Tag Archives: Christoph Schultz

21Aug/17

Erkrath „erobert“… Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes...

Jens Niklaus, stolzer Eigentümer des Erkrathschildes…

Jens Niklaus ersteigert Ortseingangsschild Erkrath und spendet 210 Euro für das St.-Franziskus-Hospiz in Erkrath.
Die Große Erkrather Karnevals-Gesellschaft e.V. 1994 war auch außerhalb der eigentlichen Session aktiv und veranstaltete jetzt ein Sommerfest unter dem Dach der Markthalle.
Mit dabei war auch SPD-Bundestagskandidat Jens Niklaus, der ein Ortseingangsschild Erkrath ersteigerte.
Das wird er vorerst in seinem Büro in Alt-Erkrath an seinem Arbeitsplatz in der Brüggermühle aufstellen und dann nach dem 24. September mit nach Berlin in sein Büro im Bundestag nehmen 😉
Das Foto von Dieter Becker zeigt den stolzen Eigentümer mit Bernd Franzen und Detlef Ehlert von der Erkrather SPD

17Jun/16

Manfred Krick: S-Bahn-Haltepunkte und S-Bahn-Einstiegshöhen anpassen!

Erste konkretere Planungen für die Modernisierung der Bahnhöfe Erkrath, Gruiten und Haan

Gemeinsame Pressemitteilung mit den Städten Erkrath und Haan

Ende Februar vereinbarten sich die nordrhein-westfälische Landesregierung, die Deutsche Bahn und die Verkehrsverbünde auf das Programm „Modernisierungsoffensive III“ (MOF III). Mit diesem Programm werden in den kommenden Jahren rund 160 Millionen Euro zusätzlich in die Modernisierung des schienengebundenen Personennahverkehrs investiert. Im Gebiet des Verkehrs-verbundes Rhein-Ruhr (VRR) werden hieraus insgesamt 21 Bahnhöfe modernisiert. Auch die Modernisierung und insbesondere der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe Gruiten, Haan und Erkrath wurden in das Programm „Modernisierungsoffensive III“ aufgenommen.

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Manfred Krick trafen sich Vertreter der Städte Erkrath und Haan sowie des VRR im Düsseldorfer Landtag. Manfred Krick, Haans Bürgermeisterin Dr. Bettina Warnecke und Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz wollten von VRR-Vorstand Martin Husmann den aktuellen Planungsstand erfahren.

Zur Erinnerung: An den drei Bahnhöfen Gruiten, Haan und Erkrath soll mit Mitteln aus dem Programm die Anpassung auf die neue Einstiegshöhe 76 cm vorgenommen sowie die Bahnhofsausstattung modernisiert werden. Für die Bahnhöfe Haan und Gruiten ist zudem die überfällige Nachrüstung mit Aufzügen vorgesehen, damit diese Bahnhöfe endlich barrierefrei erreichbar werden.

Eine besonders schnelle Umsetzung der geplanten Maßnahmen konnte VRR-Chef Husmann den Anwesenden leider nicht in Aussicht stellen. Zurzeit sind viele Arbeitsressourcen noch in der Modernisierungsoffensive II (MOF II) gebunden.
Mit dem Programm MOF II wird insbesondere die Sanierung der Außenäste des neuen Rhein-Ruhr-Express (RRX) vorangetrieben. Hinsichtlich der Umsetzung von MOF III sind grundlegende Gespräche zwischen dem VRR und der Deutschen Bahn sowie Voruntersuchungen zur Planung der konkreten Maßnahmen an jedem Bahnhof angelaufen. Mit der Umsetzung erster MOF III-Maßnahmen ist vor dem Hintergrund eines ca. dreijährigen Vorlaufs für Streckensperrungen frühestens ab 2019 zu rechnen.

Erste Planungen zur Anpassung der Bahnhöfe auf die neue Einstiegshöhe 76 cm haben für die Bahnhöfe Erkrath und Gruiten ergeben, dass die Absenkung des Bahnsteigs und nicht die Anhebung des Gleisbettes voraussichtlich die wirtschaftlichere Variante ist. Der Bahnsteig in Haan wird von zurzeit 55cm entsprechend auf 76cm angehoben. In Gruiten werden, wie angekündigt, beide Bahnsteige mit Aufzügen nachgerüstet. Die genaue Ausgestaltung der weiteren Maßnahmen – wie z.B. die Frage, ob in Gruiten beide Enden der Personenunterführung mit einem Aufzug versehen werden – wird erst in den weiteren Planungsverfahren in Absprache mit der jeweiligen Stadt entschieden. Die weiter fortgeschrittenen Pläne für den Aufzugsbau am Bahnhof Hochdahl sollen im Jahr 2017 umgesetzt werden.

Dr. Warnecke, Schultz und Krick machten deutlich, dass ihnen angesichts der langen Planungszeiten eine kurzfristige Verbesserung der Situation mobilitätseingeschränkter Personen fehlt. Schließlich ist neben fehlenden Aufzüge und somit eingeschränkter Erreichbarkeit einiger Bahnsteige seit der Inbetriebnahme der neuen Züge auf der Linie S8/S5 im Winter 2014 die tiefere Einstiegshöhe eine zusätzliche massive Einschränkung der Barrierefreiheit.
Zwar führen alle S-Bahnzüge insbesondere für Rollstuhlfahrer Rampen zur Einstiegshilfe mit. Diese Lösung erscheint im Hinblick auf die zeitaufwendige Bedienung allerdings als wenig praktikabel. Schließlich muss die Rampe vom Zugführer manuell an der entsprechenden Einstiegstür für jeden Ein- und Ausstieg ausgeklappt werden.

Manfred Krick mit Erkrather und Haaner BürgermeisterInnen, technischen Beigeordneten sowie VRR-Vorstnd Husmann

Manfred Krick mit Erkrather und Haaner BürgermeisterInnen, Technischen Beigeordneten sowie VRR-Vorstand Husmann

25Mrz/16

Antrittsbesuch: Peer Steinbrück bei Bürgermeister Schultz

Steinbrück zu Besuch bei Bürgermeister Schultz in Erkrath

Steinbrück zu Besuch bei Bürgermeister Schultz in Erkrath

Zu Besuch bei Christoph Schultz, dem neuen Bürgermeister in Erkrath, war jetzt der sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete für den Südkreis Mettmann, Peer Steinbrück. Gemeinsam mit Detlef Ehlert, SPD Fraktionsvorsitzender, wurden vielfältig kommunale Themen diskutiert wie aktuelle Flüchtlingsfragen, der dringend benötigte Breitbandausbau und die interkommunale Zusammenarbeit.

14Sep/15

Detlef Ehlert: Gratulation an den neuen Bürgermeister Christoph Schultz

_MG_1010Der Bürgermeisterkandidat der SPD-Erkrath, Detlef Ehlert, gratulierte gestern dem Wahlsieger persönlich. Er versicherte Christoph Schultz seiner Unterstützung und guter Zusammenarbeit der SPD mit allen Ratsfraktionen:

„Herr Schultz hat die Wahl gewonnen, ich gratuliere ihm. Die niedrige Wahlbeteiligung macht mir aber Sorge.
Mir geht es um Erkrath. Deshalb werde ich den neuen Bürgermeister unterstützen wo immer es für unsere Stadt gut ist.
Ich danke den Menschen, die mir Ihr Vertrauen gegeben haben und ich danke meinen Freunden, die in der Kampagne für unsere Ziele gekämpft haben.“

Ehlert, der das SPD-Kommunalwahlergebnis des letzten Jahres noch einmal verbessern konnte, besuchte im Anschluss kurz ein Treffen der Erkrather SPD-Mitglieder im Millrather Brauhaus und widmete sich dann allerdings persönlicheren Dingen: er hatte am Morgen seine Birgit geheiratet. Glückwunsch auch dazu von der SPD-Erkrath!

22Mrz/15

Marita Jüngst in der RP: Kandidatenrunde mit vielen Bürgern

Kandidatenrunde mit vielen Bürgern
Erkrath: Kandidatenrunde mit vielen Bürgern

Die Stadthalle Erkrath war gestern Abend bei der Diskussionsrunde sehr gut besucht. FOTO: achim blazy
Erkrath. Die drei Anwärter fürs Bürgermeisteramt stellten sich gestern in der Stadthalle den Fragen der Wähler. Von Marita Jüngst

Drei Männer wollen im September Bürgermeister von Erkrath werden: Christoph Schultz (CDU), Detlef Ehlert (SPD) und Reinhard Knitsch (Grüne). Um diesen Posten zu bekommen, müssen sie keinen Personalchef von sich überzeugen, sondern die Wähler. Eine erste Gelegenheit, dies im größeren Rahmen zu tun, hatten die Drei gestern Abend in der Stadthalle Erkrath. Der Seniorenrat hatte zu einer ersten Diskussionsrunde mit den Kandidaten eingeladen. Die war sehr gut besucht, “nur leider sind sehr wenig junge Menschen gekommen”, sagte Timo Kremerius, Vorsitzender des Seniorenrats und Moderator des Abends.

Wer einen Job haben will, muss sich erst mal vorstellen, erklären, welche Ziele er hat und schließlich die Fragen der Bürger beantworten. Genau nach diesem Schema war auch die gestrige Veranstaltung aufgebaut.

Thema Heimvorteil Detlef Ehlert (56) ist in Erkrath geboren und lebt seither dort. Er engagiert sich seit Jahren im Stadtrat und ist ehrenamtlich aktiv. Er ist bekannt in der Stadt. Ebenso Reinhard Knitsch (53), der zwar nicht in Erkrath geboren wurde, aber schon in seiner Jugend dorthin zog. Ebenso wie Ehlert ist er seit Jahren mit dem politischen Geschehen der Stadt bestens vertraut. Christoph Schultz dagegen kommt aus dem benachbarten Unterbach. Für ihn kein Nachteil: “Ich habe so einen unbefangenen Blick auf die Stadt”. Außerdem wird er im August nach Erkrath ziehen.

Thema Aufgaben Ein Bürgermeister ist nicht nur Chef der Verwaltung, er muss sich auch um die Bürger kümmern. Da waren sich die drei Kandidaten einig: Ein offenes Ohr haben wie Ehlert, sich mit der Stadt verbunden fühlen wie Knitsch und “mit den Bürgern kommunizieren wie Schultz. Der hatte auch gleich eine Idee aus seinem politischen Bezirk Unterbach mitgebracht. “Ich möchte mindestens einmal im Jahr mit der Verwaltung in jeden Stadtteil gehen, um dort mit den Bürgern ins Gespräch kommen.”

Thema Mehrheiten Da liegt der Vorteil bei Christoph Schultz, denn würde er Bürgermeister, hätte er die Mehrheit des Rates hinter sich. “Es ist leichter, wenn der Bürgermeister die Farbe der Mehrheit hat.” Detlef Ehlert setzt auf Kommunikation, will als Bürgermeister die Fraktionen bei strittigen Fragen an einen Tisch holen, um den dann mit einem Konsens zu verlassen. Reinhard Knitsch erklärt, dass der Bürgermeister im Kräftespiel der Mehrheiten auch eine Stimme habe und auf Dinge durchaus Einfluss nehmen könne.

Quelle: RP
03Feb/15

Und plötzlich waren es vier…

Eine mittlere Inflation findet gerade statt. Jedenfalls soweit es in Erkrath um die Zahl der Kandidaten für das Bürgermeisteramt und die Walen am 13. September geht. Zunächst waren nur Detlef Ehlert für die SPD und Christoph Schultz, CDU, im Rennen, jetzt haben aber die Grünen mit Reinhard Knitsch und voraussichtlich Bernhard Osterwind von der BmU nachgezogen…

Mehr steht hier in der Rheinischen Post

15Okt/14

Bürgermeisterkandidat Detlef Ehlert im Lokalanzeiger

Nikolas Golsch schreibt im aktuellen Lokalanzeiger Erkrath:

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Wird er Bürgermeister?
Wird er Bürgermeister?

Detlef Ehlert geht für die SPD bei der Bürgermeisterwahl 2015 ins Rennen. FOTO: Nikolas Golsch
Erkrath. Wie schon 2009 tritt auch im kommenden Jahr Detlef Ehlert für die Erkrather Genossen bei der Bürgermeisterwahl an. Sabine Lahnstein konnte ihre Partei nicht überzeugen.

(nigo) Es dauert noch ein Jahr, bis in Erkrath ein neuer Bürgermeister gewählt wird – dennoch hat das Rennen ums Rathaus längst begonnen. Schon in der ersten Jahreshälfte gab die Erkrather CDU ihren Kandidaten bekannt, schickte mit Christoph Schultz (32) einen außergewöhnlich jungen Kandidaten ins Rennen. Die SPD ließ sich mit der Ernennung ihres Kandidaten etwas mehr Zeit – zuletzt gab es ein parteiinternes Duell zwischen der Hochdahlerin Sabine Lahnstein und Alt-Erkrather Detlef Ehlert. Rund zwei Drittel der Genossen gaben Ehlert ihre Stimme.

Doch es war nicht nur ein Duell zwischen zwei Kandidaten einer Partei, es war ein Duell zwischen den beiden Ortsvereinen. Bereits 2009 hatte Ehlert um das Bürgermeisteramt gebuhlt, damals war er am amtierenden Bürgermeister Arno Werner gescheitert. Die Hochdahler schienen ihm nicht zuzutrauen, dass er es beim zweiten Mal schafft, schickten deshalb eine eigene Kandidatin ins Rennen. Enttäuscht zeigte sich der Hochdahler Ortsvereinsvorsitzende Paul Söhnchen: „Wir müssen und werden mit dieser demokratischen Entscheidung leben“, sagt er. Detlef Ehlert (55) gibt sich jedoch gewohnt optimistisch. „Ich will Bürgermeister werden“, sagt er, ein Bürgermeister für alle wolle er sein.