Tag Archives: Bahnschranke

05Mrz/13

Super! 150 Menschen demonstrieren in Hochdahl

Peer Steinbrück in Hochdahl – trotz des jedenfalls für Berufstätige eher ungünstigen Vormittagstermins warten über 150 Menschen auf ihren Bundestagsabgeordneten der SPD. Stellvertretend für mittlerweile 1287 Bürgerinnen und Bürger, die die Unterschriftenliste der SPD mit ihrem Namen versehen hatten, um das Aufrechterhalten der Bahnschrankenanlage am Hochdahler S-Bahnhaltepunkt zu fordern, waren sie gekommen, um Peer Steinbrück eben diese Unterschriftenlisten zu übergeben.

Der Kanzlerkandidat und Wahlkreiskandidat der SPD hier im Kreis Mettmann setzte seine Unterschrift als 1288. hinzu und versprach, die Unterlagen an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, weiter zu reichen und sich bei ihm und beim Bundesverkehrsminister für das Anliegen der Menschen in Hochdahl einzusetzen.

Sabine van de Griend-Lahnstein und Marianne Söhnchen vom SPD-Ortsverein Hochdahl, Klaus Bauer für Stadtverband und Ortsvereinsvorstand Erkrath sowie Detlef Ehlert als Ratsfraktionsvorsitzender der SPD versprachen, die Hochdahler “auf dem Laufenden” zu halten und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter für den unverzüglichen Bau einer behindertengerechten Rampe an der Hildener Straße, für den Aufzug zum Bahnsteig und für das weitere Betreiben der Schrankenanlage zu kämpfen.

(vgl. auch: Seite der SPD-Hochdahl)

 

 

28Feb/13

Peer Steinbrück macht Druck: Bahnübergang offen halten!

Bahnübergang nicht schließen !

Aktion geht weiter: Wir treffen Peer Steinbrück

Weit über 1000 Bürgerinnen und Bürger aus Hochdahl und aus der ganzen Stadt Erkrath haben sich mit ihrer Unterschrift, mit Aufrufen in den Lokalzeitungen und vielfältigem anderen Protest unserer Aktion gegen die Schließung des Bahnübergangs am Hochdahler S-Bahn­haltepunkt angeschlossen.

Auch die Behindertenbeauftragte der Stadt Erkrath, Karin Fink, die anderen Fraktionen im Stadtrat sowie im Kreistag in Mettmann und unsere Abgeordneten im Landtag, Manfred Krick, und im Bundestag, Peer Steinbrück, stehen an unserer und damit auch: an Ihrer Seite.

Der Bahnübergang muss offen bleiben. Zumindest bis eine funktions­fähige Rampe die Verbindung zwischen den Ortsteilen Alt-Hochdahls gewährleistet, muss die Deutsche Bahn die Schrankenanlage weiter betreiben. Das ist unsere Mindestforderung an den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und an die Deutsche Bahn.

Peer Steinbrück kommt am nächsten Dienstag, 5. März, 11.00 Uhr, nach Hochdahl.

Wir wollen Peer Steinbrück die Ergebnisse unserer Unterschriften­sammlung mit auf den Weg nach Berlin geben, damit er bei Bahnchef Grube und bei Bundesver­kehrs­minister Ramsauer Druck macht. Druck dafür, dass die Bahn-Verant­wortlichen für den weiteren Betrieb der Schranken­anlage sorgen.

Helfen Sie mit, dass die Aktion weiter erfolgreich bleibt, kommen Sie am 5. März, 11.00 Uhr, zum Bahnübergang am „Posthorn“ / Hildenerstraße. 

28Feb/13

Noch kein “grünes Licht”, aber ein Hoffnungsschimmer…

Bahnschranke in Hochdahl

Heute im Planungs- und Verkehrsausschuss hat sich der Vertreter der Deutsche Bahn Netz AG noch nicht erweichen lassen: Die Schranke am Haltepunkt in Hochdahl müsse “ohne schuldhaftes Zögern” geschloassen werden… Aber, so schränkte er ein, es gehe um eine Entscheidung von vier Kreuzungsprojektpartnern… Die Stadt und der Kreis Mettmann sowie der Landesbetrieb Straßen sind drei, von denen Detlef Ehlert und die SPD überzeugt sind, so der SPD-Fraktionsvorsitzende, “dass wir sie unter einen Hut kriegen – dann liegt es jetzt allein an der Bahn einzulenken und die Schranke zumindest so lange offen zu halten, bis die Rampe auf der Südseite gebaut sein wird!”

30Jan/13

„Die Planungen sind so nicht hinnehmbar“ – Peer Steinbrück zum S-Bahnhof Erkrath – Hochdahl

In einer Pressemeldung nimmt Peer Steinbrück zur Situation am Hochdahler Bahnhof Stellung: In den letzten Tagen wurde bekannt, dass die lange geplanten Baumaßnahmen einer behindertengerechten Rampe und eines Aufzuges zu den Gleisen von der Bahn gestoppt worden sind. Gleichzeitig soll jedoch, wie bisher geplant, der ebenerdige, beschrankte Bahnübergang im August oder spätestens im Herbst des Jahres durch die Bahn geschlossen werden.

Begründet wird dies von Seiten der Bahn und des VRR durch Baumaßnahmen, die durch die Anschaffung von neuen S-Bahn-Zügen notwendig werden, da die Einstiegshöhe nicht mit der aktuellen Höhe des Bahnsteiges kompatibel ist.

Sollte dieser Fall eintreten, ist es Menschen mit schwerem Gepäck beziehungsweise mit Kinderwagen oder Gehbehinderten nur unter großen Anstrengungen möglich den Bahnsteig oder die andere Seite des Ortsteiles zu erreichen. Der barrierefreie Zugang zum anderen Ortsteil ist dann nur über einen großen Umweg möglich.

„Diese Situation und die Planungen der Bahn und des Verkehrsverbundes sind so nicht hinnehmbar. Nach jahrelanger Planungsphase und vielen Verzögerungen, den behindertengerechten Zugang jetzt zu stoppen, obwohl ab Mitte des Jahres keine Alternative mehr zur Verfügung steht, ist untragbar. Die Menschen in Hochdahl sind hierbei die Leidtragenden.“, so Peer Steinbrück.

„Ich werde mich, gemeinsam mit der Lokalpolitik, an die entsprechenden Stellen wenden und versuchen einen Kompromiss zu erreichen, der den barrierefreien Zugang zum anderen Ortsteil in der Bauphase sichert.“, kündigte Steinbrück an.

10Okt/11

Wie es mit dem Bahnhof Hochdahl weiter geht…

steht hier zu lesen: www.SPD-Hochdahl.de (Text und Fotos von dort zur Veröffentlichung hier entlehnt)

L403n und Bahnübergang: viele Fragen offen :

Kommunalpolitik


Viel Besucher interessierten sich für die Baumaßnahmen in Alt-Hochdahl.

Viele Fragen zur L403n und zum Bahnübergang Hochdahl hatten die zahlreichen Besucher, die auf Einladung unseres OV in die Seniorenbegegnungsstätte der Johanniter gekommen waren.

Als Referent des Abends war Heinz-Peter Heffungs, Leiter des Tiefbauamtes Erkrath, eingeladen. Zum Fertigstellung des Ausbau der L403n meinte er: vermutlich November 2011. Offen blieben die Fragen nach einer Fußgänger- und Radfahrergerechten Anbindung der Ausbaustrecke an den weiteren Verlauf der Straße Richtung Neandertal. Mit der Unterführungs-Regelung am S-Bahnhof Hochdahl zeigten sich viele Bürgerinnen und Bürger unzufrieden, aber für eine nutzerfreundlichere Lösung sei kein Geld da, meinte Heffungs. Auch auf die Fragen, was im kommenden Jahr mit der Hauptstraße passieren soll, gab es nur die Auskunft, dass frühestens Ende diesen Jahres mit den Planungen begonnen werden soll, die dann in den entsprechenden Ratsgremien und Bürgerversammlungen diskutiert werden. “Das kann Jahre dauern”, so Heffungs.

Wer zu den Themen weitere Fragen hat, kann sich an Edeltraud van Venrooy, Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin, per Email wenden: venrooy(at)t-online.de;
außerdem sich den Termin für die nächste Planungsausschuss-Sitzung vormerken: Di., 4. Oktober, 17 Uhr im Bürgerhaus Hochdahl. Hier steht die Gestaltung des Bahnübergangs zur Debatte.

OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.), Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs.
OV-Vorsitzender Diethelm Beer (re.) leitete die Veranstaltung, Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs referieret.

L403n-Saal2

Veröffentlicht am 28.09.2011