrsexperte der SPD

Seit langem schon fordert die SPD in Erkrath, dass die “Verkehrslöcher” und Unsicherheiten der Fahrgäste über den Linienweg ihres Ortsbusses O 5 abgestellt werden, jetzt machen Detlef Ehlert und Uli Schimschock Nägel mit Köpfen. Ehlert, neben seinem Amt als Fraktionschef in Erkrath auch stellvertretender Vorsitzender des ÖPNV-Ausschusses im Kreistag, und der Nahverkehrsexperte der Sozialdemokraten Schimschock fordern in einem Antrag an den Stadtrat, dass die O 5 durchgängig während der normalen Werktagsfahrzeiten im 20-Minuten-Takt und am Wochenende durchgängig im 30-Minuten-Takt verkehrt. Abends sollen Busse der Linie bis 24 Uhr angeboten werden, damit zum Beispiel auch Spätheimkehrer aus Düsseldorf von der S-Bahn Anschluss in die Wohnviertel bekommen.

Außerdem soll das für niemanden mehr nachvollziehbare “Bäumchen, wechsel dich”-Spiel aufhören, nach dem heute die Linie O 5 manchmal nicht über den “normalen” Fahrweg der Hauptstr. mit Haltepunkt an der Kreissparkasse fährt, sondern auf der Südseite der Bahn am Ziegeleiweg “herumkurvt”.

Das Charmante an dem Vorschlag der Sozialdemokraten ist nicht nur, dass der Antrag “richtig” ist, sondern dass er trotz Ausweitung der Verkehrsleistung der Buslinie jetzt nicht mehr Geld braucht. Die Rheinbahn hat durch interne Leistungsverbesserungen und Einsparungen angeboten, künftig “für weniger Geld” fahren zu können. Daraus zu erwartende finanzielle Einsparungen wollen die Sozialdemokraten nicht allein im städtischen Haushalt versickern lassen, sondern jedenfalls zu einem Teil auch für eine vernünftige und notwendige Verbesserung des ÖPNV-Angebotes einsetzen.

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Der genaue Text des Antrages ist dies:

Zum nächstmöglichen Fahrplanwechsel wird das Bedienungsangebot der Ortsbuslinie O5 gemäß Entwurf des 3. Nahverkehrsplanes ausgeweitet:

  1. Montags bis freitags auf einen durchgängigen 20-Minuten-Takt in der HVZ und NVZ (5 – 19 Uhr)
  2. Samstags und sonntags auf einen durchgängigen 30-Minuten-Takt in der NVZ (8 – 18 Uhr)
  3. Abends eine Verlängerung der Betriebszeit bis 24 Uhr (ab 22 Uhr 60-Minuten-Takt)
  4. Im Bereich Haltepunkt Hochdahl wird die Linienführung vereinfacht, alle Fahrten werden über Hauptstraße – Schimmelbuschstraße – Trills geführt. Der Halt auf der Südseite des Haltepunkts und an den Halte­stellen Feuerwache und Hüttenstraße entfallen.

 

 

13Dez/13

175 Jahre Eisenbahn in Erkrath

Erste Eisenbahn in Westdeutschland

Erste Eisenbahn in Westdeutschland

Vor 175 Jahren, 1838, fuhr die erste Eisenbahn in Westdeutschland. Von Düsseldorf nach Erkrath. An dieses Jubiläum der Eisenbahnstrecke Düsseldorf – Erkrath erinnert eine Foto- und Dokumenten-Ausstellung im Kaiserhof an der Bahnstraße. Auf 19 Postertafeln werden diese 175 Jahre nacherzählt.

Am 20. Dezember 1838 fuhr der erste Zug, besetzt mit den Gästen der Eröffnungsfeier,  von Düsseldorf nach Erkrath. Die damalige Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn Gesellschaft (DEEG) wurde im Oktober 1835 gegründet und begann im April 1838 mit den Arbeiten zur Sektion 1 (Düsseldorf – Erkrath). Die Realisierung der weiteren Strecke bis Elberfeld dauerte noch bis zum September 1841. Der daraufin einsetzende Aufschwung unserer Region war enorm, die Details dazu sind der zum Jubiläum verfassten Festschrift zu entnehmen. Am 1.1.1857 wurde die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn Gesellschaft von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn (BME) übernommen.
Die Schirmherrschaft über die Jubiläumsaktivitäten hat die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, übernommen.
Die Frühzeit bis 1857 wird in der Festschrift (erhältlich zum Preis von 6.- €) ausführlich dargestellt, darüber hinaus kann eine Dokumentation der Ausstellung (erhältlich zum Preis von 4.- €) erworben werden. Entweder über das Museum in Hochdahl oder über Ratsmitglied Uli Schimschock, uli.schimschock@spd-erkrath.de
Die Ausstellungsmacher und Archivare sind hier bei Aufbau der Schau im Kaiserhof zu sehen:
Ausstellungsmacher und Archivare im Kaiserhof, von links: Peter Segler, Georg Edler, Dr. Ralf Fellenberg, Uli Schimschock

Ausstellungsmacher und Archivare im Kaiserhof, von links: Peter Segler, Georg Edler, Dr. Ralf Fellenberg, Uli Schimschock

03Apr/13

Lokalpolitik Thema bei Sechzig plus

Die drohende Schließung des Hochdahler Bahnübergangs, Änderungen bei Erkrather Buslinien, ein neues Radverkehrskonzept und andere lokalpolitische Fragestellungen sind Thema beim nächsten Treffen der Erkrather SPD-Arbeitsgemeinschaft Sechzig plus. Die lebensälteren Sozialdemokraten treffen sich am Dienstag, den 9. April, 15.00 Uhr, im Sockelgeschoss des Kaiserhof-Gebäudes, Bahnstr. 2 in Alt-Erkrath.

Uli Schimschock berichtet aus dem Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates und auch Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert steht Rede und Antwort. Damit sind handfeste Informationen zwar garantiert, aber auch das leibliche Wohl soll bei dem Treffen nicht zu kurz kommen.

Adi Franke, der agile Vorsitzende der Gruppe, freut sich auf “seine” Mitglieder ebenso wie auf andere interessierte Gäste.

16Nov/11

SPD-Ratsmitglied Uli Schimschock: Ganz neue Ansichten

Vielseitig ist er und liefert nicht nur immer kreative Ideen als Verkehrspolitiker der SPD in Erkrath oder als Bürgerbus-Fahrer und -Planer in unserer Stadt. Nein, jetzt zeigt er eine weitere Facette seiner Vielseitigkeit. Bei der am Freitag beginnenden Ausstellung der Lok-Art im Eisenbahner- und Heimatmuseum im Lokschuppen in Hochdahl ist SPD-Ratsmitglied Uli Schimschock mit zwei Fotokunst-Exponaten von der Jury ausgewählt worden. Er “darf” zwei seiner Werke ausstellen.

Mehr dazu steht im Artikel von Dirk Lotze in der Westdeutschen Zeitung vom 16. Nov.: http://www.detlefehlert.de/2011/11/16/1371/

22Okt/11

Die Rheinische Post schreibt: Erkrath: Neuer Halt für Regionalexpress (RP ONLINE, 22.10.2011)

Neuer Halt für Regionalexpress

VON OLIVER WIEGAND – zuletzt aktualisiert: 22.10.2011

Erkrath (RP). Die Erkrather SPD möchte einen neuen Bahnsteig am Bahnhof Hochdahl bauen lassen. Dort sollen zwei Linien des Regionalexpresses halten. Möglich wäre eine direkte Verbindung nach Dortmund, Hamm, Venlo und Aachen.

Zwischen Wuppertal und Düsseldorf fährt der Regionalexpress 21 Kilometer ohne Halt. Die Erkrather SPD möchte, dass an einem neu zu bauenden Bahnsteig in Hochdahl Fahrgäste zusteigen können. Darüber entscheiden muss der Kreistag. Foto: Dietrich Janicki

Rund um den Bahnübergang an der Hildener Straße in Hochdahl wird gerade an der neuen L403n gebaut. Wenn es aber nach der Erkrather SPD geht, können die Bagger gleich dableiben. “Wir möchten gerne einen neuen Bahnsteig, damit der Regionalexpress (RE) der Linie 4 und der Linie 13 am Hochdahler Bahnhof halten kann”, sagt Detlef Schimschock (SPD).

9 Minuten bis Düsseldorf HBF

Mit einer neuen Haltestelle – da ist sich die SPD sicher – könnte die Attraktivität des Nahverkehrs erhöht werden. Der RE 4 fährt nicht über die S-Bahnstrecke, sondern über das nebenan liegende Ferngleis bis nach Aachen oder Dortmund. Die Line 13 fährt bis ins niederländische Venlo oder westfälische Hamm. Durch eine neue Haltestelle würde sich die Fahrzeit von Hochdahl zum Düsseldorfer Hauptbahnhof auf neun Minuten verkürzen. Nach Wuppertal wären es nur noch 13 Minuten.

Info

Linienführung

Der Regionalexpress der Linie 4 fährt von Aachen über Düsseldorf HBF und Wuppertal bis nach Dortmund und zurück.

Der Regionalexpress der Linie 13 fährt vom niederländischen Venlo über Düsseldorf HBF und Wuppertal ins westfälische Hamm.

Die S-Bahn der Linie 8 ist Ende der 1980er in Erkrath und Hochdahl in Betrieb genommen worden.

Detlef Schimschock arbeitet bei der Bahn und ist Fahrdienstleiter in Gerresheim. Ganz genau hat er sich den Linienplan angesehen und ist zu der Überzeugung gelangt, dass es in punkto Regionalexpress ein “Erkrather Loch” gibt. Denn sowohl der RE 4 als auch der RE 13 fahren auf dem Ferngleis an Hochdahl vorbei. “Zwischen Wuppertal und Düsseldorf halten die beiden Schnellzüge auf der 21 Kilometer langen Strecke gar nicht mehr.

Im Durchschnitt hält der RE aber alle acht Kilometer”, sagt Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert, der ebenfalls begeistert von der Idee ist. Doch die SPD weiß auch, dass der Bau eines neuen Bahnsteigs eine ganze Menge Geld kosten wird und die Kassen leer sind. Und: Ein Halt in Erkrath würde etwa drei Minuten Fahrzeit kosten. Die müssten die Schnellzüge wieder aufholen. Entweder bei der Wende oder man müsste den Wuppertalern einen Haltepunkt wegnehmen. Die Züge des Regionalexpresses halten in Wuppertal HBF, Barmen und Oberbarmen. “Barmen wäre aus unsere Sicht überflüssig”, so Schimschock.

Kreistag muss entscheiden

Die SPD möchte den Vorschlag eines zusätzlichen Haltepunkts nun erst in den Erkrather Planungsausschuss und dann in den Kreistag einbringen. “Im Endeffekt muss der Kreistag die Leistungen der Bahn bestellen, genehmigen und auch bezahlen”, sagt Ehlert. Die SPD möchte nun für Mehrheiten werben. Auch mit dem Argument, dass das Neandertal durch den Masterplan immer attraktiver für Besucher wird. Der neue 25 Meter Hochpfad werde sicherlich viele Besucher aus ganz NRW anlocken. Zu Fuß oder mit dem Bus sei man von Bahnhof Hochdahl aus schnell im Neandertal, das vom Autoverkehr möglichst entlastet werden soll.

21Okt/11

Heute in der WZ: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/regionalexpress-naechster-halt-ist-hochdahl-1.798516

Regionalexpress: „Nächster Halt ist Hochdahl“

SPD fordert: Regionalexpress-Züge sollen in Erkrath stoppen.

politik

Großbild Dirk Thomé
Ungebremst: Noch fahren die Express-Züge in Hochdahl ohne Halt durch. Das soll sich auf Wunsch der SPD ändern.

Hochdahl. Erkrath ist schnell durchquert: In weniger als zwei Minuten rauschen täglich mehr als 30 Regionalexpress-Züge der Bahn mit vollem Tempo an den Erkrather Bahnsteigen vorbei. Die SPD hat am Freitag angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Mit einem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis für Fernzüge könnte der S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl zu einem Regionalbahnhof werden – so der Vorschlag von Detlef Ehlert, Uli Schimschock, Klaus Bauer und Paul Söhnchen.

Bahnhofsschließung Anstoß für neuen Bahnhof

„Fahrgäste kriegt man nur, wenn man hält“, sagte Ehlert, der Fraktionsvorsitzende im Rat. Ein Bahnhof wäre ein Plus für das Neandertal und das Museum. Nach der Schließung des Bahnübergangs an der Hildener Straße im Zuge des Ausbaus der L 403 n solle der Bereich an der Hauptstraße neu gestaltet werden. Um Vorschläge ausarbeiten zu lassen, werde die Stadt bald ein Planungsbüro beauftragen, sagt Ehlert: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unseren Vorschlag.“

Die Stelle, an der ein Bahnhof stehen soll, hat Uli Schimschock auf einer Landkarte markiert. „Erkrather Loch“ hat er daneben geschrieben.

Durchschnittlich alle acht Kilometer würden die Regionalzüge zwischen Dortmund und Aachen halten, erläutert Schimschock. Nur zwischen Wuppertal und Düsseldorf seien es 21 Kilometer. In Schwelm halten die Züge, obwohl der Ort nahe Wuppertal rund 7000 Einwohner weniger habe als Erkrath.

Wenn die Züge an einem neuen Bahnsteig neben dem Pendler-Parkplatz halten, brauchten sie für ihre Strecke rund drei Minuten länger als jetzt, rechnet Schimschock vor. Die Zeit könne man eventuell bei der Wendezeit in Dortmund oder Hagen einsparen. Das müsse man auch, denn die Fahrten über die eingleisige Strecke können nicht beliebig verschoben werden.

Zu den Kosten macht die SPD noch keine Angaben. „Ich hoffe, dass es keine Millionen sind“, sagt Detlef Ehlert. Die Planung der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt berühre das Projekt nicht. Auch ein neuer Tunnel unter den Gleisen werde nicht nötig.

Ein Pressesprecher der Bahn lehnte es ab, den Vorschlag zu bewerten: „Das ist ein politischer Vorschlag.“ dil

23Sep/10

“Der Kleine Erkrather” – Bürgerbusfahrplan ist da!

Der handliche Taschenfahrplan der SPD ist wieder da. “Der Kleine Erkrather” ist neu aufgelegt worden mit den Fahrplandaten für den Bürgerbus Erkrath. Der Bürgerbus ist das neue Angebot für Menschen in Erkrath, die am Nordbahnhof, rund um den Rathelbecker Weg, um Kalkumer Feld und “Vogelstraßen” oder “im Dorf”, der Innenstadt, wohnen und von dort aus ohne eigenes Auto bequem in die jeweils anderen Gebiete fahren wollen.

Ein kleiner, aber feiner Linienbus, gefahren von Bürgern für Bürger.

Der Bürgerbus macht mobil. Der Fahrpreis ist 1,50 Euro je Erwachsener und 1,00 Euro für Kinder ab sechs, jüngere Kinder und Schwerbeschädigte mit “G”-Vermerksausweis brauchen kein Entgelt zu zahlen.

Mit dem Fahrplan verbindet die SPD-Erkrath die Bitte an Fahrgäste und Noch-nicht-Nutzer, ihre Meinung zum Bürgerbus, seinem Linienweg und den Fahrzeiten zu sagen: Die Meinungen der Bürger sollen dann in die nächste Fahrplangestaltung einfließen. 

Und das ist der Pfad zum neuen Fahrplan Kleiner Erkrather Bürgerbus – Internet

Die Fahrplanidee und -gestaltung stammt von SPD-Ratsmitglied Uli Schimschock, der den ersten Kleinen Erkrather bereits 1988/89 zur Einführung der S-Bahn-Linie S 8 entwickelte. Seither haben die Erkrather Sozialdemokraten zu jeder S-Bahn und zu jeder in Erkrath verkehrenden Buslinie immer wieder neu Fahrpläne aufgelegt und setzen diese Tradition nunmehr mit dem Bürgerbus-Fahrplan fort.

Die Mitglieder des Ortsvereins Erkrath der SPD werden das DIN-A-4-Faltblatt in den nächsten Tagen in alle Haushalte Alt-Erkraths tragen. Auch dieser Service gehört traditionell zum Kleinen Erkrather hinzu: Präzise Informationen zum Fahrplan und zum Öffentlichen Nahverkehr sowie zu den handelnden Personen in der SPD – kostenlos für alle Bürger und in jeden Haushalt.

29Apr/10

Der Kleine Erkrather ist wieder da!

Der Kleine Erkrather ist wieder da. Die SPD Erkrath hat ihren handlichen, praktischen Taschenfahrplan neu aufgelegt.

Viele Menschen hatten danach gefragt. Die Änderungen im landesweiten S-Bahn-System – Wegfall der Verstärkerlinie S 11 in den Hauptverkehrszeiten als Erbringer des 10-Minuten-Takts –und Ersatz durch die S 68 mit „unregelmäßigen Fahrplanzeiten – rechtfertigen für die SPD den erheblichen Aufwand für eine neue Auflage.

Der Experte der SPD für den Öffentlichen Nahverkehr, Uli Schimschock, hat sich also an die Arbeit gemacht und nach dreijähriger Pause ein neues Fahrplanblatt entwickelt. Haushaltsdeckend haben die Sozialdemokraten ihn produziert, so dass Der Kleine Erkrather demnächst wieder von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der SPD in alle Briefkästen verteilt werden wird.

Zu haben ist der Fahrplan auch bei den Informationsständen der SPD am Samstag auf der Bahnstraße, dem Hochdahler Markt und dem Neuenhausplatz.

18Aug/09

Halb Erkrath auf den Beinen…. beim Sommerfest der SPD am 15. August

Ein Riesenerfolg war das Sommerfest der Erkrather SPD am vergangenen Samstag in der Markthalle. Zahlreiche Gäste vergnügten sich mit der Musik von Simply Blues und den Treckerkutschfahrten von Alfred Niek mit dem historischen Lanz-Zugfahrzeug.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück überzeugte mit seiner Aufforderung, am 30. August den Erkrather Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert zu wählen ebenso wie mit den deutlichen Hinweisen darauf, dass die Beseitigung von Arbeitslosigkeit in unserem Lande höchste Priorität haben müsse.

Landratskandidat Manfred Krick knüpfte Kontakte zu Erkrather UnternehmerInnen, Detlef Ehlert wartete mit Rosen für die Damen und frischem Obst als knackigem Präsent für die Herren auf; in ebenso knackigen Ansprachen führte er die Gründe auf, warum es sich lohnt, in Erkrath SPD zu wählen: Eine klare Zielstellung, um Erkrath voran zu bringen: ein Stadtentwicklungskonzept zur gemeinsamen Festlegung der Zukunftsziele der Stadt, Schuldenfreiheit, mehr Betreuungsplätze für die Kleinen, bessere Bildung für alle, Einkaufsbereiche attraktivieren, Freiraum und Landschaft bewahren, globale Verantwortung wahrnehmen.

Und auch die Jusos waren aktiv mit dabei, sie führten ihre Wunschbaum-Aktion fort, bei der Erkrather Bürger ihre Wünsche und Forderungen an die Politik richten konnten.

Bilder vom Fest sehen Sie hier:

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