Tag Archives: Autobahnlärm

15Jan/14

Lärmmindernder Asphalt auch auf A 3 in Hilden und Teilen von Hochdahl und Unterfeldhaus!

Manfred Krick, SPD-Landtagsabgeordneter

Manfred Krick, SPD-Landtagsabgeordneter

Wie der SPD-Landtagsbgeordnete Manfred Krick jetzt mitteilt, gibt es gute Nachrichten aus dem Landesverkehrsministerium zum Lärmschutz in Hilden und weiteren Teilen von Unterfeldhaus. Krick, Mitglied im Petitionsausschuss des Landtags, hat bei einem Ortstermin des Gremiums zur Lärmproblematik an der A 3 im Hildener Osten erfahren, dass nach der Autobahnsanierung der A 3 zwischen Kreuz Hilden und Neandertal mit lärmreduzierendem Belag in diesem und dem nächsten Jahr das auch für den südlich an das Kreuz Hilden anschliessenden Teil vorgesehen ist! Davon werden dann auch Teile von Hochdahl und Unterfeldhaus noch einen weiteren Nutzen haben, für die Hildener Bürger ist es ohnehin eine Gewinn-Situation. Danke an den streitbaren Abgeordneten Krick, der im Petitionsausschuss für diese bürgerfreundliche Lösung gekämpft hatte!

https://www.facebook.com/manfred.krick?hc_location=timeline

30Mrz/11

Endlich: Auf der A 3 wird “Flüsterasphalt” – OPA – eingebaut!

Die beste Nachricht des Tages ist die: Der neue Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger, SPD, teilt mit, dass auf der A 3 im Erkrather Stadtgebiet zwischen Anschlussstelle Hilden und dem Ende der Neandertalbrücke Offenporiger Aspahlt, also sogenannter Flüsterasphalt, eingebaut werden wird. Vorgesehen ist das für die Fahrbahndeckenerneuerung im Jahre 2012.

Der Lärmschutz an der A 3 wird damit deutlich verbessert. Vier bis fünf Dezibel weniger Lärm bedeuten für die Anlieger mehr als eine Halbierung des von der Autobahn heute ausgehenden Krachs und damit eine klare Verbesserung der Lebensqualität.

Der jahrelange Kampf der Erkratherinnen und Erkrather, insbesondere auch der in der Bürgerintiatve “Echt laut in Erkrath” engagierten Menschen, Seite an Seite mit dem Stadtrat und der Verwaltung hat sich in einem wichtigen Punkt ausgezahlt.

Jetzt muss allerdings auch noch für das Stopfen der Lärmschutzwandlöcher an der Autobahn A 46 in Höhe Brandshütte und Auffahrt Haan-West gesorgt werden, damit die Stadt insgesamt nachhaltig vom Lärm antlastet wird.

08Jun/10

Rüttgers und CDU gegen Lärmschutz fürErkrath?

Die WZ schreibt davon, dass CDU-Landesregierung und Noch-Verkehrsminister Lienenkämper und CDU-Abgeordneter Giebels die Menschen in Erkrath übel hängen lassen und sie weiter deutlich höheren Lärmbelastungen durch die Autobahn 3 aussetzen wollen als technisch möglich und finanziell verträglich wäre.

Das ist eine Katastrophe für die Menschen in Erkrath und Teilen Haans, Hildens und Mettmanns, die ebenfalls betroffen sein könnten. Da muss Widerstand geleistet werden.

Die SPD, so kündigt ihr Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert an, wird für die nächste Sitzung des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses des Stadtrates am 22. Juni beantragen, das auf die Tagesordnung zu nehmen. Der Ausschuss soll dann unverzüglich gegen die falsche Entscheidung der Landesregierung vorgehen und alle politischen wie rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass es doch noch zu einer wirklich spürbaren Lärmminderung für Erkraths Bürger kommt.

11Apr/10

Landtagskandidaten auf dem Prüfstand

Bürgerverein Hochdahl, IG-Erkrath und “Echt laut in Erkrath” – drei Bürgervereinigungen haben sich zusammen getan und die Landtagskandidaten für den Wahlkreis 37 – Erkrath, Haan, Teile Hildens und Mettmanns – zur Podiumsdiskussion eingeladen. Die sollen auf “Herz und Nieren” geprüft werden. Zum Thema CO-Pipeline, zum Autobahnlärm und zu allem, was die Gäste der Veranstaltung interessiert.

Matthias Engel von der SPD bereitet sich intensiv auf diese wichtige Runde vor. Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein im Lokschuppen am Ziegeleiweg.

Hier steht mehr dazu: http://www.b%C3%BCrgerverein-hochdahl.de/termine.html

28Aug/09

Nationales Lärmschutzpaket II: Neue Hoffnung gegen Autobahnlärm

Bundesverkehrsminister Tiefensee hat gestern das “Nationale Lärmschutzpaket II” vorgestellt. Die dort entwickelten Ideen und Maßnahmen unterstützen das Anliegen der Erkrather auf mehr Lärmschutz durch OPA (“Flüsterasphalt”) auf der A 3.

Hier ist die nach Auswahl der Bürgerinitiative “Echt laut in Erkrath” aufgrund erster Durchsicht gemachte Zusammenstellung der wichtigsten Aussagen:

“Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung strebt eine Senkung der Sanierungswerte um deutlich hörbare 3 dB(A) an. Dem Deutschen Bundestag wird vorgeschlagen, die gesetzliche Grundlage dazu (Haushaltsgesetz) spätestens 2011 zu schaffen.
Hiermit nähern sich die Sanierungswerte in einem ersten Schritt an die wesentlich strengeren Vorsorgegrenzwerte für Aus- und Neubaumaßnahmen an; der heutige Unterschied bei Straßen von bis zu 13 dB(A) wird damit abgebaut. Die entsprechenden Investitionen von bis zu 1,5 Milliarden Euro sollen möglichst bis zum Jahr 2020 realisiert werden.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung strebt zudem eine Berücksichtigung der Lärmkumulation bei Lärmsanierungsmaßnahmen in Bündelungslagen von Bundesfernstraßen und Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes an. Lärmsanierungsmaßnahmen sollen dort künftig so dimensioniert und geplant werden, dass der Lärm beider Verkehrsträger berücksichtigt wird. Bürgerinnen und Bürger, die dem Verkehrslärm
in solchen Bündelungslagen ausgesetzt sind, erhalten damit einen besseren Lärmschutz und die Akzeptanz der Lärmschutzmaßnahmen wird verbessert.”

“Um den Einbau lärmarmer Fahrbahnübergänge an Brücken bei Bundesfernstraßen wesentlich zu vereinfachen, sind die bisherigen Regelungen geändert worden. Bei Neubauten und wesentlichen Änderungen von Straßen können künftig grundsätzlich lärmarme Fahrbahnübergänge
eingebaut werden. Haben laute Fahrbahnübergänge ein Alter von 15 Jahren erreicht, können sie unter Beachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte gegen lärmarme Übergänge ausgetauscht werden. Dadurch lässt sich die bisherige Rate von jährlich rund zehn neuen lärmarmen Übergängen wesentlich steigern, so dass die Lärmbelästigung der Anwohner durch impulsartigen Lärm beim Überfahren der Brückenübergänge weiter reduziert werden kann.

Die Weiterentwicklung von Straßenbelägen zur Verbesserung der Geräuscheigenschaften ist eine Daueraufgabe mit entsprechendem Forschungsbedarf. Seit Jahren werden in der Nähe von lärmsensiblen Nutzungen bereits Lärm mindernde Fahrbahndecken auf Bundes8
fernstraßen eingebaut. Die Dauer der Lärm mindernden Wirkung um 5 dB(A) von offenporigen Asphalten konnte in den zurück liegenden Jahren weiter gesteigert werden. Sie beträgt heute bei neu gebauten Fahrbahndecken mindestens acht Jahre.”

Der Link ist: http://www.bmvbs.de/-,302.1093595/doc.htm

27Jul/09

AKTIV GEGEN AUTOBAHNLÄRM

Einladung zur Bürgerbeteiligung bei der

Aufstellung des Lärmaktionsplanes für Erkrath


Liebe Mitbürger,

seit über 30 Jahren werden wir Erkrather Bürger vom ständig steigenden Autobahnlärm geplagt. Nun haben wir endlich eine Chance, etwas dagegen zu unternehmen. Auf Anregung der Bürgerinitiative “Echt laut in Erkrath” und mit Unterstützung der Erkrather SPD hat die Stadt Erkrath die Aufstellung einer Lärmaktionsplanung beschlossen.

Eine Lärmaktionsplanung ist ein neues, von der EU geschaffenes Instrument, mit dem die Kommunen viel wirkungsvoller als bisher ihre Bürger vor gesundheitsschädlichen Lärmbeeinträchtigungen schützen können (Umgebungslärmlichtlinie  2002/49/EG).

Ein wichtiger Schritt innerhalb der Lärmaktionsplanung ist die Bürgerbeteiligung. Hier sind wir jetzt alle gefragt: Je mehr Bürger an dem öffentlichen Termin teilnehmen und ihre Wünsche einbringen, desto genauer wird die Planung die Interessen der Bürger berücksichtigen können, und desto wirkungsvoller kann sich die Stadt für unsere Belange bei den Ministerien von Land und Bund einsetzen.

Deswegen die Bitte an Sie: Kommen Sie zur Bürgerbeteiligung! Machen Sie Ihr Interesse an einen ruhigeren Erkrath deutlich! Bringen Sie Ihre Wünsche in die Lärmaktionspläne mit ein!

  • Die Bürgerbeteiligung findet statt am:
  • 06. August 2009,  18.00 Uhr,
  • Stadthalle Erkrath, Neanderstraße 58 -66

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bürgerinitiative “Echt laut in Erkrath”

17Jul/09

Echt laut in Erkrath – Kneift Landesverkehrsminister Lienenkämper?

Wenn Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper geglaubt haben sollte, er würde einen “leichten” Wahlkampftermin in Erkrath absolvieren können, hatte er sich getäuscht. Denn seine Aussage, mit der neuen Fahrbahn der Bundesautobahn A 3 werde es leiser für die Erkrather werden, konnte er nicht wirklich punkten.

Denn klar ist, dass es auf jeden Fall leiser werden muss, so schlimm, wie es heute ist, darf es nicht bleiben. Ab 2015 müsste nach EU-Recht im Falle einer Baumaßnahme eine deutliche Lärmminderung passieren, die nur durch sogenannten Offenporigen Aspahlt (OPA) als Fahrbahn zu erzielen ist. Doch bei Baumaßnahmen, die vorher statt finden, winden sich die Verantwortlichen.

Deshalb geht es jetzt darum, dass für den Fall des Ausbaus des Beschleunigungsstreifens am Hildener Kreuz keine Vorfestlegungnen getroffen werden, die später – geplant ist 2011 – einem OPA-Einbau auf der Hauptfahrbahn entgegengehalten werden könnten.

Aalglatt ist er aber da wieder, der Herr Landesverkehrsminister. In dem Punkt ähnelt er seinem Kollegen im Bund. Beide scheuen eine Festlegung darauf, dass die Erkrather den – längst überfälligen – bestmöglichen Lärmschutz an/vor der Autobahn bekommen. Nämlich den durch Einbau von Offenporigem Asphalt. Warum diese Taktiererei? Wer die Menschen vor Lärm bewahren will, muss OPA verwenden. Wer das nicht will oder auch: wer das aus welchen Gründen auch immer nicht kann, soll es wenigstens offen sagen. Also, Herr Lienenkämper, nur Mut. Für die richtige Entscheidung, für OPA!

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert jedenfalls hat sich eindeutig festgelegt, er werde da unnachgiebig hinter her sein, sagt er. “Die Erkrather haben es verdient, dass sie nun endlich mehr Ruhe bekommen, da kann und darf sich kein Landes- oder Bundespolitiker herausreden. Übrigens auch nicht unser Bundestagskandidat Peer Steinbrück. Der ist da genau so in der Pflicht, sich für OPA in Erkrath einzusetzen.”

Zur Presseberichterstattung gelangen Sie hier:

Die Presseerklärung der Bürgerinitiative „Echt laut in Erkrath“ und des
Bürgervereins Hochdahl e.V. anlässlich des Besuchs von
Verkehrsminister Lutz Lienenkämper in Erkrath am 15. Juli 2009 finden Sie hier: presseerklaerung_15_07_2009

06Jul/09

Sabine Schimke lädt ein

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Sabine Schimke, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzende des Planungs- und Verkehrsausschusses des Stadtrates, weiß wo die Menschen rund um den Kirchberg und in Kempen der Schuh drückt.

Die Gefahr durch die Co-Pipeline,

die geplante Bebauung „Kleines Bruchhaus“ und

der Lärmschutz an der A3

sind Fragen ,die genau so oft angesprochen werden wie Diskussionen wegen der Poller im Dahlienweg und der neuen Fußgängerquerung in der Feldheider Straße. Über diese und andere Themen will Sabine Schimke – mit aktuellen Plänen – informieren.

Am Montag, 06.07.2009 von 17.00 bis 19.00 Uhr

vor dem Kiosk in der Feldheider Straße

stehen sie, Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und weitere Vorstandsmitglieder der SPD-Hochdahl für Gespräche zur Verfügung.

30Apr/09

SPD-Antrag für Lärmschutz an der A 3 im Ausschuss erfolgreich

Edeltraud van Venrooy, SPD
Edeltraud van Venrooy, SPD

Der Planungs- und Verkehrsausschuss der Stadt Erkrath beschäftigte sich jetzt erneut mit der Forderung nach Lärmschutz an der Bundesautobahn A 3.

Die Fahrbahndecke ist marode und soll spätestens 2010/11 erneuert werden. Erkrath fordert dafür den Einbau von Flüsterasphalt, damit die Menschen endlich besser vor Krach und Lärm geschützt werden. Flüsteraspahlt verringert die Lärmemission um bis zu 10 Prozent gegenüber der bisherigen Betonfahrbahn.
Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert: “20 Jahre Lärmterror gegen die Erkrather sind genug – jetzt muss endlich wirkungsvoll gegen den Krach vorgegangen werden.”
Die Sprecherin der SPD in dem Ausschuss und stellvertretende Bürgermeisterin, Edeltraud van Venrooy (sh. Bild), hatte für ihre Partei einen Antrag eingebracht, der so im Wesentlichen einstimmig beschlossen wurde.
Nun müssen sich Bund und Land rühren und in ihrer Mitte Mai erwarteten Entscheidungsrunde den Einbau von offenporigem Flüsterasphalt (OPA)auf der A 3 beschließen.
Bürgermeisterkandidat Ehlert hat in dem Zusammenhang dringend an den Bundestagskandidaten für Erkrath, Finanzminister Peer Steinbrück, und an die SPD-Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzende Hannelore Kraft appelliert, sich für OPA im Verlauf der Autobahn auf Erkrather Gebiet einzusetzen.
Den Textentwurf zum SPD-Antrag finden Sie hier: l-344rm zum Download oder zum Nachlesen:
Resolution
Die Belästigung durch Lärm ist die am häufigsten wahrgenommene Form von Umweltbelastung. In der EU sind schätzungsweise 20 Prozent der Bevölkerung (rund 80 Mio. Menschen) tagsüber ständig verkehrsbedingten Lärmpegeln über 65 dB(A) ausgesetzt. Folgen dauernder Lärmbelästigungen sind Erkrankungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Die Stadt Erkrath liegt zwar verkehrsgünstig an der A3 und A 46. Die Bevölkerung ist aber ständig hohen Verkehrslärmbelastungen ausgesetzt. Der Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Erkrath hatte daher ein Gutachten zu der nach Europarecht erforderlichen Lärmaktionsplanung und zu darüber hinaus möglicherweise bestehenden Ansprüchen nach innerstaatlichem Recht auf nachträglichen Lärmschutz in Auftrag gegeben, das am 17.03.09 dem Ausschusses vorgestellt wurde.
Der Gutachter stellte eine hohe Lärmbetroffenheit des Stadtgebietes und –z. Z. besonders im Bereich des Autobahnkreuzes Hilden, später auch in weiteren Teilen der Stadt – eine erhebliche Überschreitung der Grenzwerte in vielen Objekten – fest. Schon heute ergeben sich im Stadtgebiet Erkraths für 22-26 Wohngebäude Lärmbelastungen von 70/60 dB(A).
Diese Situation würde 2015 aufgrund EU-Rechtes zwingend den Einbau von den Menschen derzeit technisch möglichen höchsten Schutz bietenden offenporigen Asphalt erzwingen.
Der Gutachter sieht deshalb schon heute dringenden Handlungsbedarf, insbesondere wenn es sich um anstehende Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Autobahnen handelt. Bei diesen Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Autobahnen sollte offenporiger Asphalt (Flüsterasphalt) eingebaut werden. Dadurch können gegenüber heute Lärmminderungen um bis zu 7 dB(A) erzielt werden und ohne Ertüchtigung der heute schon vorhandenen abschirmenden Lärmschutzanlagen könnte damit zumindest entlang der A 3 eine dauerhafte Minderung um ca. 5 dB(A) in Teilbereichen Erkraths erzielt werden.
Der Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Erkrath fordert daher den Landesbetrieb Straßenbau NRW, das Ministerium Bauen und Verkehr NRW und das Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung  auf :
 
  • Die in Kürze geplanten Maßnahmen im Bereich des Hildener Kreuzes mit dem Bau eines zusätzlichen Beschleunigungsstreifens und die später anstehende Sanierungsmaßnahme zur Erneuerung der heutigen Betonfahrbahndecke im Bereich der A 3 zwischen Anschlussstelle Mettmann und Hildener Kreuz  müssen zusammen zu legen werden.
     
  • Der Lärmaktionsplan der Stadt Erkrath zu berücksichtigen
     
  • Für beide Maßnahmen offenporiger Asphalt zu verwenden und die geplante Betonstützwand mit lärmabsorbierenden Elementen auszustatten.