Tag Archives: Abwasserbetrieb

13Mai/11

Alles dicht? SPD informiert

Großes Interesse finden die Informationsveranstaltungen der SPD mit Vertretern des Erkrather Abwasserbetriebs zur Frage der Dichtheitsnachweise für private Schmutzwasserleitungen und -kanäle.

Andreas Möcking, Dipl.-Ingenieur bei der Stadt Erkrath, wird kommenden Dienstag, 17. Mai, 19.00 Uhr, im Office-Center Unterfeldhaus, Niermannsweg (früher Bast), Rede und Antwort stehen. Am Tag darauf ist das Bürgerhaus Hochdahl Schauplatz für den Vortrag Möckings. Auch diese Veranstaltung am 18. Mai beginnt um 19.00 Uhr.

Mehr zum Thema finden Sie hier auf dieser Seite weiter unten.

27Apr/11

SPD informiert: Abwasserleitungen müssen dicht sein

Alle Schmutz- und Mischwasserkanäle müssen bis spätestens Ende 2015 auf Dichtigkeit geprüft werden.

Dies wirft für Hausbesitzer viele Fragen auf:

Was      muss geprüft werden?

Wann   muss geprüft werden?

Wie       wird geprüft?

Wer       muss den Auftrag für die Prüfung erteilen?

Was       wenn eine Undichtigkeit festgestellt wird?

Welche    Firmen können die Prüfung durchführen?

Welche    Fehler gilt es zu vermeiden?

Nach dem großen Zuspruch Interessierter zum Informationsabend der Hochdahler SPD werden die Sozialdemokraten weitere Informationsveranstaltungen in allen drei Stadtteilen durchführen:

05.5.2011, 19.00 Uhr,  Rathaus Erkrath, Bahnstr.16

17.5.2011, 19.00 Uhr, Office-Center (Bast), Niermannsweg 11

18.5.2011, 19.00 Uhr, Bürgerhaus, Sedentaler Straße 105-107

Als Referent steht Dipl. Ing Andreas Möcking vom Abwasserbetrieb der Stadt Erkrath zur Verfügung.

07Apr/11

Sind Erkrather Abwasserleitungen dicht?

SPD-Ortsverein Hochdahl lädt zur Bürgerinformationsveranstaltung über Dichtigkeitsprüfung von Abwasserleitungen

Seit über zehn Jahren gibt es eine gesetzliche Pflicht für alle Grundstückseigentümer im Land, die Dichtheit ihrer Schmutzwasserabflussleitungen vom Haus bis zum öffentlichen Kanal nachzuweisen. Das Ende der Fristen dafür rückt jetzt deutlich näher und damit wird den Betroffenen auch bewußter, dass sie etwas unternehmen müssen.

Bis zum Ende des Jahres 2015 gilt die Nachweispflicht im „Normalfall“, in weiten Teilen Hochdahls allerdings, nämlich überall dort, wo Wasserschutzzonen ausgewiesen sind und die Gebäude vor 1965 errichtet worden sind, muss die Aufgabe bis Ende 2013 erledigt sein. Das ist besonders wichtig, weil die Stadtwerke Erkrath in Hochdahl eigene Brunnen zur Trinkwasserförderung betreiben und natürlich ausgeschlossen werden soll, dass ins Erdreich und ins Grundwasser versickernde Stoffe aus Abwasserleitungen irgendwann aus dem Wasserhahn gezapft werden. Welche Straßenzüge und Häuser davon betroffen sind, kann hier nachgelesen werden: 

www.a-b-e.de/upload/editor/files/Fristensatzung_WSZ.pdf?PHPSESSID=139a00de1e8246686d8c024ed151d859

Um klar zu machen, welche Verpflichtungen die Eigentümer trifft, was zu tun ist, wer Prüfungen und zu welchen Kosten durchführt, lädt die SPD-Hochdahl zu einer Bürgerversammlung am Dienstag, den 12. April, 19.00 Uhr, in die Gaststätte Jägerhaus, Leibnizstraße 74, ein. Der Geschäftsführer des Städtischen Abwasserbetriebs, Heinz-Peter Heffungs, und der für den Themenbereich dort zuständige beratende Ingenieur Andreas Möcking werden Rede und Antwort stehen.

26Mai/09

Kreis und Land an Kosten der Straßenentwässerung in Erkrath beteiligen!

Kreis und Land sollen für die auf „ihren“ Straßen“ im Stadtgebiet anfallenden Niederschlagswassermengen Abwassergebühr an den städtischen Abwasserbetrieb zahlen. Das fordert jetzt die SPD-Ratsfraktion.

Der für den städtischen Abwasserbetrieb „zuständige“ Betriebsausschuss hatte vereinbart, in seiner nächsten Sitzung die notwendigen weiteren Schritte zur Einführung der gesplitteten Abwasser­gebühr in Erkrath – Schmutzwasser- und Oberflächenwassereinleitungen werden getrennt erfasst und mit Gebühren belegt – zu beraten. 

Über die Einführung einer verursachergerechten und damit auch sozial gerechten Abwassergebührenstruktur, die Familien und in Geschossbauten lebende Menschen entlasten und insbesondere große versiegelte Flächen nutzende Betriebe zur Zahlung der durch sie verursachten Kosten heran ziehen wird, gibt es aus Sicht der SPD-Fraktion ein weiteres Thema, das mit der Beschlussfassung über eine neue Satzung geregelt werden sollte.

Die getrennte Veranlagung macht nämlich die Einleitung von auf Straßen­grund­stücken nieder gehendem Regenwasser gebührenpflichtig. Das hat – bei entsprechender Satzungsregelung in der Abwasserbeitrags- und Gebühren­satzung – den Vorteil, die jeweiligen Straßenbaulastträger zur Gebühren­zahlung heran ziehen zu können.

Für die Stadt Erkrath bedeutet dass, das der Kreis für Kreisstraßen und der Landesbetrieb Straßen für die Landesstraßen auf Erkrather Stadtgebiet, die in das örtliche Kanalsystem entwässert werden, künftig eine Niederschlags­wassergebühr erheben kann. Damit wird eine Entlastung der Stadt von ihrer bisher alleinigen Zahlungspflicht und so eine Entlastung des städtischen Haus­halts erreicht.

Die SPD beantragt deshalb eine entsprechende Satzungsregelung für das Erkrather Ortsrecht.