Tag Archives: Bahnhof Hochdahl

08Jan/15

Peer Steinbrück in Hochdahl

Am 12. Januar in Hochdahl unterwegs: Detlef Ehlert und Peer Steinbrück

Am 12. Januar in Hochdahl unterwegs: Detlef Ehlert und Peer Steinbrück

Vor knapp zwei Jahren hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert zunächst 1287 spontan gesammelte Unterschriften von Hochdahler Anrainern und Pendlern aus dem Umfeld des S-Bahn-Haltepunktes an den SPD-Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück übergeben. Der hatte sich daraufhin an die Deutsche Bahn gewandt und in dieser gemeinsamen Aktion der SPD, der Bürgerschaft und der Stadt Erkrath erreicht, dass zum Einen der Bau der behindertengerechten Bahnunterführung und damit auch die Voraussetzung für das barrierefreie Erreichen des Bahnsteigs (durch Einbau eines Aufzugs) geschaffen wurde, die Bahn diese Projekte also nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschob. Zum Anderen war es darum gegangen der Bahn-AG abzuverlangen, während der Bauzeit den beschrankten Übergang nicht „dicht“ zu machen, damit Anwohner und Pendler von der Südseite der Bahn / Hildener Str. aus überhaupt noch eine fußläufig nutzbare Chance behalten würden, die Gleise bzw. die andere Seite des Ortsteils zu erreichen.

Die Bauarbeiten zum Abbruch der Treppe und zur Installation der Rampe waren dann zwar begonnen worden, aber auch immer unterbrochen gewesen und der angekündigte Fertigstellungstermin wurde immer weiter hinausgezögert.

Steinbrück will sich nun vor Ort ein Bild von der Situation machen. Gemeinsam mit dem Erkrather SPD-Bürgermeisterkandidaten Detlef Ehlert, vielen BürgerInnen und mit weiteren Ratsmitgliedern der SPD wird er sich deshalb am Montag, den 12. Januar, gegen 11 Uhr an der Baustelle treffen. Der Tiefbauamtsleiter der Stadt Erkrath, Heinz-Peter Heffungs, wird über den Stand der Dinge berichten.

Im Anschluss informieren sich Steinbrück und die Genossen bei der Erkrather Feuerwehr und Amtsleiter Helmuth Hentschel über die Sanierungsarbeiten an der Feuerwache Schimmelbuschstraße sowie über den Fortgang der Planungen, die dringend nötige neue Feuer- und Rettungswache am Cleverfeld unterzubringen, wie das die SPD vorgeschlagen hatte.

01Mrz/13

Westdeutsche Zeitung zum Bahnhof Hochdahl: Politik droht der Bahn

Umbau S-Bahnhof Hochdahl: Politik droht der Bahn

Von Pia Windhövel

Nachdem der barrierefreie Umbau des S-Bahnhofs Hochdahl verschoben wurde, werden im Rathaus nun rechtliche Schritte geprüft.

Noch ist der Bahnübergang geöffnet. Die Bahn will ihn jedoch bis August auch für Fußgänger sperren.

Noch ist der Bahnübergang geöffnet. Die Bahn will ihn jedoch bis August auch für Fußgänger sperren.Dirk ThoméNoch ist der Bahnübergang geöffnet. Die Bahn will ihn jedoch bis August auch für Fußgänger sperren.

Hochdahl. Der Ton wurde scharf im Planungs- und Umweltausschuss am Mittwochabend, als die Vorsitzende Edeltraud van Venrooy (SPD) das Wort an die Gäste richtete, die in der letzten Reihe Platz genommen hatten. Vertreter von Deutscher Bahn und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) waren eingeladen worden, um ihre Standpunkte zum Thema Hochdahler S-Bahnhof zu vertreten.

Nachricht der Bahn hat für einen „großen Schrecken“ gesorgt

Die Diskussion war kurz davor, zu eskalieren, als Ausschussmitglieder aller Parteien Michael Käufer als Vertreter der zuständigen DB Netz AG mit rechtlichen Schritten drohten. „Mit großem Schrecken“, wie van Venrooy sich ausdrückte, hätten Stadtverwaltung und Politik im Januar die Nachricht der Deutschen Bahn aufgenommen, dass der behindertengerechte Umbau des S-Bahnhofs verschoben sei. Der Bahnübergang, der die Hildener- mit der Hauptstraße verbindet, soll trotzdem geschlossen werden. „Unzumutbar“ sei die Belastung für viele Hochdahler, die dadurch weite Umwege gehen müssten, um in die Stadt zu gelangen, sagte Detlef Ehlert (SPD).

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Als Grund für die Verschiebung in letzter Minute hatte die Bahn angegeben, zunächst die Gleise erhöhen zu müssen, damit sie den Normen neuer Züge entsprechen, die in den nächsten Jahren auf der Strecke eingesetzt werden. Der VRR, der im Rahmen seiner Modernisierungsoffensive zugesagt hatte, den Bahnhof barrierefrei umzubauen, hatte daraufhin seine Finanzierungszusage zurückgezogen.

Baubeginn sollte ursprünglich schon im Dezember sein

Die Deutsche Bahn muss ihre Ausschreibung neu starten. Somit verzögert sich der Baubeginn, der eigentlich bereits für Dezember 2012 angesetzt war, auf unbestimmte Zeit. „Wir stehen ja nicht alleine da“, sagte DB-Mann Käufer im Ratssaal und schob den schwarzen Peter auch in Richtung VRR und Landesbetrieb.

Die Politik zeigte sich gereizt. „Sie sprechen immer von einem Gesamtvorhaben mit mehreren Beteiligten“, sagte Helmut Rohden (CDU) zu Käufer. „Aber dann geht es nicht, dass einer sagt, wir machen das jetzt in Eigenregie. Irgendwie bekommen wir hier doch nicht die Wahrheit gesagt.“ Rolf Steuber (FDP) war der Erste, der eine Prüfung rechtlicher Schritte in den Raum warf.

Nur über eine Treppe gelangen die Menschen auf den Bahnsteig und über die Gleise am S-Bahnhof Hochdahl. Im Rahmen der Modernisierungsoffensive II des VRR sollte eine Rampe gebaut werden. Der Bahnübergang, zurzeit die einzige barrierefreie Querungsmöglichkeit, soll bis August geschlossen werden – laut Bahn aus Sicherheitsgründen.

„Wir sind 14 Jahre weiter als bei den ersten Planungen. Das Bewusstsein für Behinderte im öffentlichen Raum ist ein anderes. Ich bitte die Verwaltung zu prüfen, ob die Rechtsgrundlage von damals noch gültig ist.“ Die Grünen pflichteten ihm bei und Wolfgang Sternberg von NABU regte an, ein schuldhaftes Verzögern seitens der Bahn zu prüfen.

Während vom Seniorenrat konstruktive Vorschläge kamen – unter anderem die Anregung, den Bahnübergang für Fußgänger so lange geöffnet zu lassen, bis die Rampe gebaut ist –, war Behindertenbeauftragte Karin Fink nicht mehr für eine konstruktive Diskussion zu haben. „Wir lassen uns das nicht länger gefallen“, sagte sie. „Wir werden uns auch mit der Unterstützung vom Kreis wehren.“

Bahn-Mann Käufer blieb am Ende nur zu sagen: „Wir werden ihre Anregungen mitnehmen und besprechen.“

27Feb/13

Bahnhof Hochdahl: Rampe vorziehen – heute in der Rheinischen Post:

Bahnhof Hochdahl: Rampe vorziehen

VON ISABEL KLAAS – zuletzt aktualisiert: 27.02.2013

Erkrath (RP). Der behindertengerechte Ausbau des Bahnhofs Hochdahl wurde verschoben. Dennoch soll der Bahnübergang Hildener Straße geschlossen werden. „Ein Unding“, sagt die SPD. Der VRR prüft nun, ob der Bau einer Rampe am Bahnhof vorgezogen werden kann.

Mit Nachdruck arbeitet die SPD daran, dass der schienengleiche Bahnübergang in Erkrath nicht nicht geschlossen wird, bevor der Bahnhof Hochdahl behindertengerecht ausgebaut wurde. „Behinderte Menschen sowie Frauen und Männer mit Kinderwagen müssten mehr als einen Kilometer einfache Strecke auf ansteigenden und teilweise nicht beleuchteten Wegen zurücklegen, um Sparkasse, Kirche oder Ärzte zu erreichen. Dies kann auch von Ihnen nicht gewollt sein“, schreiben Edeltraud Venrooy, stellvertretende Bürgermeistern, und Karin Fink, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte und Nichtbehinderte der Stadt Erkrath, an das Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales.

Rechtsgrundlage

Bahnhof Hochdahl im Ausschuss

Die Verwaltung wird morgen im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr unter anderem über die Rechtsgrundlage zur Schließung des Bahnübergang Hildener Straße berichten.

Beginn der Sitzung ist um 17.30 Uhr im Rathaus an der Bahnstraße.

Vorangegangen war eine Mitteilung der Deutschen Bahn zu Beginn des Jahres, dass der behindertengerechte Ausbau des S-Bahn-Haltepunktes Erkrath-Hochdahl sich auf unbestimmte Zeit verschieben würde. Der Grund: Die Fahrzeuge der Linien S5 und S8, die ab Dezember 2014 auch in Erkrath eingesetzt werden sollen, erfordern eine Bahnsteighöhe von 76 Zentimetern. Auch die Linie S 68, die ab 2019 verstärkt durch Erkrath fahren soll, braucht eine niedrigere Bahnsteighöhe. Die Bahnsteige in Erkrath sind aber 96 Zentimeter hoch. Deshalb hat der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) seine Finanzierungszusage zur Modernisierung zurückgezogen. Entsprechend musste die Deutsch Bahn AG ihre bereits gestartete Ausschreibung zurücknehmen. Baubeginn sollte ursprünglich bereits Ende vergangenen Jahres sein. Jetzt steht er in den Sternen.

„Es kann nicht sein, dass die jahrzehntelange Planung eines behindertengerechten Bahnübergangs mit Rampe im Zusammenhang mit dem Bau der L 403 n auf einen nicht absehbaren Zeitpunkt verschoben wird und zudem zur Schließung des schienengleichen Bahnübergangs bis spätestens August führt“, so Venrooy und Fink. Der VRR hat Verständnis für die Situation der Erkrather. Nach eigenen Aussagen führt er Gespräche mit der „Deutschen Bahn Station und Service AG“, ob der Bau der behindertengerechten Rampe am Bahnhof nicht unabhängig von der Modernisierung vorgezogen werden kann. Die Errichtung eines Aufzuges von der Personenunterführung zum Bahnsteig und die Sanierung des Bahnsteigbelages sowie die Bahnsteigverlängerung würden dann später stattfinden. Nach bisherigem Kenntnisstand seien dafür zwei Jahre Vorlaufzeit erforderlich, so der VRR. Zur weiteren Öffnung des schienengleichen Bahnübergangs konnte der VRR gestern nichts sagen. Generell begrüßen die Behindertenverbände sowie ihr Landesbeauftragter den langfristigen barrierefreien, stufenlosen Zugang zu den Fahrzeugen der S-Bahn-Stationen, wie er in Hochdahl durch den niedrigeren Einstieg in die Bahn entstehen sollen.

30Jan/13

„Die Planungen sind so nicht hinnehmbar“ – Peer Steinbrück zum S-Bahnhof Erkrath – Hochdahl

In einer Pressemeldung nimmt Peer Steinbrück zur Situation am Hochdahler Bahnhof Stellung: In den letzten Tagen wurde bekannt, dass die lange geplanten Baumaßnahmen einer behindertengerechten Rampe und eines Aufzuges zu den Gleisen von der Bahn gestoppt worden sind. Gleichzeitig soll jedoch, wie bisher geplant, der ebenerdige, beschrankte Bahnübergang im August oder spätestens im Herbst des Jahres durch die Bahn geschlossen werden.

Begründet wird dies von Seiten der Bahn und des VRR durch Baumaßnahmen, die durch die Anschaffung von neuen S-Bahn-Zügen notwendig werden, da die Einstiegshöhe nicht mit der aktuellen Höhe des Bahnsteiges kompatibel ist.

Sollte dieser Fall eintreten, ist es Menschen mit schwerem Gepäck beziehungsweise mit Kinderwagen oder Gehbehinderten nur unter großen Anstrengungen möglich den Bahnsteig oder die andere Seite des Ortsteiles zu erreichen. Der barrierefreie Zugang zum anderen Ortsteil ist dann nur über einen großen Umweg möglich.

„Diese Situation und die Planungen der Bahn und des Verkehrsverbundes sind so nicht hinnehmbar. Nach jahrelanger Planungsphase und vielen Verzögerungen, den behindertengerechten Zugang jetzt zu stoppen, obwohl ab Mitte des Jahres keine Alternative mehr zur Verfügung steht, ist untragbar. Die Menschen in Hochdahl sind hierbei die Leidtragenden.“, so Peer Steinbrück.

„Ich werde mich, gemeinsam mit der Lokalpolitik, an die entsprechenden Stellen wenden und versuchen einen Kompromiss zu erreichen, der den barrierefreien Zugang zum anderen Ortsteil in der Bauphase sichert.“, kündigte Steinbrück an.

26Okt/11

Lokalanzeiger titelt: Nächster Halt Hochdahl

Auch der Lokalanzeiger Erkrath macht seine neueste Ausgabe vom heutigen 26. Oktober mit dem Bericht über den Vorschlag der SPD auf, Hochdahl (Neandertal) zum Regional-Express-Haltepunkt zu machen.

Mehr steht hier: http://e-paper.lokal-anzeiger-erkrath.de/book/read/id/00005239ABDEAF7B

21Okt/11

Heute in der WZ: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/erkrath/regionalexpress-naechster-halt-ist-hochdahl-1.798516

Regionalexpress: „Nächster Halt ist Hochdahl“

SPD fordert: Regionalexpress-Züge sollen in Erkrath stoppen.

politik

Großbild Dirk Thomé
Ungebremst: Noch fahren die Express-Züge in Hochdahl ohne Halt durch. Das soll sich auf Wunsch der SPD ändern.

Hochdahl. Erkrath ist schnell durchquert: In weniger als zwei Minuten rauschen täglich mehr als 30 Regionalexpress-Züge der Bahn mit vollem Tempo an den Erkrather Bahnsteigen vorbei. Die SPD hat am Freitag angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Mit einem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis für Fernzüge könnte der S-Bahn-Haltepunkt Hochdahl zu einem Regionalbahnhof werden – so der Vorschlag von Detlef Ehlert, Uli Schimschock, Klaus Bauer und Paul Söhnchen.

Bahnhofsschließung Anstoß für neuen Bahnhof

„Fahrgäste kriegt man nur, wenn man hält“, sagte Ehlert, der Fraktionsvorsitzende im Rat. Ein Bahnhof wäre ein Plus für das Neandertal und das Museum. Nach der Schließung des Bahnübergangs an der Hildener Straße im Zuge des Ausbaus der L 403 n solle der Bereich an der Hauptstraße neu gestaltet werden. Um Vorschläge ausarbeiten zu lassen, werde die Stadt bald ein Planungsbüro beauftragen, sagt Ehlert: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unseren Vorschlag.“

Die Stelle, an der ein Bahnhof stehen soll, hat Uli Schimschock auf einer Landkarte markiert. „Erkrather Loch“ hat er daneben geschrieben.

Durchschnittlich alle acht Kilometer würden die Regionalzüge zwischen Dortmund und Aachen halten, erläutert Schimschock. Nur zwischen Wuppertal und Düsseldorf seien es 21 Kilometer. In Schwelm halten die Züge, obwohl der Ort nahe Wuppertal rund 7000 Einwohner weniger habe als Erkrath.

Wenn die Züge an einem neuen Bahnsteig neben dem Pendler-Parkplatz halten, brauchten sie für ihre Strecke rund drei Minuten länger als jetzt, rechnet Schimschock vor. Die Zeit könne man eventuell bei der Wendezeit in Dortmund oder Hagen einsparen. Das müsse man auch, denn die Fahrten über die eingleisige Strecke können nicht beliebig verschoben werden.

Zu den Kosten macht die SPD noch keine Angaben. „Ich hoffe, dass es keine Millionen sind“, sagt Detlef Ehlert. Die Planung der Bahn zum S-Bahn-Haltepunkt berühre das Projekt nicht. Auch ein neuer Tunnel unter den Gleisen werde nicht nötig.

Ein Pressesprecher der Bahn lehnte es ab, den Vorschlag zu bewerten: „Das ist ein politischer Vorschlag.“ dil

10Okt/11

Wie es mit dem Bahnhof Hochdahl weiter geht…

steht hier zu lesen: www.SPD-Hochdahl.de (Text und Fotos von dort zur Veröffentlichung hier entlehnt)

L403n und Bahnübergang: viele Fragen offen :

Kommunalpolitik


Viel Besucher interessierten sich für die Baumaßnahmen in Alt-Hochdahl.

Viele Fragen zur L403n und zum Bahnübergang Hochdahl hatten die zahlreichen Besucher, die auf Einladung unseres OV in die Seniorenbegegnungsstätte der Johanniter gekommen waren.

Als Referent des Abends war Heinz-Peter Heffungs, Leiter des Tiefbauamtes Erkrath, eingeladen. Zum Fertigstellung des Ausbau der L403n meinte er: vermutlich November 2011. Offen blieben die Fragen nach einer Fußgänger- und Radfahrergerechten Anbindung der Ausbaustrecke an den weiteren Verlauf der Straße Richtung Neandertal. Mit der Unterführungs-Regelung am S-Bahnhof Hochdahl zeigten sich viele Bürgerinnen und Bürger unzufrieden, aber für eine nutzerfreundlichere Lösung sei kein Geld da, meinte Heffungs. Auch auf die Fragen, was im kommenden Jahr mit der Hauptstraße passieren soll, gab es nur die Auskunft, dass frühestens Ende diesen Jahres mit den Planungen begonnen werden soll, die dann in den entsprechenden Ratsgremien und Bürgerversammlungen diskutiert werden. “Das kann Jahre dauern”, so Heffungs.

Wer zu den Themen weitere Fragen hat, kann sich an Edeltraud van Venrooy, Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin, per Email wenden: venrooy(at)t-online.de;
außerdem sich den Termin für die nächste Planungsausschuss-Sitzung vormerken: Di., 4. Oktober, 17 Uhr im Bürgerhaus Hochdahl. Hier steht die Gestaltung des Bahnübergangs zur Debatte.

OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.), Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs.
OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.) leitete die Veranstaltung, Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs referieret.

L403n-Saal2

Veröffentlicht am 28.09.2011