Tag Archives: Bergische Allee

22Sep/15

Feldhof: Geh- und Radweg wird gebaut

Gute Nachrichten für die Anwohner des Feldhofes an der Bergischen Allee: Der Geh- und Radweg, der endlich eine sichere Anbindung an das Wegenetz in Hochdahl sicher stellen soll, wird demnächst gebaut. Ab 5. Oktober sollen die notwendigen Baumfäll- und Räumungsarbeiten beginnen um den Wegebau zu ermöglichen.

Das teilte die Stadtverwaltung jetzt im Planungs- und Verkehrsausschuss mit. Damit kommt das jahrelange Ringen der Anwohner zu einem guten Ende. Die hatten sich verstärkt seit 2011 dafür eingesetzt, dass ihre Kinder nicht über die Bergische Allee oder durch den je nach Witterung vermatschten Grünstreifen daneben laufen müssen, um zur Schule oder sonst in die Stadt zu kommen.

Wenn das Wetter dem Vorhaben keinen Strich durch die Rechnung macht, soll der Weg noch in diesem Jahr fertig gestellt werden, ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende Detlef Ehlert den Bericht aus dem Ausschuss.

19Jul/15

Ampelschaltung an der Bergischen Allee wird erneuert

Bald neu: Ampelschaltung an der Bergischen Allee

Bald neu: Ampelschaltung an der Bergischen Allee

SPD-Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert und der hiesige Landtagsabgeordnete Manfred Krick hatten vom Landesbetrieb Straßen NRW wissen wollen, wann endlich die völlig missglückte Ampelsteuerung an der L 403 n / Bergische Allee in Hochdahl ausgewechselt und auf einen modernen Stand gebracht werden würde. Jetzt ist die Auskunft gekommen, dass die Erkrather sich freuen könnten…

Die Ausschreibung für die neue Lichtsignalsteuerung sei im Juni/Juli (2015!) gelaufen und noch im August sei damit zu rechnen, dass der Auftrag vergeben und ausgeführt werde. Hurra, wir freuen uns auf moderne Zeiten!

Mehr zum Thema steht hier: http://www.ehlert-detlef.de/2015/07/19/neue-ampelschaltung-an-der-bergischen-allee-kommt/

25Feb/15

Gehweg am Feldhof: Geld soll im Haushalt bleiben

Auf Antrag der SPD hatte der Stadtrat beschlossen, dass im Anschluss an das Straßenausbauende der Bergischen Allee (Höhe Neanderweg) eine Fortführung des Geh- und Radweges Richtung Neandertal nötig sei. 100.000 Euro wurden in den Haushalt eingestellt. Nachdem die Stadtverwaltung dafür nun endlich konkrete Planungen aufgenommen hatte, musste sie feststellen, dass die Kosten für einen Ausbau entgegen ihrer vormaligen Schätzungen bei 300.000 Euro landen sollten. Der Betrag wiederum war dem zuständigen Planungsausschuss zunächst zu viel. Er hielt die vorbereitenden Maßnahmen an und forderte die Verwaltung erneut auf, über Kostenreduzierungen nachzudenken. Wenn es gelingen sollte, so heute der Bericht dazu im Planungsausschuss, die Straßenbaustandards des Landes nicht anwenden zu müssen und zugleich dennoch den finanziellen Zuschuss des Landesbetriebs Straßen für die Maßnahme zu erhöhen, könnte es für den Erkrather Haushalt mit rund 150.000 Euro reichen, die Gehwegverbindung vernünftig herzustellen. Das hat der Ausschuss dann auch einstimmig beschlossen, teilt SPD-Fraktionsvorsitzender Detlef Ehlert mit.

28Aug/14

Verkehrsinseln an der Fuhlrottstraße kommen noch 2014 !

Detlef Ehlert

Detlef Ehlert

Im Planungs- und Verkehrsausschuss des Stadtrates Erkrath gestern war viel von Verzögerungen bei und Verschiebungen von notwendigen Baumaßnahmen die Rede:

Der Bau der behindertengerechten Rampe am S-Bahnhaltepunkt scheint zu stocken, soll aber wohl im November doch noch fertig werden;

an der Max-Planck-Str. müssen die Anwohner weiter auf Lärmschutz durch den neuen Straßenbelag warten,

auch der Bau des Geh- und Radwegs an der Bergischen Allee von der Neanderhöe aus bis Feldhof kann nicht mehr in diesem Jahr begonnen werden.

Da ist es fast schon ein Lichtblick, dass nach jahrelanger Verzögerung durch die Erkrather Verwaltung nun endlich im Oktober (2014, ja wirklich noch in diesem Jahr!) die Fußgänger-Querungshilfen auf der Fuhlrottstraße eingebaut werden sollen. Lilly Götze vom Seniorenrat wird das besonders freuen, sie hat sich sehr dafür eingesetzt – und wenn es dann soweit sein wird, laden Detlef Ehlert und die SPD-Ratsfraktion zur Einweihung zu einem Gläschen vor Ort ein. Angesichts der aktuellen Wetterkapriolen legen wir uns auf die Art des Getränks (Bier oder Glühwein) aber jetzt noch nicht fest… 😉

18Feb/14

Geh- und Radweg am Feldhof wird im Herbst gebaut

Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy

Stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy

SPD-Ratsfrau Edeltraud van Venrooy hatte sich lange dafür eingesetzt, dass die Fußwegeverbindung von Hochdahl ins Neandertal über das Ausbauende der Bergischen Allee an der Einmündung der Hochdahler Straße hinaus ausgebaut wird. Wie die Verwaltung jetzt im Planungsausschuss mitteilt, soll es im September dieses Jahres losgehen. Dann werden – nach Ende der Vogelbrutschutzzeit – dort leider auch Hecken auf privaten Grundstücken entfernt werden müssen, um Platz zu schaffen für einen Geh- und Radweg. Dieser Weg wird dann für alle Anlieger eine sichere Anbindung ihrer Häuser nach Erkrath herstellen.

24Apr/13

Manfred Krick: Landesstraßenerhaltungsprogramm 2013 vorgelegt – Erkrath profitiert von der Förderung des Landes

Manfred Krick

Im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr am 23.04. hat das

NRW Verkehrsministerium das Landesstraßenerhaltungsprogramm 2013 vorgestellt.

 

Der für Erkrath zuständige Landtagsabgeordnete der SPD Manfred Krick freut sich, dass auch zwei

wichtige Maßnahmen auf Erkrather Stadtgebiet aufgenommen wurden: 300.000 € für

die Erneuerung der Fußgängerbrücke über die „Bergische Allee“ sowie weitere

320.000 € für die Erneuerung von vier Lichtsignalanlagen, ebenfalls auf der

„Bergischen Allee“.

 

Manfred Krick: „Beide Maßnahmen sind dringend notwendig und daher freue ich

mich, dass die erforderlichen Mittel nunmehr vom Land NRW zur Verfügung gestellt

werden. Im ständigen Dialog mit dem zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW

werde ich mich für eine zügige Realisierung der beiden Projekte einsetzen. Mit der

Aufstockung des Erhaltungsprogramms von 80,5 Millionen € auf 85 Millionen € setzt

die Landesregierung ein wichtiges Signal für die Verbesserung unseres

Landesstraßennetzes und folgt damit dem Grundsatz Erhalt vor Neubau.“

 

Hintergrund zum Landesstraßenerhaltungsprogramm:

Für die Erhaltung der Landesstraßen werden im Jahr 2013 insgesamt 85 Millionen €

zur Verfügung gestellt. Davon entfallen rund 47 Millionen € auf 106 größere

Sanierungsvorhaben. Zur Finanzierung weiterer kleinerer Vorhaben und zur

Sanierung von Geh- und Radwegen des Landes stehen 38 Millionen € zur

Verfügung.

16Jan/13

Bergische Allee: Lücke beim Bürgersteig wird geschlossen

Edeltraud van Venrooy

Beharrlichkeit zahlt sich aus: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Alt-Hochdahls hatten zunächst bei einer Informationsveranstaltung der Hochdahler SPD und dann bei einer von der in dem Wahlkreis dort direkt gewählten Hochdahler Ratsfrau Edeltraud van Venrooy initiierten Ortsbesichtigung an der Bergischen Allee dafür plädiert, dass der in Höhe der ehemaligen Einmündung der Neanderhöhe endende Fußweg in Richtung Neandertal fortgeführt werden müsse.

Van Venrooy, die auch Vorsitzende des “zuständigen” Planungs- und Verkehrsausschusses ist, und die SPD-Sprecherin dort, Sabine Schimke, griffen das – berechtigte – Anliegen auf und brachten es für die SPD in die Ausschussberatungen ein. Das rief zunächst mal St. Bürokratius auf den Plan: Die Stadt will einen Gehweg an einer Landesstraße – wer darf den planen, bauen, wer muss ihn bezahlen…? Reicht da ein Fußweg oder muss es ein kombinierter Fuß- und Radweg sein, in wessen Haushalt muss das Geld für wann eingestellt werden…? Zum Mäusemelken ist das, meinten Anwohner wie Renate Naberhaus völlig zu Recht.

Jetzt aber ist der Knoten durchschlagen: Der Planungsausschuss folgte nun einem Vorschlag der Stadtverwaltung, einen sogenannten Bürgerradweg anzulegen. Dafür können und dürfen – und wollen – sich die Stadt und der Landesbetrieb Straßen NRW die Kosten teilen. Wenn sonst nichts mehr dazwischen kommt, kann der Wegebau noch in diesem Jahr begonnen und 2014 fertig gestellt werden.

Vom Ausbauende der L 403n an wird der Weg dann bis zu den Linden geführt und bringt den Anwohnern der Häuser auf dieser südlichen Straße eine halbwegs sichere Verbindung nach Alt-Hochdahl. Ein Übersichtsplan dazu ist hier hinterlegt. Mit einer weiteren Fortsetzung ins Neandertal ist allerdings weiter nicht zu rechnen, da dort der Platz dafür nicht da ist und auch die Grundeigentumsverhältnisse das nicht hergäben.

Insofern bleibt besonders wichtig auch die Forderung der beiden SPD-Ratsfrauen auf der Tagesordnung, die “richtige” Ausschilderung der Wegeverbindung von der Hochdahler Straße und vom S-Bahnhof aus über die Hauptstr. und die Straße Theckhaus in das Neandertal für Ortsfremde, Wanderer und Radfahrer vorzunehmen.

 

 

30Aug/12

Immerhin: Neue Fußgängerbrücke über die Bergische Allee kommt!

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

Vertreter des Landesbetriebs Straßen NRW sagten es jetzt im Erkrather Planungs- und Verkehrsausschuss zu: Die neue Fußgängerbrücke als Ersatz für die vorhandene marode Konstruktion zwischen Bruchhauser und Kempener Str. wird im nächsten Sommer um die Ferienzeit herum gebaut werden. Dabei soll dann auch die Ampelschaltung auf der Bergischen Allee insgesamt verbessert werden im Blick auf eine “Grüne-Welle-Schaltung”. Darauf hatte SPD-Ratsfrau Sabine Schimke mit ihren KollegInnen mehrfach insistiert, dass das Versprechen der Vertreter der Straßenbauverwaltung für eine ordentliche Regelung immer noch nicht eingelöst sei, enttäusche schon sehr, meinte die Sprecherin der SPD in dem Ausschuss. Das wesentliche Problem, dass die Ampelanlage an der Kreuzug Kempener Str./Trills und Bergische Allee ständig ausfalle müsse nun dauerhaft gelöst werden. Und gerade während der Bauzeit der Brücke müssten auch die Fußgänger- und vor allem die Schüler-Querungen vernünftig abgesichert werden.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet und die Rheinische Post schreibt dazu hier:

06Aug/12

Rechtsabbieger-Pfeil an Prof.Sudhoff-Str. anbringen

Die Bergische Allee ist im Moment zwischen Schimmelbuschstr. und Eisenbahnbrücke teilgesperrt, weil die dort verbauten Klinker ausblühen und nachbehandelt werden müssen. Für die Sanierungsphase hatte Udo Kampschulte vom Lokschuppen-Museums-Verein die Anbringung eines “Grünen Pfeils” für Rechtsabbieger von der Prof-Sudhoff-Str. in die Bergische Allee/Neandertal angeregt. Das wiederum hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Detlef Ehlert, aufgegriffen und an das Erkrather Straßenverkehrs-“Amt” weiter gegeben.
Jetzt kam von dort die Antwort: Die Erkrather Verwaltung hatte dieselbe – gute – Idee und hat das bereits letzte Woche gegenüber dem für die Bergische Allee zuständigen Landesbetrieb Straßenbau NRW angeordnet. Hoffentlich, so Ehlert, kümmern die sich jetzt darum bevor die Bauarbeiten beendet sein werden…
18Jun/12

Wann wird Ampelschaltung in Hochdahl endlich “gemacht”?

SPD-Ratsfrau Sabine Schimke

“Die Ampelschaltung in Hochdahl an der Bergischen Allee ist eine einzige Katastrophe”, sagt SPD-Ratsfrau Sabine Schimke. Und mit der Meinung steht die planungs- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion ganz bestimmt nicht allein.

Schimke und ihr Fraktionschef Detlef Ehlert fühlen sich mittlerweile regelrecht verladen von den Verantwortlichen der Straßenbaubehörde des Landes, die die Bergische Allee bauten und zu betreuen haben.
Die zuständigen Baubetriebsabteilungen haben mehrfach in Sitzungen des Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses zugesagt bzw. auf Anfragen der Verwaltung vermittelt, dass mit Abschluss der Straßenbaumaßnahmen eine neue Ampelinstallation naturgemäß im jüngst abgeschlossenen Bauabschnitt, aber auch im Abschnitt zwischen Kemperdick und Schimmelbusch-/Röntgenstr. eingebaut werde, berichtet Schimke.

Die Ampelanlagen und vor allem die Steuerungssoftware dafür sollte verkehrsmengenabhängig geregelt sein. In Stoßzeiten sollten also die Hauptverkehrsrichtungen freie Fahrt bekommen bzw. querende Fußgänger sich “grün” holen können.

Doch davon kann bis heute noch immer keine Rede sein, sagt Ehlert: “Grüne Welle”-Schaltungen gibt es im Straßenverlauf gar nicht – weder von Nord nach Süd, noch von “unten” nach “oben”. Die Einmündung des Schlickumer Weges ist schaltungstechnisch eine Katastrophe und ein Mega-Ärgerniss für alle nicht aus dem oberen Trillser Hang kommenden Verkehrsbeteiligten, weil jeder mögliche Verkehrs-Fluss hier durch Rot für die auf der L 403 befindlichen Kfz unterbrochen wird.
Die Grün-Phasen-Regelung für Fußgänger ist an der Einmündung der Sandheider Straße gesetzeswidrig falsch, die viel zu langen Rot-Phasen für von der Hochdahler Straße kommende Autos selbst in allerfrühesten Morgenstunden sind ebensowenig akzeptabel.

Deshalb fordert die SPD-Fraktion die Stadtverwaltung zu einem Bericht über den aktuellen Stand, wann der Straßenbaubetrieb endlich tätig werden wird, in der PlUV-Sitzung am 19. Juni auf.
Sabine Schimke dazu: “Sollten wir von dem Landebetrieb dazu keine verlässlichen Zusagen für eine zeitnahe Änderung der Situation bekommen (können), fordern wir, dass ‘aussagefähige’ Vertreter des Landesbetriebs in die Ratssitzung am 5. Juli eingeladen werden, damit diese dort dem Stadtrat selbst Rede und Antwort stehen mögen. Es ist für die Verkehrsteilnehmer in Hochdahl völlig unzumutbar, dass dieser Murcks nicht endlich abgestellt wird.”